IHK Hochrhein-Bodensee will mehr Gewerbeflächen

IHK Hochrhein-Bodensee will mehr Gewerbeflächen

LNV-Pressemitteilung vom 20.3.2017

Als abwegig bezeichnet der Landesnaturschutzverbandes (LNV) das Ansinnen der IHK Hochrhein-Bodensee, landwirtschaftliche Flächen, Wald und Schutzgebiete leichter zu Gewerbeflächen umwidmen zu können. Die IHK hatte die Vorkaufsrechte für Land- und Forstwirte kritisiert und mehr verfügbare Flächen für das Gewerbe gefordert. „In den letzten 50 Jahren haben wir für Siedlungen und Gewerbe so viel Fläche konsumiert wie in der gesamten Geschichte zuvor. Heute ist „bremsen“ und nicht „beschleunigen“ angesagt!” so Gerhard Bronner, Vorsitzender des LNV.

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Förderung von Flächenmanagern

Förderung von Flächenmanagern

LNV-Pressemitteilung vom 22.2.2016

Mit der Förderung von Flächenmanagern wurde eine alte LNV-Forderung aufgegriffen. Der Landesnaturschutzverband fordert alle Kommunen auf, die Möglichkeiten dieses sinnvollen Programmes zu nutzen. Gerade im Zeichen eines zunehmenden Bedarfs an preisgünstigen Wohnungen für Flüchtlinge und andere Gruppen ist es wichtig, die Innenentwicklung voranzutreiben und Leerstände und Baulücken an den Markt zu bringen.

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Landes-Bodenschutz- und Altlastengesetze

Landes-Bodenschutz- und Altlastengesetze

LNV-Stellungnahme vom 27.3.2014

Die geplante Einführung der Pflicht zur Erstellung eines Bodenschutzkonzeptes bei Bauvorhaben ab 0,5 ha Flächeninanspruchnahme wird vom LNV begrüßt. Damit soll u.a. verhindert werden, dass bei genehmigten Bauvorhaben mehr Boden als notwendig für „Baustelleneinrichtung“ verdichtet oder durch Bauschuttentsorgung verunreinigt wird. Die untere Bodenschutzbehörde kann künftig auch auf eine bodenkundliche Baubegleitung bestehen. Der LNV erhofft sich von der Gesetzesänderung einen besseren Schutz der Ressource Boden.

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Modernisierung Ländlicher Wege

Modernisierung Ländlicher Wege

LNV-Stellungnahme vom 24.2.2009

Schlimm ist die Tatsache, dass die Landesregierung von Naturschutz stets nur spricht, mit ihren Finanzmitteln aber immer wieder das Gegenteil anstrebt: Erst im Herbst wurden 3 Mio. Euro aus der Landschaftspflegerichtlinie zum Schaden von Natur und Vertragsnaturschutz gestrichen, um nun 5 Mio. Euro zusätzlich für die weitere Vernichtung von Natur und Lebensräumen durch Wegeneubau im Ländlichen Raum einzusetzen.

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