29. Februar 2016 Außerschulische Lernorte in der Praxis

Eine Handreichung des Landesnaturschutzverbandes

gefördert von der Stiftung Naturschutz Baden-Württemberg und der Glückspirale

Typisch Schule?
Der Lehrer nimmt den Bach durch.
Er zeigt ein Bild.
Er zeichnet an die Wandtafel.
Er beschreibt.
Er schildert.
Er erzählt.
Er schreibt auf.
Er diktiert ins Heft.
Er gibt eine Hausaufgabe.
Er macht eine Prüfung.
Hinter dem Schulhaus fließt munter ein Bach vorbei.
Quelle: Schulmann 1973

Bildungswissenschaftliche Studien belegen, dass das Lernen am originären, echten Gegenstand bei guter Vor- und Nachbereitung erfolgreicher verläuft als nur an Texten und Bildern. Neurowissenschaftler können nachweisen, dass in neuen Zusammenhängen Gelerntes besser behalten wird als in bekannten Umgebungen Gelerntes.
Aber beim Lernen geht es nicht nur um das Behalten und Wiedergeben des Gelernten, es geht um das Erforschen der Welt. »Sollten die Forschungsfragen nicht eher im Kopf der Kinder reifen als auf vorbereitetem Papier mit viel Materialaufwand abgesichert zu sein, insbesondere dann, wenn Phänomene der belebten und unbelebten Natur Lerngegenstand sind?

Die gesamte Broschüre zum Herunterladen:

Außerschulische Lernorte

Themen zu diesem Artikel: Natur- und Umweltbildung, Schule

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