LNV-Zukunftsforum zum Gewässerschutz

LNV-Zukunftsforum zum Gewässerschutz

LNV-Pressemitteilung vom 29.11.2016

Hochrangige Expertinnen und Experten diskutierten beim LNV-Zukunftsforum
Problematisch ist die Verunreinigung mit Spurenstoffen. Eine Nachrüstung aller Kläranlagen mit der 4. Reinigungsstufe könnte einen Großteil von Mikroverunreinigungen aus dem Abwasser entfernen. Doch oberstes Gebot muss die Vermeidung von Schadstoffeinträgen sein.

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Naturschützer kritisieren Flächenfraß durch Großparkplätze

Naturschützer kritisieren Flächenfraß durch Großparkplätze

LNV-Pressemitteilung vom 29.11.2016

Der Landesnaturschutzverband (LNV) kritisiert den verschwenderischen Flächenverbrauch in Gewerbegebieten für ebenerdige Parkplätze. Der neue Großparkplatz bei Firma Liebherr in Ehingen ist Fehlentscheidung! Parkhäuser statt Großparkplätzen könnten den unnötigen Flächenverbrauch stoppen und weitere Gewerbeflächen gewinnen. Das zeigt auch eine Studie des LNV in den Landkreisen Böblingen und Ravensburg und entlang von Autobahnen.

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Praxistipp Naturschutzmeldung

Praxistipp Naturschutzmeldung

LNV-Praxistipp vom 30.4.2013

Zur Erleichterung der Information von Naturschutzbehörden über Beeinträchtigungen der Natur und Landschaft, hat der LNV ein Formular zur Naturschutzmeldung entwickelt. Es fragt die wichtigsten Informationen einer Meldung von Schäden und Beeinträchtigungen ab und vereinfacht dadurch sowohl den LNV-Arbeitskreisen und LNV-Mitgliedsverbänden die Information der zuständigen Behörde als auch der Behörde die Bearbeitung der Naturschutzmeldung.

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Taschenbuch des Naturschutzes 2016

Taschenbuch des Naturschutzes 2016

völlig neu überarbeitete Auflage

Der LNV hat das “Taschenbuch des Naturschutzes in Baden-Württemberg” völlig überarbeitet. Die sechste Auflage von August 2016 berücksichtigt die umfassende Änderung des Natur- und Artenschutzrechtes und weiterer Rechtsbereiche in den letzten Jahren. Es möchte damit Orientierung geben und Naturschützenden bei ihrer wichtigen Arbeit unterstützen.

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Natursport und Naturschutz – ein Konfliktfeld

Natursport und Naturschutz – ein Konfliktfeld

LNV-Info Nr. 9 / 2016 – eine Handreichung zur Standortfindung innerhalb des LNV

Natur und Landschaft bieten vielfältige Möglichkeiten für die Ausübung von Sport- und Freizeitaktivitäten abhängig von den naturräumlichen Gegebenheiten und der vorhandenen Infrastruktur. Häufig sind dabei die aus Naturschutzsicht wertvollen Ökosysteme besonders attraktiv. Die damit einhergehenden Belastungen für Tiere und Pflanzen und deren Lebensräumen können zu Konflikten zwischen Naturschutz- und Sportinteressen führen.

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LNV-Infobrief November 2016

LNV-Infobrief November 2016

Im Blickpunkt: Umweltbildung und Artenschutz

Der LNV hat Konrad Bauerle zum Referenten für Umweltbildung und Artenschutz (Bereich Tiere / Zoologie) berufen. Nach dem Abitur studierte er Biologie an der Uni Würzburg und der PH Ludwigsburg. Seit September 2006 ist er als Akademischer Oberrat an der Pädagogischen Hochschule in Schwäbisch Gmünd im Fach Biologie tätig. Sein Schwerpunkt in der Lehre ist hier die Zoologie (Systematik, Artenkenntnis, Biodiversität). Im Bereich der Umweltbildung liegt ihm als Zoologe besonders die (fehlende) Artenkenntnis der jungen Generation am Herzen.

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LNV-Zukunftsforum Naturschutz am 26.11.2016

LNV-Zukunftsforum Naturschutz am 26.11.2016

Vom Zustand der Gewässer in Baden-Württemberg
Alles fließt. Doch was fließt mit?

am Samstag, 26.11.2016, 9:30 – 17:00 Uhr, Hospitalhof Stuttgart,
Um unsere Gewässer zu schützen gelten mit der Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) seit der Jahrtausendwende strenge Vorgaben in der gesamten Europäischen Union. Die WRRL gab als Ziel vor, bis Ende 2015 einen guten ökologischen und chemischen Zustand der Gewässer zu erreichen. Die Frist wurde verpasst, die Zielmarke verlängert. Höchste Zeit also für eine Situationsanalyse …

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Förderung von Forstbetriebsgemeinschaften begrüßt

Förderung von Forstbetriebsgemeinschaften begrüßt

LNV-Stellungnahme zur Umweltzulage Wald

In seiner Stellungnahme zur überarbeiteten Förderrichtlinie begrüßt der LNV, dass künftig neben Privatwaldbesitzern auch anerkannte Forstbetriebsgemeinschaften Anträge auf finanziellen Ausgleich stellen können. Dieser wird für Einkommenseinbußen durch auflagenbedingte Bewirtschaftungseinschränkungen in Natura 2000-Gebieten in Höhe von 50 Euro pro ha und Jahr gewährt. Diese Umweltzulage dient auch der Akzeptanzförderung von Natura 2000.

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LNV-Infobrief Oktober 2016

LNV-Infobrief Oktober 2016

Im Blickpunkt: Floaten im Buchenwald

In FFH-Gebieten muss der wirtschaftende Eigentümer darauf achten, dass die Fläche der Lebensraumtypen erhalten bleibt. Es ist ihm daher nur dann erlaubt, in einem Teil seines Waldes die Fläche zu verkleinern, wenn er an anderer Stelle dies flächen- und wertgleich ausgleichen kann. Dieser Flächentausch wird „floaten“ genannt.

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LNV heißt den Luchs willkommen

LNV heißt den Luchs willkommen

Der Badische Landwirtschaftliche Hauptverband lehnt eine Rückkehr von Wolf und Luchs ab. Das bedauert der Landesnaturschutzverband (LNV), auch wenn er manche Bedenken der Landwirte nachvollziehen kann. Als EU-Mitgliedsstaat ist Deutschland verpflichtet, eine Rückkehr ursprünglich heimischer Raubtiere zu dulden. An eine aktive Einbürgerung des Wolfes denkt niemand, doch beim Luchs, der im 19. Jahrhundert bei uns ausgerottet wurde, würden die Naturschützer gerne „nachhelfen“.

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LNV will stinkende und lärmende Zweiräder verbannen

LNV will stinkende und lärmende Zweiräder verbannen

Pressemitteilung vom 4.10.2016

Der Landesnaturschutzverband (LNV) begrüßt die Initiative des Tübinger OB Palmer, eine Abwrackprämie für Mopeds mit Zweitaktmotor einzuführen. Damit werde eine eklatante Regelungslücke in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt. “Es ist unverständlich, dass für Zweiräder eine Extrawurst gebraten wird und sie völlig legal 20 bis 100 mal so viel Schadstoffe (je nach Substanz) ausstoßen dürfen wie Pkws”, ärgert sich LNV-Chef Gerhard Bronner.

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Landschaftspflege braucht mehr Geld

Landschaftspflege braucht mehr Geld

LNV-Pressemitteilung vom 21.9.2016

Der Landesnaturschutzverband (LNV) nimmt den Landschaftspflegetag in Bad Rippoldsau-Schapbach zum Anlass, um zu betonen, dass eine gepflegte Landschaft nicht zum Nulltarif zu haben ist. „Nicht alle Wacholderheiden und Moore können ehrenamtlich gepflegt werden“, so LNV-Vorsitzender Gerhard Bronner. Die Erhaltung und Pflege geschützter Biotope ist aber eine Pflicht, die vom Naturschutzgesetz und der FFH-Richtlinie der EU vorgegeben ist.

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LNV-Projekt „Schule wird nachhaltig“

LNV-Projekt „Schule wird nachhaltig“

Berücksichtigung der LNV-Forderungen im Bildungsplan

Bei einer Überprüfung seiner Stellungnahme mit den neuen Bildungsplänen stellte der LNV fest, dass die Ergänzungsvorschläge und Anmerkungen in den Unterrichtsfächern unterschiedlich aufgegriffen wurden: In den Fächern “Biologie, Naturphänomene und Technik” (BNT) und Sachunterricht sind einige Themen im Bildungsplan verankert, in “Alltagskultur, Ernährung, Soziales” (AES) teilweise, in Geographie und Wirtschaft kaum bis gar nicht.

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Flächenverbrauch muss reduziert werden

Flächenverbrauch muss reduziert werden

LNV Pressemitteilung vom 22.08.2016

LNV fordert die Landesregierung und die Gemeinden auf, die Anstrengungen beim Flächensparen engagiert fortzusetzen und keine Stagnation zuzulassen. Vom Ziel eines maximalen Flächenverbrauchs von 2-3 ha/Tag bis 2020 und langfristig Netto Null ist das Land noch immer weit entfernt, mahnt der LNV. Nach den heute veröffentlichten Zahlen des Statistischen Landesamts hat Baden-Württemberg im Jahr 2015 täglich mindestens 5,2 ha Fläche überbaut. Das entspricht 7,4 Fußfallfeldern.

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Wie schreibt man eine Stellungnahme?

Wie schreibt man eine Stellungnahme?

LNV-Info vom 19.8.2016

Eine Stellungnahme kann entweder das Vorhaben insgesamt ablehnen, oder aber Anregungen und Kritik an der Planung bzw. dem Vorhaben vorbringen. Diese sind immer möglichst konkret und nachvollziehbar zu formulieren. Aussagen zu den Auswirkungen der Planung bzw. des Vorhabens auf Natur und Landschaft sollten ausführlich dargelegt werden.

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Beteiligungs- und Klagerechte der Naturschutzverbände

Beteiligungs- und Klagerechte der Naturschutzverbände

LNV-Info vom 19.8.2016

Es gibt vielfältige Möglichkeiten für ehrenamtliche und hauptamtliche Naturschützer/innen, sich an Verfahren der öffentlichen Verwaltung zu beteiligen, die Auswirkungen auf die Umwelt haben. Neben der Möglichkeit, im Rahmen der allgemeinen Öffentlichkeitsbeteiligung Stellungnahmen abzugeben, stehen anerkannten Naturschutzvereinigungen besondere Mitwirkungsrechte zu.

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LNV-Infobrief August/September 2016

LNV-Infobrief August/September 2016

Im Blickpunkt: Tabu in der Umweltdiskussion

Als in den 1970er-Jahren Umweltthemen politisch aktuell wurden, veröffentlichte der Club of Rome seine bekannte Studie „Grenzen des Wachstums“. Die behandelten Themen wurden intensiv diskutiert, bei vielen gab es Fortschritte: die klassische Umweltverschmutzung in Wasser, Luft und Boden bekam man in bestimmten Regionen in den Griff, Müll wurde reduziert, an der Decarbonisierung der Energieversorgung wird gearbeitet. Nur ein Thema ist aus den Diskussionen völlig verschwunden, ja wurde geradezu tabuisiert: das Bevölkerungswachstum!

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Bund soll zweigleisigen Ausbau der Gäubahn bald realisieren

Bund soll zweigleisigen Ausbau der Gäubahn bald realisieren

LNV-Pressemitteilung vom 29.7.2016

Das Land hatte – im Einklang mit allen im Landtag vertretenen demokratischen Parteien und den politischen Entscheidungsträgern in Kreisen, Städten und Gemeinden – beim Bund eine Höherstufung mehrerer Schienenprojekte im Bundesverkehrswegeplan gefordert. Als besonders vordringlich nannte der LNV die Wiederherstellung der Zweigleisigkeit der sogenannten Gäubahn zwischen Horb und Tuttlingen.

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LNV-Infobrief Juli 2016

LNV-Infobrief Juli 2016

Neu im LNV-Vorstand

Dr. Eberhard Aldinger, Delegierter des Schwarzwaldvereins und
LNV-Referent für Wald und Forst
Über zwanzig Jahre war er an der Forstlichen Versuchs- und Forschungsanstalt (FVA) als Abteilungsleiter zuständig für Fragen des Naturschutzes im Wald: Standortskunde, Waldbiotopkartierung, Natura 2000, Forschung in Bann- und Schonwäldern und in den letzten Jahren auch für Wildtierökologie. Bei der Aufgabe, Natura 2000 zu etablieren, arbeiteten FVA und Naturschutz eng zusammen.

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Urbane Quartiere – Kurze Wege

Urbane Quartiere – Kurze Wege

LNV-Info vom 27.6.2016

Der Landesnaturschutzverband Baden-Württemberg e. V. (LNV) tritt dafür ein, den Bedarf an neuen Wohnungen und Gewerbeflächen innerhalb der bereits bestehenden Siedlungsfläche zu decken und dafür zu sorgen, dass dabei entsprechend den Zielen des „Aktionsbündnisses Flächen gewinnen“ dem Grundsatz Innenentwicklung vor Außenentwicklung Rechnung getragen wird.

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LNV zu Brexit

LNV zu Brexit

LNV-Pressemitteilung vom 24.6.2016

Mit großer Sorge nahm der Landesnaturschutzverband (LNV) das Ergebnis der gestrigen Abstimmung in Großbritannien auf. Der Ausstieg der Briten wird zu einer Schwächung der EU führen. Wir brauchen die EU aber weiterhin als Antreiber der Umweltpolitik in Europa. Die Nationalstaaten hätten wegen vielfältigem Lobbyeinfluss nie die eigene Kraft gehabt, so wirksame Gesetze auf den Weg zu bringen wie die EU für den Gewässerschutz (Wasserrahmenrichtlinie) oder für den Naturschutz (Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie).

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Naturparadies Saalbachniederung

Naturparadies Saalbachniederung

LNV-Pressemitteilung vom 21.6.2016

Bei einem Ortstermin in der Saalbachniederung übergab der Vorsitzende des Landesnaturschutzverbandes Baden-Württemberg (LNV), Dr. Gerhard Bronner an Franz Debatin von der NABU-Ortsgruppe Hambrücken einen Gutschein über 3.500 €. Das Geld wurde von der LNV-Stiftung zur Förderung des Natur- und Umweltschutzes für den Erwerb von Wiesengrundstücken bewilligt. Der NABU hat hier mit seinem jahrzehntelangen Engagement ein einzigartiges Naturparadies geschaffen und erhalten.

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LNV-Infobrief Juni 2016

LNV-Infobrief Juni 2016

Im Blickpunkt: Die neue Landesregierung

Die neue Landesregierung steht, und es war bis zuletzt spannend, welche Köpfe welche Ministerien übernehmen. Bei den für uns wichtigsten Ministerien für Umwelt, für den Ländlichen Raum und für Verkehr und Infrastruktur sind dies bekannte Gesichter: die meisten aus der vorhergehenden, im MLR aus früheren Legislaturperioden. Das Umweltministerium hat nicht nur den Naturschutz, sondern mit dem bisherigen NABU-Vorsitzenden Dr. Andre Baumann auch einen prominenten Naturschützer als Staatssekretär übernommen. Er darf nun dazu beitragen, die „beste Naturschutzstrategie Deutschlands“ (Zitat Baumann) in die Realität umzusetzen.

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Landschaftspflegegeräte für den Naturschutz

Landschaftspflegegeräte für den Naturschutz

Kooperation LNV und Umweltstiftung Stuttgarter Hofbräu

Ziel der Vergaberunde war die Ausstattung aktiver Naturschutzgruppen mit Landschaftspflegemaschinen. Um eine gute Auslastung zu sichern, stehen die Geräte gruppen- und verbändeübergreifend zur Verfügung. Der LNV stellte Logistik und Know-how, die Hofbräu-Umweltstiftung förderte großzügig mit über 100.000 Euro. Im Ergebnis erhielten 13 Gruppen die benötigten Maschinensets. Bei rd. 10 Übergabe-Terminen beeindruckte das außergewöhnliche Engagement der Naturschützer/innen. Ein Flyer informiert darüber, welche Maschinen wo stehen.

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LNV fordert Darstellung der Retentionsausgleichsflächen

LNV fordert Darstellung der Retentionsausgleichsflächen

LNV-Stellungnahme vom 24.05.2016

Neu eingeführt werden die EU-rechtlichen Vorgaben Umweltbericht und Natura 2000-Verträglichkeitsprüfung. Er beantragt, dass die anerkannten Naturschutzvereinigungen bereits beim Scoping eingebunden werden. Für die sog. „Zusammenfassende Erklärung“ zum Umweltbericht schlägt er vor, Aussagen zum Verschlechterungsverbot nach der Wasserrahmenrichtlinie, zum Lärmschutz, zur Luftreinhaltung und zum Hochwasserschutz zur Pflicht zu machen. Auch sollten Retentionsausgleichsflächen im Regionalplan dargestellt werden müssen.

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LNV-Infobrief Mai 2016

LNV-Infobrief Mai 2016

Im Blickpunkt: Klettern

Lange ist es her, als sich in den 90er-Jahren Naturschützer und Kletterer unversöhnlich gegenüberstanden. Der Boom des Klettern auf der einen Seite und der Biotopschutz für die Felsen auf der anderen, hatten zu erheblichen Konflikten geführt, die in einer Demonstration im Donautal kulminierten. Seither haben sich die Fronten entspannt. Am Schaufels wurde nach Jahren der Diskussion eine Lösung gefunden, von der beide Seiten profitieren. Der Landesverband des Deutsche Alpenvereins (DAV) ist mittlerweile Mitglied im LNV, und die AG Wanderfalkenschutz setzt sich gemeinsam mit der IG Klettern für eine Flexibilisierung der Sperrzeiten an Felsen ein.

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Koalitionsvertrag bietet Chancen für Naturschutz

Koalitionsvertrag bietet Chancen für Naturschutz

LNV-Pressemitteilung vom 6.5.2016

Was hat der Naturschutz zu erwarten? Auf den ersten Blick Gutes: der Rollback bleibt aus, die Naturschutzstrategie wird weiter umgesetzt, der Nationalpark bleibt unangetastet. Und das Beste: der Zuwachs des Naturschutz Haushaltes wird fortgeführt, die Mittel sollen bis 2021 auf 90 Mio. Euro steigen. Der Wechsel des Naturschutz vom Ministerium ländlicher Raum (MLR) zum Umweltministerium sowie der Farbwechsel im MLR wirft besorgte Fragen auf. Auch ohne die Naturschutzabteilung hat das MLR entscheidenden Einfluss auf die Biodiversität.

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LNV-Mitgliederversammlung 2016

LNV-Mitgliederversammlung 2016

LNV-Pressemitteilung vom 04.05.2016

Bei der Mitgliederversammlung des Landesnaturschutzverbandes Baden-Württemberg (LNV), Dachverband von 34 Naturschutzverbänden mit über 540.000 Mitgliedern, stand vergangenen Samstag unter anderem eine Satzungsänderung auf der Tagesordnung, die den LNV künftig für Fördermitglieder öffnet. Der Dachverband will damit die Unterstützungsmöglichkeiten erweitern und sich auch finanziell breiter aufstellen.

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LNV-Ehrennadel für Roland Maier

LNV-Ehrennadel für Roland Maier

LNV-Pressemitteilung vom 4.5.2016

In einer sehr persönlichen Laudatio würdigte der Landesvorsitzende der NaturFreunde Württemberg, Andreas Linsmeier, das „Urgestein“ des Naturschutzes, Roland Maier, der seit 1949 bei den Ulmer NaturFreunden aktiv ist. Anfänglich kümmerte sich Roland Maier um die Jugend- und Kulturarbeit. Doch schon bald habe er den Schritt vom „nur“ Naturnutzer zum Naturschützer gemacht. „Sehr schnell wurde Roland Maier klar, dass eine Zusammenarbeit mit anderen Vereinen dringend notwendig ist, um gegen die Naturzerstörung etwas ausrichten zu können.“

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LNV-Ehrennadel für Reiner Ehret

LNV-Ehrennadel für Reiner Ehret

LNV-Pressemitteilung vom 4.5.2016

Unter großem Applaus würdigten die Mitglieder ihren ehemaligen Vorsitzenden Reiner Ehret, der dem LNV von 2000 bis 2015 vorstand. In seiner Laudatio erinnerte der LNV-Vorsitzende Dr. Gerhard Bronner daran, dass sein Vorgänger den LNV in einer sehr schwierigen Phase übernommen hatte. „Dank seines souveränen und glaubwürdigen Auftretens und mit Beharrlichkeit und Empathie konnte Reiner Ehret den Verband wieder zur Geschlossenheit führen“, hob Bronner hervor.

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Biodiversität auf bundeseigenen Flächen

Biodiversität auf bundeseigenen Flächen

LNV-Stellungnahme vom 2.5.2016

Das Bundesumweltministerium hat den Entwurf einer „Strategie zur vorbildlichen Berücksichtigung von Biodiversitätsbelangen für alle Flächen des Bundes (StrÖff)“ in die Anhörung gegeben. In seiner Stellungnahme beschränkt sich der LNV auf Defizite, wie z. B. die regelmäßige Erstellung von Prioritätenlisten notwendiger Querungshilfen für Tiere an Bundesfernstraßen. Der LNV vermisst Aussagen zur Umrüstung von Oberleitungen an Bahnstrecken für die Vogelsicherheit.

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Nutzen durch Zeitersparnis, die es nicht gibt?

Nutzen durch Zeitersparnis, die es nicht gibt?

LNV-Stellungnahme vom 30.4.2016

Der Nutzen eines Verkehrsprojekts wird im Wesentlichen aus der Monetarisierung der Zeitersparnis abgeleitet. Die Verkehrswissenschaft hat jedoch nachgewiesen, dass alle im Verkehr erzielten Zeitgewinne wieder in Verkehr reinvestiert werden, insbesondere in längere Wege. Die in Wirklichkeit nicht vorhandenen Zeitgewinne fließen sogar mehrfach als Nutzen in die Bewertung ein – ein gravierender methodischen Fehler.

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Ökologische Standards im Wohnungsbau nicht opfern!

Ökologische Standards im Wohnungsbau nicht opfern!

LNV-Pressemitteilung vom 21.04.2016

Verbände der Wohnungswirtschaft haben kürzlich zusammen mit dem Städte- und Gemeindetag in Baden-Württemberg Eckpunkte für ein Wohnungsbau-Beschleunigungsgesetz vorgelegt. Manche der Forderungen gehen am Problem vorbei. Einige Punkte des Papieres beruhen nach Ansicht des LNV auf Missverständnissen. So wird der zusätzliche Wohnungsbedarf für Flüchtlinge und auf Grund der Bevölkerungsentwicklung bereits mit den gültigen „Hinweise im Plausibilitätsprüfung des Wohnflächenbedarfs“ berücksichtigt.

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LNV-Infobrief April 2016

LNV-Infobrief April 2016

Im Blickpunkt: Landwirtschaftschaftsreferent Jens Mück
Seit vergangenem Jahr betreut Jens Mück das Ehrenamt des Landwirtschaftsreferenten im LNV. Nach seinem Bachelorstudium der Agrarwissenschaften absolvierte er ein Masterstudium in der Landschaftsökologie. Seit 2014 arbeitet er als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Hohenheim. Seine Arbeitsschwerpunkte sind faunistische Lebensgemeinschaften in Agrarökosystemen.

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Ehren-Baum für Reiner Ehret

Ehren-Baum für Reiner Ehret

LNV-Pressemitteilung vom 07.04.2016

Bei der Verabschiedung des langjährigen LNV-Vorsitzenden im Mai 2015 wurde es angekündigt, nun ist der Baum zu Ehren von Reiner Ehret gepflanzt. Die Landesvorsitzenden von BUND Dr. Brigitte Dahlbender und Dr. Andre Baumann (NABU) würdigten mit der Baum-Pflanzaktion in der Managementzone des Nationalparks die intensive, inhaltliche und atmosphärisch gute Zusammenarbeit mit Reiner Ehret.

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Eschentriebsterben – Naturschützer gegen Panikreaktion

Eschentriebsterben – Naturschützer gegen Panikreaktion

LNV-Pressemitteilung vom 1.4.2016

Landauf, landab sterben Eschen an dem eingeschleppten Pilz Hymenoscyphus pseudoalbidus, auch Falsches Weißes Stengelbecherchen genannt. Ob tatsächlich das europaweite Ende der Esche naht oder dieser schöne Baum noch Überlebenschancen hat, weiß niemand. Eifrig wird jedenfalls allerorts gefällt und gerodet, um das Eschenholz zu ernten, bevor es vom Pilz befallen wird. Besonders ins Auge fallen Rodungen, die der Verkehrssicherheit von Straßen und Wegen dienen.

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LNV-Infobrief März 2016

LNV-Infobrief März 2016

Im Blickpunkt: Landtagswahl 2016

Die Beschäftigung des LNV mit der Landtagswahl begann Mitte 2014, als die FDP noch vor der Aufstellung der Wahlprogramme darum bat, ihr unsere Wünsche mitzuteilen. Das fanden wir eine schöne Geste und kamen der Bitte gerne nach, sandten unsere Wünsche aber auch an die anderen Landtagsparteien. Leider fand sich dann im Wahlprogram der FDP gar nichts der LNV-Forderungen wieder, während die Regierungsparteien Grüne und SPD immerhin 17 bzw. 15 der LNV-Forderungen positiv aufgriffen.

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LNV-Wahlprüfsteine

LNV-Wahlprüfsteine

LNV-Pressemitteilung vom 03.03.2016

Der LNV hatte den Parteien CDU, Bündnis90/Die Grünen, SPD und FDP im März 2015 die LNV-Anliegen mit der Bitte um Aufnahme in die Wahlprogramme zugeschickt. Nach Auswertung der Wahlprogramme finden sich viele der LNV-Anliegen in den Programmen allerdings nicht wieder, einige werden von den Parteien unterstützt, einige gänzlich abgelehnt und entgegengesetzte Wege einschlagen.

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Naturschützer fordern effizienteren Düngereinsatz!

Naturschützer fordern effizienteren Düngereinsatz!

LNV-Pressemitteilung vom 01.03.2016

Wissenschaftler kritisierten in einem gemeinsamen Offenen Brief Mängel im aktuellen Regierungsentwurf zur Düngeverordnung. Zur Reduktion von Nährstoffeinträgen und zum Erreichen von europäischen Umweltzielen sind weitere Anpassungen notwendig. Der LNV teilt diese Kritik und fordert das MLR auf, die landesrechtlichen Spielräume zu Gunsten eines effizienten Düngereinsatzes auszuschöpfen.

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Außerschulische Lernorte in der Praxis

Außerschulische Lernorte in der Praxis

Eine Handreichung des Landesnaturschutzverbandes

Bildungswissenschaftliche Studien belegen, dass das Lernen am originären, echten Gegenstand bei guter Vor- und Nachbereitung erfolgreicher verläuft als nur an Texten und Bildern. Neurowissenschaftler können nachweisen, dass in neuen Zusammenhängen Gelerntes besser behalten wird als in bekannten Umgebungen Gelerntes. Aber beim Lernen geht es nicht nur um das Behalten und Wiedergeben des Gelernten, es geht um das Erforschen der Welt.

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MaP-Beirat – Aufgaben und Arbeitsumfang

MaP-Beirat – Aufgaben und Arbeitsumfang

LNV-Info 3/2016

Das LNV-INFO 3/2016 „MaP-Beirat – Aufgaben und Arbeitsumfang“ soll Antworten auf die häufig gestellten Fragen zu eben diesen Aufgaben eines Management-Beirats für ein Natura 2000 Gebiet geben, und zum Arbeitsaufwand, der mit einer Mitwirkung in einem MaP-Beirat verbunden ist.

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Auswertung der Wahlprogramme

Auswertung der Wahlprogramme

LNV-Info 2/2016

Der LNV hatte den Parteien CDU, Bündnis90/Die Grünen, SPD und FDP im März 2015 die LNV-Anliegen und -Forderungen zugeschickt mit der Bitte und Aufforderung, dass sich diese in den Wahl-programmen der Parteien wiederfinden mögen. Die Auswertung der zwischenzeitlich vorliegenden Wahlprogramme finden Sie im LNV-Info.

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Förderung von Flächenmanagern

Förderung von Flächenmanagern

LNV-Pressemitteilung vom 22.2.2016

Mit der Förderung von Flächenmanagern wurde eine alte LNV-Forderung aufgegriffen. Der Landesnaturschutzverband fordert alle Kommunen auf, die Möglichkeiten dieses sinnvollen Programmes zu nutzen. Gerade im Zeichen eines zunehmenden Bedarfs an preisgünstigen Wohnungen für Flüchtlinge und andere Gruppen ist es wichtig, die Innenentwicklung voranzutreiben und Leerstände und Baulücken an den Markt zu bringen.

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Biosphärengebiet Schwarzwald setzt Segel

Biosphärengebiet Schwarzwald setzt Segel

LNV-Pressemitteilung vom 19.2.2016

Der Landesnaturschutzverband Baden-Württemberg e.V. (LNV) freut sich, dass das Naturschutz-Flaggschiff “Biosphärengebiet Südschwarzwald” nun Segel gesetzt hat. “Dass einige Passagiere wie z.B. Feldberg und Todtmoos im Hafen zurückgeblieben sind, ist zwar bedauerlich. Die Naturschützer sind überzeugt, dass das neue Gebiet ein ebensolcher Erfolg wird wie das Biosphärengebiet Schwäbische Alb und in einigen Jahren die Zurückgebliebenen doch noch an die Tür – pardon Luke – klopfen werden.

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LNV-Infobrief Februar 2016

LNV-Infobrief Februar 2016

Im Blickpunkt: Flüchtlinge und kein Ende

Das Flüchtlingsthema beherrscht die Medien und die Politik. Die Zuwanderung hat die politische Agenda auf den Kopf gestellt und lässt andere Themen in den Hintergrund treten. Es hängt viel davon ab, wie wir dieses Problem bewältigen und wie gut diejenigen, die dauerhaft hierbleiben, integriert werden. Kein Verständnis verdienen aber interessierte Kreise, die Flüchtlinge instrumentalisieren, um missliebige Umweltvorschriften abzuschaffen. Richtigerweise haben die zuständigen Minister dieses Ansinnen verworfen.

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Naturschutzstrategie BW  – ein Erfolgsmodell

Naturschutzstrategie BW – ein Erfolgsmodell

LNV-Pressemitteilung vom 01.02.2016

„Naturschutzstrategie Baden-Württemberg – wird alles gut?“ lautete die Frage des Landesnaturschutzverbandes Baden-Württemberg (LNV) am 28.01.2016 für eine Podiumsdiskussion im Museum am Löwentor in Stuttgart. Die Diskutanten waren der für Naturschutz zuständige Minister Alexander Bonde, Gudrun Heute-Bluhm vom Städtetag und Dr. Gerhard Bronner, Vorsitzender des LNV.

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Landesgemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz

Landesgemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz

LNV-Stellungnahme vom 27.1.2016

Die VwV-LGVFG verlangt zwar an mehreren Stellen „die Belange von Natur und Landschaft dürfen dem Vorhaben nicht entgegen stehen“ und die Vorlagepflicht für einen Nachweis dieser Umweltverträglichkeit. Sie ignoriert aber, dass für viele Straßen oft keinerlei Verfahren notwendig sind. Wir müssen daher davon ausgehen, dass in vielen Förderfällen keine Prüfung auf Verträglichkeit mit Umwelt- und Naturschutzbelangen durch die Behörden erfolgt.

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LNV: Schäuble hat Recht!

LNV: Schäuble hat Recht!

LNV-Pressemitteilung vom 19.01.2016

Protest im politischen Raum erntete Finanzminister Schäuble für seinen Vorschlag einer EU-weiten “Abgabe auf Benzin”, um damit den Flüchtlingszustrom und einen besseren Schutz der Schengen-Außengrenzen zu finanzieren. Der Landesnaturschutzverband Baden-Württemberg hält eine Treibstoffabgabe schon allein aus Klimaschutzgründen für “längst überfällig”, wie Gerhard Bronner – Vorsitzender der Dachorganisation von 34 Naturschutzvereinen im Land – bestätigt.

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Natur-Objekte des Jahres 2016

Natur-Objekte des Jahres 2016

Kurze Übersichtsliste im entstehen
Ob Feuersalamander, Winterlinde oder Höhlenlangbein – eine Zusammenstellung des LNV gibt wieder einen schnellen Überblick über Naturobjekte des Jahres 2016. Die Liste ist noch nicht vollständig und wir bitten um Hinweise auf Ergänzungen. Mit dem Feuersalamander wurde dieses Jahr übrigens eine Amphibie gekürt, die früher verbreitet war und heute nur noch selten zu sehen ist.

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