Naturschützer fordern effizienteren Düngereinsatz!

LNV-Pressemitteilung vom 01.03.2016

Wissenschaftler kritisierten in einem gemeinsamen Offenen Brief Mängel im aktuellen Regierungsentwurf zur Düngeverordnung. Zur Reduktion von Nährstoffeinträgen und zum Erreichen von europäischen Umweltzielen sind weitere Anpassungen notwendig. Der LNV teilt diese Kritik und fordert das MLR auf, die landesrechtlichen Spielräume zu Gunsten eines effizienten Düngereinsatzes auszuschöpfen.

Biosphärengebiet Schwarzwald setzt Segel

LNV-Pressemitteilung vom 19.2.2016

Der Landesnaturschutzverband Baden-Württemberg e.V. (LNV) freut sich, dass das Naturschutz-Flaggschiff “Biosphärengebiet Südschwarzwald” nun Segel gesetzt hat. “Dass einige Passagiere wie z.B. Feldberg und Todtmoos im Hafen zurückgeblieben sind, ist zwar bedauerlich. Die Naturschützer sind überzeugt, dass das neue Gebiet ein ebensolcher Erfolg wird wie das Biosphärengebiet Schwäbische Alb und in einigen Jahren die Zurückgebliebenen doch noch an die Tür – pardon Luke – klopfen werden.

LNV zum „Bericht zur Lage der Natur“

LNV-Pressemitteilung vom 12.01.2016

Viel versprochen – viel gehalten” – auf diesen Nenner bringt Dr. Gerhard Bronner, Vorsitzender des Landesnaturschutzverbandes Baden-Württemberg (LNV), die Naturschutzbilanz der grün-roten Landesregierung. Alte Forderungen der Naturschutzverbände wie flächendeckende Landschaftserhaltungsverbände (LRV) und neue Großschutzgebiete wurden umgesetzt.

Naturschutzstrategie Baden-Württemberg – Wird alles gut?

LNV-Pressemitteilung vom 14.1.2016

Diskussionsabend am Donnerstag, 28.01.2016, 18.30 Uhr,
Museum am Löwentor, Rosenstein 1, Stuttgart

mit
Minister Alexander Bonde, Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz,
Gudrun Heute-Bluhm, Geschäftsführendes Vorstandsmitglied des Städtetags
Dr. Gerhard Bronner, LNV-Vorsitzender

Kooperativer Naturschutz als Erfolgsmodell

LNV-Pressemitteilung vom 3.12.2015

Flächendeckende Einrichtung von Landschaftserhaltungsverbänden – ein Erfolg für gemeinsame Initiative LNV / Kommunale Spitzenverbände
Der Landesnaturschutzverband Baden-Württemberg (LNV) freut sich, dass seine bereits in der letzten Legislaturperiode gemeinsam mit den kommunalen Spitzenverbänden gestartete Initiative für die flächendeckende Einrichtung von Landschaftserhaltungsverbände (LEV) so erfolgreich war.

Dauergrünland muss dauerhaft geschützt werden

Pressemitteilung vom 28.09.2015

Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Landesverband Baden-Württemberg, der Landesnaturschutzverband (LNV) und der NABU Baden-Württemberg begrüßen einhellig die Einführung eines unbefristeten Umwandlungsverbots für Dauergrünland in Baden-Württemberg. Am heutigen Montag endet die Anhörungsfrist zur Änderung des Landwirtschafts- und Landeskulturgesetzes (LLG), das das erfolgreiche Umbruchverbot von Dauergrünland für Baden-Württemberg festschreiben soll.

Dauerhaftes Grünland-Umbruchverbot begrüßt

LNV-Stellungnahme vom 24.9.2015

LNV und NABU begrüßen in ihrer gemeinsamen Stellungnahme die Einführung eines unbefristeten Umbruchverbots für Dauergrünland. Sie lehnen jedoch die geplante Ausdehnung der Ausgleichsmöglichkeit für genehmigten Umbruch auf das ganze Land anstelle der räumlichen Nähe ab. Auch haben sie Bedenken gegen die geplante Regelvermutung, dass Beerenobst, Trauben, Christbaumkulturen und Kurzumtriebshölzer die gleichen positiven Wirkungen wie Dauergrünland erbringen hinsichtlich Klimaschutz, Wasserschutz, Bodenschutz oder Biodiversität.

Lob für Novelle des Naturschutzgesetzes

LNV-Pressemitteilung vom 17.6.2015

Der LNV hält das heute vom Landtag verabschiedete neue Naturschutzgesetz für Baden-Württemberg insgesamt für sehr gelungen und modern. So begrüßt der LNV im neuen Naturschutzgesetz etwa die gesetzlichen Regelungen zu Landschaftserhaltungsverbänden, für deren Gründung sich der LNV seit Jahren einsetzt. Als Neuerungen sind etwa das Moorschutzkonzept, die Sicherung der Schutzgebiete vor gentechnisch veränderten Organismen, der Schutz von Alleen und weitere Anhörungsrechte der anerkannten Naturschutzvereinigungen aufgenommen worden.

Reihe notwendiger Verbesserungen beim neuen Naturschutzgesetz

LNV-Pressemitteilung vom 10.3.2015

Der LNV begrüßt etwa die gesetzlichen Regelungen zu Landschaftserhaltungs-Verbänden, für deren Gründung sich der LNV seit Jahren einsetzt. Er lobt die Gesetzesinhalte zur Sicherung des Biotopverbunds, zum Moorschutzkonzept, zur Sicherung von Schutzgebieten vor gentechnisch veränderten Organismen und vieles anderes mehr. Erfreut zeigt sich der LNV, dass eine alte LNV-Forderung aufgenommen wurde: Für die Naturbildung von Kindern kann künftig eine Positivliste häufiger Tierarten erstellt werden, die in Kindergärten und Schulen gehalten werden dürfen.

Viel Lob und wenig Kritik zur Novelle des Landesnaturschutzgesetzes

LNV-Stellungnahme vom 9.3.2015

Der LNV hält die Novelle des Naturschutzgesetzes für weitgehend gelungen, äußert aber auch Kritik z.B. an den weniger strengen Regelungen für Naturparke im Vergleich zum Bundesgesetz, fehlende Verbindlichkeit von Landschaftsplänen und Anhebung der Mindestgröße von Trockenmauern für den Biotopstatus. Ergänzungswünsche des LNV betreffen u.a. die Anhörungsrechte. Als Verwaltungsvereinfachung bietet sich nach LNV-Sicht der Verzicht auf eine strategische Umweltprüfung für Landschaftspläne an.

Naturschutzstrategie Baden-Württemberg

MLR-Veranstaltungsreihe im Januar/Februar 2015

Das Ministerium Ländlicher Raum (MLR) lädt zu Informationsveranstaltungen zur Naturschutzstrategie Baden-Württemberg ein und will damit deren Umsetzung beschleunigen. Die Naturschutzstrategie BW ist eine wichige Grundlage für den Naturschutz und die Naturschutzverbände. .Der LNV wirkt unter anderem mit Fachreferaten an der Veranstaltungsreihe mit.

Südschwarzwald visiert Siegerpodest an

Pressemitteilung von LNV, BUND und NABU vom 21.01.2015

Die Naturschutzverbände NABU, BUND und LNV begrüßen, dass die Ausweisung eines Biosphärengebietes im Südschwarzwald nun in greifbare Nähe rückt und das Land bereits feste Zusagen zur Finanzierung und zur Personalausstattung macht. „Alle Erfahrungen zeigen: Ein Biosphärengebiet bringt einen kräftigen Schub für die Natur sowie für die Menschen und die Wirtschaft in der Region.

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