Erweiterung der Staatszielbestimmung begrüßt

Erweiterung der Staatszielbestimmung begrüßt

LNV-Stellungnahme vom 6.11.2015

Die Erweiterung der Staatszielbestimmungen in der Landesverfassung zu Kinder- und Jugendrechten, zur Schaffung gleichwertiger Lebensverhältnisse, Infrastrukturen und Arbeitsbedingungen sowie zur Förderung des ehrenamtlichen Einsatzes für das Gemeinwohl begrüßt der LNV in seiner Stellungnahme. Zwischenzeitlich ist das Gesetz vom Landtag verabschiedet worden.

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Lob und Kritik an Förderung der Waldwirtschaft

Lob und Kritik an Förderung der Waldwirtschaft

LNV-Stellungnahme vom 6.11.2015

zur Verwaltungsvorschrift Nachhaltige Waldwirtschaft (VwV NWW)
Der LNV begrüßt Verbesserungen und die Schwerpunktsetzung auf den Kleinprivatwald. Er kritisiert die ungenügende Förderung der Tanne als klimastabile Baumart und die 100%-Förderung der Waldkalkung gegenüber derjenigen von 90% für den Waldnaturschutz. Eine Umsetzungspflicht für ein Alt- und Totholzkonzept als Fördervoraussetzung fehlt leider weitgehend.

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LNV-Infobrief November 2015

LNV-Infobrief November 2015

Im Blickpunkt: Bürgerbeteiligung

Bürgerbeteiligung hat sich die grün-rote Landesregierung auf ihre Fahnen geschrieben. Wir begrüßen das, müssen aber auch darauf achten, dass mehr Rechte für die einzelnen Bürger nicht zu Lasten der Rechte der (Naturschutz-)Verbände gehen. Nicht immer führt direkte Demokratie zu den sachlich richtigen Entscheidungen. Um einen Überblick zu ermöglichen, welche Anhörungs-, Beteiligungs- und Widerspruchsrechte man als Einzelner oder als Verein hat, ließ der LNV eine Broschüre über Beteiligungsrechte erstellen.

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LNV kritisiert Gemeindetag

LNV kritisiert Gemeindetag

LNV-Pressemitteilung vom 04.11.2015

Der Landesnaturschutzverband (LNV) kritisiert, dass der Gemeindetag unter Berufung auf die Flüchtlingskrise Naturschutzstandards abbauen möchte. So soll laut Wunsch des Gemeindetages bei Bebauungsplänen die Naturschutzprüfung (korrekt: Strategische Umweltprüfung) entfallen und es ins Ermessen der Gemeinden gestellt werden, ob sie Eingriffe ausgleicht. „Das wäre ein Dammbruch!“, so LNV-Vorsitzender Gerhard Bronner.

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Anfragen nach dem Umweltinformationsgesetz (UIG)

Anfragen nach dem Umweltinformationsgesetz (UIG)

LNV-Info vom 4.11.2015

Naturschutzverbände und Einzelpersonen stehen oft vor dem Problem, z. B. aus der Presse von einem bevorstehenden oder bereits begonnenen Bauvorhaben zu erfahren, aber keine weiteren Informationen hierzu zu erhalten. Wenn die freundliche Nachfrage bei der zuständigen Behörde nicht fruchtet, steht es jedem Bürger und auch den Naturschutzverbänden frei, einen formellen Antrag nach dem Umweltinformationsgesetz zu stellen, um an Informationen zu gelangen.

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Nachhaltige Entwicklung in den Bildungsplänen

Nachhaltige Entwicklung in den Bildungsplänen

LNV-Pressemitteilung vom 3.11.2015

Seit rund einem Jahr beschäftigt sich der Landesnaturschutzverband Baden-Württemberg (LNV) mit den neuen Bildungsplänen. Ein abschließender Kongress findet am 28.11.2015 im Löwentormuseum in Stuttgart unter Beteiligung von Kultusminister Andreas Stoch statt, der in das Thema einführt. Neben weiteren Fachreferaten berichten insbesondere auch Schulpraktikerinnen und Schulpraktiker über ihre Erfahrungen. Anliegen des LNV ist insbesondere die stärkere Verankerung der Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) als eine von sechs Leitperspektiven in den neuen Bildungsplänen.

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Beteiligungsrechte für Natur- und Umweltschutz

Beteiligungsrechte für Natur- und Umweltschutz

LNV veröffentlicht Praxisleitfaden für Naturschützer/innen

Der vom Informationsdienst Umweltrecht (IDUR) erarbeitete Leitfaden gibt auf über 70 Seiten Einblick in die Öffentlichkeitsbeteiligung in diversen Zulassungs- und Planungsverfahren. Präsentiert werden Möglichkeiten der Stellungnahme und der Beschaffung von Umweltinformationen sowie Rechtsbehelfsmöglichkeiten, mit einem besonderen Blick auf die Mitwirkungs- und Klagerechte der anerkannten Naturschutzvereinigungen. Eine Übersichtsmatrix mit detaillierten Informationen erleichtert das Auffinden der wichtigsten Vorschriften und Beteiligungsmöglichkeiten.

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Umsetzung der Gemeinsamen Agrarpolitik 2014-2020 in BW

Umsetzung der Gemeinsamen Agrarpolitik 2014-2020 in BW

LNV-Stellungnahme vom 29.10.2015

Der LNV sieht in seiner Stellungnahme die Herabsetzung der Mindestgröße landwirtschaftlicher Parzellen und die Wertung schmaler Landschaftselemente wie Gräben mit weniger als 2m Breite als Teil der landwirtschaftlich genutzten Fläche kritisch. Beides würde zu Intensivierung der Flächennutzung führen. Eine Einarbeitung von Zwischenfrüchten bereits ab dem 16. Januar ginge zu Lasten von Tierarten der offenen Feldflur, wie beispielsweise Rebhuhn oder Feldhase, die Nahrung und Deckung in der ohnehin ausgeräumten Feldflur benötigen.

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Anhörungsrechte der anerkannten Naturschutzvereine

Anhörungsrechte der anerkannten Naturschutzvereine

Aktuelle Broschüre vom 30. Oktober 2015: Beteiligungsrechte für Natur- und Umweltschutz (kann bei der LNV-Geschäftsstelle bestellt werden zu 10.- € zuzügl. Versand) Nachfolgendes LNV-Info ist veraltet! Es steht nur zu Archivzwecken im Netz: Neues Naturschutzgesetzes für Baden-Württemberg am 1.1.2006 inkraftgetreten A. Nach Inkrafttreten des neuen Naturschutzgesetzes für Baden-Württemberg am 1.1.2006 ist einem anerkannten Naturschutzverein Gelegenheit zur Äußerung und zur Einsicht in die einschlägigen Sachverständigengutachten zu geben… 1. bei Planfeststellungsverfahren Beispiele: Straßenbau, Gewässerausbau usw. • § 67 Abs. 4 Nr. 6 bis 9 NatSchG (Planfeststellungen gemäß § 74 Abs. 6 LVwVfG, nach § 45e WG, § 64 WG und nach §…

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LNV trauert um Peter Stoll

LNV trauert um Peter Stoll

Große Verdienste um den Naturschutz

Nach langer Krankheit ist der Träger der LNV-Ehrennadel, Peter Stoll, im Alter von 84 Jahren verstorben. Peter Stoll war als damaliger Präsident des Schwäbischen Albvereins Vorstandsmitglied im LNV von 1991 bis 2003. Mit seiner Erfahrung und Umsicht, seiner offenen und freundlichen Art und dem Blick auf Zusammenhänge hat Peter Stoll den LNV stets unterstützt und gefördert. Zu den großen Anliegen des früheren Präsidenten der Forstdirektion Tübingen zählte der naturnahe Waldbau. Der LNV behält Peter Stoll in dankbarem und ehrendem Gedenken.

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LNV-Infobrief Oktober 2015

LNV-Infobrief Oktober 2015

Reinhart Sosat neu im LNV-Vorstand

Von der Mitgliederversammlung am 16.05.2015 wurde Reinhart Sosat in den LNV-Vorstand gewählt . Der ausgebildete Zootierpfleger übte diese Tätigkeit in der Wilhelma aus, zuerst bei den Vögeln, später bei den Großsäugern. Danach studierte er Biologie in Tübingen und Hohenheim mit Schwerpunkt Zoologie. Als wissenschaftlicher Mitarbeiter bei der staatlichen Fischereiforschungsstelle in Langenargen betreute er die Aufgabengebiete WRRL, FFH und Monitoring. Seit 2009 ist er Referent für Arten- und Gewässerschutz beim Landesfischereiverband Baden-Württemberg und seit 2012 Leiter der Geschäftsstelle.

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Naturschutzrechtliches Kompensationsverzeichnis

Naturschutzrechtliches Kompensationsverzeichnis

Die Unteren Naturschutzbehörden sind seit dem Jahr 2011 verpflichtet, naturschutzrechtliche Kompensationsmaßnahmen öffentlich einsehbar in einem Verzeichnis zu dokumentieren. Im Frühjahr 2015 wurden die Kompensationsverzeichnisse der 44 Stadt- und Landkreise in Baden-Württemberg vom LNV ausgewertet. Grundlage bilden dabei die öffentlich einsehbaren Kompensationsverzeichnisse der einzelnen Land- und Stadtkreise der LUBW . In allen Kreisen sind im Ergebnis nachvollziehbare Angaben zur Kurzbeschreibung vorhanden.

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Mehr Nachhaltigkeit bei der Bioenergie

Mehr Nachhaltigkeit bei der Bioenergie

LNV-Position vom 31.10.2012, überarbeitet September 2015

Bioenergie hat viele Vorteile. Sie kann (fast) überall erzeugt werden, ist speicherbar und kann so Verbrauchsschwankungen ausgleichen. Sie ist vielseitig und lässt sich als Strom, Wärme und Kraftstoff nutzen. Zunehmend werden jedoch auch ihre Schattenseiten sichtbar. Bioenergie tritt in Konkurrenz zur landwirtschaftlichen Nahrungsproduktion, führt zu erhöhten Agrarimporten (mit Folgen in den Herkunftsländern), kann zur Intensivierung und Monotonisierung der Feldflur führen.

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Ohne Dämmung keine Energiewende

Ohne Dämmung keine Energiewende

LNV-Pressemitteilung vom 29.09.2015

Einige Medien, darunter auch große und überregionale Medien, verkündeten vor einiger Zeit, Deutschland leide unter einem “Dämmwahn”. Strenge Vorgaben zur Isolation von Häusern führten dazu, dass Bauschäden und Schimmel entstünden, Bewohner an verbauten Giften erkrankten, in dichten Häusern erstickten und dergleichen mehr. Der Landesnaturschutzverband Baden-Württemberg e. V., Dachverband von 34 Naturschutzverbänden, weist nun darauf hin, dass diese Befürchtungen durch das “Institut Wohnen und Umwelt” (IWU) verwiesen worden sind.

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Dauergrünland muss dauerhaft geschützt werden

Dauergrünland muss dauerhaft geschützt werden

Pressemitteilung vom 28.09.2015

Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Landesverband Baden-Württemberg, der Landesnaturschutzverband (LNV) und der NABU Baden-Württemberg begrüßen einhellig die Einführung eines unbefristeten Umwandlungsverbots für Dauergrünland in Baden-Württemberg. Am heutigen Montag endet die Anhörungsfrist zur Änderung des Landwirtschafts- und Landeskulturgesetzes (LLG), das das erfolgreiche Umbruchverbot von Dauergrünland für Baden-Württemberg festschreiben soll.

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Dauerhaftes Grünland-Umbruchverbot begrüßt

Dauerhaftes Grünland-Umbruchverbot begrüßt

LNV-Stellungnahme vom 24.9.2015

LNV und NABU begrüßen in ihrer gemeinsamen Stellungnahme die Einführung eines unbefristeten Umbruchverbots für Dauergrünland. Sie lehnen jedoch die geplante Ausdehnung der Ausgleichsmöglichkeit für genehmigten Umbruch auf das ganze Land anstelle der räumlichen Nähe ab. Auch haben sie Bedenken gegen die geplante Regelvermutung, dass Beerenobst, Trauben, Christbaumkulturen und Kurzumtriebshölzer die gleichen positiven Wirkungen wie Dauergrünland erbringen hinsichtlich Klimaschutz, Wasserschutz, Bodenschutz oder Biodiversität.

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Windkraft geht doch!

Windkraft geht doch!

Pressemitteilung vom 15.9.2015

Der Landesnaturschutzverband Baden-Württemberg e.V. freut sich, dass nach den vom Umweltministerium vorgelegten Zahlen auch im Ländle der Ausbau der Windkraft in die Gänge kommt. Der Naturschutzdachverband geht davon aus, dass die hohen Umwelt- und Planungsstandards bei Planung und Bau eingehalten werden. Der positive Trend widerlegt die Skeptiker: Milan, Auerhuhn, Fledermäuse und das Landschaftsbild verhindern bei sorgfältiger Planung nicht den Ausbau der Windkraft.

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Warum eigentlich Flächensparen?

Warum eigentlich Flächensparen?

Kurzfilm des MVI

Argumente für eine flächensparende Innenentwicklung im Land liefert ein neuer Kurzfilm des MVI, der auf der MVI-Homepage oder im YouTube-Kanal der Landesregierung zu finden ist.

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Wasserkraftanlage Stallegg tritt  Ökologie „mit Füßen“

Wasserkraftanlage Stallegg tritt Ökologie „mit Füßen“

LNV-Pressemitteilung vom 28.8.2015

Wasserkraftstrom hat ein „grünes“ Image. Betreiber von Wasserkraftanlagen erhalten nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz eine erhöhte Vergütung für ihren Strom, wenn sie „ökologische Verbesserungen“ an ihrer Anlage vornehmen. Am Beispiel des Kraftwerks Stallegg in der Wutachschlucht bei Löffingen-Göschweiler, Hochschwarzwald, bemängelt der Landesnaturschutzverband, dass damit oft Schindluder getrieben wird. Durch die Betriebsweise des Kraftwerks Stallegg kommt es wiederholt zu Zwischenfällen, die sich in drastischer Weise negativ auf die Gewässerökologie des Wutachs auswirken.

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LNV und NABU zur Jagstkatastrophe:

LNV und NABU zur Jagstkatastrophe:

LNV-NABU-Pressemitteilung vom 27.08.2015

Beim Landesnaturschutzverband (LNV) und Naturschutzbund Baden-Württemberg (NABU) herrscht Entsetzen über das Ausmaß der Umweltkatastrophe an der Jagst. Es sei zu befürchten, dass der sehr hohe Artenreichtum dieses baden-württembergischen Naturschutzjuwels – mit zahlreichen Schutzgebieten dekoriert – auf absehbare Zeit verloren sei. NABU und LNV fordern strengere Auflagen und Kontrollen bei der Lagerung gewässertoxischer Stoffe und einen Maßnahmenplan für die ökologische Gesundung der Jagst.

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Mangelhafte Umsetzung von baurechtlichen Ausgleichsmaßnahmen

Mangelhafte Umsetzung von baurechtlichen Ausgleichsmaßnahmen

LNV-Pressemitteilung vom 25.08.2015

Von verschiedener Seite wurde beanstandet, dass in Bebauungsplänen festgesetzte Kompensationsmaßnahmen nicht oder nur unzureichend umgesetzt werden. Der Landesnaturschutzverband Baden-Württemberg (LNV) wollte konkrete Fälle wissen und führte deshalb kürzlich eine Umfrage bei seinen regionalen Gruppen, den LNV-Arbeitskreisen durch.

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Umsetzung von baurechtlichen Ausgleichsmaßnahmen

Umsetzung von baurechtlichen Ausgleichsmaßnahmen

LNV-Info Nr. 1/2015

Neue Bebauungspläne greifen in den Naturhaushalt ein, führen zu Lebensraum-Verlusten und Flächenversiegelung. Deshalb besteht eine gesetzliche Ausgleichspflicht: Mit geeigneten Maßnahmen müssen die Kommunen diese Eingriffe ausgleichen (kompensieren). Immer wieder wird beanstandet, dass in Bebauungsplänen festgesetzte Kompensationsmaßnahmen nicht oder nur unzureichend umgesetzt werden. Die Rückmeldungen auf eine LNV-interne Umfrage ergaben, dass einige Gemeinden Ausgleichsmaßnahmen vorbildlich oder doch zumindest gut umsetzen, leider aber überwiegen die Negativbeispiele .

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LNV setzt sich für nachhaltigere schulische Bildungspläne ein

LNV setzt sich für nachhaltigere schulische Bildungspläne ein

LNV-Pressemitteilung vom 21.8.2015

„Schule wird nachhaltig“ setzt an bei der Leitperspektive „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ (BNE), die nach den Vorgaben des Landes alle fachbezogenen Bildungspläne als Querschnittsthema aufgreifen sollen. In der bisherigen Schulbildung sieht der LNV deutliche Verbesserungsmöglichkeiten. In der „Naturbewusstseinsstudie“ und dem „Jugendreport Natur“ wurden mangelhafte naturkundliche Kenntnisse der Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen belegt. Ein Großteil der Bevölkerung würde es gar nicht merken, wenn die Hälfte unserer Artenvielfalt verschwinden würde, weil sie die Arten schlicht nicht kennen.

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Zu hohe Ausweisung von Wohnbauflächen im ländlichen Raum

Zu hohe Ausweisung von Wohnbauflächen im ländlichen Raum

LNV-Pressemitteilung vom 20.08.2015

Die Naturschützer des Landesnaturschutzverbandes Baden-Württemberg sehen sich durch eine jüngst veröffentlichte Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft bestätigt. Dort war festgestellt worden, dass in Ballungsräumen zu wenig, im ländlichen Raum aber zu viele Wohnbauflächen ausgewiesen werden. Letzteres führe dazu, dass immer mehr Neubaugebiete entstehen bei gleichzeitiger Zunahme des Leerstandes.

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LNV-Infobrief August 2015

LNV-Infobrief August 2015

Im Blickpunkt: Nach Brüssel schauen

Rund 80 % der deutschen Umweltgesetze basieren mittlerweile auf EU-Recht. Ohne die Natura-2000-Richtlinien und die Wasserrahmenrichtlinie hätte es wohl nie so fortschrittliche und natur-schutzfreundliche Regelungen gegeben, wie wir sie in manchen Rechtsgebieten haben. Das merkt auch die Gegenseite: ein Rollback gegen Natura-2000 droht unter dem Vorwand „Fitness-Check“. Sicher haben Sie alle bei der Kampagne „Nature alert“ mitgemacht und so einen Beitrag zur Ver-teidigung der Natura-2000-Richtlinien geleistet. Aber auch darüber hinaus macht es Sinn, sich darum zu kümmern, was in Brüssel passiert.

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Striktere Vorgaben bei Gewerbeflächen gefordert

Striktere Vorgaben bei Gewerbeflächen gefordert

LNV-Pressemitteilung vom 7.8.2015

Der LNV anerkennt die Leistung der Landesregierung bei der Reduktion des Flächenverbrauchs. Noch völlig ungelöst ist aber das Problem der luxurierenden Gewerbeflächen. Sie machen mittlerweile einen viel größeren Teil der neuen Siedlungsfläche aus als die Wohnflächen. Bei Dumpingpreisen von manchmal unter 30 € pro qm Bauland im ländlichen Raum haben Firmen keinerlei Anreiz, sparsam mit Fläche umzugehen. Und so werden großzügig Reserveflächen eingeplant, es wird einstöckig gebaut und es werden große Parkplätze geschaffen.

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Mobilitätsgipfel: Straßenbau verschärft Verkehrsprobleme

Mobilitätsgipfel: Straßenbau verschärft Verkehrsprobleme

LNV-Pressemitteilung vom 22.07.2015

Der Landesnaturschutzverband Baden-Württemberg e. V. (LNV) begrüßt, dass der vom Land einberufene Mobilitätsgipfel für die Region Stuttgart die Weichen in Richtung nachhaltiger und umweltverträgliche Mobilität umstellen möchte. Stuttgart habe aber im Vergleich zu anderen Metropolen wie München, Freiburg und Zürich noch einen besonders weiten Weg vor sich, stellt der Dachverband der baden-württembergischen Natur- und Umweltschutzverbände fest.

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LNV-Infobrief Juli 2015

LNV-Infobrief Juli 2015

Im Blickpunkt: Verstärkung im LNV-Vorstand

Stefan Frey wurde im Mai von der Mitgliederversammlung als Beisitzer in den LNV-Vorstand gewählt. Er arbeitete im Umweltministerium Baden-Württemberg, Aufgabenbereiche umweltverträgliche Verkehrsentwicklung, Umwelt und Wirtschaft, Internationaler Umweltschutz. Ab 2007 als Referent für Flächenmanagement, zunächst im Umweltministerium, seit 2012 im Ministerium für Verkehr und Infrastruktur. Ehrenamtlich engagiert er sich beim Schwäbischen Heimatbund e.V. als Vorsitzender der Stadtgruppe Stuttgart. Der LNV freut sich über diese kompetente Unterstützung.

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Lob für Novelle des Naturschutzgesetzes

Lob für Novelle des Naturschutzgesetzes

LNV-Pressemitteilung vom 17.6.2015

Der LNV hält das heute vom Landtag verabschiedete neue Naturschutzgesetz für Baden-Württemberg insgesamt für sehr gelungen und modern. So begrüßt der LNV im neuen Naturschutzgesetz etwa die gesetzlichen Regelungen zu Landschaftserhaltungsverbänden, für deren Gründung sich der LNV seit Jahren einsetzt. Als Neuerungen sind etwa das Moorschutzkonzept, die Sicherung der Schutzgebiete vor gentechnisch veränderten Organismen, der Schutz von Alleen und weitere Anhörungsrechte der anerkannten Naturschutzvereinigungen aufgenommen worden.

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Landesgemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz

Landesgemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz

LNV-Stellungnahme vom 11.6.2015

BUND, LNV und VCD begrüßen in ihrer Stellungnahme weitgehend die geplanten Änderungen des Landesgemeindeverkehrsfinanzierungsgesetzes (LGVFG). 60% der Mittel sollen für den Ausbau des Umweltverbundes reserviert werden, das Spektrum förderfähiger Vorhaben vor allem im Umweltverbund wird erweitert und weniger Großmaßnahmen gefördert.

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LNV-Infobrief Juni 2015

LNV-Infobrief Juni 2015

Im Blickpunkt: Stabwechsel

Der LNV hat einen neuen Vorsitzenden
Ich freue mich über den beeindruckenden Vertrauensbeweis bei der Mitgliederversammlung und hoffe, dass ich die in mich gesetzten Erwartungen erfüllen kann. Mein Vorgänger Reiner Ehret hat einen Verband in der Krise übernommen und ihn zu einem konsolidierten, schlagkräftigen und im politischen Kräftespiel ernst genommenen Anwalt der Natur entwickelt. Diesen Weg möchte ich weitergehen und mithelfen, den LNV auf Landesebene und in den Kreisen noch wirksamer zu machen.

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Miniatur-Äcker zeigen bedrohte Arten

Miniatur-Äcker zeigen bedrohte Arten

LNV-Pressemitteilung vom 3.6.2015

Der Landesnaturschutzverband Baden-Württemberg (LNV) präsentiert in seinem Pavillon auf dem evangelischen Kirchentag ein „buntes“ Thema: Auf Miniatur-Äckern sind seltene Wildkräuter und Präparate bedrohter Tierarten der Feldflur zu sehen. Der LNV weist damit auf eine der bedrohten Lebensgemeinschaften hin. Im Sinn des Mottos des Kirchentages bietet er den Besuchern wichtige Informationen, wie sie durch eigenes „kluges“ Handeln ihren Beitrag zur Bewahrung der Schöpfung auf Äckern leisten können. Wildkräuter begleiten den Ackerbau des Menschen seit langer Zeit. Kornblume und Mohn sind Teil der Kulturlandschaften Mitteleuropas.

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Gerhard Bronner zum neuen LNV-Vorsitzenden gewählt

Gerhard Bronner zum neuen LNV-Vorsitzenden gewählt

LNV-Pressemitteilung vom 19.5.2015

Die Delegierten der Mitgliedsverbände des Landesnaturschutzverbandes Baden-Württemberg (LNV) verabschiedeten Reiner Ehret als Vorsitzenden des Naturschutz-Dachverbands. Zum neuen Vorsitzenden wurde der bisherige Stellvertreter, Dr. Gerhard Bronner aus Donaueschingen, einstimmig gewählt. Die Mitgliederversammlung und die Vorstandskolleg/innen zollten Reiner Ehret größten Respekt für sein 15-jähriges großes Engagement für den Dachverband, das von Integrationswillen und Dialogbereitschaft bei gleichzeitiger Vertretung klarer Positionen geprägt war.

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LNV-Ehrennadel für Dr. Heiner Grub

LNV-Ehrennadel für Dr. Heiner Grub

LNV-Pressemitteilung vom 19.5.2015

Bei der Mitgliederversammlung zeichnete der Landesnaturschutzverband Baden-Württemberg Dr. Heiner Grub mit der LNV-Ehrennadel aus. Dr. Heiner Grub aus Tübingen hat sich seit Jahren engagiert gegen den ausufernden Flächenverbrauch einsetzt. In einer Laudatio würdigte der scheidende LNV-Vorsitzende des Landesnaturschutzdachverbands, Reiner Ehret, seinen früheren Vorstandskollegen als Menschen, für den „Nachhaltigkeit“ viel mehr sei als nur ein Schlagwort: Dr. Heiner Grub habe fast sein ganzes Leben lang die drei Säulen der Nachhaltigkeit – Ökonomie, Ökologie und soziale Verantwortung – gelebt.

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LNV-Ehrennadel für Gerhard Kaiser

LNV-Ehrennadel für Gerhard Kaiser

LNV-Pressemitteilung vom 19.5.2015

Bei der Mitgliederversammlung wurde vom Landesnaturschutzverband Baden-Württemberg (LNV) Gerhard Kaiser aus Heidelberg geehrt, der sich seit fast vier Jahrzehnten verbändeübergreifend für den Natur- und Umweltschutz in der Region einsetzt. Gerhard Kaiser gehört zu den Menschen, die nicht tatenlos zusehen können, wenn die elementare Basis für die menschliche Existenz auf der Erde immer weiter zerstört wird“, so charakterisierte der langjährige Mitstreiter Klaus Ihlenfeld den Sprecher des LNV-Arbeitskreises Heidelberg/Mannheim/Rhein-Neckar-Kreis, Gerhard Kaiser, in seiner Laudatio.

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LNV-Infobrief Mai 2015

LNV-Infobrief Mai 2015

Im Blickpunkt: Abschied und Dank!

In wenigen Tagen wird der Vorsitzende des Landesnaturschutzverbandes, Herr Reiner Ehret, sein Amt aufgeben. Hierzu Herr Ehret: “Ich habe mich entschlossen, nach 15 Jahren nicht mehr neu um dieses Amt zu bewerben. Wie Sie sich sicher denken können, bewegen mich viele Gefühle: Abschiedsschmerz geht zusammen mit Dankbarkeit und Zukunftsplänen! Ich habe die ehrenamtliche Arbeit gerne getan und dabei viel gelernt, fachliches ebenso wie menschliches. Mein besonderer Dank gilt den Mitstreiterinnen und Mitstreitern in unseren LNV-Arbeitskreisen.”

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LNV zu Bauernverbandsattacken an der Düngeverordnung:

LNV zu Bauernverbandsattacken an der Düngeverordnung:

LNV-Pressemitteilung vom 04.05.2015

Die Neufassung der Düngeverordnung war notwendig geworden, weil die Europäische Union Deutschland rechtliche Schritte wegen Untätigkeit bei der Reduktion der Nitratbelastung androhte. Mit einer Vielzahl von detaillierten Regelungen und Pflichten für die Landwirte soll das Problem nun angegangen werden. Der Bauernverband attackiert die Neufassung heftig. Auch Dr. Gerhard Bronner, Landwirtschaftsreferent des Landesnaturschutzverbandes Baden-Württemberg (LNV), kommen bei der Lektüre des Entwurfs der neuen Düngeverordnung Zweifel, ob das wirklich der richtige Weg ist.

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Verdienstorden des Landes Baden-Württemberg für Reiner Ehret

Verdienstorden des Landes Baden-Württemberg für Reiner Ehret

LNV-Pressemitteilung vom 25.04.2015

Der Vorsitzende des Landesnaturschutzverbandes Baden-Württemberg (LNV) Reiner Ehret ist am 25. April 2015 mit dem Verdienstorden des Landes Baden-Württemberg geehrt worden. Ministerpräsident Winfried Kretschmann verlieh die höchste Auszeichnung, die das Land vergeben kann, im Mannheimer Schloss.

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LNV-Infobrief April 2015

LNV-Infobrief April 2015

Im Blickpunkt: Gefällte Bäume ersetzen!

Wer kennt das nicht? Jeden Winter müssen immer wieder alte Obst- und andere Bäume, die nicht mehr standfest sind, aus Verkehrssicherheitsgründen an den Straßen gefällt werden. An außerörtlichen Straßen werden sie meistens nicht mehr ersetzt. Dabei sind diese einzeln stehenden Bäume nicht nur schöne blühende Landmarken, sondern auch wichtige Biotoplinien in der Landschaft. Sie beherbergen Futter, Nist- und Ansitzmöglichkeiten für viele Vögel und Insekten. Was ist passiert, dass viele Bäume von den Straßenbaulastträgern nicht mehr nachgepflanzt werden?

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Naturschützer verurteilen feige Anschläge auf Windkraftanlagen

Naturschützer verurteilen feige Anschläge auf Windkraftanlagen

LNV-Pressemitteilung von 07.04.2015

Der Vorsitzende des Landesnaturschutzverbandes Baden-Württemberg, Reiner Ehret, ist entsetzt über die drei Einbrüche in drei Windkraftanlagen in der Ortenau wenige Tage vor Ostern. Dabei haben Unbekannte nicht nur die Anlagen selbst abgeschaltet sondern auch wichtige Teile der Betriebstechnik ausgebaut und mitgenommen. „Diese Art des Protestes gegen die Windenergie ist kriminell und absolut inakzeptabel“, sagte Ehret.

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LNV begrüßt Änderungen für Bürgerbegehren und -entscheide

LNV begrüßt Änderungen für Bürgerbegehren und -entscheide

LNV-Stellungnahme vom 24.03.2015

Der LNV begrüßt vor allem die geplante Transparenz von Beratungsunterlagen und Beschlüssen des Gemeinderats, des Kreistags, der Ausschüsse usw. durch Veröffentlichung im Internet bzw. Auslage bei den öffentlichen Sitzungen, die Quorensenkung für Bürgerentscheide und Bürgerbegehren, die Verlängerung der Fristen für Bürgerbegehren gegen Beschlüsse des Gemeinderats und die die Stärkung der Rechte der Fraktionen und Minderheiten in Gemeinde und Kreistagen.

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Naturschutzverbände begrüßen Kompromiss zur L600

Naturschutzverbände begrüßen Kompromiss zur L600

Pressemitteilung von LNV, BUND und NABU vom 23.03.2015

Die heutige Einigung im Streit um den Rückbau der L600 bei Sandhausen kommentieren Dr. Brigitte Dahlbender, Landesvorsitzende des Bund für Umwelt- und Naturschutz Deutschland (BUND) – Landesverband Baden-Württemberg, Dr. Andre Baumann, Landesvorsitzender des Naturschutzbund (NABU) – Landesverband Baden-Württemberg e.V., und Reiner Ehret, Landesvorsitzender des Landesnaturschutzverband Baden-Württemberg e.V. (LNV)

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Reihe notwendiger Verbesserungen beim neuen Naturschutzgesetz

Reihe notwendiger Verbesserungen beim neuen Naturschutzgesetz

LNV-Pressemitteilung vom 10.3.2015

Der LNV begrüßt etwa die gesetzlichen Regelungen zu Landschaftserhaltungs-Verbänden, für deren Gründung sich der LNV seit Jahren einsetzt. Er lobt die Gesetzesinhalte zur Sicherung des Biotopverbunds, zum Moorschutzkonzept, zur Sicherung von Schutzgebieten vor gentechnisch veränderten Organismen und vieles anderes mehr. Erfreut zeigt sich der LNV, dass eine alte LNV-Forderung aufgenommen wurde: Für die Naturbildung von Kindern kann künftig eine Positivliste häufiger Tierarten erstellt werden, die in Kindergärten und Schulen gehalten werden dürfen.

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Viel Lob und wenig Kritik zur Novelle des Landesnaturschutzgesetzes

Viel Lob und wenig Kritik zur Novelle des Landesnaturschutzgesetzes

LNV-Stellungnahme vom 9.3.2015

Der LNV hält die Novelle des Naturschutzgesetzes für weitgehend gelungen, äußert aber auch Kritik z.B. an den weniger strengen Regelungen für Naturparke im Vergleich zum Bundesgesetz, fehlende Verbindlichkeit von Landschaftsplänen und Anhebung der Mindestgröße von Trockenmauern für den Biotopstatus. Ergänzungswünsche des LNV betreffen u.a. die Anhörungsrechte. Als Verwaltungsvereinfachung bietet sich nach LNV-Sicht der Verzicht auf eine strategische Umweltprüfung für Landschaftspläne an.

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Monatlicher LNV-Infobrief

Monatlicher LNV-Infobrief

Informationen aus dem LNV

Der LNV-Infobrief informiert regelmäßig über den Landesnaturschutzverband Baden-Württemberg e.V. und über neue Entwicklungen im Natur- und Umweltschutz mit Schwerpunkt auf Baden-Württemberg.
Abonnieren Sie unseren digitalen LNV-Infobrief kostenlos unter Angabe von Name und ggf. Institution unter
info@LNV-bw.de
Die Abbestellung ist jederzeit möglich.

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LNV-Infobrief März 2015

LNV-Infobrief März 2015

Im Blickpunkt

Ein Gespenst taucht wieder auf: In den 90er-Jahren des letzten Jahrhunderts wurden teure Straßenbauprojekte erstmals durch „Private Vorfinanzierung“ gebaut, so zum Beispiel das nur rund 7 km lange Teilstück der B 31 zwischen Freiburg und Kirchzarten. Das Projekt wurde dadurch doppelt so teuer wie bei einer ordentlichen Finanzierung aus dem Staatshaushalt. Dies nicht zuletzt wegen der Zinsen, die die Banken während der 15-jährigen Rückzahlungszeit kassierten.

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MdL Müller befürwortet weitere Zersiedelung der Bodenseeregion

MdL Müller befürwortet weitere Zersiedelung der Bodenseeregion

LNV-Pressemitteilung vom 05.03.2015

In einem offenen Brief erhebt der Landesnaturschutzverband heftige Kritik an Ulrich Müller, dem Landtagsabgeordneten des Bodenseekreises. Die Naturschützer beziehen sich dabei auf eine Pressemitteilung Müllers, in der er die Landesregierung wegen ihrer angeblich restriktiven Flächenpolitik kritisiert. Die Landesregierung hatte in ihren „Hinweisen zum Bedarfsnachweis für Wohnbauflächen“ strengere Vorgaben für die Gemeinden gemacht.

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Lob und Kritik an Stellplätzen

Lob und Kritik an Stellplätzen

BUND-LNV-Stellungnahme vom 24.02.2015

Beide Verbände begrüßen die Überarbeitung der Verwaltungsvorschrift zu § 35 und 37 der Landesbauordnung zu Fahrradabstellplätzen. Sie kritisieren aber die verpasste Chance, auch die Regelungen zu Kfz-Stellplätzen einer nachhaltigen Mobilitätspolitik anzupassen. Während Kfz-Stellplätze für Verkaufsstätten, Verwaltungen, Freizeiteinrichtungen u. a. rechtlich vorgeschrieben sind, gibt es keine entsprechenden Vorschriften für den Öffentlichen Verkehr. So wird staatlich gelenkt auch weiterhin der Verkehrsteilnehmer vorrangig das Auto statt den Öffentlichen Verkehr nutzen.

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Naturschutzstrategie Baden-Württemberg

Naturschutzstrategie Baden-Württemberg

MLR-Veranstaltungsreihe im Januar/Februar 2015

Das Ministerium Ländlicher Raum (MLR) lädt zu Informationsveranstaltungen zur Naturschutzstrategie Baden-Württemberg ein und will damit deren Umsetzung beschleunigen. Die Naturschutzstrategie BW ist eine wichige Grundlage für den Naturschutz und die Naturschutzverbände. .Der LNV wirkt unter anderem mit Fachreferaten an der Veranstaltungsreihe mit.

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