LNV-Infobrief März 2018

Im Blickpunkt: Grundsteuerreform

Liebe Naturschützerinnen und Naturschützer,

derzeit wird vor dem Bundesverfassungsgericht (BVG) in Karlsruhe die Grundsteuer verhandelt. Schon seit Jahren ist bekannt, dass die der Grundsteuer zu Grunde liegenden Einheitswerte völlig veraltet sind. Das BVG sieht dringenden Aktualisierungsbedarf, die Bundesländer und der Bund konnten sich aber bisher auf kein neues Modell einigen.
Für eine ausschließlich am Bodenwert orientierte Grundsteuer setzt sich die Initiative „Grundsteuer: Zeitgemäß“ ein, die auch vom LNV unterstützt wird. Das auch von Bürgermeistern, Gewerkschaften, Architektenkammern und Wissenschaftlern unterstützte Modell hätte zwei wesentliche Vorteile:
Es setzt Anreize zur Mobilisierung von Baupotenzialen im besiedelten Bereich und gegen das Horten von Bauland.
Es ist um ein vielfaches einfacher, unbürokratischer, gerechter und rechtssicherer als das bisherige Modell.
In der Ausgabe des SPIEGEL vom 20. Januar 2018 erklärt Bundesbauministerin Barbara Hendricks (SPD), dass sie den Finanzminister einer künftigen Bundesregierung in der Pflicht sehe, eine grundsätzliche Reform der Grundsteuer anzupacken. Zitat: „Entscheidend ist, dass künftig allein der Bodenwert zählt und nicht mehr die Art des Gebäudes“.
Im Zuge der mündlichen Verhandlung des BVG in Karlsruhe wurde der Bodenwertsteuer medial erneute Aufmerksamkeit zuteil. Interviews der Initiative „Grundsteuer zeitgemäß“ sind zu lesen in der taz vom 12. Januar und auf ZDF vom 16. Januar sowie als Gastkommentar in “Der Freitag” vom 18. Januar. Alle Beiträge fassen die Thematik kurz und prägnant zusammen. Ausführlicher beschäftigte sich der Deutschlandfunk am 15. Januar in einem 19-minütigen Beitrag mit der Bodenwertsteuer.

Den Aufruf „Grundsteuer: Zeitgemäß“ können Bürgermeister, Vereinigungen und Verbände und auch Einzelpersonen unterzeichnen: www.grundsteuerreform.net. Der LNV möchte zu einer intensiveren Befassung mit dem Thema und einer Mitzeichnung des Aufrufs „Grundsteuer: Zeitgemäß“ anregen!

Es grüßt Sie herzlich!

Dr. Gerhard Bronner
-LNV-Vorsitzender –

Inhalt
LNV Aktiv
Aus Politik und Verwaltung
Daten, Fakten, Hintergründe
LNV Intern
Aus den Mitgliedsvereinen
Zum Mitmachen und Hingehen
Bücher, Filme, Neuigkeiten
und außerdem

LNV aktiv

LNV-Stiftung fördert Naturschutzprojekte

Gute Ideen im Natur- und Umweltschutz umsetzen, Antragsfrist 30.04.2018

Die LNV-Stiftung fördert Ideen und Aktivitäten, die dem Erhalt der natürlichen Umwelt und unserer Lebensgrundlagen dienen. Ein Förderschwerpunkt 2018 entfällt – in diesem Jahr unterstützt die LNV-Stiftung Projekte aus dem gesamten Naturschutzspektrum. Anträge stellen können bevorzugt Personen oder Gruppen, die sich ehrenamtlich im Natur- und Umweltschutz engagieren. Logr
weiterlesen, Antragsformular

Spurenstoffe in Gewässern

Flyer und LNV-Info 1/2018 informieren über Auswirkungen und Vermeidung

Was sind Spurenstoffe? Und was geht mich das an? Gemeinsam mit weiteren Verbänden zeigt der LNV mit einem anschaulichen Flyer die Problematik auf und gibt konkrete Tipps, wie der Eintrag von Spurenstoffen in die Natur vermindert werden kann. Ausführlichere Informationen enthalten das neue LNV-Info Nr. 1/2018 und eine eigens eingerichtete Informationsplattform mit weiterführenden Links. Die gedruckten Flyer können kostenlos unter info@lnv-bw.de angefordert werden. Die Versandkostenpauschale beträgt 3 Euro. Logr
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Feuer in der Landschaftspflege

Allgemeinverfügung für kontrolliertes Brennen aufgehoben

Seit 2001 erlaubt eine Allgemeinverfügung im Kaiserstuhl das winterliche Abbrennen der Böschungen zur Offenhaltung. Eine Fortbildung und die Einhaltung der Regeln waren Bedingung für die Durchführung. Dies hat sich nicht bewährt. Laut Aussagen örtlicher Naturschutzaktiver betrug der Anteil regelwidrigen Flämmens über 50 %. Auf Antrag des LNV und weiterer Naturschutzverbände fand Anfang Dezember 2017 eine Besprechung im Regierungspräsidium Freiburg statt. Im Ergebnis wurde die Allgemeinverfügung aufgehoben. Nun sind wieder Einzelentscheidungen notwendig. Tr

Volksantrag für mehr Bürgerbeteiligung

LNV unterstützt Bündnis für Bürgerentscheide auch in den Landkreisen

Ein breites Bündnis hat sich zum Ziel gesetzt, in BW Bürgerbegehren, Bürgerentscheide und Einwohneranträge auch auf Ebene der Landkreise zu ermöglichen. Dafür müssen zunächst 40.000 Unterschriften für einen Volksantrag gesammelt werden. Neben Hessen ist BW das letzte Bundesland, das keine direkte Demokratie in den Landkreisen ermöglicht. Dort werden aber wichtige Entscheidungen, etwa zum öffentlichen Nahverkehr, zu Krankenhäusern oder zur Abfallwirtschaft, getroffen. Der LNV unterstützt die Initiative. Logr
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LNV-Pressemitteilungen

Straßenverkehr muss Beitrag zur Luftreinhaltung in Stadt und Land und zum Klimaschutz leisten
LNV: Deutlich kostengünstigerer oder gar kostenloser ÖPNV ist möglich!

Naturschutzverbände im Schwarzwald-Baar-Kreis fordern Rücknahme der Zoogenehmigung
Greifvogel- und Eulenpark Triberg entspricht nicht den Rechtsvorgaben und nicht den fachlichen Standards

Neuer Informationsflyer von LNV und weiteren Verbänden
Spurenstoffe in Gewässern haben auch in kleinsten Konzentrationen große Umweltwirkungen

Aus Politik und Verwaltung

Naturschutz-Auswirkungen bundesrechtlicher Änderungen

Anschauliche Darstellung im neuen LUBW-Naturschutzinfo

Im Jahr 2017 wurden einige bundesrechtliche Regelungen verabschiedet, die sich auch auf den Naturschutz in BW auswirken. Die wesentlichen Neuregelungen hat die LUBW im Naturschutzinfo 2/2017 zusammengefasst. Etwa verbietet die Novelle des BNatSchG in § 39 Abs. 5 künftig auch das „Beseitigen“ von Bäumen usw. innerhalb der Vegetationsperiode, nicht nur das Abschneiden. Die Zusammenfassung erläutert ferner Neuregelungen zu invasiven Arten, zu den Konsequenzen des bis zum 31.12.2019 befristet ins Baugesetzbuch eingeführten §13b sowie die neue Drohnenverordnung. Logr
LUBW-Naturschutzinfo 2/2017 (siehe Seite 85f)

Natura 2000: Ablaufschema Artenschutzrechtliche Prüfung

Anschauliche Darstellung im FADO der LUBW

Die LUBW hat im Fachdokumentendienst FADO ein anschauliches Ablaufschema der Artenschutzrechtlichen Prüfung bei Vorhaben nach § 44 Abs. 1 und 5 BNatSchG sowie der Ausnahmeprüfung nach § 45 Abs. 7 BNatSchG eingestellt. Es wird bei zu erwartenden Vorkommen europarechtlich geschützter Arten sowie bei streng geschützten Vogelarten und Vogelarten der „Roten Liste der Brutvogelarten Baden-Württembergs“ empfohlen. Autoren sind Dr. D. Kratsch, G. Matthäus, M. Frosch. Logr
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Stiftung Naturschutzfonds Baden-Württemberg

Ausschreibung 2019

Bis zum 01.05.2018 können Verbände, Vereine und Privatpersonen bei der Stiftung Naturschutzfonds Anträge für ein- oder mehrjährige Projekte ab 2019 einreichen. Die beantragten Maßnahmen müssen sich an den Zielen und Inhalten der Naturschutzstrategie Baden-Württemberg orientieren. Auch aus den Mitteln der Ersatzzahlungen können bis zum 01. 07.2018 Projektförderungen beantragt werden. Tr
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Ausbau Photovoltaik-Freiflächenanlagen

Hinweise für kommunale Bauleitplanung

Mit der Freiflächenöffnungsverordnung von 2017 will die Landesregierung die Rahmenbedingungen für baden-württembergische Projekte bei den bundesweiten Ausschreibungen für Photovoltaik-Freiflächenanlagen deutlich verbessern. Damit neue Solarparks natur-, landschafts- und landwirtschaftsverträglich ausgebaut werden, hat das UM jetzt Hinweise für die kommunale Bauleitplanung herausgegeben. Den Trägern der Bauleitplanung kommt eine aktive und lenkende Rolle beim Ausbau der Freiflächen-PV zu. Tr
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Luftmesswerte 2017 veröffentlicht

Regierung feiert leichte Verbesserungen als Erfolg

Seit Jahren überschreiten die Luftgrenzwerte vor allem für NOx und Feinstaub in etlichen Städten und Gemeinden Baden-Württembergs die von der EU vorgegebenen Grenzwerte. Durch die bisher ergriffenen Maßnahmen konnten 2017 in neun Städten erstmals die Grenzwerte von Stickstoffdioxid und Feinstaub eingehalten werden: Bietigheim-Bissingen, Freiberg, Heidelberg, Ilsfeld, Kuchen, Markgröningen, Mögglingen, Remseck und Schwäbisch-Gmünd. Im Jahr 2016 waren dies erstmals Schramberg, Karlsruhe und Pforzheim. Tr
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Radschnellverbindung Heidelberg – Mannheim

Machbarkeitsstudie fertiggestellt

Der Verband Region Rhein-Neckar hat die Machbarkeitsstudie für die Radschnellverbindung Heidelberg – Mannheim vorgestellt, mit verschiedenen Trassenvarianten. Das RP Karlsruhe kann damit in den Planungsprozess einsteigen. Radschnellverbindungen sind Radwege von mindestens 5,0 km Länge und 2.000 Radfahrenden/24 Stunden Verkehrsaufkommen sowie einer Breite, die Überholen problemlos ermöglicht. Zeitverluste an Knotenpunkten werden durch Bevorrechtigungen oder den Einsatz von Unter- bzw. Überführungen minimiert. Radschnellverbindungen sind vorrangig an Pendlerachsen vorgesehen. Tr
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Kostenloser Nahverkehr?

Verbesserung der Luftqualität in Städten erforderlich

Neun Regierungen haben der EU-Kommission Vorschläge vorgelegt, mit denen sie die Luftqualität in ihren Städten verbessern wollen. Im März wird die Kommission entscheiden, ob die Maßnahmen ausreichen. Gemeinsam mit dem Bundeslandwirtschaftsministerium und dem Kanzleramt schlug beispielsweise das deutsche Umweltministerium vor, in Städten mit besonders schlechter Luft einen kostenlosen öffentlichen Nahverkehr anzubieten. Die Maßnahme solle Ende des Jahres in fünf Städten getestet werden. Während Umweltverbände die Idee begrüßen, fühlen die Kommunen sich von dem Vorschlag überrumpelt und schlagen alternative Lösungen vor. Flo
DNR-Mitteilung , PM des Bundesumweltministeriums

Think Tank „Industrielle Ressourcenstrategien“

Landesregierung will Ressourceneffizienz verbessern

BW ist als rohstoffarmes Land mit einem hohen Anteil industrieller Wertschöpfung auf den sparsamen Umgang mit Rohstoffen und die Rückgewinnung von Ressourcen aus Abfällen angewiesen. Um den ressourcenökonomischen Herausforderungen zu begegnen und die Unternehmen im Land zu unterstützen, beschloss die Landesregierung Anfang 2018 einen Think Tank „Industrielle Ressourcenstrategien“ zu errichten. Die Denkfabrik wurde am 20.02.2018 am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) feierlich eröffnet. Logr
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Geänderte Geodatenbasis

Umstellung auf Lagebezugssystem ETRS89/UMT

Die Vermessungsverwaltung BW hat zum Jahreswechsel 2017/2018 alle Daten des Liegenschaftskatasters und der Landesvermessung auf ein neues Koordinatensystem umgestellt, vom „Gauß-Krüger-Meridianstreifensystem“ auf das europaweit geltende Bezugssystem „ETRS89/UTM“. Ab Ende Januar 2018 werden die amtlichen Koordinaten aller Grenzpunkte nur noch in dem neuen System „ETRS89/UTM“ abgegeben. Weitere Informationen sind im Internet abrufbar. Tr
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Afrikanische Schweinepest

MLR legt Maßnahmenpaket vor

Eine Gefahr für den Menschen besteht nicht, da der Erreger keine Infektion beim Menschen hervorrufen kann. Aber laut MLR hätte ein Ausbruch der Afrikanischen Schweinepest (ASP) in Deutschland dramatische wirtschaftliche Folgen für die Landwirtschaft. Das ASP-Virus wird durch Verfüttern von kontaminierten Speiseabfällen bzw. Wegwerfen von Lebensmitteln auf Haus- bzw. Wildschweine übertragen. Dies sei der Hauptübertragungsweg über größere Entfernungen. Der Wildschweinbestand soll vorsorglich drastisch reduziert werden. Tr
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Daten, Fakten, Hintergründe

Zweiter Wolf in BW nachgewiesen

Verhaltenshinweise und weitere Infos auf UM-Homepage

Nach der Auswertung genetischer Spuren an einer Mitte Januar im Landkreis Ludwigsburg gerissenen Ziege hat das Senckenberg-Institut die Existenz eines zweiten Wolfs in BW bestätigt. Der Wolf stammt aus der sogenannten italienischen Linie (Alpenpopulation) und ist nicht identisch mit dem Tier, das mehrfach im Nordschwarzwald gesichtet wurde. Wolfsbeobachtungen sollten umgehend der FVA (0761/4018-274) gemeldet werden. Logr
Verhaltenshinweise beim Zusammentreffen von Mensch und Wolf,
Hinweise für Nutztierhalterinnen und Nutztierhalter,
Handlungsleitfaden: Die Rückkehr des Wolfes

Gelbbindige Furchenbiene

Biene des Jahres 2018 demonstriert den Klimawandel

Für 2018 hat sich das Kuratorium „Wildbiene des Jahres“ für die Gelbbindige Furchenbiene (Halictus scabiosae) entschieden. Die ursprünglich im westlichen Mittelmeerraum beheimatete Art lebt hauptsächlich an den Blütenständen von Korbblütern und unterscheidet sich in der Brutvorsorge von den typischen Solitärbienen. Während dort die Weibchen jeweils allein ein Nest versorgen, charakterisiert die Gelbbindige Furchenbiene eine soziale Lebensweise mit Teamarbeit. Die Ausbreitung der Art ist ein Indikator für die kontinuierliche Klimaerwärmung, die zunehmend für trockene Lebensräume sorgt. Logr
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Naturnahe Anbaumethoden der Zuckerrübe

Verzicht auf Neonicotinoide und andere Pestizide

Der Verein Mellifera e.V. setzt sich für eine bienenfreundlichere Landwirtschaft ein und hat ein Projekt zur Förderung naturnaher Anbaumethoden der Zuckerrübe gestartet. Der Zuckerrübenanbau ist zusammen mit dem Kartoffelanbau der einzige Anbau in Deutschland, bei dem standardmäßig die Neonicotinoid-Wirkstoffe Imidacloprid, Chlothianidin und Thiamethoxam eingesetzt werden. Die Ergebnisse eines Expertenworkshops vom 09./10.02.2018 zum Thema Pflanzenschutz im Zuckerrübenanbau sind im Internet eingestellt. Logr
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Bio-Musterregionen Baden-Württembergs

Bio-Musterregionen sollen Impulse für Land liefern

Das Land will den ökologischen Landbau voranbringen und richtet Bio-Musterregionen in den Landkreisen Bodensee/Konstanz, Ravensburg, Enzkreis und Heidenheim ein. Damit soll auch eine Chance für die Bauern in BW genutzt werden, denn die Nachfrage nach Bio-Lebensmitteln aus BW steigt stetig an. Die Regionen erhalten Fördermittel für ein Regionalmanagement zur Unterstützung des Öko-Landbaus vor Ort für einen Zeitraum von drei Jahren. Mit den Bio-Musterregionen setzt die Landesregierung eines ihrer Koalitionsziele um. Logr
mlr.baden-wuerttemberg.de,
NABU-LNV-BUND-PM: Naturschutzverbände loben Bio-Musterregionen

Projekt „Biodiversität für Biogasanlagen“

Landwirtschaftliche Betriebe in BW gesucht

Das NABU-Projekt „Biodiversität für Biogasanlagen“ zeigt mit Workshops, Feldexkursionen und anderen Veranstaltungen Alternativen zum Maisanbau für die Biogasgewinnung auf und führt vorhandene Praxiserfahrungen für Landwirtinnen und Landwirte zusammen. Vermittelt wird u. a. Wissen zu Anbau, Ernte und Naturschutzeffekten von Wildpflanzenmischungen. Kooperationspartner sind u. a. das Landwirtschaftliche Technologiezentrum Augustenberg, der Fachverband Biogas und der Landesjagdverband. Gefördert wird das Projekt von der Stiftung Naturschutzfonds BW. Logr
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WRRL-Steckbriefe der GRÜNEN LIGA

Beispiele gelungener Gewässerrenaturierung

Die WRRL-Steckbriefe sind zweiseitige Informationsblätter im DIN-A4-Format. Mit den Steckbriefen stellt die GRÜNE LIGA insbesondere positive Beispiele und Projekte – wie Renaturierungsmaßnahmen, Fischpässe u. ä. – vor, die bereits jetzt umgesetzt sind oder sich zumindest in einem fortgeschrittenen Planungsstadium befinden. Die Beispielsammlung soll dazu dienen, Ansätze der praktischen und konkreten Umsetzung der Wasserrahmenrichtlinie zu verdeutlichen. Tr
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Straßenbau ist kein Mittel gegen Stau

Verdoppelung der Straßen verdoppelt das Verkehrsaufkommen

Eine Studie an der University of Toronto hat den Zusammenhang zwischen Straßenbau und Verkehrsaufkommen am Beispiel der USA untersucht. Basis sind Daten über Investitionen in den Straßenbau und der Entwicklung des Verkehrsaufkommens. Ergebnis: Ein Ausbau des Straßennetzes um 1 % in einer Region führt dort zu einer Steigerung des Autoverkehrs um 1 % – in weniger als zehn Jahren. Mehr oder breitere Autobahnen seien daher kein Mittel zur Bekämpfung von Staus. Diese These vertritt der LNV bereits seit Mitte der 1990er Jahre. Logr
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Mobiles Baden-Württemberg

Transformationswege zu einer nachhaltigen Mobilität

Wie muss Mobilität aussehen, um die Klimaschutzziele zu erreichen? Der Abschlussbericht der Studie „Mobiles Baden-Württemberg – Transformationswege zu einer nachhaltigen Mobilität“ der Baden-Württemberg Stiftung zeigt Wege auf, etwa: Wohnen und Arbeiten rücken durch eine Geschwindigkeitsbegrenzung besonders des Pkw-Verkehrs und der damit verbundenen geringeren Durchlässigkeit des Raums stärker zusammen. Der deutliche Rückgang des Pkw-Bestands und die schrittweise Auflösung der Flächenblockade durch Autos eröffnen neue Gestaltungsmöglichkeiten. Sch
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Energiewende endlich auf die Straße bringen

Akzeptanz und Optionen Erneuerbarer Energien im Verkehrssektor

Die Agentur für Erneuerbare Energien (AEE) hat ihr aktuelles Hintergrundpapier „Die Energiewende auf die Straße bringen“ veröffentlicht. Verdeutlicht wird, dass ohne eine Energiewende im Verkehrssektor mit seinen steigenden CO2- Emissionen der Klimaschutz scheitern wird. Für eine solche Energiewende braucht es sowohl eine Kraftstoff-, als auch eine Antriebswende und eine Änderung des Mobilitätsverhaltens. Andernfalls droht der Einsatz Erneuerbarer Energien auf den deutschen Straßen zu verpuffen, warnt die AEE. Täglich benutzen 37 % der Menschen in Deutschland einen PKW. Logr
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Kompetenzzentrum Naturschutz und Energiewende (KNE)

Fachinformationen, Konfliktlösung, Problemlösung in der Praxis

Das KNE wurde 2017 zur Unterstützung einer naturverträglichen Energiewende gegründet. Es stellt über Fachinformationen den aktuellen Stand des Wissens im Bereich Naturschutz und Energiewende zusammen und kann zur Klärung von Konflikten zwischen Naturschutz und dem Ausbau der erneuerbaren Energien vor Ort angerufen werden. Es versucht, über Fachdialoge zu Problemlösungen in der Praxis beizutragen. Tr
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Windenergie in Europa

2017 Rekordjahr bei Zuwachs der Windkraftleistung

Im letzten Jahr stieg die Windkraftleistung der Europäischen Union um knapp 16 Gigawatt (GW) – der größte jährliche Zuwachs jemals. In der Summe stehen in der EU inzwischen Windräder mit einer Gesamtleistung von knapp 170 GW, die bereits 12 % des europäischen Stromverbrauchs liefern können. Windkraft ist damit nach Gas die zweitstärkste Energiequelle der EU und hat somit nicht nur die Atomkraft, sondern auch die Kohlekraftwerke überholt. 80 % des Windkraftausbaus 2017 erfolgte allein in Deutschland, Großbritannien und Frankreich. Flo
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EU-Parlamentarier ansprechen

DNR-Plattform Umweltcheck-EU-Parlamentarier erleichtert Kontakt

Der Deutsche Naturschutzring (DNR) hat Kontaktdaten und weitere Informationen zu den 96 deutschen EU-Parlamentarier/innen zusammengefasst. Da inzwischen ein großer Teil der Umweltgesetze auf Brüsseler Ebene entschieden wird, wird die EU-Umweltpolitik immer wichtiger. Die Internetseite soll eine Brücke schlagen zwischen Naturschützer/innen und den für sie zuständigen deutschen EU-Abgeordneten der Legislaturperiode 2014-2019. Zu jedem Abgeordneten gibt es ausführliche Angaben samt Adressen. Welche Umweltgruppen in den Heimatstädten der MdEPs tätig sind, steht unter „NGOs vor Ort“. Logr
www.umweltcheck-europarl.de, www.dnr.de/eu-koordination, DNR-Themenheft: Heißer Draht nach Brüssel

LNV intern

Aktuelle Termine
• LNV-Arbeitskreis-Sprechertreffen
im Regierungsbezirk Stuttgart: Montag, 16.04.2018 von 16:00 – 20:30 Uhr, Stuttgart
im Regierungsbezirk Freiburg: Mittwoch, 18.04.2018 von 16:00 – 20:30 Uhr, Freiburg

Samstag, 14.04.2018 LNV-Mitgliederversammlung
Die Einladung mit Tagesordnung wurde bereits verschickt. Festlicher Höhepunkt der diesjährigen LNV-Mitgliederversammlung ist die Würdigung der Verdienste des früheren LNV-Vorstandsmitglieds, Referenten und LNV-AK-Sprechers Hartmut Felgner mit der LNV-Ehrennadel. Ausgezeichnet wird auch der Vogelschützer und Sprecher des LNV-AK Ravensburg Georg Heine. Ab etwa 12.00 Uhr informiert Ministerialdirigent Karl-Heinz Lieber, Leiter der Abteilung Naturschutz im UM, über den Naturschutz in Baden-Württemberg – aktuelle Perspektiven und zukünftige Herausforderungen. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und auf eine rege Diskussion.

Termine 2018 zum Vormerken
Freitag /Samstag 14./15.09.2018: Mobilität wohin? – Zur Rolle des Verbrennungsmotors auf dem Weg zu einer sauberen und klimaneutralen Mobilität
Samstag, 10.11.2018 LNV-Zukunftsforum Naturschutz, Stuttgart, Hospitalhof
Thema: Natur im Siedlungsbereich (Artenschutz am Haus, Vogelschlag an Glas, lebensfeindliche Steingärten)

Befangenheit von Gemeinderäten

Entscheidung darf keinen unmittelbaren Vorteil oder Nachteil bringen

Immer wieder erreicht die LNV-Geschäftsstelle die Anfrage, wann ein Gemeinderat befangen ist. Geregelt wird dies in der Gemeindeordnung, § 18. So darf ein Gemeinderat keine Flächen in einem geplanten Baugebiet besitzen, auch nicht Ehegatten und Verwandte bis zum 3. Grad, Verschwägerte bis zum 2. Grad. Auch darf ein Gemeinderat nicht gegen Entgelt bei jemandem beschäftigt sein, der einen unmittelbaren Vorteil oder Nachteil durch einen Bebauungsplan hat, ebenso darf er nicht Mitglied einer Organisation sein, für die dies zutrifft. Sch
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Aus den Mitgliedsvereinen

NaturFreunde: Landesweites Umwelttreffen

Naturschutz, Wölfe und braune Ökologen, 14./15.04.2018 in Herrenberg

Im Mittelpunkt des Umwelttreffens der NaturFreunde Württemberg am 14./15.04.2018 steht unter anderem das Thema Naturschutz in Baden-Württemberg. Die NaturFreunde schauen hinter die Kulissen der Naturschutzpolitik des Landes und des Sonderprogramms Biodiversität. Zu den weiteren Themen gehören nationalistische Strömungen im Natur- und Umweltschutz, die laut einer Studie der Heinrich Böll Stiftung wieder aufgekommen sind. Logr
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SHB: Ausschreibung Kulturlandschaftspreis 2018

„Bewahren, schützen und pflegen im Einklang mit der Natur“, Frist 31.05.2018

Das Motto des Kulturlandschaftspreises des Schwäbischen Heimatbundes ist „Bewahren, schützen und pflegen im Einklang mit der Natur“. Preiswürdig sind Bewirtschaftungs- und Pflegekonzepte, die anschaulich machen, dass Kulturlandschaft lebendig, landschaftsprägend und nachhaltig weiterentwickelt werden kann. Vorschläge können bis zum 31.05.2018 beim Schwäbischen Heimatbund eingereicht werden. Die Maßnahmen sollten mit Fotos anschaulich dargestellt werden. Logr
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Zum Mitmachen und Hingehen

5. Jahrestagung Landesweite Artenkartierung

Motto „Schutz und Ehrenamt“, 17.03.2018, Stuttgart

Die Jahrestagung 2018 der „Landesweiten Artenkartierung Amphibien und Reptilien“ – kurz LAK – steht unter dem Motto „Schutz und Ehrenamt“. Es werden nicht nur die aktuellen Ergebnisse des LAK-Projekts präsentiert, sondern es kommen vor allem Kartierer/innen und Schutzprojektleiter/innen zu Wort. Tr
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Weidewirtschaft und Wolf in BW – ein lösbarer Konflikt?

MLR-Veranstaltung am 19.03.2018, Stuttgart

Die Rückkehr des Wolfes nach BW wirft zahlreiche Fragen auf. Tierhalter sind z. B. oft unsicher, wie sie ihre Weidetiere vor Wolfsrissen schützen können. In Erwägung gezogen werden Schutzzäune bis hin zur Haltung von Herdenschutzhunden. Um mehr Klarheit zu schaffen, lädt das MLR zur Veranstaltung „Weidewirtschaft und Wolf in Baden-Württemberg – ein lösbarer Konflikt?“ ein. Eine Anmeldung ist erforderlich. Wer nicht dabei sein kann, kann die Vorträge im Internet live unter http://www.mlr-bw.de verfolgen. Logr
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Naturnahe Beweidung als Schlüsselfaktor für Biodiversität

Fachtagung am 19./20.04.2018 in Kappel-Grafenhausen

Der neu gegründete Verein zur Förderung naturnaher Weidelandschaften Süddeutschlands e. V. lädt zu einer Fachtagung „Naturnahe Beweidung – Schlüsselfaktor für Biodiversität und Naturschutz“ ein. Obwohl die Bedeutung der Beweidung bei der Entstehung unserer Kulturlandschaft und bei der Bekämpfung des Artensterbens bekannt ist, beschränkt sich die Naturschutzstrategie in BW bisher oft auf kleine Pilotprojekte. Zudem brechen noch bestehende naturnahe großflächige Beweidungen, wie z. B. die Hüteschafhaltung, zunehmend ein, so der Verein. Logr
Verein Weidewirtschaften
Vorankündigung der Fachtagung

Jahresprogramm 2018 der Umweltakademie

Umfangreicher Veranstaltungskalender mit interessanten Themen

Schwerpunkte des Jahresprogramms der Akademie für Natur- und Umweltschutz BW sind der Klimaschutz und die Energiewende, das Management einer nachhaltigen Regionalentwicklung sowie die Nachhaltigkeit in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Des Weiteren stehen der Erhalt der Biologischen Vielfalt sowie die Umwelt- und Nachhaltigkeitsbildung im Vordergrund. Bei der Vielzahl an Veranstaltungen und Themen ist für jede/n etwas dabei. Logr
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Gärten der Integration

DUH fördert Gartenprojekte; Bewerbung ab Frühjahr 2018 möglich

Gemüse anbauen und ernten – Gartenarbeit vermittelt auf einzigartige Weise ein Gefühl von Ortsverbundenheit und „Verwurzelung“. Kaum ein Ort ist besser geeignet, um miteinander ins Gespräch zu kommen und Kontakte zu knüpfen. Kleingärtnervereine und Gemeinschaftsgärten, die ihre Anbauflächen auch für geflüchtete Menschen öffnen, leisten deshalb einen wichtigen Beitrag zur Integration der Menschen, die Schutz vor Krieg und Gewalt suchen. An solche Gärten richtet sich der Wettbewerb „Gärten der Integration“ der Deutschen Umwelthilfe (DUH). Flo
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EU-Konsultation: Werden Sie Bienenretter/in!

Konsultationszeitraum 11. 01. – 05.04. 2018

Die Europäische Kommission entwickelt aktuell eine „Initiative für bestäubende Insekten“. Sie hat das Potential, die EU-Landwirtschaftspolitik und die Pestizidgesetze massiv zu verbessern. Doch zuerst müssen die EU-Kommission und die politisch Verantwortlichen merken, wie sehr sich die Bürger/innen um die bestäubenden Insekten sorgen. Nur dann wird die „Initiative für bestäubende Insekten“ angemessene Priorität und Ressourcen erhalten. Damit diese Initiative auch wirklich den Bienen hilft, braucht es Ihre Stimme! Flo
hier gibt es Tipps, wie das Formular ausgefüllt werden sollte, um den Insekten am besten zu helfen

Kurzfilme „Neckarperspektiven“ gesucht

Wettbewerb der Landesinitiative „Unser Neckar“, Frist 01.06.2018

Im Rahmen der Landesinitiative wurden vom Land BW seit 2013 regelmäßig offene Wettbewerbe ausgeschrieben, um das Bewusstsein für den Landesfluss zu steigern. Ab 2017 werden jährliche Kurzfilmwettbewerbe durchgeführt. Mitmachen kann jeder, der eine Kamera hat, Hobbyfilmer sind willkommen. Der Einsendeschluss für die Filme ist der 01.06.2018. Logr
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BUND-Fotowettbewerb

Wildes Baden-Württemberg, Einsendefrist 06.05.2018

Der Fotowettbewerb Wildes Baden-Württemberg möchte die Vielfalt und Schönheit Baden-Württembergs zeigen und für die Bedeutung der Artenvielfalt sensibilisieren. Einsendeschluss ist der 06.05.2018. Auf dem Bild müssen in BW fotografierte wild lebende Tiere, Pflanzen, Pilze oder Landschaften zu sehen sein. Artenreichtum findet sich auch in Städten. Die Fotos können an die E-Mail-Adresse web.bawue@bund.net geschickt oder auf der Facebook-Seite des BUND Baden-Württemberg eingereicht werden. Tr
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Bücher, Filme, Neuigkeiten

Aktuelles LUBW-Naturschutzinfo

Ausgabe 2/2017 mit wichtigen Infos zum Naturschutz in Baden-Württemberg

Zu fast einer Pflichtlektüre für Naturschützer/innen in BW hat sich das LUBW-Naturschutzinfo entwickelt. Im aktuellen Heft stellt sich die neue Präsidentin der LUBW, Eva Bell, vor. Schwerpunkt der Ausgabe ist der Biotopverbund in BW mit Informationen unter anderem zum Fachplan Landesweiter Biotopverbund, Fördermöglichkeiten, Biotopverbund als Möglichkeit der Eingriffskompensation und in Bezug zur Flurneuordnung. Weitere Themen sind u. a. gesetzliche Regelungen. Das LUBW-Naturschutzinfo erscheint zwei Mal im Jahr und kann auf der LUBW-Internetseite abgerufen werden. Logr
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Die Blattkäfer Baden-Württembergs

Neues Grundlagenwerk von Joachim Rheinheimer und Michael Hassler

Die Blatt- und Samenkäfer bilden mit 452 Arten allein in BW die drittgrößte Käfergruppe. In vielen Lebensräumen sind sie in hoher Dichte vertreten, spezialisiertere Arten sind dagegen selten und gefährdet. Die äußerst vielfältige Gruppe der Blattkäfer lebt phytophag oft nur auf jeweils einer oder wenigen Pflanzenarten. Sie enthält viele wirtschaftlich bedeutende Nützlinge, aber auch bekannte Schädlinge wie den Kartoffelkäfer, die Lilienhähnchen oder den Maiswurzelbohrer. Das 928-Seiten-Werk erscheint im April 2018 und enthält alle Arten in Deutschland mit über 1.000 Abbildungen. Logr
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Vermeidung von Kollisionen an Windenergieanlagen

Was leisten technische Systeme?

Das Kompetenzzentrum Naturschutz und Windenergie (KNE) stellt in seiner neuesten Publikation verschiedene technische Systeme vor, die helfen können, Kollisionen von Vögeln und Fledermäusen mit Windenergieanlagen zu verhindern, beispielsweise Kamera-, Radar- oder Mikrofon-Systeme. Erfasst werden die Funktionen, Möglichkeiten und Limitierungen von vierzehn verschiedenen Systemen. Tr
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Neues Portal für Reaktorsicherheit

Kerntechnische Sicherheit bei Bund und Ländern

Das Bundesumweltministerium (BMUB) hat gemeinsam mit den Bundesländern, dem Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) und dem Bundesamt für kerntechnische Entsorgungssicherheit (BfE) ein Portal zur Sicherheit in der Kerntechnik entwickelt, das nun freigeschaltet wurde. Die aufwändige Recherche interessierter Bürger/innen auf verschiedenen Internetseiten des Bundes und der Länder hat damit ein Ende. Ab sofort bündelt die gemeinsame Plattform dieses Wissen in fünf Themenblöcken. Tr
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Buch „Die grüne Lüge“

Weltrettung als profitables Geschäftsmodell

Wenn Unternehmen behaupten, ihre Produkte seien sozial nachhaltig und umweltverträglich, ist Skepsis angesagt, warnt die Autorin Kathrin Hartmann. In ihrem Buch „Die grüne Lüge. Weltrettung als profitables Geschäftsmodell“ führt sie Beispiele für „Greenwashing“ auf, der öffentlichkeitswirksamen Strategie von Unternehmen, ihre Produkte und Aktivitäten als vermeintlich sozial engagiert, nachhaltig oder umweltfreundlich darzustellen. Als Beispiel nennt sie u. a. die Textilindustrie, die mit Bekleidung aus recyceltem Ozeanplastikmüll wirbt und damit von der Meeresverschmutzung durch ihre Massenproduktion von Textilien ablenkt. Logr
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… und außerdem

Dichter und Bauer: Christian Wagner zum 100. Todestag

Festveranstaltung am 25.03.2018 in der Liederhalle Stuttgart

Mit seinen Gedichten und Gedanken über das Zusammenleben von Menschen, Tieren und Pflanzen war der schwäbische Bauer und Dichter Christian Wagner (1835 – 1918) ein Vordenker des Naturschutzes. Er empfand sich als Lebewesen im Geflecht alles Lebendigen. Gestirne, Erde, Luft, Wasser, Tiere, Pflanzen waren für ihn Teile eines Ganzen, die gleichberechtigt neben- und miteinander stehen. „Dein Theater und Wortkino“ von Stefan Österle lädt herzlich zur Festveranstaltung ein. Logr
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LNV-Infobrief zum Herunterladen:


LNV-Infobrief
März 2018

Den LNV unterstützen!

Werden Sie Fördermitglied

Kennen und schätzen Sie das LNV-Engagement für die Natur und Umwelt? Wollen Sie uns unterstützen? Dann werden Sie Fördermitglied. Dadurch helfen Sie dem LNV längerfristig zu planen und sich noch stärker für unsere Natur- und Umwelt einsetzen zu können. Der LNV ist für Politik, Verwaltung und Wissenschaft ein wichtiger Ansprechpartner und mit vielen ehrenamtlichen Naturschutzexpert/innen in ganz BW präsent. Anders als viele glauben, ist der LNV aber keine Behörde sondern ein unabhängiger gemeinnütziger Verein. Wir freuen uns über Ihre Unterstützung unserer Arbeit. Logr
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Taschenbuch des Naturschutzes

Völlig neu überarbeitete Auflage

Der handliche und vielseitige Ratgeber informiert auf 180 Seiten über die wichtigsten Bestimmungen in Feld, Wald und Flur. Die umfassende Änderung des Natur- und Artenschutzrechts wurde ebenso berücksichtigt wie etwa neue Regelungen zur Jagd oder zum Artenschutz im Wald. Das Taschenbuch will die Orientierung im Naturschutzrecht erleichtern und Naturschützer/innen bei ihrer wichtigen Arbeit unterstützen. Im Buchhandel (ISBN 978-3-00-054097-4) oder beim LNV (info@lnv-bw.de) zum Preis von 8,80 € erhältlich. Logr
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Impressum:

Endredaktion: Christine Lorenz-Gräser, Bildredaktion: Annette Schade-Michl und Kristin Pfeiffer
Beiträge: Julia Flohr (Flo), Christine Lorenz-Gräser (Logr), Dr. Anke Trube (Tr), Annette Schade-Michl (Sch)
Der LNV-Infobrief berichtet regelmäßig über aktuelle Themen des Natur- und Umweltschutzes.
Der Infobrief ist ein kostenloser Service des LNV. Nachdruck – auch auszugsweise – nur mit Zustimmung des Herausgebers unter Quellenangabe und der Überlassung von Belegexemplaren gestattet.
Bestellung unter lnv-bw.de oder mit einer Email an info@lnv-bw.de. Bitte geben Sie Name, Verein/Institution, Funktion an. Persönliche Daten werden ausschließlich zum Zwecke des Versendens des Infobriefs gespeichert und nicht an Dritte weitergegeben. Er kann jederzeit per E-Mail oder unter lnv-bw.de abbestellt werden.