Geld für mehr Radverkehr ist gut angelegt

Geld für mehr Radverkehr ist gut angelegt

LNV-Pressemitteilung vom 24.03.2017

Der Landesnaturschutzverband Baden-Württemberg e.V. (LNV) begrüßt nachdrücklich die von Verkehrsminister Winfried Hermann MdL vorgestellten Initiativen zur Förderung des Radverkehrs. Die Landesregierung sei damit auf dem richtigen Weg. Das gegen den Radverkehr gelegentlich vorgebrachte Argument, Baden-Württemberg sei als Mittelgebirgsland nur begrenzt für den Radverkehr geeignet, ist historisch und technisch widerlegt . Bis in die 1950er Jahre war das Fahrrad neben Bus und Bahn das wichtigste Nahverkehrsmittel .

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Finanzierung des Naturschutzes

Finanzierung des Naturschutzes

LNV-Info 1/2017 vom 20.3.2017

Seit 5 Jahren sieht der Landeshaushalt von Baden-Württemberg einen Zuwachs der Naturschutzmittel vor, der früher undenkbar erschien. Der Zuwachs soll sich bis Ende der Legislaturperiode fortsetzen – die Naturschutzmittel wären dann von 30 Mio. € jährlich auf 90 Mio. € jährlich gestiegen. Die für das ganze Land zu erbringenden Einsparungen mussten die 20 % Ausgabenposten außerhalb der Schonbereiche erbringen, darunter die gesamte Umweltverwaltung.

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LNV und NABU: Gerichtsentscheid mit Signalwirkung

LNV und NABU: Gerichtsentscheid mit Signalwirkung

Zumeldung von LNV und NABUvom 22.3.2017

Zur heutigen Verkündung des Verwaltungsgerichts Stuttgarts zur Entscheidung vom 15. März sehen sich die beiden klagenden Naturschutzverbände LNV und NABU bestätigt: „Das Gericht bestätigt unsere Auffassung, dass dieses Windrad von der Genehmigungsbehörde so nicht hätte genehmigt werden dürfen und es einer Umweltverträglichkeitsprüfung bedurft hätte“, sagen die beiden Vorsitzenden Johannes Enssle (NABU) und Gerhard Bronner (LNV). Das Gericht hat entschieden, dass die Anlage in Braunsbach derzeit nicht betrieben werden darf.

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IHK Hochrhein-Bodensee will mehr Gewerbeflächen

IHK Hochrhein-Bodensee will mehr Gewerbeflächen

LNV-Pressemitteilung vom 20.3.2017

Als abwegig bezeichnet der Landesnaturschutzverbandes (LNV) das Ansinnen der IHK Hochrhein-Bodensee, landwirtschaftliche Flächen, Wald und Schutzgebiete leichter zu Gewerbeflächen umwidmen zu können. Die IHK hatte die Vorkaufsrechte für Land- und Forstwirte kritisiert und mehr verfügbare Flächen für das Gewerbe gefordert. „In den letzten 50 Jahren haben wir für Siedlungen und Gewerbe so viel Fläche konsumiert wie in der gesamten Geschichte zuvor. Heute ist „bremsen“ und nicht „beschleunigen“ angesagt!” so Gerhard Bronner, Vorsitzender des LNV.

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Klimaziele drohen am Verkehr zu scheitern

Klimaziele drohen am Verkehr zu scheitern

LNV-Pressemitteilung vom 17.3.2017

Angesichts der jüngsten Hiobsbotschaften zu den Klimazielen der Bundesrepublik fordert der Landesnaturschutzverband (LNV) ein „Ende des Kuschelkurses mit dem Straßen- und Flugverkehr“. Ohnehin seien im Verkehr die Reduktionsziele bei den Treibhausgasemissionen niedriger als in anderen Sektoren. Dass nicht einmal diese Ziele erreicht werden, sei eklatantes Politikversagen, so LNV-Chef Gerhard Bronner.

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LNV-Infobrief März 2017

LNV-Infobrief März 2017

Im Blickpunkt: Fördermitgliedschaft im LNV

Der LNV hat beschlossen, eine Fördermitgliedschaft für natürliche und juristische Personen einzuführen. Damit soll nicht das Profil des LNV als Dachverband in Frage gestellt werden, vielmehr will der LNV seine Finanzierung auf eine breitere Basis stellen. Manche Menschen haben bei ihrer Arbeit in Politik, Verwaltung u.a. gute Erfahrungen mit dem LNV gemacht hat. Diese wollen wir überzeugen, als “Fördermitglieder” einen spürbaren finanziellen Beitrag zur Arbeit des LNV zu leisten.

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LNV warnt vor Rückgang der Insekten!

LNV warnt vor Rückgang der Insekten!

LNV-Pressemitteilung zum Internationalen Tag des Artenschutzes am 3. März 2017

Weitreichende Auswirkungen auf Ökosysteme
Der Landesnaturschutzverband ist alarmiert, dass trotz vieler Bemühungen zum Artenschutz der Gefährdungsgrad typischer Arten der Feldflur und selbst vieler bisheriger „Allerweltsarten“ deutlich gestiegen ist. Vor allem über den drastischen Rückgang von Insekten und damit auch der insektenfressenden Vögel und anderer Wirbeltiere ist besorgniserregend. Laut Studien ist mit Einbußen von bis zu 80 % der Biomasse an Insekten in den letzten Jahren zu rechnen.

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Auftaktveranstaltung „Mobilität wohin? Umsteuern mit und ohne Diesel“

Auftaktveranstaltung „Mobilität wohin? Umsteuern mit und ohne Diesel“

LNV-Pressemitteilung und Einladung vom 01.03.2017

Feinstaubalarm, EU-Vertragsverletzungsverfahren, drohender Arbeitsplatzabbau – der Autoverkehr und vor allem der Diesel kommen nicht aus den Schlagzeilen. Was muss kurz- und mittelfristig geschehen, um Entwicklungspfade in die Zukunft weg von der übergroßen Abhängigkeit vom Diesel aufzuzeigen?

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LNV fordert Verbesserungen bei der Deutschen Bahn

LNV fordert Verbesserungen bei der Deutschen Bahn

LNV-Pressemitteilung vom 24.2.2017

LNV plädiert andernfalls für den Verkauf der Deutschen Bahn
an die Schweiz oder Österreich
Offener Brief an Verkehrsminister Dobrindt
Der Landesnaturschutzverband Baden-Württemberg e. V. (LNV), fordert eine wesentliche Erhöhung der Finanzmittel und einen Bahnverkehrsexperten als neuen Bahnchef. Die Naturschützer bemängeln die bekannten Defizite der Bahn wie insbesondere Verspätungen, Unzuverlässigkeit und Kundenunfreundlichkeit.

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Naturschützer: Licht und Schatten bei der Jagst-Sanierung

Naturschützer: Licht und Schatten bei der Jagst-Sanierung

LNV-Pressemitteilung vom 16.2.2017

Der Landesnaturschutzverband (LNV) nimmt mit Freude zur Kenntnis, in welchem Umfang von staatlicher Seite entlang der Jagst ökologische Gestaltungsmaßnahmen vorgenommen wurden. Auf einer Veranstaltung des Regierungspräsidiums in Kirchberg äußerte LNV-Chef Dr. Gerhard Bronner aber auch deutliche Kritik am Landratsamt Schwäbisch Hall. Der Umgang mit dem Unglücksfall war zunächst nicht angemessen und die Informationspolitik ist von Geheimniskrämerei geprägt.

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LNV-Infobrief Februar 2017

LNV-Infobrief Februar 2017

Im Blickpunkt: Photovolatik auf Freiflächen

Solarstromproduktion auf Grünland und Ackerflächen? In den vergangen Jahren hatte sich der Gesetzgeber im Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) noch dagegen ausgesprochen. Freiflächenanlagen waren nur in wenigen Fällen erlaubt, beispielsweise auf Konversionsflächen oder auf Seitenrandstraßen entlang von Autobahnen.

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VCD-BUND-LNV-Stellungnahme zum ÖPNV-Gesetz

VCD-BUND-LNV-Stellungnahme zum ÖPNV-Gesetz

Zusammenführung von Aufgabenträgerschaft und Finanzverantwortung begrüßt

In ihrer Stellungnahme zum Änderungsvorschlag des Gesetzes über die „Planung, Organisation und Gestaltung des öffentlichen Personennahverkehrs“ (ÖPNV-Gesetz) begrüßen VCD und BUND die geplante Zusammenführung von Aufgabenträgerschaft und Finanzverantwortung bei den kommunalen Aufgabenträgern (Landkreise und kreisfreie Städte). Der LNV hat sich der VCD-BUND-Stellungnahme angeschlossen. Das Land tritt damit die Finanzverantwortung an die Kreise ab und erhöht die Mittel um 50 Mio. Euro. Weitere Verbesserungsvorschläge finden Sie in der Stellungnahme.

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Kritik an Photovoltaik-Freiflächenanlagen

Kritik an Photovoltaik-Freiflächenanlagen

LNV-Stellungnahme vom 27.1.2017

Der LNV sieht Freiflächen-Solaranlagen auf Äckern und Grünland grundsätzlich kritisch. Je nach Umfang von Freiflächenanlagen wird der Druck auf die ohnehin knappe Ressource „Fläche“ zusätzlich erhöht, es gehen landwirtschaftlicher Produktionsraum sowie Lebensraum für Tiere und Pflanzen und Erholungsraum für die Bevölkerung verloren. Das geplante Gesetz belässt den Ländern keine zusätzliche Steuerungsmöglichkeit. Die Prüfung der Umweltbelange nach BauGB für das obligatorische Bauleitplanverfahren hält der LNV für zu schwach.

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NABU und LNV reichen Eilantrag gegen Windrad in Braunsbach ein

NABU und LNV reichen Eilantrag gegen Windrad in Braunsbach ein

Gemeinsame Pressemitteilung von LNV und NABU vom 26.1.2017

LNV und NABU Baden-Württemberg haben Mitte Dezember einen Eilantrag beim Verwaltungsgericht Stuttgart eingereicht, um die Genehmigung für die Inbetriebnahme eines bereits errichteten Windrades in Braunsbach im Kreis Schwäbisch Hall auszusetzen.

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„Taschenbuch des Naturschutzes“ neu aufgelegt

„Taschenbuch des Naturschutzes“ neu aufgelegt

LNV-Pressemitteilung vom 12.1.2017

Ein Leitfaden für den Naturschutzdienst und alle, die die Natur schützen wollen
Der Landesnaturschutzverband Baden-Württemberg (LNV) hat den bewährten Ratgeber „Taschenbuch des Naturschutzes“ völlig überarbeitet und in einer sechsten Auflage neu herausgegeben. Berücksichtigt wurde die umfassende Änderung des Naturschutz- und Artenschutzrechtes und weiterer Rechtsbereiche während der letzten Jahre.

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Natur-Objekte des Jahres 2017

Natur-Objekte des Jahres 2017

Eine kurze Zusammenstellung des LNV
Mit den “Naturobjekten des Jahres” soll auf die Gefährdung und den Verlust von Pflanzen, Tieren und anderen Naturobjekten aufmerksam gemacht werden und die Arten-Vielfalt gefördert werden. Es gibt vielfältige Ursachen für den Artenrückgang, so ist der Klatschmohn durch die intensive Landwirtschaft gefährdet. Auch der Klimawandel stellt eine Bedrohung dar. So gilt die Fichte – der Baum des Jahres 2017 – als die heimische Baumart mit dem ungünstigsten Anpassungspotenzial an kommende klimatische Veränderungen.

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LNV-Infobrief Dezember 2016

LNV-Infobrief Dezember 2016

Im Blickpunkt: Schutz des Landschaftsbildes

Luxus oder Notwendigkeit? In Planungsverfahren müssen vielerlei Belange berücksichtigt, dutzende Interessensträger angehört werden. Es gibt „harte“ Ausschluss- und „weiche“ Abwägungs-Kriterien, die Machbarkeit und Ort eines Projektes bestimmen können. Naturschutzbelange waren lange Zeit überwiegend weiche Kriterien. Das hat sich erst durch die EU-Naturschutzrichtlinien geändert: nach EU-Recht geschützte Arten und Lebensräume werden heute sehr ernst genommen. Auf der Stecke bleibt häufig der Belang des „Landschaftsbildes“.

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Gebührenerleichterungen für Naturschutzverbände gefordert

Gebührenerleichterungen für Naturschutzverbände gefordert

LNV-Stellungnahme vom 8.12.2016

an das Umweltministerium zur Gebührenverordnung
Naturschutzverbände haben inzwischen auch nach der deutschen Rechtsprechung die Aufgabe, Defizite im Bereich des Naturschutzes aufzudecken und als außenstehende Sachwalter der Interessen der Natur ihren Sachverstand einzubringen. Mit diesem im öffentlichen Interesse anerkannten Tätigwerden verträgt es sich nicht, die Naturschutzvereinigungen zu Gebühren heranzuziehen.

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Wohnraum-Allianz: kein Abbau von Umweltstandards

Wohnraum-Allianz: kein Abbau von Umweltstandards

Gemeinsame Pressemitteilung von NABU, LNV und BUND in Baden-Württemberg

Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Naturschutzbund (NABU) und Landesnaturschutzverband (LNV) in Baden-Württemberg treten dem heute entstandenen Eindruck entgegen, sie würden im Rahmen ihrer Mitarbeit in der Wohnraum-Allianz eine Aufweichung oder Streichung ökologischer Standards mittragen.

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LNV-Stiftung hilft bei Realisierung von Naturschutzprojekten

LNV-Stiftung hilft bei Realisierung von Naturschutzprojekten

LNV-Stiftung-Pressemitteilung vom 05.12.2016

Naturschützer und Umweltgruppen können sich freuen: Die LNV-Stiftung fördert auch in diesem Jahr wieder Projekte und Aktivitäten, die dem Erhalt der natürlichen Umwelt und unserer Lebensgrundlagen dienen. Themenschwerpunkt 2017 sind Projekte rund um die Gewässer. Anträge können bis zum 30. April 2017 an die LNV-Stiftung gestellt werden.

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LNV-Zukunftsforum zum Gewässerschutz

LNV-Zukunftsforum zum Gewässerschutz

LNV-Pressemitteilung vom 29.11.2016

Hochrangige Expertinnen und Experten diskutierten beim LNV-Zukunftsforum
Problematisch ist die Verunreinigung mit Spurenstoffen. Eine Nachrüstung aller Kläranlagen mit der 4. Reinigungsstufe könnte einen Großteil von Mikroverunreinigungen aus dem Abwasser entfernen. Doch oberstes Gebot muss die Vermeidung von Schadstoffeinträgen sein.

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Naturschützer kritisieren Flächenfraß durch Großparkplätze

Naturschützer kritisieren Flächenfraß durch Großparkplätze

LNV-Pressemitteilung vom 29.11.2016

Der Landesnaturschutzverband (LNV) kritisiert den verschwenderischen Flächenverbrauch in Gewerbegebieten für ebenerdige Parkplätze. Der neue Großparkplatz bei Firma Liebherr in Ehingen ist Fehlentscheidung! Parkhäuser statt Großparkplätzen könnten den unnötigen Flächenverbrauch stoppen und weitere Gewerbeflächen gewinnen. Das zeigt auch eine Studie des LNV in den Landkreisen Böblingen und Ravensburg und entlang von Autobahnen.

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Praxistipp Naturschutzmeldung

Praxistipp Naturschutzmeldung

LNV-Praxistipp vom 30.4.2013

Zur Erleichterung der Information von Naturschutzbehörden über Beeinträchtigungen der Natur und Landschaft, hat der LNV ein Formular zur Naturschutzmeldung entwickelt. Es fragt die wichtigsten Informationen einer Meldung von Schäden und Beeinträchtigungen ab und vereinfacht dadurch sowohl den LNV-Arbeitskreisen und LNV-Mitgliedsverbänden die Information der zuständigen Behörde als auch der Behörde die Bearbeitung der Naturschutzmeldung.

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Taschenbuch des Naturschutzes 2016

Taschenbuch des Naturschutzes 2016

völlig neu überarbeitete Auflage

Der LNV hat das “Taschenbuch des Naturschutzes in Baden-Württemberg” völlig überarbeitet. Die sechste Auflage von August 2016 berücksichtigt die umfassende Änderung des Natur- und Artenschutzrechtes und weiterer Rechtsbereiche in den letzten Jahren. Es möchte damit Orientierung geben und Naturschützenden bei ihrer wichtigen Arbeit unterstützen.

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LNV-Infobrief November 2016

LNV-Infobrief November 2016

Im Blickpunkt: Umweltbildung und Artenschutz

Der LNV hat Konrad Bauerle zum Referenten für Umweltbildung und Artenschutz (Bereich Tiere / Zoologie) berufen. Nach dem Abitur studierte er Biologie an der Uni Würzburg und der PH Ludwigsburg. Seit September 2006 ist er als Akademischer Oberrat an der Pädagogischen Hochschule in Schwäbisch Gmünd im Fach Biologie tätig. Sein Schwerpunkt in der Lehre ist hier die Zoologie (Systematik, Artenkenntnis, Biodiversität). Im Bereich der Umweltbildung liegt ihm als Zoologe besonders die (fehlende) Artenkenntnis der jungen Generation am Herzen.

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Natursport und Naturschutz – ein Konfliktfeld

Natursport und Naturschutz – ein Konfliktfeld

LNV-Info Nr. 9 / 2016 – eine Handreichung zur Standortfindung innerhalb des LNV

Natur und Landschaft bieten vielfältige Möglichkeiten für die Ausübung von Sport- und Freizeitaktivitäten abhängig von den naturräumlichen Gegebenheiten und der vorhandenen Infrastruktur. Häufig sind dabei die aus Naturschutzsicht wertvollen Ökosysteme besonders attraktiv. Die damit einhergehenden Belastungen für Tiere und Pflanzen und deren Lebensräumen können zu Konflikten zwischen Naturschutz- und Sportinteressen führen.

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LNV-Zukunftsforum Naturschutz am 26.11.2016

LNV-Zukunftsforum Naturschutz am 26.11.2016

Vom Zustand der Gewässer in Baden-Württemberg
Alles fließt. Doch was fließt mit?

am Samstag, 26.11.2016, 9:30 – 17:00 Uhr, Hospitalhof Stuttgart,
Um unsere Gewässer zu schützen gelten mit der Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) seit der Jahrtausendwende strenge Vorgaben in der gesamten Europäischen Union. Die WRRL gab als Ziel vor, bis Ende 2015 einen guten ökologischen und chemischen Zustand der Gewässer zu erreichen. Die Frist wurde verpasst, die Zielmarke verlängert. Höchste Zeit also für eine Situationsanalyse …

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Förderung von Forstbetriebsgemeinschaften begrüßt

Förderung von Forstbetriebsgemeinschaften begrüßt

LNV-Stellungnahme zur Umweltzulage Wald vom 20.10.2016

In seiner Stellungnahme zur überarbeiteten Förderrichtlinie begrüßt der LNV, dass künftig neben Privatwaldbesitzern auch anerkannte Forstbetriebsgemeinschaften Anträge auf finanziellen Ausgleich stellen können. Dieser wird für Einkommenseinbußen durch auflagenbedingte Bewirtschaftungseinschränkungen in Natura 2000-Gebieten in Höhe von 50 Euro pro ha und Jahr gewährt. Diese Umweltzulage dient auch der Akzeptanzförderung von Natura 2000.

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LNV-Infobrief Oktober 2016

LNV-Infobrief Oktober 2016

Im Blickpunkt: Floaten im Buchenwald

In FFH-Gebieten muss der wirtschaftende Eigentümer darauf achten, dass die Fläche der Lebensraumtypen erhalten bleibt. Es ist ihm daher nur dann erlaubt, in einem Teil seines Waldes die Fläche zu verkleinern, wenn er an anderer Stelle dies flächen- und wertgleich ausgleichen kann. Dieser Flächentausch wird „floaten“ genannt.

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LNV heißt den Luchs willkommen

LNV heißt den Luchs willkommen

Der Badische Landwirtschaftliche Hauptverband lehnt eine Rückkehr von Wolf und Luchs ab. Das bedauert der Landesnaturschutzverband (LNV), auch wenn er manche Bedenken der Landwirte nachvollziehen kann. Als EU-Mitgliedsstaat ist Deutschland verpflichtet, eine Rückkehr ursprünglich heimischer Raubtiere zu dulden. An eine aktive Einbürgerung des Wolfes denkt niemand, doch beim Luchs, der im 19. Jahrhundert bei uns ausgerottet wurde, würden die Naturschützer gerne „nachhelfen“.

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LNV will stinkende und lärmende Zweiräder verbannen

LNV will stinkende und lärmende Zweiräder verbannen

Pressemitteilung vom 4.10.2016

Der Landesnaturschutzverband (LNV) begrüßt die Initiative des Tübinger OB Palmer, eine Abwrackprämie für Mopeds mit Zweitaktmotor einzuführen. Damit werde eine eklatante Regelungslücke in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt. “Es ist unverständlich, dass für Zweiräder eine Extrawurst gebraten wird und sie völlig legal 20 bis 100 mal so viel Schadstoffe (je nach Substanz) ausstoßen dürfen wie Pkws”, ärgert sich LNV-Chef Gerhard Bronner.

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Landschaftspflege braucht mehr Geld

Landschaftspflege braucht mehr Geld

LNV-Pressemitteilung vom 21.9.2016

Der Landesnaturschutzverband (LNV) nimmt den Landschaftspflegetag in Bad Rippoldsau-Schapbach zum Anlass, um zu betonen, dass eine gepflegte Landschaft nicht zum Nulltarif zu haben ist. „Nicht alle Wacholderheiden und Moore können ehrenamtlich gepflegt werden“, so LNV-Vorsitzender Gerhard Bronner. Die Erhaltung und Pflege geschützter Biotope ist aber eine Pflicht, die vom Naturschutzgesetz und der FFH-Richtlinie der EU vorgegeben ist.

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LNV-Projekt „Schule wird nachhaltig“

LNV-Projekt „Schule wird nachhaltig“

Berücksichtigung der LNV-Forderungen im Bildungsplan

Bei einer Überprüfung seiner Stellungnahme mit den neuen Bildungsplänen stellte der LNV fest, dass die Ergänzungsvorschläge und Anmerkungen in den Unterrichtsfächern unterschiedlich aufgegriffen wurden: In den Fächern “Biologie, Naturphänomene und Technik” (BNT) und Sachunterricht sind einige Themen im Bildungsplan verankert, in “Alltagskultur, Ernährung, Soziales” (AES) teilweise, in Geographie und Wirtschaft kaum bis gar nicht.

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Flächenverbrauch muss reduziert werden

Flächenverbrauch muss reduziert werden

LNV Pressemitteilung vom 22.08.2016

LNV fordert die Landesregierung und die Gemeinden auf, die Anstrengungen beim Flächensparen engagiert fortzusetzen und keine Stagnation zuzulassen. Vom Ziel eines maximalen Flächenverbrauchs von 2-3 ha/Tag bis 2020 und langfristig Netto Null ist das Land noch immer weit entfernt, mahnt der LNV. Nach den heute veröffentlichten Zahlen des Statistischen Landesamts hat Baden-Württemberg im Jahr 2015 täglich mindestens 5,2 ha Fläche überbaut. Das entspricht 7,4 Fußfallfeldern.

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Wie schreibt man eine Stellungnahme?

Wie schreibt man eine Stellungnahme?

LNV-Info vom 19.8.2016

Eine Stellungnahme kann entweder das Vorhaben insgesamt ablehnen, oder aber Anregungen und Kritik an der Planung bzw. dem Vorhaben vorbringen. Diese sind immer möglichst konkret und nachvollziehbar zu formulieren. Aussagen zu den Auswirkungen der Planung bzw. des Vorhabens auf Natur und Landschaft sollten ausführlich dargelegt werden.

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Beteiligungs- und Klagerechte der Naturschutzverbände

Beteiligungs- und Klagerechte der Naturschutzverbände

LNV-Info vom 19.8.2016

Es gibt vielfältige Möglichkeiten für ehrenamtliche und hauptamtliche Naturschützer/innen, sich an Verfahren der öffentlichen Verwaltung zu beteiligen, die Auswirkungen auf die Umwelt haben. Neben der Möglichkeit, im Rahmen der allgemeinen Öffentlichkeitsbeteiligung Stellungnahmen abzugeben, stehen anerkannten Naturschutzvereinigungen besondere Mitwirkungsrechte zu.

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LNV-Infobrief August/September 2016

LNV-Infobrief August/September 2016

Im Blickpunkt: Tabu in der Umweltdiskussion

Als in den 1970er-Jahren Umweltthemen politisch aktuell wurden, veröffentlichte der Club of Rome seine bekannte Studie „Grenzen des Wachstums“. Die behandelten Themen wurden intensiv diskutiert, bei vielen gab es Fortschritte: die klassische Umweltverschmutzung in Wasser, Luft und Boden bekam man in bestimmten Regionen in den Griff, Müll wurde reduziert, an der Decarbonisierung der Energieversorgung wird gearbeitet. Nur ein Thema ist aus den Diskussionen völlig verschwunden, ja wurde geradezu tabuisiert: das Bevölkerungswachstum!

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Bund soll zweigleisigen Ausbau der Gäubahn bald realisieren

Bund soll zweigleisigen Ausbau der Gäubahn bald realisieren

LNV-Pressemitteilung vom 29.7.2016

Das Land hatte – im Einklang mit allen im Landtag vertretenen demokratischen Parteien und den politischen Entscheidungsträgern in Kreisen, Städten und Gemeinden – beim Bund eine Höherstufung mehrerer Schienenprojekte im Bundesverkehrswegeplan gefordert. Als besonders vordringlich nannte der LNV die Wiederherstellung der Zweigleisigkeit der sogenannten Gäubahn zwischen Horb und Tuttlingen.

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LNV-Infobrief Juli 2016

LNV-Infobrief Juli 2016

Neu im LNV-Vorstand

Dr. Eberhard Aldinger, Delegierter des Schwarzwaldvereins und
LNV-Referent für Wald und Forst
Über zwanzig Jahre war er an der Forstlichen Versuchs- und Forschungsanstalt (FVA) als Abteilungsleiter zuständig für Fragen des Naturschutzes im Wald: Standortskunde, Waldbiotopkartierung, Natura 2000, Forschung in Bann- und Schonwäldern und in den letzten Jahren auch für Wildtierökologie. Bei der Aufgabe, Natura 2000 zu etablieren, arbeiteten FVA und Naturschutz eng zusammen.

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Urbane Quartiere – Kurze Wege

Urbane Quartiere – Kurze Wege

LNV-Info vom 27.6.2016

Der Landesnaturschutzverband Baden-Württemberg e. V. (LNV) tritt dafür ein, den Bedarf an neuen Wohnungen und Gewerbeflächen innerhalb der bereits bestehenden Siedlungsfläche zu decken und dafür zu sorgen, dass dabei entsprechend den Zielen des „Aktionsbündnisses Flächen gewinnen“ dem Grundsatz Innenentwicklung vor Außenentwicklung Rechnung getragen wird.

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LNV zu Brexit

LNV zu Brexit

LNV-Pressemitteilung vom 24.6.2016

Mit großer Sorge nahm der Landesnaturschutzverband (LNV) das Ergebnis der gestrigen Abstimmung in Großbritannien auf. Der Ausstieg der Briten wird zu einer Schwächung der EU führen. Wir brauchen die EU aber weiterhin als Antreiber der Umweltpolitik in Europa. Die Nationalstaaten hätten wegen vielfältigem Lobbyeinfluss nie die eigene Kraft gehabt, so wirksame Gesetze auf den Weg zu bringen wie die EU für den Gewässerschutz (Wasserrahmenrichtlinie) oder für den Naturschutz (Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie).

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Naturparadies Saalbachniederung

Naturparadies Saalbachniederung

LNV-Pressemitteilung vom 21.6.2016

Bei einem Ortstermin in der Saalbachniederung übergab der Vorsitzende des Landesnaturschutzverbandes Baden-Württemberg (LNV), Dr. Gerhard Bronner an Franz Debatin von der NABU-Ortsgruppe Hambrücken einen Gutschein über 3.500 €. Das Geld wurde von der LNV-Stiftung zur Förderung des Natur- und Umweltschutzes für den Erwerb von Wiesengrundstücken bewilligt. Der NABU hat hier mit seinem jahrzehntelangen Engagement ein einzigartiges Naturparadies geschaffen und erhalten.

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LNV-Infobrief Juni 2016

LNV-Infobrief Juni 2016

Im Blickpunkt: Die neue Landesregierung

Die neue Landesregierung steht, und es war bis zuletzt spannend, welche Köpfe welche Ministerien übernehmen. Bei den für uns wichtigsten Ministerien für Umwelt, für den Ländlichen Raum und für Verkehr und Infrastruktur sind dies bekannte Gesichter: die meisten aus der vorhergehenden, im MLR aus früheren Legislaturperioden. Das Umweltministerium hat nicht nur den Naturschutz, sondern mit dem bisherigen NABU-Vorsitzenden Dr. Andre Baumann auch einen prominenten Naturschützer als Staatssekretär übernommen. Er darf nun dazu beitragen, die „beste Naturschutzstrategie Deutschlands“ (Zitat Baumann) in die Realität umzusetzen.

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Landschaftspflegegeräte für den Naturschutz

Landschaftspflegegeräte für den Naturschutz

Kooperation LNV und Umweltstiftung Stuttgarter Hofbräu

Ziel der Vergaberunde war die Ausstattung aktiver Naturschutzgruppen mit Landschaftspflegemaschinen. Um eine gute Auslastung zu sichern, stehen die Geräte gruppen- und verbändeübergreifend zur Verfügung. Der LNV stellte Logistik und Know-how, die Hofbräu-Umweltstiftung förderte großzügig mit über 100.000 Euro. Im Ergebnis erhielten 13 Gruppen die benötigten Maschinensets. Bei rd. 10 Übergabe-Terminen beeindruckte das außergewöhnliche Engagement der Naturschützer/innen. Ein Flyer informiert darüber, welche Maschinen wo stehen.

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LNV fordert Darstellung der Retentionsausgleichsflächen

LNV fordert Darstellung der Retentionsausgleichsflächen

LNV-Stellungnahme vom 24.05.2016

Neu eingeführt werden die EU-rechtlichen Vorgaben Umweltbericht und Natura 2000-Verträglichkeitsprüfung. Er beantragt, dass die anerkannten Naturschutzvereinigungen bereits beim Scoping eingebunden werden. Für die sog. „Zusammenfassende Erklärung“ zum Umweltbericht schlägt er vor, Aussagen zum Verschlechterungsverbot nach der Wasserrahmenrichtlinie, zum Lärmschutz, zur Luftreinhaltung und zum Hochwasserschutz zur Pflicht zu machen. Auch sollten Retentionsausgleichsflächen im Regionalplan dargestellt werden müssen.

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LNV-Infobrief Mai 2016

LNV-Infobrief Mai 2016

Im Blickpunkt: Klettern

Lange ist es her, als sich in den 90er-Jahren Naturschützer und Kletterer unversöhnlich gegenüberstanden. Der Boom des Klettern auf der einen Seite und der Biotopschutz für die Felsen auf der anderen, hatten zu erheblichen Konflikten geführt, die in einer Demonstration im Donautal kulminierten. Seither haben sich die Fronten entspannt. Am Schaufels wurde nach Jahren der Diskussion eine Lösung gefunden, von der beide Seiten profitieren. Der Landesverband des Deutsche Alpenvereins (DAV) ist mittlerweile Mitglied im LNV, und die AG Wanderfalkenschutz setzt sich gemeinsam mit der IG Klettern für eine Flexibilisierung der Sperrzeiten an Felsen ein.

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Koalitionsvertrag bietet Chancen für Naturschutz

Koalitionsvertrag bietet Chancen für Naturschutz

LNV-Pressemitteilung vom 6.5.2016

Was hat der Naturschutz zu erwarten? Auf den ersten Blick Gutes: der Rollback bleibt aus, die Naturschutzstrategie wird weiter umgesetzt, der Nationalpark bleibt unangetastet. Und das Beste: der Zuwachs des Naturschutz Haushaltes wird fortgeführt, die Mittel sollen bis 2021 auf 90 Mio. Euro steigen. Der Wechsel des Naturschutz vom Ministerium ländlicher Raum (MLR) zum Umweltministerium sowie der Farbwechsel im MLR wirft besorgte Fragen auf. Auch ohne die Naturschutzabteilung hat das MLR entscheidenden Einfluss auf die Biodiversität.

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LNV-Mitgliederversammlung 2016

LNV-Mitgliederversammlung 2016

LNV-Pressemitteilung vom 04.05.2016

Bei der Mitgliederversammlung des Landesnaturschutzverbandes Baden-Württemberg (LNV), Dachverband von 34 Naturschutzverbänden mit über 540.000 Mitgliedern, stand vergangenen Samstag unter anderem eine Satzungsänderung auf der Tagesordnung, die den LNV künftig für Fördermitglieder öffnet. Der Dachverband will damit die Unterstützungsmöglichkeiten erweitern und sich auch finanziell breiter aufstellen.

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LNV-Ehrennadel für Roland Maier

LNV-Ehrennadel für Roland Maier

LNV-Pressemitteilung vom 4.5.2016

In einer sehr persönlichen Laudatio würdigte der Landesvorsitzende der NaturFreunde Württemberg, Andreas Linsmeier, das „Urgestein“ des Naturschutzes, Roland Maier, der seit 1949 bei den Ulmer NaturFreunden aktiv ist. Anfänglich kümmerte sich Roland Maier um die Jugend- und Kulturarbeit. Doch schon bald habe er den Schritt vom „nur“ Naturnutzer zum Naturschützer gemacht. „Sehr schnell wurde Roland Maier klar, dass eine Zusammenarbeit mit anderen Vereinen dringend notwendig ist, um gegen die Naturzerstörung etwas ausrichten zu können.“

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