18. Oktober 2013 LNV-Infobrief Oktober 2013

Im Blickpunkt: „Lasst den Wald in Ruhe!“

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Dieser Satz stammt Peter Wohlleben, dem umstrittenen Förster und erfolgreichen Buchautor, der mit seinen Veröffentlichungen zu beweisen versucht, dass Wälder ohne menschliche Eingriffe besser gedeihen. In der Eifel-Gemeinde Hümmel bewirtschaftet er einen ökologischen Vorzeigewald (www.peter-wohlleben.de). Seiner Meinung nach machen dem Wald die Forstämter, die Freizeitindustrie, die Jägerlobby, die Holz- und Forstwirtschaft und die Bioenergiebranche zu schaffen. Um seine Thesen besser einordnen zu können, ist eine offene und öffentliche Diskussion zwischen Forstleuten und der Naturschutzszene hilfreich. Sie haben am 25. Oktober bei dem vom LNV und der FVA gemeinsam in Stuttgart veranstalteten Symposium „Waldkalkung – Umweltvorsorge oder Naturschutzproblem“ Gelegenheit, auch die provozierende Botschaft des Peter Wohlleben zu überprüfen. Und Sie können sicher noch besser mitreden, wenn bei der Waldkalkung künftig die Frage gestellt wird: „Umweltvorsorge oder Naturschutzproblem?“

Ich grüße Sie herzlich!

Reiner Ehret
LNV-Vorsitzender

Inhalt
LNV Aktiv
Aus Politik und Verwaltung
Daten, Fakten, Hintergründe
Alles was Recht ist
LNV Intern
Aus den Mitgliedsvereinen
Zum Mitmachen und Hingehen
Bücher, Filme, Neuigkeiten
und außerdem

LNV aktiv

Naturschützer mit Staufer-Medaille geehrt

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Auszeichnung für Werner Brekle und Dr. Helmut Greb

Beide Naturschützer wurden mit der Staufermedaille des Landes besonders geehrt. Werner Brekle leitet den LNV-AK Ludwigsburg seit fast 30 Jahren und ist weit über den Kreis Ludwigsburg hinaus als ebenso hartnäckiger wie konstruktiver Natur- und Umweltschützer bekannt. Der LNV hat seine großen Leistungen mit der LNV-Ehrennadel gewürdigt. Dr. Helmut Greb ist heute Ehrenvorsitzender des Deutschen Naturkundevereins, Mitglied im LNV. Der LNV-Vorsitzende Reiner Ehret gratulierte beiden Naturschützern herzlich zu dieser äußerst verdienten Würdigung. Logr

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Tagung: Wozu braucht der Wald Kalk?

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Gemeinsames Symposium von LNV und FVA am 25.10.2013

Ausgelöst durch das „Waldsterben“ wurde und wird in Baden-Württemberg der Wald großflächig gekalkt. Heute sollen mit der Kalkung sg. Versauerungs-Altlasten abgebaut und der Boden einem vorindustriellen Zustand angenähert werden. Diese Konzeption wird aber u. a. aus Natur- und Artenschutzgründen zunehmend kritisiert und hinterfragt. LNV und Forstliche Versuchs- und Forschungsanstalt Baden-Württemberg (FVA) laden Sie ein, sich bei der Tagung „Waldkalkung – Umweltvorsorge oder Naturschutzproblem?“ am Freitag, 25.10.2013 im Museum am Löwentor, Stuttgart eine Meinung zu bilden! Logr

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Lücken im Naturschutznetz?

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Zukunftsforum Naturschutz am 30.11.2013

Vor über 20 Jahren hat die EU das Schutzgebietsnetz Natura 2000 beschlossen um die anhaltenden Artenverluste zu stoppen und das EU-Naturerbe für künftige Generationen zu bewahren. Der Plan war gut – die Umsetzung lässt auf sich warten. Derweilen beschleunigt sich der Artenschwund dramatisch. Selbst frühere Allerweltsarten wie die Feldlerche sind heute gefährdet. Wie ist der Umsetzungsstand von Natura 2000 in Baden-Württemberg? Wo liegen Defizite? Welche Instrumente gibt es zu ihrer Behebung? Und überhaupt: Warum schützen wir eigentlich die Natur? Logr

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Personelle Defizite in Naturschutzbehörden

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LNV-Studie zur Personalausstattung der UNB legt Mängel offen

Trotz ihres immensen Aufgabenzuwachses erhielten die unteren Naturschutzbehörden (UNB) vieler Landratsämter in den letzten Jahren nicht mehr Personal. In Folge können heute selbst Pflichtaufgaben oft kaum erfüllt werden. Der LNV hat nun in mühsamen Recherchen versucht, das Defizit quantitativ zu bestimmen. In einem Schreiben an die Landräte der Kreise mit personellen Defiziten fordert der LNV, für Abhilfe zu sorgen. Die Aufstellung soll ferner Naturschützern in den besonderen „Problemlandkreisen“ eine Grundlage bieten, beim Landratsamt und bei Kreisräten Verbesserung einzufordern. Bronner/Logr

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Viel Licht, wenig Schatten und noch viel zu tun

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LNV zieht Halbzeitbilanz der grün-roten Koalition

Seit zweieinhalb Jahren regiert in Stuttgart grün-rot. Etliche Hoffnungen des LNV haben sich seither erfüllt, manches muss in der zweiten Hälfte der Regierungszeit dringend erledigt werden, lautet das Ergebnis der LNV-Halbzeitbilanz. Zu den Pluspunkten gehören u.a. die strukturelle Stärkung des Naturschutzes, ein Grünlandumbruchverbot und eine ökologischere Verkehrspolitik. Messlatte für die Bewertung sind die Antworten der späteren Koalitionäre auf LNV-Fragen vor der Wahl, sowie die Koalitionsvereinbarungen. Logr

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Die vollständige Auswertung finden Sie hier

Nachbarrechtsgesetz

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Grenzabstandsänderungen für energetische Sanierung

Der LNV hat in seiner gemeinsamen Stellungnahme mit weiteren Naturschutzverbänden die ge-plante Möglichkeit, für energetische Sanierungen die Grenze zum Nachbargrundstück in einer Tiefe von 0,3 m überschreiten zu dürfen, begrüßt. Abgelehnt hat der LNV dagegen die geplanten Ände-rungen der Grenzabstände von Gehölzen zum Schutz von Solaranlagen vor Beschattung. Stadtdurchgrünung und damit Beschattung und Kühlung durch Bäume seien in Zeiten der Klimaerwärmung wichtiger. Tr

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Erneuerbare-Wärme-Gesetz

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Geplante Änderungen werden befürwortet

BUND und LNV halten in einer gemeinsamen Stellungnahme im Rahmen der frühzeitigen Bürgeranhörung die Intention des Erneuerbare-Wärme-Gesetzes (EWärmeG) und seiner Novellierung für richtig und gut. Den Pflichtanteil für die Nutzung regenerativer Energie bei Heizungserneuerung von 10 auf 15 Prozent zu erhöhen sei eine konsequente Weiterentwicklung, die perspektivisch weiter steigen sollte (Dynamisierung in 3-5 Jahresschritten), so beide Verbände. Tr

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Änderung der Landesbauordnung

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LNV kritisiert wohnungsgebundene Stellplatzpflicht

Der LNV begrüßt in seiner Stellungnahme zwar die vorgesehenen Änderungen zu barrierefreien Wohnungen, Abstellflächen für Kinderwagen, Gehhilfen und Fahrräder bei Wohnbauten sowie für Fahrräder bei Gewerbebauten ausdrücklich. Die geplante Gesetzesänderung ist aus LNV-Sicht aber bei weitem nicht ausreichend. Kfz-Stellplatzpflichten will der LNV in der Landesbauordnung (LBauO) gestrichen sehen und die Regelung den Gemeinden überlassen. Tr

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LNV-Pressemitteilungen

Rasenschnitt sollte in Biogasanlagen kein Tabu sein
Flächen sparen ist eine Gemeinschaftsaufgabe
Beim Straßenneubau ist Zurückhaltung angesagt
Straßenerhalt statt Neubau gefordert
Halbzeitbilanz Umweltpolitik: Viel Licht, etwas Schatten

Aus Politik und Verwaltung

Generalüberholte MVI-Website

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Mehr Service bei der Mobilitätsplanung

Das Ministerium für Verkehr und Infrastruktur (MVI) verstärkt sein Service- und Informationsange-bot. Das MVI, die nachgeordneten Behörden und viele externe Anbieter stellen interessante Platt-formen zur Verfügung, die die Mobilitätsplanung für Auto-, Bahn- und Radfahrer erleichtern sollen. Dabei sind z. B eine interaktive Karte aller „Parken und Mitfahren“-Plätze im Land und die wichtigsten Verkehrstools von Radroutenplaner bis zur Bahnstationsdatenbank. Sie finden auch die aktuelle Anmeldeliste des Landes zum Bundesverkehrswegeplan. Logr

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Geodaten zum Staatswald im Netz

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Land schafft mehr Transparenz

Ab sofort gibt der Landesbetrieb ForstBW kostenlos einen virtuellen Einblick in die Waldwirtschaft. Daten zum Waldzustand, Waldaufbau, zu Waldbiotopen und Schutzgebieten gibt, ebenso zum Waldaufbau, mittelfristiger Planung und Betriebsvollzug im baden-württembergischen Staatswald sind im Internet abrufbar. Ein Erfolg auch für den LNV, dessen Forderung nach Zu-gänglichkeit der Forsteinrichtungsdaten damit weitgehend erfüllt ist. Dort wird nicht nur der Artenschutz im Wald konkretisiert, sondern unter anderem auch die Umsetzung der Natura-2000-Managementpläne. Logr

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Kampagne „Energiewende – machen wir“

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Die Ziele: 50 – 80 – 90

Hinter diesen Zahlen stehen die Ziele des Landes: 50% Energieeinsparung, 80% Erneuerbare Energie und 90% weniger Treibhausgase. Die Landesregierung hat einen konkreten Plan ausgearbeitet, um Klimaschutz und Energieversorgung in Baden-Württemberg bis zum Jahr 2050 grundlegend zu verändern. Um diese Ziele zu erreichen sind auch die Bürger gefragt! Das UM hat in eine neue Homepage wichtige Daten, Ideen und Modellprojekte zur Energiewende eingestellt und gibt praxisnahe Tipps für jeden. Logr

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Optimierte Innenentwicklung mit FLOO

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Internetgestützter Flächenmanagement-Tool

Als neues Hilfsmittel für die Innenentwicklung hat die Landesregierung den Flächenmanagement-Tool FLOO entwickelt, in dem systematisch Baulücken, brachliegende Grundstücke und andere Flächenpotenziale der Gemeinde dargestellt werden können. Die Kommunen erhalten so aktualisierbare Informationen über ihre innerörtlichen Entwicklungsmöglichkeiten. Grundlagen sind die Daten des automatisierten Liegenschaftskatasters. Allerdings sind die Daten nur der jeweiligen Kommune selbst zugänglichen. Logr

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LNV-Pressemitteilung zum Flächenmanagement

Bessere Luft durch Parkverbot und Tempo 40

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Rückgang der Stickstoffdioxidbelastung in Stuttgart

Durch die abendliche Verlängerung des Halteverbots um zwei Stunden und die Beschränkung der Geschwindigkeit auf 40 km/h hat sich die Luftbelastung mit Stickstoffdioxid im Bereich der Hohenheimer Straße in Stuttgart deutlich verbessert, ohne dass es zu Ausweichverkehr in die Wohngebiete kam. Die Grenzwertüberschreitungen sanken von 196 im Jahr 2012 auf bislang 12 im Jahr 2013 (bis Ende September). Von der EU sind 18 Überschreitungen erlaubt. Tr

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Daten, Fakten, Hintergründe

Einwohnerzahlen

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Stärkster Anstieg seit 2002

Die Einwohnerzahl Baden-Württembergs ist im Jahr 2012 um 56.800 Personen auf 10.569.100 Einwohner angestiegen, so stark aus wie seit dem Jahr 2002 nicht mehr. Die positive Bevölkerungs-Entwicklung ist ausschließlich auf angestiegene Zuwanderung in den Südwesten zurückzuführen. Mittel- und langfristig erwartet das Statistische Landesamt, dass die Einwohnerzahl im Südwesten zurückgehen wird. Die Wanderungsgewinne werden dann das deutlich steigende Geburtendefizit nicht mehr kompensieren können. Tr

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Dezentrale Energie ja, Insellösungen nein

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Neue Studie des Umweltbundesamtes (UBA)

Energieautarkie von Städten und Gemeinden eigne sich nicht für eine tragfähige Energieversorgung von ganz Deutschland. Vielmehr müssten lokal vorhandene Potentiale erneuerbarer Energiequellen erschlossen und dann zu den Verbrauchszentren geleitet werden. An einem Ausbau des Stromnetzes führe kein Weg vorbei. So ließen sich Unterschiede in der räumlichen Verteilung der Potentiale erneuerbarer Energiequellen überwinden, etwa die hohen Windpotentialen im Norden bei gleichzeitiger Konzentration der Verbrauchszentren in Süd- und Westdeutschland. Logr

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Bürgerumfrage des Regionalverbandes Stuttgart

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Am wichtigsten sind Natur und Landschaft

Eine Frage lautete: “Und wenn es darum geht, neue Straßen zu bauen, sollten dafür dann freie Flächen bebaut werden oder sollten die freien Flächen erhalten bleiben?”
Darauf antworteten 71%, dass die freien Flächen erhalten werden sollen. Nur 23% waren für Straßenbau auf Freiflächen. Selbst unter der Wählerschaft der CDU waren 61% für den Erhalt der Freiflächen und gegen Straßenbau darauf (SPD 78%, GRÜNE 80%). Sch

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Alles was Recht ist…

Windkrafträder in Landschaftsschutzgebieten

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Erholungsfunktion wird nicht beeinträchtigt

Der Bayrische Verfassungsgerichtshof wies eine Klage gegen die Änderung von drei LSG-Verordnungen für die Planung von Windkrafträdern ab. Die Verfassungsrichter stellten ausdrücklich fest, dass Landschaftsschutzverordnungen zur Nutzung der Windenergie geändert werden dürfen. Bei einer derart großen unter Schutz gestellten Fläche wie im Landkreis Starnberg wäre andernfalls der Bau von Windrädern außerhalb von bebautem Gebiet nicht möglich. Die Entscheidung dürfte von grundsätzlicher Bedeutung sein. (Aktenzeichen Vf. 15-VII-12). Logr

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IDUR-Praxisleitfaden Umweltschadensrecht

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Straffe Einführung und bisher unveröffentlichte Fallbeispiele

Der neue Leitfaden des Informationsdienst Umweltrecht (IDUR) soll es Umweltbehörden und Naturschutzverbände erleichtern, das Umweltschadensrecht als geeignetes Instrument des Naturschutzes und Umweltrechtes einzusetzen und gleichzeitig Planern einen verlässlichen Überblick über die Tatbestände aus dem Umweltschadens- und Bundesnaturschutzgesetz bieten. Illustriert wird diese straffe Einführung durch bislang unveröffentlichte Fallbeispielen. Bezug: über IDUR, Kos-ten 17.00 €. Logr

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LNV intern

Termine, Termine …

LNV-AK-Sprechertreffen im Regierungsbezirk Karlsruhe am Montag, den 11.11.2013 in Karlsruhe. Die Einladung wurde bereits versandt.

Große Emailverteiler nur als bcc versenden

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Probleme mit dem Datenschutz

Das Bayrische Landesamt für Datenschutz hat einen Bußgeldbescheid für die Verwendung von offenen Emailverteilern erlassen. Es definiert dabei Email-Adressen als personenbezogene Daten im Sinne des § 3 Abs. 1 BDSG. Dafür reicht es aus, wenn eine Adresse einer bestimmten natürlichen Person zugeordnet werden kann. Bitte versenden Sie deshalb Emails an größere Ver-teiler unbedingt als bcc! Das hat auch den Vorteil, dass der Text des Emails sofort und nicht erst hinter langen Adresslisten auf dem Bildschirm erscheint. Logr

Aus den Mitgliedsvereinen

Nationalpark Schwarzwald

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AG Wald begrüßt Gesetzentwurf

Es sei wichtig, ein schlagkräftiges und mit den notwendigen Sachmitteln ausgestattetes Team zusammenzustellen, das sofort vertrauensvoll in der Region mit der Arbeit beginnen kann, sollte der Nationalpark beschlossen werden. Die AG Wald Baden-Württemberg ist ein Zusammenschluss aus dem Baden-Württembergischen Forstverein und Schutzgemeinschaft Deutscher Wald sowie dem Bund Deutscher Forstleute und dem Verein für Forstliche Standortskunde. Der Wald benötige eine starke Lobby, um künftigen Generationen erhalten zu bleiben. Tr

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Zum Mitmachen und Hingehen

Mehr Grün in Städten und Gemeinden

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Fachforum und Ausstellungseröffnung am 29.10.2013

Mehr Grün in Städten und Gemeinden: Die Landesinitiative „MITTENDRIN IST LEBEN“ präsentiert gelungene Beispiele einer verbesserten Lebensqualität durch Grünprojekte. Zu den Referenten zählen neben Minister Hermann z. B. Dr. Hans Hoorn mit dem Beitrag „Der öffentliche Raum- das kulturelle Barometer einer Stadt. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos. Anmeldungen sind bis zum 22.10.2013 erforderlich. Die Ausstellung läuft bis zum 8.11.2013. Logr

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„Was wissen wir 2033 noch von der Natur?“

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Bundesweiter Tag der Biowissenschaft am 31.10.2013

„Was wissen wir 2033 noch von Natur? – Biodiversität zwischen Wissensflut und Wissenserosion“ – der bundesweite Tag der Biowissenschaften findet in diesem Jahr in Stuttgart statt. Er fokussiert sich auf die Themenfelder „Biodiversität und Ausbildung“, „Biodiversität und Berufe“ sowie „Bio-diversität und Gesellschaft“. Die Tagungsgebühr beträgt inkl. Tagungsgetränken und Verpflegung 25 €. Schnell anmelden! Frist ist der 18.10.2013! Logr

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1. Ökokonto-Tag Baden-Württemberg

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Bestandsaufnahme der Ökokonto-Verordnung am 5.11.2013

Die Veranstaltung will über das naturschutzrechtliche Ökokonto informieren und dabei auch eine Bestandsaufnahme der bisherigen Tätigkeiten und Erfahrungen im Land durchführen. Hierzu berichten u. a. Vertreter aus der Praxis über ihre bisherigen Erfahrungen mit dem naturschutz-rechtlichen Ökokonto. Veranstalter ist die Flächenagentur BW GmbH mit anderen. Anmeldungen sind bis zum 29.10.2013 erforderlich. Die Teilnahmegebühr beträgt 110 Euro. Logr

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Energie und Klimaschutz in Reihe 17

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Neues Programm beim Samstags-Forum Regio Freiburg

Das Samstags-Forum Regio Freiburg präsentiert das Programm der neuen, 17. Veranstaltungsreihe (Oktober – Dezember 2013). Im Mittelpunkt der sieben Samstags-Termine steht Energiewende und Klimaschutz: Energieeinsparung, intelligente Energienutzung, erneuerbare Energien, Verbraucherinformationen (Energiekosten senken!). Der LNV unterstützt diese ambitionierte Reihe des Freiburger Vereins Ecotrinova als ideeler Partner. Zu Führungen sind Anmeldungen formlos erbeten an ecotrinova@web.de. Logr

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Kolloquium Landschafts- und Pflanzenökologie

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Wintersemester 2013/2014 der Universität Hohenheim

Das Kolloquium ist öffentlich und beginnt jeweils dienstags um 16 Uhr im Hörsaal 1 der Universität Hohenheim. Zu den Themen zählen „Landnutzung in Deutschland im Spannungsfeld ge-sellschaftlicher Partialinteressen (Verbraucher-Landnutzer-Naturschutz)“, „Von Pflanzen zu Fischen: Wie reagieren Lebensgemeinschaften von Gewässern und Auen auf Stress?“ und „Ökosystemleistungen, Landnutzungswandel und Lebensqualität in land- und forstwirtschaftlich geprägten Kulturlandschaften“. Logr

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Bücher

Selbst denken – Eine Anleitung zum Widerstand

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Umweltbuch des Monats

Wie ist uns eigentlich die Zukunft abhandengekommen? Was war noch mal die Frage, auf die Fortschritt und Wachstum eine Antwort sein sollten? Harald Welzers Buch lotet die Abgründe eines erdrückenden Konsumwahns und politischen Illusionstheaters aus und zeigt Alternativen. Die Deutsche Umweltstiftung hat das Buch mit der Auszeichnung Umweltbuch des Monats gewürdigt. Die FAZ meint: „Dieses Buch […] kommt genau zur richtigen Zeit. […] Es dürfte eines der wenigen zeitkritischen und engagierten Sachbücher sein, bei denen man öfter mal lachen muss.“ Logr

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LNV-Infobrief zum Herunterladen:

LNV-Infobrief
Oktober 2013

Impressum:

Endredaktion: Christine Lorenz-Gräser, Bildredaktion: Annette Schade-Michl und Kristin Mokwa
Beiträge: Christine Lorenz-Gräser (Logr), Dr. Anke Trube (Tr), Annette Schade-Michl (Sch)
Der LNV-Infobrief berichtet regelmäßig über aktuelle Themen des Natur- und Umweltschutzes.
Der Infobrief ist ein kostenloser Service des LNV.
Bestellung unter lnv-bw.de oder mit einer Email an info@lnv-bw.de. Bitte geben Sie Name, Verein/Institution, Funktion an. Persönliche Daten werden ausschließlich zum Zwecke des Versendens des Infobriefs gespeichert und nicht an Dritte weitergegeben. Er kann jederzeit per E-Mail oder unter lnv-bw.de abbestellt werden.

Themen zu diesem Artikel: Infobrief

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