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Infobrief Nr. 4 vom 02.04.2026
Im Blickpunkt: „Obstgütle“ mit Zukunft
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Liebe Naturschützerinnen und Naturschützer,
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mit dieser Ausgabe des LNV-Infobriefs möchte ich mich Ihnen als neuer Referent für Kultur und Naturschutz von Streuobstwiesen vorstellen. Es freut mich sehr, in den kommenden Monaten mit Ihnen in einen lebendigen fachlichen und persönlichen Austausch zu treten – gemeinsam für den Erhalt unserer einzigartigen Streuobstwiesen in Baden-Württemberg.
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Streuobstwiesen prägen als zusammenhängende Flächen – oft liebevoll „Obstgütle“ genannt – seit Generationen das Bild unserer Region. Diese Flächen, meist in langjährigem Familienbesitz, sind Hotspots der Artenvielfalt: Sie bieten Lebensraum für Vögel wie den Steinkauz, für Wildbienen, Flechten und eine üppige Wiesenstaudenflur. Dank extensiver Bewirtschaftung sind sie ein unersetzlicher Teil unserer Kultur- und Naturlandschaft.
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Doch die Zahlen sind alarmierend: Laut Erhebungen der LUBW aus dem Jahr 2020 gibt es in Baden-Württemberg „noch“ 7,1 Millionen Streuobstbäume auf 89.000 Hektar Fläche. Zwischen 2009 und 2020 ist der Bestand jedoch um 17 % zurückgegangen. Diese Entwicklung fordert uns alle heraus. Die Gründe für diesen Rückgang sind vielfältig: Klimawandel mit Hitzeschäden und Trockenheit, invasive Schädlinge, Flächenverlust durch Siedlungs- und Infrastrukturexpansion sowie fehlende wirtschaftliche Anreize für die Bewirtschaftenden. Um diesen Trend zu stoppen, braucht es mehr als nur Fachwissen sondern Engagement, Vernetzung und kreative Lösungen.
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Beruflich leite ich das Stadtbauamt einer Gemeinde im Markgräflerland und bin dort als Umweltbeauftragter tätig. In dieser Rolle habe ich bereits zahlreiche Streuobstwiesen auf städtischen Flächen angelegt. Diese wurden im Rahmen der Biotopverbundplanung und mit Hilfe von gemeinsamen Bürgerpflanzaktionen realisiert. Im Anschluss konnten die Streuobstwiesen in die Obhut von Bewirtschaftenden übergeben werden. Doch meine Verbindung zum Streuobst reicht weiter zurück: Aufgewachsen auf der Schwäbischen Alb, habe ich früh durch meinen Vater, der jahrzehntelang im Obstbauverband aktiv war, die Faszination für den Streuobstanbau entdeckt.
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Heute bewirtschafte ich selbst drei „Obstgütle“; zwei im Badischen und eines im Württembergischen. Dabei beschäftige ich mich intensiv mit Schnitttechniken, Sortenauswahl und ökologischen Methoden zur Schädlingsbekämpfung. Seit drei Jahrzehnten nehme ich am Schnittprogramm des Landes Baden-Württemberg teil. Diese Erfahrung bringe ich gerne in unsere gemeinsame Arbeit ein.
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Für mich sind Streuobstwiesen nicht nur wertvolle Ökosysteme, sondern auch „Orte wo die Seele aufblühen kann“. Lassen Sie uns gemeinsam daran arbeiten, diese Kulturlandschaften zu erhalten und ihre Bedeutung für Baden-Württemberg zu stärken. Ich freue mich auf Ihre Ideen, Fragen und Anregungen – für einen „fruchtenden“ Austausch und eine lebendige Zukunft unserer Streuobstwiesen!
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In dieser Ausgabe des Infobriefes:
- LNV Aktiv
- LNV Intern
- StEiN-Veranstaltung
- Aus den LNV-Arbeitskreisen
- Aus Politik und Verwaltung
- Daten, Fakten, Hintergründe
- Alles was Recht ist
- Termine und Aktionen
- Bücher, Filme, Neuigkeiten
- Und außerdem…
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LNV AKTIV
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Gut gerüstet im Ehrenamt
Das Handbuch für LNV-Arbeitskreise
Der Landesnaturschutzverband Baden-Württemberg e. V. (LNV) versteht sich als Anwalt der Natur und als zentrale Vernetzungsplattform für den Natur- und Umweltschutz im Land. Sein Herzstück sind die rund 35 LNV-Arbeitskreise, die den LNV auf Kreisebene repräsentieren, womit der Verband flächendeckend präsent ist. Mit dem nun vorgelegten „Handbuch für LNV-Arbeitskreise“ will Dr. Gerhard Bronner den LNV-Arbeitskreisen Hilfen, Empfehlungen und Ideen für ihre Arbeit mit auf den Weg geben. Bronner, Tr
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Planungsbegleitung
LNV-Info 03/2026
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Lobbyarbeit für den Naturschutz hat das Ziel, politische und Verwaltungsentscheidungen so zu lenken, dass der Naturhaushalt möglichst wenig belastet, in Idealfall sogar verbessert wird. Dafür versuchen Naturschutzverbände, z. B. auf Gesetze Einfluss zu nehmen. Sie setzen sich für Naturschutzprojekte ein. Und sie nehmen Einfluss auf Planungen Dritter. Mit dieser letzten Option beschäftigt sich das neue LNV-Info 03/2026 (18 Seiten) des LNV-Vorsitzenden. Bronner, Tr
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Tag der Artenvielfalt 2026
Meldungen sind weiterhin möglich
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Der Frühling hat begonnen, und damit naht der landesweite „Tag der Artenvielfalt“ am 13. und 14. Juni 2026! Der LNV ruft alle Akteure im Bereich Artenkenntnis und Biodiversität dazu auf, Aktionen zu planen und Teil dieses besonderen Wochenendes zu werden. Ob Exkursion, spannendes Mitmachangebot oder informative Veranstaltung – jede Idee zählt und hilft dabei, die Vielfalt der Natur erlebbar zu machen. Mit dem Eintrag in das Online-Meldeformular entsteht Schritt für Schritt eine bunte Landkarte voller Aktionen, die andere inspiriert und dazu einlädt, die passende Veranstaltung in der Nähe zu entdecken. So kann gemeinsam ein Zeichen für die Vielfalt der Natur in Baden-Württemberg gesetzt werden. Schl
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Bebauungspläne - Hinweise für Prüfung und Beurteilung aus Umweltsicht
LNV-Info 04/2026
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Wann ist es sinnvoll, eine Stellungnahme zu einem Bebauungsplan abzugeben? Und wenn man sich zu einer Stellungnahme entschlossen hat, auf was sollte man besonders achten? Hinweise und Hilfen zu derartigen strategischen Überlegungen sowie für die Prüfung der Anhörungsunterlagen und deren Beurteilung gibt das neue LNV-Info 04/2026 (20 Seiten) des LNV-Vorsitzenden. Bronner, Tr
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Verbesserungsvorschläge zur VwV PlafeFlur
LNV-Stellungnahme zur VwV Planfeststellung Flurneuordnung
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In seiner Stellungnahme schlägt der LNV u. a. vor, die wegfallenden Textpassagen aus der ehemaligen Verwaltungsvorschrift „Flurneuordnung und Naturschutz“ (VwV FNO und Naturschutz) als Anlage 1 in der neuen VwV PlafeFlur beizubehalten. Ferner fordert er, die Ziele des Klimaschutzes und der Klimaanpassung stärker zu verankern und für die Flurbeuordnung zu konkretisieren. Tr
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Foto: Staatsministerium Baden-Württemberg / Ilkay Karakurt
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LNV-Vorständin erhält den Verdienstorden des Landes Baden-Württemberg
Verena Schiltenwolf wird für ihr Engagement ausgezeichnet
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Am 27.03.2026 wurde Verena Schiltenwolf im Neuen Schloss in Stuttgart der Verdienstorden des Landes Baden-Württemberg durch Ministerpräsident Winfried Kretschmann verliehen. Frau Schiltenwolf wurde für ihren langjährigen Einsatz für die hier heimischen großen Beutegreifer ausgezeichnet. Sie ist Teil der Arbeitsgruppe "Luchs und Wolf" des MLR, Erste Vorsitzende der Luchs-Initiative Baden-Württemberg e. V., Sprecherin des LNV-Arbeitskreises Esslingen und ebenfalls im LNV-Vorstand aktiv. Wir freuen uns mit Frau Schiltenwolf über diese Auszeichnung und Anerkennung ihrer Arbeit und gratulieren ganz herzlich. MaPe
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Unterstützung für die Geschäftsstelle
Isabell Lazar übernimmt Weiterleitung der Verfahrensunterlagen
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Seit März bearbeitet Isabell Lazar die Beteiligungsverfahren. Sie schreibt: „Ich freue mich, Teil des LNV-Teams zu sein und einen neuen Aufgabenbereich kennenzulernen. Dank meines Geographie-Studiums in Freiburg (gemeinsam mit Dr. Maike Petersen) sind mir Beteiligungsverfahren nicht fremd. Die letzten Jahre war ich allerdings in Bonn bei einer Krebs-Selbsthilfeorganisation in der Öffentlichkeitsarbeit tätig. Nun wohne ich mit meiner Familie wieder in Baden-Württemberg und freue mich darauf, den Naturschutz mit Ihnen und euch zu unterstützen.“ MaPe
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Martin Gekeler neuer LNV-Referent
LNV-Referent für Kultur- und Naturschutz der Streuobstwiesen
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Im Februar hat der LNV-Vorstand Martin Gekeler das Amt des Referenten für Kultur- und Naturschutz der Streuobstwiesen übertragen. Mit seiner langjährigen Erfahrung als Amtsleiter und Umweltbeauftragter im Markgräflerland hat er bereits zahlreiche Streuobstwiesen initiiert und gemeinsam mit Bürger:innen angelegt. Er stellt sich im Editorial dieser Ausgabe des Infobriefs selbst vor. Der LNV freut sich auf seine Expertise und den gemeinsamen Einsatz für den Naturschutz in Baden-Württemberg.
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Bei der Verleihung der Ehrennadel 2017. Foto: LNV
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LNV verabschiedet Dr. Wilhelm Schloz
LNV-Referent für Geologie, Grundwasser und Geothermie
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Von Mai 2005 bis Ende Dezember 2025 unterstützte Dr. Wilhelm Schloz den LNV als Referent für Geologie, Grundwasser und Geothermie mit seinem umfangreichen Wissen. Im Mai 2017 verlieh der LNV Herrn Dr. Schloz für seine umfangreiche Arbeit die LNV-Ehrennadel. Auch im LNV-Vorstand war Herr Dr. Schloz jahrelang als Vertreter des DAV aktiv. Der LNV dankt Herrn Dr. Schloz für die engagierte und umfangreiche Unterstützung in den letzten Jahren und wünscht ihm weiter herzlich alles Gute. KP
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Wiederherstellungsverordnung
Was ändert die WVO für Kommunen im April 2026
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Die Aprilveranstaltung entfällt, da die öffentliche Anhörung erst nach Ostern stattfinden wird und damit zum Seminartermin wahrscheinlich noch keine Klarheit über die Anforderungen herrscht. Sie wird in den Juni verschoben. Das genaue Datum wird im Mai-Infobrief mitgeteilt. Eine Anmeldung ist noch nicht möglich. Ort
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LNV-Pressemitteilungen
Hilfe bei der Realisierung von Naturschutzprojekten
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AUS DEN LNV-ARBEITSKREISEN
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LNV-AK-Treffen im Regierungsbezirk Freiburg
Ehrenamt und Verwaltung im Dialog am 05.05.2026
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Am 05.05.2026 lädt der LNV zum jährliche Treffen der LNV-Arbeitskreise im Regierungsbezirk Freiburg nach Donaueschingen ein. Das Treffen dient dem Austausch und der Diskussion aktueller Fragen aus der Naturschutzpraxis zwischen den Ehrenamtlichen in den Arbeitskreisen, dem Regierungspräsidium (RP), dem Vorstand und der LNV-Geschäftsstelle. Wieder sind alle ehrenamtlich Aktiven aus den LNV-AKs eingeladen, aktuelle Themen und Fragestellungen einzubringen. Das Treffen ist eine wertvolle Gelegenheit, Anliegen der Ehrenamtlichen mit Vertreter*innen des RP zu besprechen, Erfahrungen auszutauschen und die Zusammenarbeit im Natur- und Artenschutz weiter zu stärken. AKM
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LNV-AK-Treffen im Regierungsbezirk Stuttgart
Austausch zu aktuellen Naturschutzthemen am 07.05.2026
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Auch die LNV-Arbeitskreise im Regierungsbezirk Stuttgart treffen sich mit Vertreter*innen des Regierungspräsidiums Stuttgart, dem LNV-Vorstand und der Geschäftsstelle. Termin ist der 07.05.2026. Auch hier steht der Dialog und der Austausch im Mittelpunkt, ebenso wie Diskussionen, der Austausch und die Vernetzung. Es trägt dazu bei, dass Wissen und Erfahrungen zwischen den LNV-AKs und der Verwaltung fließen. So entstehen immer wieder neue Impulse für den Natur- und Artenschutz vor Ort. AKM
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Foto: LNV/Ann-Kathrin Mertz
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LNV-AK Ortenaukreis
Erfolgreiches Neugründungstreffen
Der LNV-Arbeitskreis Ortenau konnte mit einem gelungenen Neustart reaktiviert werden. Bei einem Treffen am 24.02.2026 wurde Edmund Hensle als neuer Sprecher des Arbeitskreises bestimmt. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mir Herrn Hensle. Bei Fragen zum LNV-Arbeitskreis oder falls Sie Interesse an einer Mitarbeit haben, wenden Sie sich jederzeit an die LNV-Arbeitskreisbetreuerin Ann-Kathrin Mertz. KP
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Vernetzungstreffen in Calw
Einladung zum Mitmachen am 17.04.2026
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In Calw wagt der LNV einen neuen Anlauf: Der LNV-Arbeitskreis soll gestärkt werden. Ziel ist es, naturschutz-interessierte Menschen und Verbände zu vernetzen und gemeinsam stärker für Natur- und Artenschutz einzutreten. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen zum Treffen zur Neugründung am 17. April 2026 ab 18:00 Uhr in Calw. Mitdenken, mitgestalten und gerne weitersagen! Für Ihr leibliches Wohl ist gesorgt. Bei Interesse und für weitere Infos melden Sie sich bitte bei unserer LNV-AK-Betreuerin Ann-Kathrin Mertz AKM
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AUS POLITIK UND VERWALTUNG
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Hornisgrinde-Wolf GW2672m
Ausnahmegenehmigung zum Abschuss nicht verlängert
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Als Grund nennt das Umweltministerium, dass durch das Ende der aktuellen Ranzzeit das Interesse des Wolfs GW2672m an Hunden erfahrungsgemäß abnimmt. Aus der Auswertung der Erfahrungen von Anfang des Jahres sollen erfolgversprechendere Vergrämungsansätze für 2027 entwickelt werden. Ziel ist, dass der Rüde künftig dauerhaft ein natürliches – menschenscheues – Gebaren zeigt. Tr
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Biosphärengebiet Schwäbische Alb wächst
Neue Verordnung tritt am 15.04.2026 in Kraft
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Nach einem intensiven Beteiligungsprozess ist es bald soweit: Mit Inkrafttreten der neuen Verordnung am 15. April 2026 beträgt die Fläche des Biosphärengebiets Schwäbische Alb 121.445 ha (+42%) mit 265.000 Einwohner/innen (bisher 146.000). 16 bisherige Mitgliedskommunen bringen weitere Flächen ein. Sechs neue Kommunen treten dem Biosphärengebiet bei. Die Zonierung des Biosphärengebiets umfasst fortan 3.691 ha Kernzone (3 % des Biosphärengebiets), 40.478 ha Pflegezone (33 %) und 77.276 ha Entwicklungszone (64 %), teilt das Regierungspräsidium Tübingen in einem Schreiben mit. Tr
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Luchskuder B3013 besendert
„Gero“ durchstreifte das Revier der beiden Luchskatzen
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Ende Februar wurde der Luchskuder B3013 namens Gero gefangen und mit einem Halsbandsender ausgestattet. Weil er sich auch im Streifgebiet der Luchskatzen Verena und Elisabeth aufhielt, warten alle mit Spannung auf den Frühsommer, ob sich Luchsnachwuchs einstellt. Sind die individuellen Fleckenmuster bekannt, erhalten Luchse eine laufende Nummer (hier B3013). Werden sie besendert, erhalten sie vom Paten Landesjagdsverband Baden-Württemberg einen zusätzlichen Rufnamen. „Gero“ wurde in der Nähe des Geroldsauer Wasserfalls gefangen. Tr
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Mehr Natur unter Straßenbrücken
Landeskonzept „Wiedervernetzung an Straßen“ Teil IV
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Für 39 Brücken an Bundes- und Landesstraßen in Baden-Württemberg hat das Verkehrsministerium konkrete Vorschläge zum Vernetzungspotential von einem Fachbüro ausarbeiten lassen, um zum Biotopverbund beizutragen. Das Ergebnis ist ein ausführlicher Projektbericht und 39 Steckbriefe. Ziel ist es, die Bereiche unter Brücken für möglichst viele Artengruppen nutzbar zu machen – von Säugetieren über Amphibien bis hin zu Insekten. Die Maßnahmen sollen vorrangig als Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen oder Ökokontomaßnahmen umgesetzt oder bei anstehenden Baumaßnahmen auf Umsetzbarkeit geprüft werden. Tr
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Förderung für Amphibien und Reptilien
EnBW und LUBW unterstützen praxisnahe Naturschutzprojekte
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Das EnBW-Förderprogramm der LUBW "Impulse für die Vielfalt" unterstützt praxisnahe Naturschutzprojekte, die Lebensräume für Amphibien und Reptilien erhalten und die biologische Vielfalt stärken. Förderfähig sind Projekte zur Verbesserung von Lebensräumen, die Anlage von Laichgewässern und Eiablageplätzen, die Aufwertung von Landlebensräumen oder die Schaffung von Trittsteinhabitaten. Bewerbungsfrist ist der 15. Mai 2026 bei der LUBW. Die Umsetzung muss zwischen 1. Oktober und 31. Dezember 2026 erfolgen. Tr, MaPe
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DATEN, FAKTEN, HINTERGRÜNDE
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Klimatischer Jahresrückblick 2025 der LUBW
2025 deutlich zu warm mit ausgeprägter Hitzephase im Juni
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Der Klimatische Jahresrückblick 2025 der LUBW zeigt: Das Jahr 2025 war mit einer durchschnittlichen Jahrestemperatur von 9,8 Grad Celsius deutlich zu warm: 1,9 Grad wärmer als im Durchschnitt der Jahre 1961 bis 1990. Mit einer Durchschnittstemperatur von 19,4 Grad (4,4 Grad über dem langjährigen Mittel) war der Juni der wärmste Monat des Jahres und der zweitwärmste Juni seit 1961. Er brachte eine starke Hitzewelle. 2025 gab es 16 Heiße Tage mit 30 Grad Celsius oder mehr und damit viermal so
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viele wie im Durchschnitt der Jahre 1961 bis 1990. Tr
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Informationsflyer zur Asiatischen Hornisse
Koordinationsstelle: Landesanstalt für Bienenkunde Hohenheim
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Die Asiatische Hornisse (Vespa velutina) breitet sich als invasive Art auch in Baden-Württemberg aus. Die Art gilt als effizienter Prädator heimischer Insekten, insbesondere von Honigbienen und Wildbestäubern. Sie kann zu direkten wirtschaftlichen Schäden führen, etwa bei Imkern. Die zentrale landesweite Koordinationsstelle ist die Landesanstalt für Bienenkunde an der Universität Hohenheim. Sie hat einen neuen Informationsflyer u. a. zu Unterscheidungsmerkmalen und Meldewegen erstellt. Auch der Badische Landwirtschaftliche Hauptverband e. V. (blhv) ruft zur aufmerksamen Beobachtung der asiatischen Hornisse auf. Tr
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Ausbau der Windenergie 2025
1.000 Anträge, 100 Genehmigungen in 2025
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Im Jahr 2025 haben Entwickler von Windenergieprojekten über 1.000 neue Anlagen zur Genehmigung beantragt, von denen 100 Anlagen mit 660 Megawatt auch genehmigt wurden. Mit Stand Ende Februar 2026 befinden sich fast 1.800 Windenergieanlagen in Planung, davon sind 1.372 Anlagen bereits im Genehmigungsverfahren. Instrumente zur Verfahrensbeschleunigung greifen: Durch die Task Force Erneuerbare Energien wurden die Planungs- und Genehmigungszeiten mehr als halbiert. Digitalisierung und KI-Projekte beschleunigen die Verfahren. Tr
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Vielfalt im Ehrenamt stärken
Deutscher Wanderverband startet Programm „Brückenwege“ für mehr Teilhabe
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Der Deutsche Wanderverband startet mit dem Projekt „Brückenwege“ ein bundesweites Trainings- und Vernetzungsprogramm, um Menschen mit Migrationsbiografie stärker für das Ehrenamt in Wandervereinen zu gewinnen. Bis Anfang 2027 werden Engagierte durch Seminare, Workshops und Mentoring dabei unterstützt, ihre Vereine diverser aufzustellen, neue Zielgruppen anzusprechen und Kooperationen mit migrantischen Organisationen aufzubauen. Ziel ist es, Teilhabe im Ehrenamt zu fördern und den gesellschaftlichen Zusammenhalt nachhaltig zu stärken.
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Klagen gegen „Abbindung“ der Gäubahn erfolglos
VGH-Urteil vom 18.03.2026 zu Klagen von LNV und DUH
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Der Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg hat mit Urteilen vom 18. März 2026 die Klagen von LNV und DUH über die geplante vorübergehende „Abbindung“ der Gäubahn (Bahnstrecke Stuttgart – Zürich) vom Hauptbahnhof Stuttgart abgewiesen. Die beiden Kläger können den (teilweisen) Widerruf des Planfeststellungsbeschlusses nicht verlangen. Insbesondere folge dies nicht aus der nach den gesetzlichen Vorgaben zwischenzeitlich erforderlichen Berücksichtigung der Klimafolgen eines Vorhabens. Tr
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Landesnaturschutzpreis 2026 der SNF
Bewerbung bis 01.07.2026 zu innovativen Weideprojekten
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Unter dem Motto "Innovative Weideprojekte – Pflege mit Biss und Tritt“ hat die Stiftung Naturschutzfonds Baden-Württemberg (SNF) ihren diesjährigen Landesnaturschutzpreis 2026 ausgeschrieben. Bis zum 1. Juli 2026 können nichtstaatliche Einrichtungen und Einzelpersonen ihre Bewerbung einreichen. Es können auch preiswürdige Projekte vorgeschlagen werden. Tr
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Initiative "Bauturbo kommunal"
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Initiative „Bauturbo kommunal“
Empfehlung eines kommunalen Grundsatzbeschlusses
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Die Initiative „Bauturbo kommunal“ setzt sich für eine möglichst sinnvolle Anwendung des sogenannten „Bauturbos“ (§246e BauGB) und seiner Geschwister (§31 (3) BauGB und §34 (3) BauGB) für den Wohnungsbau ein. Die Initiative hat eine Vorlage für einen kommunalen Grundsatzbeschluss erarbeitet, mit dem Stadt- und Gemeinderäte ihr Zustimmungs- und Mitspracherecht (§36a BauGB: Zustimmung der Kommune) nutzen können, um flächenverschwenderische Bauvorhaben ablehnen zu können. Tr
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KiWi-Forum 2026 Kies, Kröten und kleine Wunder
Wie Baggerseen die Biodiversität stärken können
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Am 14. April 2026 zeigt das KiWi-Forum in Baden-Baden, wie Kiesgruben und Baggerseen zu wertvollen Lebensräumen für gefährdete Arten werden können. Dr. Matthias Reinschmidt (Zoo Karlsruhe), Johannes Enssle (NABU) und Prof. Dr. Matthias Proske (Verband Region Karlsruhe) diskutieren, wie „Natur auf Zeit“ durch verantwortungsvolles Management und Kooperation gelingt. Themen sind u. a. Rohstoffsicherung, schwimmende PV-Anlagen und der Schutz gefährdeter Tierarten. Die Veranstaltung ist kostenlos und richtet sich an alle Interessierten. Bitte melden Sie sich bis zum 07.April 2026 an. MaPe
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Ackerwildkraut-Meisterschaft 2026
Regierungspräsidium Karlsruhe kürt artenreiche Äcker
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Im Neckar-Odenwald-Kreis können sich interessierte Landwirt*innen bis zum 17.Mai 2026 für die Ackerwildkraut-Meisterschaft Baden-Württemberg anmelden. Ausgezeichnet werden Betriebe, die erfolgreiche Landwirtschaft mit dem Erhalt artenreicher Ackerwildkräuter verbinden und damit einen wichtigen Beitrag zur Biodiversität leisten. Die Siegerehrung findet am 12. Juli im Rahmen des Grünkernfests in Gottersdorf statt. Der Wettbewerb widr auch vom LNV-Arbeitskreis Neckar-Odenwald-Kreis unterstützt. MaPe
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Murg ist Flusslandschaft der Jahre 2026/27
Umwelttreffen der NaturFreunde Baden-Württemberg
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Die Murg in Baden-Württemberg ist am Weltwassertag (22. März) zur Flusslandschaft der Jahre 2026/27 ausgerufen worden. Mit der gemeinsamen Auszeichnung würdigen die NaturFreunde Deutschlands und der Deutsche Angelfischerverband (DAFV) Renaturierungserfolge, Fortschritte bei der Umsetzung der EU-Wasserrahmenrichtlinie sowie die Entwicklung des sanften Tourismus im Murgtal. Anlässlich der Auszeichnung findet das diesjährige Umwelttreffen der NaturFreunde Baden-Württemberg vom 29. bis 31. Mai mit einem bunten Programm im Naturfreundehaus an der Murg in Rastatt statt. Schl
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Mit dem DJN in die Rhön
Jugend-Exkursion vom 17.-24. Mai
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Bei einer Exkursion des Deutschen Jugendbunds für Naturbeobachtung (DJN) bietet sich für Jugendliche eine Woche lang die Gelegenheit, die beeindruckenden Blumenwiesen der Rhön – auch bekannt als „Land der offenen Fernen“ – zu entdecken. Bis heute hat sich hier eine außergewöhnliche Vielfalt artenreicher Grünlandgesellschaften erhalten: von Berg- und Flachland-Mähwiesen über Kalk-Trockenrasen und Borstgrasrasen bis hin zu Zwergstrauchheiden, Pfeifengraswiesen und Sumpfdotterblumen-Wiesen. Jeden Tag steht eine andere dieser faszinierenden Lebensräume im Mittelpunkt. Flora und Fauna werden dabei genauer betrachtet und gemeinsam erkundet. Schl
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BÜCHER, FILME, NEUIGKEITEN
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Leben mit dem Wolf
Anleitung für ein Wolfsmanagement in Europa
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Dieses Buch bietet eine umfassende Orientierung in dem Netzwerk aus Biologie, Politik und Recht. Roland Norer versucht, in seiner Anleitung fachlich sinnvolle und rechtlich zulässige Handlungsoptionen aufzuzeigen, wie eine realistische und gesellschaftlich tragfähige Integration von Wölfen in die moderne Kulturlandschaft gelingen kann. Roland Norer (2026): 224 Seiten, zahlreiche Abbildungen und Fotos, oekom Verlag, München. ISBN 978-3-98726-178-7, 27 €. Rudolf Deile, Tr
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Cover: Fischer Sauerländer Verlag/Bente Schlick
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Waldiger Buchtipp ab 10 Jahren
Fantasie trifft Naturwissen und Umweltschutz
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Ein geheimnisvoller Wald, sprechende Tiere und eine verborgene Schule: Dieses Kinderbuch ab 10 Jahren entführt junge Leser*innen in eine faszinierende Welt, in der Natur und Magie untrennbar verbunden sind. Spielerisch vermittelt die Geschichte Wissen über Pflanzen, Pilze und Tiere und stärkt das Bewusstsein für Biodiversität und Vielfalt. Ein spannender Lesetipp, der zeigt, wie wichtig ein achtsamer Umgang mit unserer Umwelt ist – und wie viel es in der Natur zu entdecken gibt. AKM
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Cover der Arbeitshilfe (Kommbio) e.V
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Kommunales Mähgut als Ressource nutzen
Neue Kommbio-Arbeitshilfe für eine nachhaltige Verwertung
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Die neue Arbeitshilfe von Kommbio e. V. zeigt Kommunen, wie Mähgut aus Grünflächen und Straßenbegleitgrün sinnvoll, nachhaltig und rechtssicher verwertet werden kann. Sie bündelt Praxiswissen, benennt typische Herausforderungen wie Verunreinigungen, Kosten und rechtliche Hürden und stellt konkrete Verwertungswege übersichtlich dar. Ziel ist es, Kommunen bei einem biodiversitätsfördernden Grünflächenmanagement zu unterstützen und bestehende Potenziale besser zu nutzen.
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Cover der Publikation (UBA)
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Der Boden entscheidet mit!
UBA-Publikation zu effektivem Landschaftswasserhaushalt
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Ein neuer Bericht des Umweltbundesamts macht deutlich, wie entscheidend ein funktionierender Landschaftswasserhaushalt für Klima, Biodiversität und Wasserverfügbarkeit ist. Er zeigt, wie durch angepasste Landnutzung, Renaturierung und besseren Wasserrückhalt Extremereignisse wie Dürre und Hochwasser abgemildert und Ökosysteme langfristig stabilisiert werden können.
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Start der Zecken-Saison
Impfung gegen FSME empfohlen
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Fast alle Kreise im Land sind Risikogebiete für Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME). Wegen der milden Winter sind Zecken inzwischen fast das ganze Jahr über aktiv. Das Risiko einer Erkrankung an FSME lässt sich durch Impfung reduzieren und wird allen Personen empfohlen, die sich in Risikogebieten im Freien aufhalten. Für einen vollständigen Schutz sind drei Impfungen erforderlich. Aber auch zwei Impfungen im Abstand von 14 Tagen bieten drei Wochen später einen guten Schutz. Eine Auffrischung ist alle drei bis fünf Jahre notwendig. Die Kosten übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen. Tr
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Cover Taschenbuch des Naturschutzes
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Taschenbuch Naturschutz in BW neu aufgelegt
Neu: auch als Website mit direkter Verlinkung
Der LNV hat den bewährten Ratgeber „Taschenbuch des Naturschutzes in Baden-Württemberg“ neu aufgelegt. Der sachlich gehaltene und gewohnt informative Inhalt ist reich bebildert und farbig gestaltet. Neu ist eine Website zum Taschenbuch mit vielen nützlichen Links zu zitierten Gesetzen, Vorgaben und Hintergrundinformationen. Ermöglicht wurde die 7. Auflage mit einer Förderung durch das Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg. Das gedruckte Taschenbuch ist beim LNV unter info@lnv-bw.de für eine Schutzgebühr erhältlich. Die Online-Ausgabe ist kostenlos. Logr Taschenbuch Naturschutz I Online-Ausgabe
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Die nächste Ausgabe erscheint im Mai 2026
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Spendenkonto: GLS Bank IBAN: DE28 4306 0967 7021 3263 02, BIC: GENODEM1GLS
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Der LNV-Infobrief wird herausgegeben vom Landesnaturschutzverband Baden-Württemberg e.V.
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Olgastraße 19 70182 Stuttgart
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Impressum: V.i.S.d.P. und Endredaktion: Christine Lorenz-Gräser, Bildredaktion: Jutta Ortlepp
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Beiträge: Dr. Gerhard Bronner (Bronner), Ann-Kathrin Mertz (AKM), Jutta Ortlepp (Ort), Dr. Maike Petersen (MaPe), Kristin Pfeiffer (KP), Kathrin Schlecht (Schl), Dr. Anke Trube (Tr)
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Der LNV-Infobrief ist ein kostenloser Service des Landesnaturschutzverbandes Baden-Württemberg e. V. (LNV) und berichtet regelmäßig über aktuelle Themen des Natur- und Umweltschutzes mit Schwerpunkt Baden-Württemberg. Die Anmeldung ist unter www.lnv-bw.de möglich. Eine Abbestellung kann jederzeit über info@lnv-bw.de erfolgen. Ein Nachdruck - auch auszugsweise – ist nur mit Zustimmung des LNV unter Quellenangabe und der Überlassung von Belegexemplaren gestattet.
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