Förderprojekte der LNV-Stiftung

2020

“Öhringer Modell” – 2019 Schwerpunktthemen Wasser, Hohenlohekreis
Das Öhringer Modell ist eine 2018 gegründete privative Initiative zur Vermittlung naturnaher Themen im Bereich Öhringen. Mitglieder sind u. a. viele Naturschutzverbände und der LNV-AK Hohenlohe. Die Arbeit hat sich seit 2018 positiv entwickelt. Im Durchschnitt nahmen 2019 an den Veranstaltungen mehr als 60, zum Teil bis zu 100 Interessierte teil. Das Öhringer Modell rechnet mit weiter wachsenden Teilnehmer*innenzahlen (Thema 2020: Vielfalt unserer Natur in Hohenlohe). Die Förderung wird für die Aktion 2019 zum Thema Gewässer genutzt.
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Bunte Biomasse für Biogasanlagen, Ortenaukreis
Als Alternative zu Mais oder intensiv genutztem Grünland soll der Anbau einer mehrjährigen vielseitigen Pflanzenmischung etabliert werden. Positive Erfahrungen sind z. B. in Nürtingen, siehe Bienenstrom vorhanden. Personalkosten für das 3-jährige Projekt werden von der Viola-Stiftung übernommen, ebenso eine Förderung mit 295 E/ha/Jahr. Allerdings verbleibt eine Deckungslücke von ca 250E/ha und Jahr, die sich aus den Ertragsdifferenzen und der Ackerlandpachten ergibt.
 
 
Veranstaltungsprogramm „Klimawandel – Fakten – Lösungsansätze und lokale Auswirkungen“ – Bund Hochrhein, Waldshut
Der BUND will die Auswirkungen des Klimawandels vor Ort in den Mittelpunkt stellen. Von Juni bis August finden dazu wöchentlich kostenlose Veranstaltungen statt, die die merk- und erwartbaren Veränderungen in unserer Umwelt, den Artenzusammensetzung und in den Lebensräumen für Mensch, Tier und Pflanzen aufzeigen.
BUND Hochrhein
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Nisthilfen für Freibrüter – NABU, Landkreis Biberach
Anschaffung von Nisthilfen für Freibrüter. Sie sind stabil wie ein Reißigkorb verflochten und bilden eine sogenannte Nisttasche. Besonders Zaunkönige, Rotkehlchen, Grasmücken, Heckenbraunelle sowie alle in dem Gebüsch brütenden Vogelarten nehmen diese neue Art von Nisthilfe gerne an.
NABU Ochsenhausen-Ringschnait
 
 
 
Zwei Bienenvölker für den Waldkindergarten, Landkreis Esslingen
Auf dem Grundstück des Waldkindergartens Schurwaldspatzen e.V. in Baltmannsweiler sollen zwei Bienenvölker angesiedelt werden. Bienenbauten bauen und aufstellen sowie die Bienenvölker pflegen und imkern gehört ebenfalls dazu. Die Waldkindergartenkinder sollen hierbei mit einbezogen werden. Ihnen soll die Biene näher gebracht und vermittelt werden, wie wichtig und schützenswert Bienen sind.
Waldkindergarten Schurwaldspatzen e.V.
 
 
Streuobstwerkstatt, Rhein-Neckar Kreis
Das Programm „Die Streuobstwiese – unser Klassenzimmer im Grünen“ gibt es im Rhein-Neckar-Kreis seid 2016. Die Antragstellerin betreute seither über 20 Gruppen und Klassen rund ums Jahr auf diversen Streuobst-Wiesen und würde dieses Programm und Teile gerne auch abseits der Schule anbieten. Hierfür soll 2020 eine gut erreichbare Obstwiese wieder in Stand gesetzt und eine halb verfallene Gartenhütte und ein Regendach erneuert werden. Dort soll u. a. im Herbst gekeltert werden. Ziel ist es, Kinder und Eltern für Streuobstwiesen mit ihrer reichhaltigen Biodiversität zu begeistern.
Streuobstwerkstatt
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Beetanlage im Naturgarten-NAJU, Landkreis Karlsruhe
Umgestaltung eines Gartengrundstücks in einen Lehr- und Naturgarten für umweltpädagogische Arbeit des NAJU Karlsruhe als langfristiges Ziel. Aktuell müssen die Beete neu eingefasst werden (u. a. Ersatz von Eternitplatten durch Douglasienholz).
NAJU

Ziegenweide für Grundschule, Rems-Murr-Kreis
Die Grundschule bestehend aus 46 Schüler*innen, 4 Lehrer*innen und einem Pfarrer ist eine Naturparkschule. Das Projekt Ziegenweide soll dabei in Kooperation mit der NABU Ortsgruppe erfolgen. Mit den Kindern der Schule soll eine Weidefläche für Hausziegen angelegt werden. Die Wiesen sind zur Zeit zum größten Teil nicht benutzt und wuchern langsam zu. Dazu muss das Gelände eingezäunt werden und eine Schutzhütte gebaut werden. Die Aktion in Kooperation mit dem NABU soll den Kindern zum einen den Sinn der Weidewirtschaft zeigen (mit Wechselweide) und außerdem die Kinder an die verantwortungsvolle Aufgabe der Tierhaltung heranführen. Dazu gehören dann alle Arbeiten, die bei der Weidehaltung anfallen. Außerdem können die Kinder Bindungen zu den Tieren aufbauen und erleben dadurch das Leben und Sterben hautnah.
Grundschule Spiegelberg
 
„Forschungstisch“ für Mindelsee-Ausstellung: Stereomikroskope und Forschungsbibliothek – BUND, Landkreis Konstanz
Als Herzstück der Ausstellung ist ein „Forschungstisch“ mit bis zu 6 Elektromikroskopen geplant. Er soll Menschen zu eigene Beobachtungen, Forschungen und schließlich zum Tätigwerden inspirieren. Das vorhandene Equipment soll dafür erweitert werden. Es fehlen vor allem drei leicht zu bedienende und auch für Kinder geeignete Mikroskope und ein professionelles „Lehrmikroskop“, welches mit einer Kamera mit guter Übertragungsfunktion ausgestattet ist. Weiterhin soll es eine die „Forschungsarbeit“ unterstützende Bibliothek mit ca. 100 Büchern geben.
BUND
 
Samstags-Forum Regio Freiburg Reihe 30 – ECOtrinova, Freiburg
Unter dem Motto „Wie wollen und wie dürfen wir leben? Klimaschutz-Energiewende-Nachhaltigkeitswohnen“ sind für 2020 zunächst die 30. und im Spätherbst die 31. Veranstaltungsreihe des Gemeinschaftsvorhabens Samstags-Forum Regio Freiburg vorgesehen. Das Programm wurde im Januar und Februar konzipiert. Es war vorgesehen die Reihe 30 ab 25.04.2020 – 04.07.2020 durchzuführen. Aufgrund der Corona-Krise wurde es verschoben, auf September und Oktober. Der LNV unterstützt die Veranstaltungsreihe als ideeller Partner.
ECOtrinova e.V.
 
Evaluation Flurneuordnungsverfahren-Eigenprojekt der LNV Stiftung
Auf Initiative des LNV-Stiftungsrates bei der Sitzung am 26.06.2019 hat der LNV eine Vereinbarung mit einer Studentin abgeschlossen, die an der Hochschule Rottenburg eine Bachelorarbeit über die Anwendung ökologischer Standards bei Flurneuordnungsverfahren schreibt. Es soll untersucht werden, inwieweit die in 2012 beschlossene „Ökologisierung“ der Flurneuordnung in der Praxis angekommen ist. Hierzu werden abgeschlossene Neuverfahren mit abgeschlossenen Altverfahren vor der Ökologisierung verglichen. Untersucht wird neben der Veränderung in der Planung auch, ob Kompensationsmaßnahmen ordnungsgemäß umgesetzt und unterhalten werden und ob sie in der Kompensationsplattform eingetragen wurden.
Landesnaturschutzverband BW

2019

Natura Trail „Mittleres Jagsttal“ – Naturfreunde Öhringen
Die Natura Trails sind ein Bildungsprojekt der NaturFreunde, bei dem Wandern und Naturerlebnis mit dem Schutzgedanken des europäischen Lebensraumverbundes „Natura 2000“ verknüpft wird. Das Natura 2000 Gebiet „Mittleres Jagsttal“ beherbergt nicht nur seltene Tier- und Pflanzenarten, sondern ist auch ab-wechslungsreich, kleinräumig strukturiert und landschaftlich interessant und deshalb für die Etablierung eines Natura Trails besonders geeignet.
NaturFreunde Öhringen
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Anlage eines Hochbeets mit Blühpflanzen für Wildbienen und Anbringung von Fledermauskästen – Naturfreunde Schwaikheim
In der Außenanlage des NaturFreunde_Hauses in Schwaikheim wird ein Hochbeet angelegt. Es soll die Futtergrundlage des bestehenden Wildbienenbestandes verbessern. Am angrenzenden Kindergarten und einem Baum wurden Fledermauskästen angebracht. Den Besuchern soll gezeigt werden, dass Gärten am Haus mit einfachen Mitteln ökologisch verbessert werden können.
NaturFreunde Schwaikheim

 
 

Schaffung von Nistmöglichkeiten für Mauersegler in Karlsruhe – NABU
Seit Jahren schwindet der Bestand an Mauerseglern in Karlsruhe, vor allem aufgrund von Gebäudesanierungen. Vor 5 Jahren hat der NABU Karlsruhe in Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung Karlsruhe an geeigneten Gebäuden in der Innenstadt künstliche Nisthilfen angebracht. 2016 wurde das Projekt auf Gebäude ausgeweitet, die sich nicht im Eigentum der Stadt Karlsruhe befinden. Auch 2019 und in den Folgejahren werden in Absprache mit der Stadt Karlsruhe ab geeigneten Privatgebäuden weitere Nisthilfen angebracht werden.
NABU Karlsruhe
 

Regionaler Aktionsplan gegen das Insekten- und Vogelsterben Ulm, Landkreis Biberach und Alb-Donaukreis
Acht Naturschutzverbände aus der Region Ulm, Alb-Donau-Kreis und Landkreis Biberach haben sich Ende 2017 zum regionalen „Bündnis für Artenvielfalt“ zusammengeschlossen. Es ist ein bis dato in BW einzigartiges und beispielgebendes Kooperationsmodell von Verbänden mit dem gemeinsamen Ziel die Artenvielfalt zu fördern und die Region zur Modellregion für Artenvielfalt zu entwickeln. Das Bündnis hat Anfang 2018 die aktive Arbeit aufgenommen. Tätigkeitsschwerpunkte sind Umweltbil-dung/Öffentlichkeitsarbeit, Artenschutz (Umsetzung von konkre-ten Artenschutzmaßnahmen), Bürgerberatung, Handlungsemp-fehlungen. Die Aktivitäten sind im Förderantrag und den Anlagen umfangreich dargestellt.
Bündnis für Artenvielfalt
 
Totholzgarten in Vörstetten – Gemeinde und BUND Vörstetten, Landkreis Emmendingen
Ziel des Projektes ist es, auf die Bedeutung des Totholzes für die Biodiversität hinzuweisen und damit Privatpersonen und Kommunen zu ermuntern, abgestorbene Bäume und Äste stehen zu lassen. Die Ausgestaltung der Totholzinstallatioin ist sehr variabel. Die Stämme können liegend verteilt gestapelt oder stehend angeboten werden. Geeignete Obstbäume sind im Idealfall mehrere Meter lang (max. 5 m) und weisen noch Aststummel von rund 1 m Länge auf. Zudem weisen sie idealerweise Höhlungen und/oder horizontal abstreichende, hohle Äste auf.
BUND Vörstetten

Konsolidierung der Rauch- und Mehlschwalben-Population auf der Gemarkung der Stadt Heidelberg, Rhein-Neckar-Kreis
Projektziel ist die Konsolidierung der bestehenden Mehl- und Rauchschwalbenbestände auf der Gemarkung Heidelbergs, sowie die (Wieder-)Besiedlung von Bereichen, in denen trotz geeigneter Umweltbedingungen kaum Brutpaare zu finden waren. Stadteile bzw. –Gebiete oder Aussiedlerhöfe, welche besonders geringe Brutzahlen aufweisen, sollen weiter gezielt durch An-bringung von Nisthilfen gefördert werden. Die Förderung der Rauchschwalbe wird besonders in Aussiedlerhöfen durch die Anbringung von Nisthilfen angestrebt.
NABU Heidelberg

Projekt Mehlschwalbennisthilfen um Nürtingen, Lankreis Esslingen
Die NABU OG nimmt sich jährlich einen anderer Stadtbezirk vorgenommen, in dem es noch Mehlschwalben gibt. 2018 war es Klein-Tischardt. Übers Jahr wurde der Mehlschwalbennestern erfasst und den Besitzern dafür geeigneter Häuser vorgeschlagen, weitere Nester oder neu Nester an ihren Häusern anbringen lassen wollen. Insgesamt konnten rund 50 Doppelnester angebracht werden. Der Mehlschwalbenbestand in Klein-Tischardt wird in den kommenden Jahren weiter beobachtet werden.
NABU Nürtingen und Umgebung

Projekt „Fledermausfreundliche Stadt Wangen im Allgäu“, Lankreis Ravensburg
Über Öffentlichkeitsarbeit, konkrete Hilfestellung für Bürger usw. werden Fledermäuse gefördert werden. Mit der systematischen akustischen Erfassung sollen quantifizierbare und vergleichbare Daten zur vorhandenen Populationen von Fledermaus-Arten und deren Aktivität gewonnen werden. Für die Durchführung des Projektes ist ein hochwertiges Ultraschall-Aufnahmegerät erforderlich, Es werden deshalb Sachmittel für den Erwerb eines „batcorders 3.1“ der ecoObs GmbH und Zubehör beantragt.
NABU Wangen im Allgäu

Wald, Weide und Garten für Biodiversität
Seit 2016 wird in Kooperation mit dem Grundstückseigentümer (Fortbildungsakademie des Deutschen Caritasverbandes) eine in unmittelbarer Stadtrandlage befindliche, Streuobstwiese mit Waldgrundstück auf ca 1,5ha wieder landwirtschaftlich und gartenbaulich genutzt. Seit 2017 wieder tw. beweidet. Die Fläche liegt direkt an einem Hotel der Caritas. Es findet eine fortlaufende und vielfältige Öffentlichkeitsarbeit statt, u. a. sind auch Studierende einbezogen. Für die Erweiterung der Fläche auf etwa 2 ha braucht es ein leistungsstarkes Zaunequipment. Die Fläche hat insgesamt noch viel naturschutzfachliches Potential. Profiteure sind unter anderem zahlreiche Hirschkäfer, Mauereidechsen und Schlingnattern.
BLNN

Studie „Kulturlandschaft 2030 – Perspektiven für Landwirtschaft und Kulturlandschaft in BW“
LNV, LJV, BUND und NABU haben eine Studie über Vorschläge für ein Programm zur Erhaltung der Kulturlandschaft“ in Auftrag gegeben. Die Studie soll insbesondere konkrete Vorschläge für die Landespolitik machen, wie sie den Rahmen, den die Agrarre-form der EU vorgibt, am besten und umweltfreundlichsten aus-füllen kann. Im Fokus stehen dabei die Förderprogramme FAKT und LPR. Ergebnisse der Studie wurden unter andere bei LNV-Zukunftsforum Naturschutz am 16.11.2019 präsentiert.
Landesnaturschutzverband BW

2018

Baumpatenschaften
Das Projekt Baumpatenschaften wurde 2015 begonnen. Von 2018 bis 2026 sollen weitere heimische und selten gewordene Busch und Baumarten in private Klein- und Obstgärten gepflanzt werden. Der NABU berät bei der Auswahl der Sorten, besorgt den Baum und pflanzt ihn und betreut die Anpflanzung mit Tipps und Hinweisen in den Folgejahren.
NABU Gruppe Rißtissen

 

 

Walderlebnishaus Kappelrodeck

Das Projekt umfasst den Bau eines Walderlebnishauses im Park des “Zuckerbeschlosses”. Die Gemeinde hat das Gelände zur Verfügung gestellt. Das Umfeld soll ökologisch umgestaltet werden und das Walderlebnishaus soll Vereinsheim für die Waldjugend sein und der SDW, Kindergärten und Schulen zur Verfügung stehen. Es sind außerdem Angebote für Feriengäste und Touristen z. B. im Rahmen des Kinderferienprogrammes geplant.
Deutsche Waldjugend BW

 

Wildbienenhotel zur Förderung von Fluginsekten

Die Jugendgruppe des NABU Aalen hat diesen Winter ihr fünftes Wildbienenhotel gebaut. Das Material für Gehäuse und Inventar musste gekauft werden. Das nächste Hotel ist schon in Planung, da die Jugendlichen geeignete Plätze gefunden haben. Das aktuell brisante Thema des Insektensterbens weckt in den Jugendlichen zusätzliche Motivation.
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Erlebnisprogramm 2018 “Den Dinkelberg erleben”
Schwerpunkt 2018 des regelmäßigen Erlebnisprogramms ist “Den Dinkelberg erleben”. Das Erlebnisprogramm wird jährlich im Sommer angeboten. Es soll die biologische Vielfalt in den Landkreisen Lörrach und Waldshut bekannter machen und die Wertschätzung für die Natur und Landschaft steigern. Dazu wird ein Programmfaltblatt herausgegeben mit Text zum Thema und den Veranstaltungen.
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BUND Hochrhein

 

Nistkästen für Vögel/Fledermäuse zum Selbstbauen – NABU Ochsenhausen-Ringschnait
Bausätze von Nistkästen für verschiedene Vögel und Fledermäuse werden von einer Behindertenwerkstatt angefertigt, an Kinder kostenlos weitergegeben und teilweise mit diesen zusammen gebaut. Ziel ist es, Kinder zum Vogelschutz zu animieren und Ihnen beim Bau und durch die anschließende Betreuung zu Hause Freude an der Natur zu vermitteln.
NABU Ochsenhausen-Ringschnait

 

Naturlehrpfad über das Leben im und am Wasser
Gemeinsam mit dem NABU möchte der Fischereiverein Gaildorf einen Naturlehrpfad am Kocher und an einen zufließenden Bach mit Lehrtafeln erstellen, um über das Leben im und am Wasser zu informieren und zu sensibilieren. Aufgeklärt wird über den Lebensraum und übe die Schwierigkeiten durch Verbauung und Begradigung.

“Öhringer Modell”
Das Öhringer Modell ist eine Interessensgemeinschaft ohne Vereinsstatus, die regionale Vereine und Verbände unterstützt und verbändeübergreifend z. B. für Veranstaltungen wirbt. Der Zusammenschluss hat sich am 29.03.2018 gegründet.
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Ökologische Aufwertung des Kirchengartens in St. Ilgen – NABU, Rhein-Neckar-Kreis
In Zusammenarbeit mit der Kirchengemeinde Leimen-St.Ilgen soll der Kirchengarten ökologisch umgestaltet werden. Der Garten soll als Modell- und Schauobjekt dienen und u.a. dazu anregen, Gärten naturnah zu gestalten anstelle mit den derzeit beliebten Kies- und Steinschütterungen. Eine Infotafel zum Thema “Wildbienen/bienenfreundlicher Garten/naturnaher Garten” soll Spaziergänger*innen auf die Maßnahmen hinweisen und dazu animieren den eigenen Garten ebenfalls insektenfreundlich zu gestalten.
NABU Leimen-Nußloch

Wiederansiedlung des Steinkauzes im Ostalbkreis – Eulen und Greifvogelpark HEINZ
Das Ziel des Projektes ist es, den um 1980 in der Region ausgestorbenen Steinkauz in der Umgebung des westlichen Riesrands wieder anzusiedeln. Sichtungen oder Rufe des Steinkauzes wurden gemeldet, ein Brutnachweis fehlt jedoch. In den ersten drei Jahren soll durch das Ausbringen zahlreicher Nisthilfen durchziehender Steinkäuzen eine Wiederansiedlung nahe gelegt werden. Als langfristiges Ziel soll eine Vernetzung mit den noch in Baden-Württemberg bzw. Bayern oft isolierten Steinkauzvorkommen erfolgen.

 

Infrastrukturmaßnahmen an der Streitwaldhütte Kirchberg/Jagst für waldpädagogische Veranstaltungen
Die frühere Waldarbeiterhütte “Streitwaldhütte” wurde vom Eigentümer zur waldpädagogischen Nutzung überlassen. Die Streitwaldhütte ist Zentrum eines umfangreichen Begegnuns- und Veranstaltungsprogramms, auch in Kooperation mit anderen Gruppen.
Schutzgemeinschaft Deutscher Wald Schwäbisch Hall

“Oberesch – Lebensräume schaffen” vom BUND Friedrichshafen
Geschaffen werden soll eine Hecke aus Wildsträuchern, Stein- und Holzhäufen für Rebtilien und Amphibien und ein Workshop für Gartenbesitzer. Die Maßnahmen dienen der Förderung der vorhandenen kleinen Population an Zauneidechsen und Gras- und Teichfröschen und sollen u. a. Ringelnatter und Laubfrosch ansiedeln. Außerdem soll das Projekt die Artenvielfalt in Privatgärten durch Öffentlichkeitsarbeit (Workshop, Zeitungsartikel) verbessert werden.
BUND Friedrichshafen

 

Kleineulen-Monioring im Südschwarzwald – NABU
Ein verbesserter Kenntnisstand über Vorkommen und Verbreitung der beiden Kleineulenarten Raufußkauz und SPerlingskauz im Südschwarzwald ist für die Planung von Maßnahmen und für Schutzaktivitäten im Forst unabdingbar. Mit einem mehrjährigen Monitoring soll der lückenhafte Kenntnisstand verbessert werden und im Herbst 2018 sollen die ersten Nisthilfen für die beiden Kleineulenarten angebracht werden.
NABU Lörrach

2017

Pilotprojekt Mattweg, Ortenaukreis
Der Kippenheimer Dorfbach fließt durch landwirtschaftliche Intensivfläche und ist begradigt. Aufgrund starker Sedimentierung muss er immer wieder entschlammt werden. Im Bach wurden Bestände der Bachmuschel gefunden. Mit Unterstützung des LFVBW wurde der Bach analysiert, strukturkartiert und ein Pilotprojekt erarbeitet, das in zwei Teststrecken die Wirkung verschiedener Initialmaßnahmen zur Verbesserung der Gewässermorphologie testen soll. Der Angelverein Kippenheim e.V. plant die Wiederherstellung eines völlig verschlammten Altarms aus den 80er Jahren. Er soll an die Teststrecke als Rückzugs- und Laichhabitat für Fische und Amphibien angeschlossen werden.

Laichgewässer Gelbbauchunke – BUND, Landkreis Esslingen
Der BUND Kirchheim Teck hat an der B 27 ein Laichgewässer für die Gelbbauchunke angelegt. Die Ortsgruppe legt seit 1998 im Talwald bei Kirchheim-Teck jährlich Laichgewässer für die Gelbbauchunke an. Sie erweisen sich als die wesentlichen Fortpflanzungsstätten im FFH-Gebiet, das besonders zu deren Schutz angelegt wurde. Die Auswertung soll über die Digitalisierung des Erkennungsprozesses mit dem gerade auch für die Gelbbauchunke sehr bewährten Programm “Amphident”.
BUND Kircheim unter Teck I weiterlesen
 

Bau und Aufstellung eines Schwalbenhauses mit Nestern für Mehlschwalben und Hohlräumen für Fledermäusen, Karlsruhe
Der NABU Karlsruhe stellt in der Stadt ein Schwalbenhaus um die Mehlschwalben zu unterstützen. Die Ortsgruppe finanziert an der Plattform ca. 40 Mehlschwalbenkunstnester. Hohlräume für Fledermäuse sind vorgesehen. In der Umgebung befinden sich noch (kleine) Mehlschwalbenbestände. Es sollen Patenschaften mit Kitas, Schulen und Anwohnern entstehen. Neben de Pflege der Nester sind Schwalbenführungen, Aufklärungsgespräche und Beratungen für interessierte Bürger*innen, Jugendliche und Kinder geplant.
NABU Karlsruhe I weiterlesen 

 

Anlage Amphibienteich zum Schutz von Erdkröten u. a. Amphibienarten vor dem Verkehrstod beim Queren der Straße vom Hohlerwald zum Laichgewässer (Scheidgraben) – NABU Gruppe Lichtenau/Rheinmünster

Mit der Anlage einess Flachwasserteiches fü Amphibien könnte die Zahl der ährlich überfahrenen Erdkrten (2017 etwa 150 Stück) stark reduziert werden. Voraussetzung ist, dass die Erdköten zunächst mit einem Krötenschutzzan abgefangen und in dem noch anzulegenden, eingezäunten Flachwasserteich eingesetzt werden. Wenn die Kröten das neu errichtete Laichgewässer annehmen, könnte der gefährliche jährliche “Kröten-Laichzug” über die Straße abnehmen.
NABU Lichtenau/Rheinmünster

 

Überprüfung von Windenergie-Gutachten
Der LNV überprüft gemeinsam mit dem NABU und BUND artenschutzrechliche Antragsunterlagen in Windkraftgenehmigungsverfahren auf ihre Übereinstimmung mit dem LUBW Erfassungshinweisen für Vögel und Fledermäuse. Hintergrund ist u. a. die Beobachtung, dass Gutachter*innen bei der Datenerhebung die anerkannten und empfohlenen Mehoden der LUBW nicht einheitlich anwenden und viele Gutachten von Naturschutzverbänden kritisch bewertet werden.
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Naturnaher Hochwasserschutz am Rhein durch den BUND Mittlerer Oberrhein
Natürliche Auen weisen besonders hohe Artenvielfalt auf. Bäche und Flüsse sind die dynamischen Lebensadern der baden-württembergischen Landschaft. Als besonders reichhaltig mit Tier- und Pflanzenarten ausgestattete Lebensräume sind Auen die Biodiversitäts-Hotspots Mitteleuropas. Zudem gewährleisten sie einen ökologischen Hochwasserschutz indem sie Hochwasser aufnehmen und den Abfluss bremsen. Der BUND-Regionalverband Mittlerer Oberrhein pflegt diese natürliche Auenlandschaft und versucht ihre weitere Zerstörung zu verhindern.
BUND Mittlerer Oberhein
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Biotoppflege / Lehrpfad
Direkt neben dem Fahrradweg “Liebliches Taubertal” befindet sich der geplane Auwald- und Naturlehrpfad. Die Tümpel im Auwald sind in den vergangenen Jahrzehnten immer mehr verlandet, so dass sie heute schon früher im Jahr austrocknen. Mit einer angemessenen Eintiefung / Ausbaggerung sollen die Teiche länger Wasser einstauen.
Naturschutzgruppe Taubergrund e.V.

 

 

Anlage eines Laichgewässers durch Bepflanzung und Einbringung von Kies
durch den Fischereiverein Gaildorf, Landkreis Schwäbsich Hall
Im Flachwasserbereich des Holzmühlsees sollen ein Seerosenfeld eingepflanzt werden, um den dort lebenden Krautlaichern, Karpfen, Schleien, Rotaugen, Rotfedern usw. bessere Fortpflanzungsmöglichkeien zu geben. Es dient auch als Versteckmöglichkeit der Kleinfische vor Fressfeinden. Ziel des Projektes ist eine Biotopverbesserung für heimische Tiere, die durch teilweise Verbauung verschlechtert ist.

2016

Pflanzung Hecken, Sträucher, Streuobst
Um das Areal des Ago e. V. soll eine lebende Hecke mit heimischen Sträuchern gepflanzt, Streuobst angelegt und ein Schrebergarten reaktiviert werden.
Ago e.V

Streuobstwiese – Gemarkung Unterriexinger
Pflegemaßnahmen für eine völlig verbuschte Streuobstwiese; anschließend Verjüngungsschnitt für Hochstämme.
Schwäbische Albvereinsjugend

Flächenerwerb in der Saalbachniederung als Wiesengebiet zum Naturschutz
Wegen der zeitlichen Befristung von Extensivierungsverträgen setzt der NABU Hambrücken auf Flächenerwerb und hat bereits 60 ha erworben. Beantragt wird eine Förderzusage, um bei zum Verkauf stehenden Grundstücken schnell reagieren zu können.
NABU Gruppe Hambrücken e.V. Naturschutzprojekt Saalbachniederung

Anlage Feuchtbiotop
Errichtung eines Feuchtbiotops an der Wachbach. Unterstützung des Störchenprojektes der Naturschutzgruppe Taubergrund anlässlich der Heimattage 2016.
Kreisjägervereinigung Mergentheim

Anlage und Pflege von Biotopen, Umweltbildung
Auf Initiative des BUND-Remshalden entstand 2011 ein Weltgarten, für den weitere Entwicklungsmaßnahmen geplant sind (z.B. Ausmagerung der Wiese, Ergänzung des Eidechsengartens durch Substrat und Sandflächen, Verbesserung und Ergänzung des Insektenhauses).
BUND Ortsverband Remshalden

Werbungskosten und Qualitätssicherung WaldMobil Ostalb/Schwäbischer Wald 2016 Das WaldMobil schließt seit 2014 eine Lücke in der Umweltbildung im Ostalbkreis und im Naturpark Schwäbisch-Fränkischer Wald. Beantragt wird eine Förderung, um die entstandene Deckungslücke schließen zu können.
Schutzgemeinschaft Deutscher Wald Ostalb e.V. WaldMobil
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Anlage eines Kultur-Biotops
Ein kleiner Weinberg wird mit Trockenmauer terrassiert und auf 250 m² mit der pilzwiderstandsfähigen Sorte Sauvignier Gris neu angepflanzt. In der Trockenmauer, zwischen den Rebzeilen und der Böschung soll die gefährdete, typische Weinbergflora wieder eingebracht und gepflegt werden.
Arbeitsgruppe Naturschutz Markgräflerland e.V.

Streuobstbestand Hirschbergwiese
Die Streuobstwiese soll für ein naturnahes Bewirtschaften werben und ist bereits zur Heimat der BUND-Kindergruppe geworden.
BUND Eberstadt

Umweltbildung im Rahmen des „Tag der Artenvielfalt“
Im Programm stehen Wanderungen, Spiele, Exkursionen, Erkundigungen, gemeinsame Mahlzeiten, Lagerfeuer. Die Betreuung erfolgt durch einen Vogelkundler, einen Schmetterlingsexperten und den „Umweltdetektiv der NaturFreunde Baden“.
NaturFreunde Schriesheim

Umweltbildung, Biotoppflege, Vogel- und Fledermausschutz
Der BUND betreut bereits seit den 1980er Jahren den StreuObstGarten Weilermühle. Für die jährlich wiederkehrenden Arbeiten wie Baumschnitt, Schnittgut aufsammeln, Wühlmäusebekämpfung (Baumscheiben hacken, Fallen stellen usw.), Nistkästen reinigen usw. engagieren sich Ehrenamtliche. Zur Erhöhung der Artenvielfalt sollen im Rahmen des Projektes zusätzlich Halbhöhlen, Staren-,Spatzen-, Baumläufer-, Haselmaus- und Fledermauskästen gebaut und aufgehängt werden.
BUND Friedrichshafen,

Mehrere Naturschutzprojekte
1. Wiederansiedlung des Weißstorches – Aufstellen eines künstlichen Horstes
2. Ausbau und Sanierung des Umweltzentrum der Naturschutzgruppe (Anbau eines Lagerschuppens/ wetterfeste Ausstellungstafeln.
3. Laborkoffer für die „Freiland-Exkursionen der „Tau-berhüpfer „(Kindergruppe)
4. Fledermausdetektor, Stereolupen,
Naturschutzgruppe Taubergrund e.V.

2015

Die Winterhalde als „Grünes Klassenzimmer“
Gras, Moos, Wurzeln und Müll entfernen und Steine freilegen, das sind die Aufgaben für Schulklassen im Gebiet „Winterhalde“. Die Schülerinnen und Schüler sind voll bei der Sache. Im Herbst 2015 waren schon 5 Schulklassen im Gebiet unterwegs, lernten über Steinriegel und Herbstfrüchte und beteiligten sich aktiv an der Biotop-Pflege. Im Frühjahr wird es weitere Termine für das „Grüne Klassenzimmer“ geben. Für diese Aktivitäten bekam der BUND Blaustein von der Stiftung des Landesnaturschutzverbands Baden-Württemberg Fördermittel.
BUND-Gruppe Blaustein

Herstellung von schuleigenem Apfelsaft
Am 10. Oktober 2015 machte sich die Klasse 2 der Grundschule Spiegelberg auf nach Großhöchberg. Auf dem Apfelstückle von Familie Barthold haben wir alle gemeinsam Äpfel zusammengelesen und sie in großen Kisten gesammelt. Danach wurden die Äpfel in eine „Waschmaschine“ mit Wasser geschüttet und die Schüler mussten die Waschtrommel drehen. Nach dem Waschgang kamen sie in einen Muser und wurden zerkleinert und dann in der Presse gepresst. Wir   danken der LNV-Stiftung für die finanzielle Unterstützung.
Grundschule Spiegelberg

BUND Erlebnisprogramm „Biotopvernetzung“
Mit 15 Veranstaltungn in den Landkreisen Lörrach und Waldshut. Mittelpunkt des Erlebnisprogrammes ist die Biotopvernetzung und der Biotopverbund gewesen. Damit ist eine durchgehend zusammenhängende Biotopkette aus verschiedenen Landschaftselementen gemeint. Solche Landschaftselemente sind unter anderem Hecken, Sträucher, Blumenwiesen, Alleen, Fließgewässer, Grünkorridore und Grünbrücken, Raine, Trittbrettbiotope,
Amphibieneinrichtungen.
BUND-Regionalverband Hochrhein

Grunderwerb von Biotopflächen mit Standorten seltener Orchideen und Enzianen
im Naturschutzgebiet Michaelsberg und Habichtsbuckel, Bruchsal-Untergrombach; Verein für Umwelt- und Naturschutz Untergrombach.
untergrombach.net

 
 
 

„Hinaus ins Karstgebiet – das Biotop Höhle“
ein Projekt in Zusammenarbeit mit dem Gymnasium Blaubeuren um die Naturbegeisterung bei Jugendlichen zu wecken.
Höhlenverein Blaubeuren e. V.

Der außerschulische Lernort Grünes Klassenzimmer „WIGwam“
vermittelt altersgerecht und lehrplanorientiert Zusammenhänge und Wissen über Natur, Umwelt und Ökologie.
Franz-Josef-Mone Schule, Bad Schönborn

Das „Wald- und Naturkonzept“
erleichtert Klassen und Lehrern den Einstieg in den Unterricht draußen. Ältere Schüler werden ausgebildet, damit sie Lehrer/innen bei Exkursionen der Primarstufe unterstützen können; Friedrich-Kammerer-Gemeinschaftsschule Ehningen

USB-Stereomikroskop
für themenspezifische Exkursionen und Veranstaltungen um Naturkenntnisse besser vermitteln zu können; BUND-Regionalverband Nordschwarzwald

Anlage eines Hirschkäfermeilers
Die Anlage erfolgt durch die Schüler selbst, welche sich dadurch mit dem Wald auseinander setzen und gleichzeitig den Hirschkäfer in Eberbach fördern.
Hohenstaufen-Gymnasium Eberbach

SchulHof am Listhof
für 5. Klassen, die für vier Wochen in festen Gruppen im Listhof den verantwortungsvollen Umgang mit Tieren lernen, handwerkliche Fähigkeiten erproben und soziale Kompetenzen verstärken; Eduard-Spanger Schule Reutlingen in Kooperation mit dem Umweltbildungszentrum Listhof
Projekt

2014

Bildungsprojekt „Unser wilder Kindi! Ein Jahr mit wilden Tieren erleben“ wechselt alle 2 Monate die Themenblöcke, welche auf die Jahreszeit abgestimmt und für Wahrnehmung von Pflanzen und Tieren und der näheren Umgebung sensibilisiert. Aufwertung des KiGa- Außengeländes unter Naturschutzgesichtspunkten.
Abenteuer-Schule der NaturFreunde Baden-Württemberg e. V.

(Nist)kästen für Mauersegler, Sperlinge und Fledermäuse sollen unter anderem im Rahmen der Stadtkernsanierung gebaut werden. Die Maßnahme wird durch intensive Öffentlichkeitsarbeit begleitet. Schulklassen können z. B. beim Monitoring integriert werden oder auch Patenschaften für einzelne Nisthilfen übernehmen.
NABU Leinen/Nussloch

Mit der Einsaat öffentlicher Flächen will die BUND Bezirksgruppe Leonberg mit ihrer Kindergruppe und ehrenamtlichen Helfern an drei Nachmittagen ca. 90 qm öffentlicher Flächen an Straßenrändern mit Wildblumenmischung besäen.
BUND Leonberg

Durch die Erweiterung Retentionsbecken und weitere ökologische Maßnahmen auf einer an die B27 angrenzenden Fläche nördlich des Geländes der Firma Schwarz im Bereich der Baugebiets „Eferen 2“ in Neukirch bei Rottweil: Das Projekt soll Vorbild sein für eine Zusammenarbeit Naturschutz/Industrie/Gewerbe mit dem Ziel, die Flächenpotentiale von Industrie und Gewerbegebie-ten zur Förderung der biologischen Vielfalt besser zu nutzen.
BUND-RV Schwarzwald-Baar-Heuberg (i. V. mit NAKU, Schwarz GmbH), Rottweil
BUND Schwrazwald-Baar-Heuberg
NAKU, Schwarz GmbH

Streuobstkampagne /Bestimmung usw. und Vermehrung von Streuobstsorten, Rems-Murr-Kreis
Viele der Lokalsorten um Berglen (davon viele Kirschen) bestehen zum Teil nur aus wenigen Bäumen. Parallel dazu soll eine umfangreiche Streuobstkampagne für Kindergärten mit Hilfe des Streuobstmobils des Kreisjugendrings und den örtlichen Vereinen gestartet werden. Weitere Ideen sind z. B. Aufbau einer gemeinsamen Vermarktung für Streuobstprodukte aus den Berglen, evtl. Gründung eines“Runden Tisches“ aus OGV´s, Landwirten und Direktvermarktung, dem Naturschutz und der Gemeinde.
BNAN

Samstags-Forum Regio Freiburg: Klimaschutz und Neue Energien
Die Reihe 19 (September – Dezember 2014) des Formus läuft unter dem Motto: „Klimaschutz: Neue Energien verstehen-erleben-mitmachen“.
ECOtrinova e.V.

Im Stadtgebiet Tübingen soll durch das bisherige Vorbild angelegter Flächen eine weitere Anlage einer Modellwiese und Infotafeln entstehen. Nach dem Vorbereiten (Fräsen) wird auf der Fläche wetterabhängig gebietsheimisches Wiesensaatgut ausgesät. Dazu werden Infotafeln aufgestellt. Die Aktion wird mit Öffentlichkeitsarbeit begleitet.
Initiative Bunte Wiese – Für Artenvielfalt auf öffentlichem Grün

2013

„Biomarkerstudien mit Fischen und Invertebraten als Werkzeuge zur Charakterisierung des Gesundheitszustandes des Neckars bei Tübingen…“,Univ. Tübingen; Materialkosten für Promotionsarbeit zur Beurteilung des Gesundheitszustandes von Fischen usw.(2011 – 2013)
Bericht I – Krisztina Vincze
Bericht II – Krisztina Vincze

Neophytenbekämpfung in zwei geschützten Rieden im Natura 2000 Biotopkomplex “Bodanrück”. Ziel ist es, den Biotopverbund der Riedflächen, Feucht- und Orchideenwiesen zu erhalten und auszuweiten. BUND Konstanz (2013)
BUND Konstanz Landschaftspflege

Projekt „Lebensraum Schweizerbach“. Verbesserung der Gewässerstruktur mit Störsteinen und Buhnen und durch groben Kies. Damit soll den Fischen das Ablaichen erleichtert werden.
Hege- und Fischereiverein Weinstadt e.V.

Projekt „Tagfalter-Monitoring-Schulung im Stuttgarter Biotopverbund“. Ehrenamtliche Transekt-Kartierer/innen sollen ausgebildet und motiviert werden, die BUND-Projektflächen regelmäßig und möglichst häufig zu kartieren. BUND Kreisverband Stuttgart (2013)
BUND Stuttgart

Nördlich der Weinberg von Keltern-Dietlingen wird eine Fläche für den Weinbergswildkrautschutz langfristig zur Verfügung gestellt und regelmäßig bearbeitet, um Weinbergsarten eine optimale Entwicklungsmöglichkeit zu geben. BUND Regionalverband Nordschwarzwald (2013)
BUND Nordschwarzwald

Tagung zum Ackerwildkrautschutz im Rahmen der Landesgartenschau 2014 (wahrscheinlich Juni 2014) in Schwäbisch Gmünd. Ziel: Öffentlichkeitsarbeit zum Verständnis des Ackerwildkrautschutzes. Naturkundeverein Schwäbisch Gmünd (2013)

Grunderwerb im unteren Teil des Marsbachs bei Walldürn. Zusammen mit zwei benachbarten Grundstücke, die dem Verein bereits gehören, kann so das Projekt Marsbach-Renaturierung fortgesetzt werden. Biotopschutzbund Walldürn e. V.
Pressebericht Fränkische Nachrichten

Die NaturFreunde Nagold haben einen Flyer „Wandern durch Natura 2000-Gebiete – Natura Trails Nagold“ erstellt. In dem Flyer geht es um einen 15,1 km langen Wanderweg rund um Nagold.
Flyer