Faktencheck Windenergie

Faktencheck Windenergie

LNV-Info 2/2017

Energiewende ja – aber wie?
Der Klimawandel stellt eine massive Bedrohung unserer Lebensgrundlagen dar und lässt sich in Form von Dürren, Überschwemmungen, Wetterextremen auch in Baden-Württemberg beobachten. Für einen wirksamen Klimaschutz muss unser Energieversorgungssystem ohne Kohle, Öl und Erdgas auskommen, die Kohlendioxid-Emissionen müssen drastisch reduziert werden. Aber auch die Kernenergie ist keine geeignete Alternativ-Technologie sondern birgt nicht beherrschbare Risiken.

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Solarenergie und Naturschutz in Einklang bringen

Solarenergie und Naturschutz in Einklang bringen

Pressemitteilung des LNV, Bodensee-Stiftung, BUND und NABU vom 15.5.2017

Das Land hat per Verordnung die Kulisse, in der über das Erneuerbare-Energien-Gesetz geförderte Solarparks errichtet werden können, auf alle benachteiligten Gebiete, d. h. landwirtschaftlich ge-nutzte Flächen, deren Bewirtschaftung nur mit höheren Kosten bzw. Einkommensverlusten und weiteren Nachteilen möglich ist, ausgedehnt. Als Ausschlussgebiete sind lediglich Nationalparke und Naturschutzgebiete festgelegt, überall sonst in benachteiligten Gebieten können grundsätzlich Solaranlagen gebaut werden.

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LNV und NABU: Gerichtsentscheid mit Signalwirkung

LNV und NABU: Gerichtsentscheid mit Signalwirkung

Zumeldung von LNV und NABUvom 22.3.2017

Zur heutigen Verkündung des Verwaltungsgerichts Stuttgarts zur Entscheidung vom 15. März sehen sich die beiden klagenden Naturschutzverbände LNV und NABU bestätigt: „Das Gericht bestätigt unsere Auffassung, dass dieses Windrad von der Genehmigungsbehörde so nicht hätte genehmigt werden dürfen und es einer Umweltverträglichkeitsprüfung bedurft hätte“, sagen die beiden Vorsitzenden Johannes Enssle (NABU) und Gerhard Bronner (LNV). Das Gericht hat entschieden, dass die Anlage in Braunsbach derzeit nicht betrieben werden darf.

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Kritik an Photovoltaik-Freiflächenanlagen

Kritik an Photovoltaik-Freiflächenanlagen

LNV-Stellungnahme vom 27.1.2017

Der LNV sieht Freiflächen-Solaranlagen auf Äckern und Grünland grundsätzlich kritisch. Je nach Umfang von Freiflächenanlagen wird der Druck auf die ohnehin knappe Ressource „Fläche“ zusätzlich erhöht, es gehen landwirtschaftlicher Produktionsraum sowie Lebensraum für Tiere und Pflanzen und Erholungsraum für die Bevölkerung verloren. Das geplante Gesetz belässt den Ländern keine zusätzliche Steuerungsmöglichkeit. Die Prüfung der Umweltbelange nach BauGB für das obligatorische Bauleitplanverfahren hält der LNV für zu schwach.

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NABU und LNV reichen Eilantrag gegen Windrad in Braunsbach ein

NABU und LNV reichen Eilantrag gegen Windrad in Braunsbach ein

Gemeinsame Pressemitteilung von LNV und NABU vom 26.1.2017

LNV und NABU Baden-Württemberg haben Mitte Dezember einen Eilantrag beim Verwaltungsgericht Stuttgart eingereicht, um die Genehmigung für die Inbetriebnahme eines bereits errichteten Windrades in Braunsbach im Kreis Schwäbisch Hall auszusetzen.

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Ökologische Standards im Wohnungsbau nicht opfern!

Ökologische Standards im Wohnungsbau nicht opfern!

LNV-Pressemitteilung vom 21.04.2016

Verbände der Wohnungswirtschaft haben kürzlich zusammen mit dem Städte- und Gemeindetag in Baden-Württemberg Eckpunkte für ein Wohnungsbau-Beschleunigungsgesetz vorgelegt. Manche der Forderungen gehen am Problem vorbei. Einige Punkte des Papieres beruhen nach Ansicht des LNV auf Missverständnissen. So wird der zusätzliche Wohnungsbedarf für Flüchtlinge und auf Grund der Bevölkerungsentwicklung bereits mit den gültigen „Hinweise im Plausibilitätsprüfung des Wohnflächenbedarfs“ berücksichtigt.

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Mehr Nachhaltigkeit bei der Bioenergie

Mehr Nachhaltigkeit bei der Bioenergie

LNV-Position vom 31.10.2012, überarbeitet September 2015

Bioenergie hat viele Vorteile. Sie kann (fast) überall erzeugt werden, ist speicherbar und kann so Verbrauchsschwankungen ausgleichen. Sie ist vielseitig und lässt sich als Strom, Wärme und Kraftstoff nutzen. Zunehmend werden jedoch auch ihre Schattenseiten sichtbar. Bioenergie tritt in Konkurrenz zur landwirtschaftlichen Nahrungsproduktion, führt zu erhöhten Agrarimporten (mit Folgen in den Herkunftsländern), kann zur Intensivierung und Monotonisierung der Feldflur führen.

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Windkraft geht doch!

Windkraft geht doch!

Pressemitteilung vom 15.9.2015

Der Landesnaturschutzverband Baden-Württemberg e.V. freut sich, dass nach den vom Umweltministerium vorgelegten Zahlen auch im Ländle der Ausbau der Windkraft in die Gänge kommt. Der Naturschutzdachverband geht davon aus, dass die hohen Umwelt- und Planungsstandards bei Planung und Bau eingehalten werden. Der positive Trend widerlegt die Skeptiker: Milan, Auerhuhn, Fledermäuse und das Landschaftsbild verhindern bei sorgfältiger Planung nicht den Ausbau der Windkraft.

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Wasserkraftanlage Stallegg tritt  Ökologie „mit Füßen“

Wasserkraftanlage Stallegg tritt Ökologie „mit Füßen“

LNV-Pressemitteilung vom 28.8.2015

Wasserkraftstrom hat ein „grünes“ Image. Betreiber von Wasserkraftanlagen erhalten nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz eine erhöhte Vergütung für ihren Strom, wenn sie „ökologische Verbesserungen“ an ihrer Anlage vornehmen. Am Beispiel des Kraftwerks Stallegg in der Wutachschlucht bei Löffingen-Göschweiler, Hochschwarzwald, bemängelt der Landesnaturschutzverband, dass damit oft Schindluder getrieben wird. Durch die Betriebsweise des Kraftwerks Stallegg kommt es wiederholt zu Zwischenfällen, die sich in drastischer Weise negativ auf die Gewässerökologie des Wutachs auswirken.

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Naturschützer verurteilen feige Anschläge auf Windkraftanlagen

Naturschützer verurteilen feige Anschläge auf Windkraftanlagen

LNV-Pressemitteilung von 07.04.2015

Der Vorsitzende des Landesnaturschutzverbandes Baden-Württemberg, Reiner Ehret, ist entsetzt über die drei Einbrüche in drei Windkraftanlagen in der Ortenau wenige Tage vor Ostern. Dabei haben Unbekannte nicht nur die Anlagen selbst abgeschaltet sondern auch wichtige Teile der Betriebstechnik ausgebaut und mitgenommen. „Diese Art des Protestes gegen die Windenergie ist kriminell und absolut inakzeptabel“, sagte Ehret.

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„Kartellamt auf Krawall gebürstet“

„Kartellamt auf Krawall gebürstet“

LNV-Pressemitteilung vom 05.02.2015

Wenn der Freiburger Journalist Bernward Janzing in einem taz-Kommentar dem Kartellamt Krawall attestiert, ist dies eine ungewohnt deftige Sprache. „Der Vorwurf allerdings wird mit guten Gründen erhoben“, bemerkte heute der Vorsitzende des Landesnaturschutzverbandes Baden-Württemberg (LNV), Reiner Ehret. Die Stadt Titisee-Neustadt will es Schönau nachmachen und ein eigenes Stadtwerk betreiben, wie es die Bürger der Schwarzwaldstadt schon vor Jahren gründeten.

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Entwurf zum Fracking-Gesetz

Entwurf zum Fracking-Gesetz

LNV-Stellungnahme vom 20.01.2015

Der Landesnaturschutzverband Baden-Württemberg hat mit Datum 19.03.2013 zu einem ersten Entwurf des BMU von Regelungen zum Einsatz des Fracking-Verfahrens im Rahmen des Wasserhaushaltsgesetzes Stellung genommen. Der nun vorliegende Entwurf des BMUB, Stand 19.12.2014, weist sehr wesentliche Verbesserungen zum Schutz der Gewässer sowie von Umwelt, Natur und Landschaft auf, umgeht jedoch weiterhin ein grundsätzliches Verbot des Fracking-Verfahrens zur unkonventionellen Erdgasgewinnung im Bundesbergrecht, Wasserrecht und Naturschutzrecht.

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Naturschützer bremsen bei Photovoltaik-Freiflächen

Naturschützer bremsen bei Photovoltaik-Freiflächen

LNV-Pressemitteilung vom 10.12.2014

Der Landesnaturschutzverband, Dachverband der baden-württembergischen Naturschutzverbände, begrüßt, dass die CDU/CSU-Bundestagsfraktion weniger PV-Freiflächenanlagen ausschreiben möchte als vom Bundeswirtschaftsministerium vorgesehen. „Photovoltaik gehört auf Dächer und nicht auf Äcker und Wiesen“, so der stellvertretende LNV-Vorsitzende Gerhard Bronner. Das Stromnetz könne nur eine begrenzte Menge Solarstrom aufnehmen und die lasse sich auch mit gebäudeintegrierten Anlagen decken.

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Zustimmung überwiegt

Zustimmung überwiegt

LNV-Pressemitteilung vom 09.12.2014

Der Landesnaturschutzverband Baden-Württemberg (LNV) begrüßt die Änderungen im Erneuerbare-Energie-Gesetz weitgehend. „Zielführend sind insbesondere die Ausdehnung der Gültigkeit auf Nichtwohngebäude, die Erhöhung des geforderten regenerativen Anteils auf 15 % und die Flexibilisierung bei der Auswahl der Erfüllungsmöglichkeiten“, stellt Dr. Gerhard Bronner, stellvertretender Vorsitzender des Naturschutzdachverbands, fest.

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Erneuerbare-Wärme-Gesetz

Erneuerbare-Wärme-Gesetz

LNV-Stellungnahme vom 23.09.2014

Der LNV begrüßt die geplanten Änderungen weitgehend, insbesondere die Ausdehnung von Wohn- auf Nichtwohngebäude, die Erhöhung des geforderten regenerativen Anteils von 10 % auf 15 % und die Ausweitung der Erfüllungsmöglichkeiten. Der LNV fordert allerdings, dass die Jahresarbeitszahl von vorgeschriebenen 3,5 bei elektrisch betriebenen Wärmepumpen messtechnisch im Betrieb nachgewiesen wird.

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Verwertung von Biotoppflegegut- durch Biomasse-Verkohlung

Verwertung von Biotoppflegegut- durch Biomasse-Verkohlung

LNV unterstützt Studie

Der LNV hat eine Studie der Wissenschaftlerin Carola Holweg unterstützt, in der die Verwertung von Landschaftspflegegut durch Verkohlung untersucht wurde. Schnittgut von Schilfflächen und von Obstbaumschnitt wurde mit zwei verschiedenen Verfahren verkohlt. Es zeigte sich, dass nur das mobile Carbomob-Verfahren mit Verarbeitung vor Ort geeignet ist, nicht aber das HTC-Verfahren.Auch Material mit hoher Restfeuchte, wie etwa Schilf, erwies sich als ungeeignet.

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„Wir geben dem Naturschutz eine Stimme“

„Wir geben dem Naturschutz eine Stimme“

LNV-Pressemitteilung vom 15.4.2014

Bei der Mitgliederversammlung des Landesnaturschutzverbandes Baden-Württemberg, Dachverband von 34 Natur- und Umweltschutzverbänden, stand am Samstag ein straffes Programm auf der Tagesordnung. Unter anderem legte der LNV-Vorsitzende Reiner Ehret seinen Bericht des Vorstands ab und unterstrich dabei die Rolle des LNV als „einheitliche Stimme für den Naturschutz“. Als Dachverband seien zwar Kompromisse untereinander notwendig, letztendlich ziehe man aber am gleichen Strang.

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Wasserkraft mit Licht und Schatten

Wasserkraft mit Licht und Schatten

LNV-Pressemitteilung vom 21.3.2014

,Wasserkraft und Energie – das Thema ist auch in Baden-Württemberg heftig umstritten. Während die Betreiber von Wasserkraftwerken die lange Tradition und die emissionsfreie Energiequelle betonen, sehen Gewässerökologen und Angler in manchen Turbinen schlicht „Fischhäckselanlagen“ und ein Hemmnis für die Entwicklung naturnaher Gewässer. Der Landesnaturschutzverband Baden-Württemberg (LNV), Dachverband von 34 Natur- und Umweltschutzvereinen, hält das umweltverträgliche Potenzial der Wasserkraft für weitgehend ausgeschöpft.

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Änderung Erneuerbare-Wärme-Gesetz

Änderung Erneuerbare-Wärme-Gesetz

LNV-Stellungnahme vom 14.10.13

Die Bedeutung des Gebäudebestandes für die Umsetzung der Energiewende ist bislang viel zu wenig im Fokus des politischen Handelns. Die Ziele der Landesregierung den Energieverbrauch bis 2050 um die Hälfte zu reduzieren, den Anteil der Erneuerbaren Energien bis dahin auf mind. 80 % zu steigern und den Kohlendioxidausstoß um 90% zu verringern können nur erreicht werden, wenn schon jetzt entsprechend gehandelt wird.

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Biokraftstoffe sind schlechter als ihr Ruf

Biokraftstoffe sind schlechter als ihr Ruf

LNV-Pressemitteilung vom 14.10.2013

Der Landesnaturschutzverbandes (LNV) tritt der Propaganda der Bioenergielobby entgegen, welche suggeriert, es seien genug Flächen für den Anbau von Bioenergiepflanzen vorhanden. So behauptet die Agentur für Erneuerbare Energien (AEE), innerhalb der EU stünden 20 Millionen Hektar für Energieerzeugung zur Verfügung. Das hält man beim LNV schlichtweg für falsch. Der LNV lehnt Biokraftstoffe generell ab und kritisiert die mangelnde Nachhaltigkeit vieler Bioenergie-Nutzungspfade. Vielmehr setzt sich der LNV für eine Beschränkung der Bioenergienutzung auf Rest- und Abfallstoffe sowie Nebenprodukte ein.

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Grenzabstände für Wärmedämmung verringern

Grenzabstände für Wärmedämmung verringern

LNV-Stellungnahme vom 1.10.2013

Der LNV hat in seiner gemeinsamen Stellungnahme mit weiteren Naturschutzverbänden die geplante Möglichkeit, für energetische Sanierungen die Grenze zum Nachbargrundstück in einer Tiefe von 0,3 m überschreiten zu dürfen, begrüßt. Abgelehnt hat der LNV dagegen die geplanten Änderungen der Grenzabstände von Gehölzen zum Schutz von Solaranlage vor Beschattung. Stadtdurchgrünung und damit Beschattung und Kühlung durch Bäume seien in Zeiten der Klimaerwärmung wichtiger.

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Rasenschnitt sollte in Biogasanlagen kein Tabu sein

Rasenschnitt sollte in Biogasanlagen kein Tabu sein

LNV-Pressemitteilung vom 23.9.2013

Der LNV begrüßt die Initiative des Umweltministers Franz Untersteller zur effizienten Nutzung von Bio- und Grünabfällen. Der stellvertretende LNV-Vorsitzende Dr. Gerhard Bronner weist jedoch darauf hin, dass sinnvolle Bioabfall-Nutzungspfade heute durch die Gesetzeslage verhindert werden. „Das Kreislaufwirtschaftsgesetz in Kombination mit der Bioabfallverordnung behandelt beispielsweise Rasenschnitt wie potenziellen Sondermüll und verhindert, dass er in Biogasanlagen eingesetzt werden und dort Mais ersetzen kann“, so Bronner.

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Die Energiewende ist nicht schuld an hohen Strompreisen

Die Energiewende ist nicht schuld an hohen Strompreisen

LNV übt scharfe Kritik an tendenziöser Berichterstattung und an der FDP

Der LNV ist enttäuscht von der medialen Berichterstattung über die Energiewende, die Einspeisung von regenerativ erzeugtem Strom und den Anstieg der Strompreise. „Hier werden falsche Zusammenhänge hergestellt und die Leser in die Irre geführt“, weiß der Vorsitzende Reiner Ehret. Auch über die Verlautbarungen der FDP ärgert sich der Chef des Dachverbands der Natur- und Umweltschutzverbände.

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Begrüßung Neuregelungen bei der Landesbauordnung

Begrüßung Neuregelungen bei der Landesbauordnung

LNV-Pressemitteilung vom 24.7.2013

Der Dachverband der Natur- und Umweltschutzverbände freut sich über die Novelle der Landesbauordnung, wonach soziale und ökologische Kriterien in Zukunft eine größere Rolle spielen sollen. „Insbesondere die Erleichterungen für die Schaffung von Solaranlagen an Gebäuden und die Verpflichtung zur Anlage von Fahrradabstellplätzen bei Neubauten sind ökologisch sinnvoll“, betont der LNV-Referent für Flächenmanagement Dr. Heiner Grub.

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LNV-Positionen zum Natur- und Umweltschutz

LNV-Positionen zum Natur- und Umweltschutz

LNV-Pressemitteilung vom 19.7.2013

Der LNV bekennt sich mit diesen LNV-Positionen zum Leitbild einer dauerhaft nachhaltigen, im Sinne von umweltgerechten Entwicklung, wie es die Vereinten Nationen in ihrem Aktionsprogramm zur Nachhaltigkeit 1992 in Rio de Janeiro verabschiedet haben. Nachhaltigkeit bedeutet eine engere Verzahnung der drei Säulen Wirtschaft, Umwelt und Gesellschaft. Der Landesnaturschutzverband setzt sich dafür ein, dass das Nachhaltigkeitsgebot in allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens Eingang findet.

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Fessenheim-Katastrophenschutz

Fessenheim-Katastrophenschutz

Pressemitteilung von BUND, NABU und LNV vom 17.7.2013

Erneut hatten sich BUND, NABU und LNV in einem Brief an die Freiburger Regierungspräsidentin Bärbel Schäfer gewandt und nach den angekündigten Fortschritten beim wichtigen Thema Katastrophenschutz für das AKW Fessenheim gefragt. Jetzt liegt die eher unbefriedigende Antwort aus dem RP Freiburg vor. Auf die zentrale Frage nach einer Erweiterung der bisherigen, absolut unrealistisch kleinen Evakuierungsradien wird leider überhaupt nicht geantwortet.

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Windkraft geht auch umweltfreundlich!

Windkraft geht auch umweltfreundlich!

LNV-Pressemitteilung vom 10.7.2013

Der LNV nimmt die anhaltende Diskussion um Windkraftstandorte in Freiburg zum Anlass, für mehr Sachlichkeit zu plädieren. „Wir distanzieren uns von fanatischen Windkraftgegnern, wie sie teilweise in der “Bürgerinitiative zum Schutz des Hochschwarzwaldes” zu finden sind. Wir kritisieren aber auch Windkraftlobbyisten, die am liebsten die aus gutem Grund im Laufe von Jahrzehnten entstandene Naturschutzgesetzgebung zu Gunsten der Windkraft aushebeln wollen”, betont Dr. Gerhard Bronner.

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Hocheffizientes Gas- und Dampfkraftwerk richtiger Schritt

Hocheffizientes Gas- und Dampfkraftwerk richtiger Schritt

LNV-Pressemitteilung vom 8.7.2013

Ehrgeizige Umsetzungsstrategien in einigen Bundesländern, zahlreiche innovative Projekte von Stadtwerken, mittelständischen Unternehmen, des Handwerks und von Energiegenossenschaften zeigen, dass es „vor Ort“ genügend Kreativität und Einsatzbereitschaft gibt, die Energiewende erfolgreich umzusetzen. Hierzu gehört das geplante Gas- und Dampfturbinenkraftwerks (GuD) der Karlsruher Raffinerie MiRO. Dieses Kraftwerk kann ein wichtiger Baustein bei der Umsetzung der Energiestrategie des Landes werden.

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Ohne Windkraft keine Energiewende im Land

Ohne Windkraft keine Energiewende im Land

LNV-Pressemitteilung vom 13.6.2013

Anlässlich des Global Wind Days appelliert der Vorsitzende des LNV Reiner Ehret an alle Natur- und Umweltschützer im Land, die Bedeutung der Windenergie für die ökologisch und ökonomisch notwendige Energiewende anzuerkennen. Auch Kritiker aus den eigenen Reihen fordert der LNV-Chef auf, bei der Windkraft nicht länger zu bremsen, sondern bei der Gestaltung der Energiewende aktiv mitzuwirken.

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Energiewende endlich umsetzen

Energiewende endlich umsetzen

LNV-Pressemitteilung vom 6.6.2013

Das Weltklima ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe und jeder sollte sich dessen bewusst sein. Der Vorsitzende des LNV, Reiner Ehret, fordert deshalb die politischen Entscheidungsträger dazu auf, den populären Reden über die Bedeutung des Umweltschutzes endlich auch entschlossenes Handeln folgen zu lassen.

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Begrüßung vorläufiger Stopp des Fracking-Gesetzes

Begrüßung vorläufiger Stopp des Fracking-Gesetzes

LNV-Pressemitteilung vom 16.5.2013

Der Landesnaturschutzverband Baden-Württemberg (LNV) und die Bodensee-Stiftung sind erfreut, dass die Änderung des Wasserhaushaltsgesetzes, die großzügige Regelungen für das sogenannte Fracking vorsah, zunächst gestoppt ist. Nachdem SPD, Grüne und Linke seit jeher für ein Moratorium des Fracking eintreten, waren die Bundestagsabgeordneten der CDU aus dem Südwesten nun das Zünglein an der Waage.

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Fracking bedroht Tiefengrundwasser

Fracking bedroht Tiefengrundwasser

LNV-Pressemitteilung vom 3.5.2013

Der Landesnaturschutzverband Baden-Württemberg (LNV) und die Bodensee-Stiftung sind in Sachen Fracking einer Ansicht: Erdgasgewinnung durch Fracking sendet mit seiner Versprechung „billige Energie“ falsche wirtschaftliche Signale und verhindert eine nachhaltige Ausrichtung des Wirtschaftsstandorts Deutschland. Und das mit erheblichen möglichen Nebenwirkungen für Mensch und Natur!

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LNV-Mitgliederversammlung

LNV-Mitgliederversammlung

LNV-Pressemitteilung vom 29.4.2013

Bei der Mitgliederversammlung des LNV am 27. April 2013 in Stuttgart wurde klar: Die Energiewende bleibt Thema Nummer eins. Ein besonders wichtiger Tagesordnungspunkt war die Verabschiedung der neuen Leitlinien des Dachverbands der Natur- und Umweltschutzverbände, was einstimmig erfolgte.

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27 Jahre nach der Atomkatastrophe in Tschernobyl

27 Jahre nach der Atomkatastrophe in Tschernobyl

LNV-Pressemitteilung vom 25.4.2013

Offener Brief an Regierungspräsidentin Frau Schäfer
Bis heute liegen keine Ergebnisse der Arbeitsgruppe des Regierungspräsidiums vor wie der Schutz der Menschen in der Umgebung der Atomanlage Fessenheim gewährleistet werden kann . Wenn der Schutz der Bevölkerung allerdings nicht machbar ist, dann bleibt als einzige Lösung die sofortige Abschaltung der nicht beherrschbaren Gefahrenquelle. Die aktuelle, Nachrüstung genannte, Aufhübschung des AKW Fessenheim beruhigt uns nicht.

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Ländlicher Raum spielt bei Energiewende tragende Rolle

Ländlicher Raum spielt bei Energiewende tragende Rolle

LNV-Pressemitteilung vom 22.4.2013

Neben zahlreichen Vertretern aus Umweltverbänden, Wirtschaft und Handwerk war auch der LNV-Chef Reiner Ehret als Naturschutz-Experte geladen. Bei der Podiumsdiskussion zur Energiewende zeigte er sich davon überzeugt, dass der Ausbau der Erneuerbaren Energien sowie Effizienztechnologien zur Steigerung der Wertschöpfung im Ländlichen Raum beitragen werden.

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Fracking gefährdet Grundwasser

Fracking gefährdet Grundwasser

LNV-Stellungnahme zum Wasserhaushaltsgesetz vom 19.3.2013

Es wird als sehr ungewöhnlich angesehen, dass eine Maßnahme im Grundwasserbereich – wenn auch nur außerhalb von Schutzgebieten – gesetzlich im Rahmen des WHG generell zugelassen werden soll, für die die Industrie laut Presse-Aussage von Bundeswirtschaftsminister Rösler „die Entwicklung umweltverträgliche Methoden“ (bisher nur) „angekündigt hat.“ Eine nachhaltige Rohstoffgewinnung setzt voraus, dass eine bestmöglich umweltverträgliche Gewinnungsmethode bekannt ist und eingesetzt wird.

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Bundesregierung erlaubt fahrlässigen Umgang mit Grundwasser

Bundesregierung erlaubt fahrlässigen Umgang mit Grundwasser

LNV-Pressemitteilung vom 4.3.2013

Die Gewinnung von Erdgas aus unkonventionellen Lagerstätten sollte nicht erlaubt werden, solange unwägbare Risiken bestehen. Der LNV setzt sich für einen qualifizierten Nachweis der Umweltverträglichkeit von Gas-Fracking ein und steht damit auf dem gleichen Standpunkt wie Umweltminister Untersteller. Auch die heute noch nicht genutzten und folglich noch nicht geschützten Reserven guter Grundwasservorkommen müssen ausgenommen werden.

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Erneuerbare Energien: Naturschutz bald nicht mehr relevant?

Erneuerbare Energien: Naturschutz bald nicht mehr relevant?

LNV-Pressemitteilung vom 27.2.2013

Als “naturfeindlich” brandmarkt der LNV die Forderung von SPD-Fraktionschef Schmiedel, der Ausbau der regenerativen Energien müsse gegenüber dem Naturschutz Vorrang haben. Trotz dieser Kritik an Schmiedel betont der Dachverband der Natur- und Umweltschutzverbände im Land, dass er die Energiewende und auch die Ausbauziele der Landesregierung bei der Windenergie voll unterstützt.

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Langlebigen Produkten gehört die Zukunft

Langlebigen Produkten gehört die Zukunft

LNV-Pressemitteilung vom 31.1.2013

Der LNV begrüßt die Ankündigung des Umweltministeriums, elektronische Produkte auf ihre Recyclingfähigkeit zu prüfen und sich bei Nichteinhaltung des Elektro- und Elektronikgerätegesetzes ein Verwaltungsverfahren vorzubehalten. Angesichts der Verknappung der Ressourcen muss aus Sicht des Dachverbands der Natur- und Umweltschutzverbände die Langlebigkeit von Produkten endlich gefördert werden.

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Steuergeschenk zu Lasten von Umwelt und Verbrauchern

Steuergeschenk zu Lasten von Umwelt und Verbrauchern

LNV-Pressemitteilung vom 23.1.2013

Der LNV empört sich über ein neues Steuergeschenk. Ab März sollen Investoren staatliche Zuschüsse erhalten, wenn sie sich zusätzlich zu ihrer Photovoltaik-Anlage auf dem Dach einen Batteriespeicher anschaffen. Letztere sind jedoch energiewirtschaftlich unsinnig, da sie nicht nach den Notwendigkeiten des Netzes, sondern nach den Bedürfnissen des einzelnen Hauseigentümers gesteuert werden. Entgegen den Aussagen der Hersteller können sie daher keinen Beitrag dazu leisten, den Netzausbau und die Notwendigkeit für zentrale Speicher zu verringern.

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Falsche Anreize und ungerechte Preispolitik beim EEG

Falsche Anreize und ungerechte Preispolitik beim EEG

LNV-Pressemitteilung vom 10.1.2013

Der LNV sieht die Aktivitäten des Bundeswirtschaftsministers bezüglich des Erneuerbare Energie Gesetzes (EEG) ebenso kritisch wie Umweltminister Untersteller, der zu einer sorgfältigen Weiterentwicklung des Gesetzes rät. Der LNV warnt auch vor falschen Anreizen beim Thema Biogasanlagen. Für den LNV ist Wirtschaftsminister Rösler das größte Hemmnis der Energiewende. “Rösler hat immer noch nicht verstanden, dass mit Energie nur dann sparsam umgegangen wird, wenn sie auch spürbar etwas kostet.

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Kosten der Energiewende

Kosten der Energiewende

LNV-Info 5/2012

Der LNV-Energiereferent und Hauptautor der „Leitszenarien“ für das Bundesumweltministerium, Dr. Joachim Nitsch, hat ein Informationspapier „Die Kosten der Energiewende – vollständig und längerfristig betrachtet“ verfaßt. Hieraus geht hervor, dass nur durch Effizienzsteigerung und den weiteren Ausbau der erneuerbaren Energien langfristig unerschwingliche Energiekosten vermieden werden können.

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Energiewende in Baden-Württemberg

Energiewende in Baden-Württemberg

LNV- Position vom 31.5.2012

Es ist Konsens, dass für einen wirksamen Klimaschutz und zur Abkopplung von knapper und stetig teurer werdenden fossilen Energieträgern unser Energieversorgungssystem bis zur Mitte dieses Jahrhunderts weitgehend ohne Kohle, Öl und Erdgas auskommen muss. Die Reduktion der energiebedingten Kohlendioxid-Emissionen duldet keinen weiteren Aufschub. Mit der Atomkatastrophe in Fukushima wurde deutlich, dass die Kernenergie keine geeignete Technologie für mehr Klimaschutz ist.

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Windkraftanlagen richtig planen – Lebensräume erhalten

Windkraftanlagen richtig planen – Lebensräume erhalten

LNV-Info 2/2012

Windkraftanlagen leisten zwar einen wichtigen Beitrag zur umweltfreundlichen Stromproduktion, doch gleichzeitig können sie sich negativ auf die Bestände von Vögeln und Fledermäusen auswirken. So gehören Windkraftanlagen nicht an Gewässer, weil es hier zu den meisten Unfällen kommt. Ein Konflikt, der angesichts der eingeleiteten Energiewende dringend gelöst werden muss.

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Nachbarrechtsgesetz

Nachbarrechtsgesetz

LNV-Stellungnahme vom 7.5.2012

Zur Notwendigkeit der Schaffung einer gesetzlichen Duldungspflicht für Überbauten infolge einer nachträglichen Wärmedämmung von Grenzbauten und Voraussetzungen: Der LNV regt daher an, im NRG das Ausmaß der Duldungspflicht um Maßnahmen der Wärmedämmung zu erweitern. Dabei können die Abstandsvorschriften der Landesbauordnung zum Maßstab dienen, da die äußere Wärmedämmung an der Grenze ohnehin nur denkbar ist, soweit kein Grenzbau gegenüberliegt.

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Windenergieerlass Baden-Württemberg

Windenergieerlass Baden-Württemberg

LNV-Stellungnahme vom 10.2.2012

Ein Gebot zur Konzentration von Windkraftanlagen anstelle von vielen Einzelanlagen und zum Vorrang von vorbelasteten Standorten, Auflistung der Windkraft-empfindlichen Vogel- und Fledermausarten und Festlegung der Zuständigkeit für die Datenerhebung auch zu Rast- und Überwinterungsgebieten und zu Zugkonzentrationskorridoren bei den Regionalverbänden

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Landesplanungsgesetz (LPlanG)

Landesplanungsgesetz (LPlanG)

LNV-Stellungnahme vom 7.11.2011

Die derzeit geltende Regelung im LPlanG, nur Vorranggebiete für Windkraft auszuweisen und alle anderen Gebiete zu Ausschlussgebieten zu erklären, hält der LNV nicht für richtig. Statt jedoch einer einfachen Rücknahme der letzten Änderung des LPlanG (zurück zu Vorrang-, Vorbehalts- und Ausschlussgebieten) sollen nun Ausschlussgebiete gänzlich entfallen. Dies hält der LNV für fachlich falsch und politisch bedenklich. Aus LNV-Sicht sollte es weiterhin Ausschlussgebiete geben – allerdings in deutlich geringerer Ausdehnung.

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Eine zukunftsfähige Energieversorgung

Eine zukunftsfähige Energieversorgung

LNV-Info 3/2011

Eine zukunftsfähige Energieversorgung zeichnet sich dadurch aus, dass bis 2020 auf die Nutzung der Kernenergie verzichtet wird, bis 2040 auch die Kohle nicht mehr benötigt wird und ab ca. 2060 die Energieversorgung ausschließlich mittels erneuerbaren Energien (EE) erfolgt. Damit dieser „Fahrplan“ eingehalten werden kann, müssen der umfassende Ausbau der EE verstärkt weitergeführt und eine deutliche Effizienzsteigerung eingeleitet werden.

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Bioenergie und Biodiversität

Bioenergie und Biodiversität

LNV-Info vom 17.3.2010

Naturschutzverträgliche Erzeugung von Biogas
Eine modellhafte Analyse der Auswirkungen der Biogas-Landwirtschaft auf Natur und Landschaft als Grundlage für Handlungsempfehlungen und eine Beratungskonzeption.
Ein Projekt des NABU LV Baden-Württemberg in Zusammenarbeit mit dem Landesnaturschutzverband (LNV) und dem Fachverband Biogas (FB)
Koordination: Institut für Agrarökologie und Biodiversität (IFAB)

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Erneuerbare-Wärme-Gesetz

Erneuerbare-Wärme-Gesetz

LNV Stellungnahme vom 23.11.2009

Verbesserte Wärmedämmung ist dem verstärkten Einsatz erneuerbarer Energien hinsichtlich der Wirkungen auf den Klimaschutz gleichwertig. Insofern ist diese Ersatzweise Erfüllung der Verpflichtung zu begrüßen und wird vom LNV unterstützt. Der LNV ist aber nach wie vor der Meinung, dass auch hinsichtlich der finanziellen Aufwendungen die Originalverpflichtung und die Ersatzoption mindestens gleichgestellt sein.

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