LNV-Infobrief November 2017

Nr. 11 vom 10.11.2017

Im Blickpunkt: Verkehr, Umwelt, Zukunftsfähigkeit

Liebe Naturschützerinnen und Naturschützer,
Verkehr und Umwelt – ein Dauerthema in Bund und Land, siehe z. B. die schwierige Regierungsbildung in Berlin. Schon 1990 sprach ein weitsichtiger Umweltminister Baden-Württembergs (Dr. Erwin Vetter, CDU) in einer Regierungserklärung über Luftreinhaltepläne und davon, dass darin „bei einer erhöhten Luftbelastung örtliche verkehrsbeschränkende Maßnahmen angeordnet werden können – das ist der sogenannte Stickoxidalarm“. Manches ist seitdem geschehen, wie der 100% G-Kat-Anteil beim Benziner, Tempo 30-Zonen und einige neue Schienenstrecken, allerdings bei noch mehr neuen Straßen. Insgesamt also viel zu wenig und oft das falsche. Weder wurde die Mineralölsteuer zugunsten von Investitionen und Angebotsverbesserungen im öffentlichen Verkehr stufenweise erhöht (stattdessen regelmäßig der Bahntarif), noch eine CO2-Abgabe mit (Umwelt)Zweckbindung eingeführt. Immerhin hat die EU die Abgasgrenzwerte für Kraftfahrzeuge kontinuierlich verschärft, wenn auch eher maßvoll und stets unter einflussreicher Begleitung der Autolobby.

Und es gab so erstaunliche Dinge wie die Entwicklung schlauer „Schummelsoftware“ zur Abschaltung der Abgasreinigung an Fahrzeugen; oder des Scheibenwischers, der bei Tempo 240 nicht mehr abhebt. Hätte man die vielgepriesene deutsche Ingenieurskunst nicht für wichtigere Dinge einsetzen können? Warum haben verantwortungsvolle Staats- und Wirtschaftslenker/innen nicht die Rahmenbedingungen geschaffen für die von Umweltminister/innen geforderte Verkehrswende, sondern diese nur auf dem Papier propagiert? Es sähe in unserem Land an vielen Stellen besser aus. Es wären auch mehr junge Ingenieur/innen beruflich in die Bahnindustrie gegangen, eine Perle der deutschen Wirtschaft. Dieser von der Politik zu wenig beachtete Wirtschaftszweig und die Unternehmen des öffentlichen Verkehrs geben ähnlich vielen Menschen Lohn und Brot wie die Automobil- und deren Zulieferindustrie. Während dieses LNV-Info erscheint, tagt vom 06. – 17. November in Bonn die UN-Klimakonferenz. Es geht um die Umsetzung des Klimaabkommens von Paris vom Dezember 2015. Wichtig ist der Verkehrssektor , wo nicht „nur“ zum Schutz der Gesundheit festgelegte Grenzwerte überschritten werden, sondern in Deutschland die Treibhausgasemissionen seit dem Bezugsjahr der Klimavereinbarungen 1990 sogar gestiegen sind, im Gegensatz zu anderen Quellengruppen. Das Zeitfenster für die Einhaltung der in Paris vereinbarten Klimaziele wird immer enger, es beträgt nur noch wenige Jahre.

Das Thema Mobilität greift der LNV gemeinsam mit der Evangelischen Akademie Bad Boll auf der Tagung „Mobilität wohin? Umsteuern mit und ohne Diesel – Zeithorizont 2020, Perspektiven zu Gesundheit, Ökologie, Recht und Technik“ am 27./28.11. in Bad Boll auf, zu der wir Sie herzlich einladen. Wir blicken dabei auch schon ein wenig auf das Jahr 2030, mit dem sich die Folgetagung Ende Juni 2018 befassen wird.

Es grüßt Sie herzlich, Ihr
Stefan Frey
Mitglied im LNV-Vorstand

LNV-Infobrief November 2017 zum Herunterladen

Inhalt
LNV Aktiv
Aus Politik und Verwaltung
Daten, Fakten, Hintergründe
Alles was Recht ist
LNV Intern
Zum Mitmachen und Hingehen
Bücher, Filme, Neuigkeiten
und außerdem

LNV Aktiv

25 Jahre Natura 2000

Jubiläumsfeier am 28.11.2017 in Stuttgart

Vor 25 Jahren hat die Europäische Union das Schutzgebietsnetz Natura 2000 ins Leben gerufen. Es entwickelte sich zu einem Meilenstein für den Naturschutz, auch in Baden-Württemberg. Gemeinsam mit Alexander Just von der Generaldirektion Umwelt der Europäischen Kommission und Staatssekretär Baumann vom Umweltministerium feiern LNV, BUND, NABU und Die NaturFreunde BW das Jubiläum. Die Schirmherrschaft hat Umweltminister Franz Untersteller übernommen. Tr

Umsteuern mit und ohne Diesel – Zeithorizont 2020

LNV-Tagung 27.11. – 28.11.2017, Evangelische Akademie Bad Boll

Feinstaubalarm, EU-Vertragsverletzungsverfahren, Klimabelastung, Arbeitsplatzabbau – der Autoverkehr und der Diesel kommen nicht aus den Schlagzeilen. Die Veranstaltungsreihe „Mobilität wohin? Umsteuern mit und ohne Diesel“ von LNV und Ev. Akademie Bad Boll thematisiert, was kurz- und mittelfristig geschehen muss, um der Abhängigkeit vom Diesel zu entkommen. Wir beleuchten für den Zeithorizont 2020 Datengrundlagen und Lösungsansätze für sozial-gesundheitliche, ökologische, rechtliche und beschäftigungspolitische Herausforderungen.
Als Termin der Folgeveranstaltung steht der 28./29.06.2018 bereits fest. Logr

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Vogelschlag an Glas

LNV–Info 5/2017 informiert

Jährlich verunglücken mehrere Millionen Vögel an Glasscheiben und stark spiegelnden Gebäudefassaden tödlich, da sie transparente Scheiben nicht als Hindernis wahrnehmen oder Spiegelungen irrtümlich als Lebensraum erkennen. Doch Bauen mit Glas liegt im Trend. Über die Auswirkungen hat der LNV ein neues LNV-Info herausgegeben und in der Oktoberausgabe des Deutschen Architektenblatts einen Beitrag platzieren können, um Architekten zu sensibilisieren und Alternativen aufzuzeigen. Die LNV-Arbeitskreise erhalten weitere Informationen per Post. Flo

Artikel im Deutschen Architektenblatt

Management von Wolf und Luchs

Forderungen der AG Luchs & Wolf für besseren Herdenschutz

Angesichts der Rückkehr von Luchs und Wolf nach BW hat die AG Luchs & Wolf, in der auch der LNV mitarbeitet, gemeinsame Empfehlungen an die Landespolitik formuliert. In dem 8-Punkte-Papier fordert die AG u. a. eine Konzeption zur Unterstützung von Betrieben beim Herdenschutz sowie die Novellierung der Tierschutzhundeverordnung, um den rechtssicheren Einsatz von Herdenschutzhunden zu erleichtern. Die AG Luchs & Wolf aus Naturschützern, Jägern und Tierhaltern setzt sich seit zehn Jahren für einen sachlichen und lösungsorientierten Dialog zur Rückkehr von Großraubtieren nach BW ein. Tr

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LNV nun auch bei Twitter

LNV freut sich über „Follower“

Zugegeben: Der Schritt in die Welt der sozialen Medien hat eine Weile gedauert, doch nun nutzt der LNV neben Facebook auch den Mikroblogging-Dienst Twitter, um seine „Follower“ in aller Kürze über aktuelle Entwicklungen im Natur- und Umweltschutz auf dem Laufenden zu halten. @LNV_BW heißt unser Account – wir freuen uns über jede Menge Follower, Likes und Retweets. Flo

LNV-Pressemitteilungen

Wolfs-Wilderei: Breites Bündnis belohnt Hinweise zum Tod des Schluchsee-Wolfs
Der LNV und der Landesjagdverband (LJV) verurteilen den illegalen Abschuss aufs Schärfste

Effiziente Forststrukturen zum Aufbau klimastabiler Wälder notwendig
Zumeldung zum Waldzustandsbericht 2017

Bodenwertmodell kann helfen, die Wohnungsnot zu bekämpfen
Steuerliche Anreize, um die Mobilisierung von Bauland zu fördern

Klare Empfehlungen für Management von Wolf und Luchs
AG Luchs & Wolf fordert Landesregierung zum schnellen Handeln für besseren Herdenschutz auf

Aus Politik und Verwaltung

Umweltverträglichkeitsprüfungsgesetz (UVPG)

UVPG-Novelle in Kraft getreten

Bereits am 29.07.2017 ist das Gesetz zur Modernisierung des Rechts der Umweltverträglichkeits-prüfung in Kraft getreten. Das novellierte UVPG ist neu strukturiert und setzt eine EU-Richtlinie über die Umweltverträglichkeits-prüfung bei bestimmten öffentlichen und privaten Projekten in nationales Recht um. Für eine erste Orientierung hat das Bundesumweltministerium eine Entsprechungstabelle bereitgestellt, die die alten und neuen Paragraphen gegenüberstellt. Daneben gibt es zahlreiche Neuregelungen ohne Entsprechung. Auch die Anlagen sind neugeordnet und ergänzt worden. Flo

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Umweltrechtsbehelfsgesetz (UmwRG)

Neue Klagemöglichkeiten bei Vollzugsdefiziten

Im Mai 2017 wurde das UmwRG novelliert und dadurch die Klagerechte der Umweltverbände erweitert. Neu ist u. a. eine Klagemöglichkeit, mit der Behörden zu Überwachungsmaßnahmen und zur Durchsetzung von Naturschutzauflagen, z. B. aus Genehmigungsbescheiden oder Bebauungs-plänen, verpflichtet werden können. Sehr lesenswert ist in diesem Zusammenhang der aktuelle IDUR-Schnellbrief Nr. 204, der neben diesem Thema auch berichtet, was passieren kann, wenn bei der Errichtung von Windenergieanlagen sich aufdrängende Bedenken wegen der Verunstaltung des Landschaftsbildes ignoriert werden oder artenschutzrechtliche Vorgaben nur unzureichend berücksichtigt werden. Flo

Neue LUBW-Präsidentin ist Eva Bell

Amtseinführung am 16.10.2017

Eva Bell folgt der langjährigen Präsidentin Margareta Barth nach. Ihre Amtseinführung am 16.10.2017 verband sie mit einem offensiven Angebot an die Partner der LUBW zu einem kooperativen Miteinander. Auch das aktuelle Thema Insektensterben will sie angehen. Der LNV gratuliert zum Amtsantritt und freut sich auf die Kooperation. Logr

Pressemitteilung

Biosphärengebiet Schwarzwald

Anerkennungsurkunde der UNESCO überreicht

Am 08.10.2017 erhielt das Biosphärengebiet Schwarzwald die Anerkennungsurkunde der UNESCO. Die beteiligten Landkreise und Gemeinden, die Verbände und die Vereine, die sich immer wieder für ein Biosphärengebiet eingesetzt und an dessen Erfolg geglaubt haben, ernten mit der UNESCO-Anerkennung die Früchte ihrer jahrelangen Arbeit. Das Biosphärengebiet dient auch dem Schutz und Erhalt der biologischen Vielfalt. Die Landesregierung werde die Region daher auch künftig dabei unterstützen, das Biosphärengebiet zu entwickeln und zu etablieren. Tr

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Wasserrahmen-Richtlinie der EU (WRRL)

Aktualisierte Bewirtschaftungspläne für Teilbearbeitungsgebiete

Ende 2015 hatte das Land die aktualisierten Bewirtschaftungspläne mit den dazu gehörenden Maßnahmenprogrammen veröffentlicht. Inzwischen haben die Behörden auch die Arbeitspläne und den Stand der Maßnahmenumsetzung aktualisiert. Die Arbeitspläne 2017 der Teilbearbeitungsgebiete (TBG) des Regierungsbezirks Freiburg sind z. B. auf den jeweiligen TBG-Seiten („Aktuelle Arbeitspläne“ in der rechten Spalte) zu finden. Tr

Bearbeitungsgebiete: Alpenrhein/Bodensee, Hochrhein, Oberrhein, Neckar und Donau

Weniger Pestizide in der EU gefordert

EU-Kommission legt Bericht vor

Die EU-Mitgliedstaaten müssen die Verwendung von giftigen Pflanzenschutzmitteln so weit wie möglich begrenzen. Sie hatten bis 2012 nationale Aktionspläne vorlegen müssen, die jetzt überprüft wurden. Dabei stellte die Kommission u. a. fest, dass alternative Methoden der Schädlings-bekämpfung zu wenig genutzt würden. Deutschland erhielt für konkrete Ziele zur Minderung von Risiken durch Pflanzenschutzmittel ein Lob. Auch dürfte in Deutschland nur noch in Ausnahmefällen Gift aus der Luft versprüht werden. Tr
Bericht zur Umsetzung der Richtlinie
Leitfaden zum Monitoring und zur Erfassung der Auswirkungen des Pestizideinsatzes

Daten, Fakten, Hintergründe

Insektensterben größer als befürchtet

Langzeitstudie belegt dramatisches Insektensterben

Eine Studie, die niederländische, deutsche und britische Wissenschaftler in der Fachzeitschrift Plos one veröffentlicht haben, belegt erstmals, dass die Wahrnehmung, in der Welt der Insekten habe sich etwas verändert, richtig ist: In weiten Teilen Deutschlands hat die Zahl der fliegenden Insekten dramatisch abgenommen. Im Durchschnitt ging die Insektenmasse seit 1989 um 76 Prozent zurück. Das Erschreckende:- die Proben stammen aus Naturschutzgebieten. Logr

Filbeitrag der ARD

Zunahme der Siedlungs- und Verkehrsfläche 2016

Anteil an der Landesfläche auf 14,5 % gestiegen

Das Statistische Landesamt hat die Flächennutzungsdaten 2016 veröffentlicht. Danach nahm die Siedlungs- und Verkehrsfläche in BW um 1. 268 Hektar (ha) oder 0,2  % zu. Dies entspricht einer Größenordnung von rund 1. 811 Fußballfeldern (100 m x 70 m). Die tägliche Flächeninanspruch-nahme für Baumaßnahmen beträgt damit durchschnittlich 3,5 ha (2015: 5,2 ha/Tag). Der Schwer-punkt lag hier bei Siedlungs- (1.128 ha, +0,3 %) und weniger bei Verkehrsflächen (170 ha, + 0,1 %). Der größte Zuwachs innerhalb der Siedlungen bestand aus Wohnbaufläche (1.201 ha, 0,8 %). Tr

Pressemitteilung

Bevölkerungszahl erreicht Höchststand

Noch nie so viele Menschen in BW

Im Jahr 2016 stieg die Einwohnerzahl auf 10,925 Mio. oder fast eine halbe Mio. Menschen mehr als 2011, ein Plus von 4,1 Prozent. Ein Grund für den Bevölkerungszuwachs war die gute Konjunktur und das hohe Angebot an Arbeitsplätzen. Prozentual gesehen entwickelten sich Heidelberg und Freiburg am stärksten (7,7 %), gefolgt von Pforzheim (7,3 %) und Stuttgart (6,7 % oder rund 40.000). Auf dem Land war der Zuwachs zwar schwächer, aber alle 44 Land- und Stadtkreise verzeichneten den Angaben des Statistischen Landesamts zufolge ein Bevölkerungswachstum. Tr

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Wohnraumbedarf in Baden-Württemberg

Wohnraum-Allianz stellt Studie vor

Die Entwicklung des Wohnungsangebots ist von 2011 bis 2015 deutlich hinter der weit überdurchschnittlichen Bevölkerungszunahme und der Zunahme der Wohnhaushalte im Land zurückgeblieben. In diesem Zeitraum entstand eine „Wohnungsbaulücke“ von 88.000 Wohnungen. Das ist ein Ergebnis der von der L-Bank in Auftrag gegebenen Prognos-Studie zum Wohnungs-bedarf in Baden-Württemberg. In diesem Zusammenhang appellierte Wirtschaftsministerin Hoffmeister-Kraut an die Planungsträger, neben der Nutzung von Innenentwicklungspotentialen auch zusätzliche Wohnbauflächen zu aktivieren. Logr

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Volksbegehren gegen den Flächenverbrauch in Bayern

„Bayern verliert sein Gesicht“

Ein Bündnis aus der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL), den Grünen und der ÖDP in Bayern möchte den Flächenverbrauch stoppen. Immer mehr Gewerbegebiete, Discountmärkte und Logistikzentren entstehen „auf der grünen Wiese“. Die Orte verlieren an Lebensqualität, Natur- und Ackerflächen verschwinden. Das Bündnis fordert eine verbindliche Höchstgrenze von 5 ha / Tag. Damit das Volksbegehren starten kann, sind 25.000 Unterschriften nötig. Logr

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Unsere Böden – mit Füßen getreten

Filmbeitrag im SWR Fernsehen jetzt online

Jeden Tag wird in Deutschland eine Fläche von rund 100 Fußballfeldern überbaut, versiegelt und unbrauchbar gemacht. Abwaschungen durch Bodenerosion der landwirtschaftlich intensiv genutzten Böden auf Äckern kommen auch noch hinzu. Damit verschwindet ein Teil unserer Lebensgrundlage – bis sich Boden bildet, vergehen oft tausende von Jahren. Odysso, das Wissensmagazin im SWR, zeigt wie und warum wir unsere Böden schützen müssen. Logr

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400.000 vorzeitige Todesfälle in Europa durch Feinstaub

Belastungen durch Feinpartikel, Stickstoffdioxid und bodennahes Ozon

Die Europäische Umweltagentur (EEA) hat ihren diesjährigen Bericht zur Luftqualität in Europa vorgelegt. Die Feinstaubkonzentrationen (Partikelgröße PM 2,5) waren 2014 für schätzungsweise 428.000 vorzeitige Todesfälle in 41 europäischen Ländern verantwortlich. Stickstoffdioxid (NO2) verursachte etwa 78.000 vorzeitige Todesfälle, bodennahes Ozon etwa 14.400. Die schlechte Luftqualität wirke sich deutlich auf die Wirtschaft aus, weil sie die Kosten für die medizinische Versorgung in die Höhe treibt, die Produktivität der Arbeitnehmer/innen mindert und Boden, Pflanzen, Wälder, Seen und Flüsse schädigt. Tr

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Große Straßenverkehrszählung 2015

8 Prozent mehr Verkehr auf Autobahnen seit 2010

Alle fünf Jahre wird der Verkehr auf den deutschen Autobahnen und Bundesstraßen flächendeckend im Rahmen der bundesweiten Großen Straßenverkehrszählung erfasst. Die jetzt vorgelegten Zahlen der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) für 2015 belegen einen Verkehrsanstieg seit 2010 auf Autobahnen um 8 % und auf Bundesstraßen um rund 1 %. Mit rund 14.000 Fahrzeugen pro 24 Stunden als mittlere tägliche Verkehrsstärke steht BW unter den Flächenländern an der Spitze der Belastung (Bundesdurchschnitt 9.000 KfZ/Tag). Im Mittel sind auf Autobahnen im Land rund 63.000 Fahrzeuge/24 h unterwegs. Tr

weiterlesen, Ergebnisse

Lärmminderung auf Straßen

Neue Erkenntnisse zum Splittmastixasphalt (SMA LA)

Mit SMA LA werden auch dauerhaft Lärmreduzierungen erreicht, wie Schallmessungen nach Fertigstellung und nach 5 bzw. 8 Jahren Liegedauer zeigen. Bei Geschwindigkeiten von 100 – 120 km/h beträgt die Lärmreduzierung mindestens -4 dB(A), bei 70 – 80 km/h mindestens -3 dB(A). Bei der Sonderbauweise des SMA LA wird eine Asphaltdeckschicht von 3 cm Dicke und einem Hohlraumgehalt von 9,0 bis 14,0 Vol.-% eingebaut. Darunter befindet sich eine „dichte“, 8 cm dicke Asphaltbindeschicht aus Asphalt-Binder-Mischgut-SG (stetig gestuft) oder SMA-Binder-Mischgut. Tr

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Klimaschutz durch Gigaliner?

LUBW und Daimler AG legen Bericht vor

Lang-Lkw fahren seit 2015 auf einem begrenzten Netz auch in BW. Die gemeinsam von LUBW und Daimler AG beauftragte Studie enthält eine detaillierte Verlagerungs- und Klimabilanz des Lang-Lkw-Einsatzes. Ausgehend von realen Betriebsabläufen der Daimler AG und Analysen aus dem bundesweiten Feldversuch wurden die Auswirkungen des Lang-Lkw-Einsatzes auf den deutschen Straßen- und Schienengüterverkehr in den Jahren 2010 und 2030 untersucht. Es zeigt sich, dass der Einsatz von Gigalinern nur geringe negative Auswirkungen auf Bahnverkehre hat. Insgesamt ist die Klimabilanz von Lang-Lkw nur leicht positiv. Flo

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Energie- und Klimaschutzziele des Landes

Umweltministerium veröffentlicht Ergebnisbericht

Das Klimaschutzgesetz BW sieht klare Vorgaben für die Reduzierung von Treibhausgasen vor. Der CO2-Ausstoß des Landes soll bis 2020 um mindestens 25 % und bis 2050 um 90 % sinken. Das UM hat nun eine Studie vorgelegt, die zeigt wie der Weg bis 2030 aussehen könnte, um diese Ziele auch zu erreichen. Vor allem im Verkehrssektor sind entschiedene Weichenstellungen nötig. Entstanden ist ein in sich schlüssiges Szenario, die Studie zeigt allerdings auch, dass der Erfolg des Landes im Klimaschutz maßgeblich von der europäischen Klimaschutzpolitik sowie der Klimaschutzpolitik des Bundes abhängt. Flo

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Bürgerinitiative „Stop Glyphosat“

1.070.865 Unterstützungsschreiben aus 22 Mitgliedsstaaten eingegangen

Die EU-Kommission hat vor kurzem die Europäische Bürgerinitiative „Stop Glyphosat“ entgegen-genommen. Über eine Millionen Bürger aus mindestens sieben Mitgliedsstaaten rufen darin die Kommission auf, „den Mitgliedsstaaten das Verbot von Glyphosat vorzuschlagen, eine Reform des Zulassungsprozesses für Pestizide anzustreben und EU-weite, verpflichtende Ziele zur Reduzierung der Pestizidnutzungen zu setzen.“ Nach einer öffentlichen Anhörung im Europäischen Parlament wird die Kommission ihre Entscheidung dazu bekanntgeben und begründen. Logr

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Kormoranbericht 2016/2017

2.256 Abschüsse bedeuten Rekordhöhe

Die Fischereiforschungsstelle hat den Kormoranbericht 2017 veröffentlicht. Die nach der Kormoranverordnung vom 20.07.2010 möglichen Abschüsse in der Zeit zwischen 16. August und 15. März betrugen demnach im Winter 2016/2017 2.256 Kormorane (Winter 2015/16: 1.459; Winter 2014/15: 1.623; Winter 2010/11: 1.859). Davon wurden 1.739 an Fließgewässern, 476 an stehenden Gewässern und 41 an teichwirtschaftlichen Anlagen erlegt. Auch an fünf Gewässerabschnitten in Naturschutzgebieten wurde der Abschuss zugelassen. Tr

Zum Kormoranbericht 2916/2917 der FFS

Alles was Recht ist…

Beschwerde gegen Baurechtsnovelle

Bebauungspläne im Außenbereich sollen ohne UVP aufgestellt werden können

Die UVP-Gesellschaft hat mit Unterstützung sechs weiterer Verbände bei der Europäischen Kommission Beschwerde gegen den neuen § 13b BauGB eingelegt. Sie sieht in der Möglichkeit, Bebauungspläne im Außenbereich bestehender Siedlungsbereiche ohne Prüfung der Umwelt-auswirkungen aufzustellen, im Widerspruch zur UVP-Richtlinie der EU. Die Gewährleistung, dass alle relevanten Umweltbelange und Auswirkungen auf die Schutzgüter der Umweltprüfung im Rahmen der Aufstellung eines Bebauungsplans bekannt sind und in die Abwägung eingestellt werden können, ist mit der neuen Gesetzgebung nicht gegeben. Flo

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LNV intern

Neuer DAV- Vertreter im LNV-Vorstand

Wolfgang Arnoldt folgt Benjamin Böhringer nach

Der Diplom-Agraringenieur und stellvertretende Vorsitzende des Deutschen Alpenvereins LV BW (DAV) sowie Naturschutzreferent der DAV-Sektion Schwaben, Wolfgang Arnoldt, vertritt künftig den DAV im LNV-Vorstand. Er folgt Benjamin Böhringer nach, der dem LNV-Vorstand seit 2015 als DAV-Vertreter angehörte. Der LNV dankt Benn Böhringer für die engagierte und kluge Mitarbeit. Wir begrüßen Herrn Wolfgang Arnold als neuen Vertreter des DAV. Logr

Unterstützung in der LNV- Geschäftsstelle

Praktikantin mit Neugier auf Naturschutzarbeit

Seit Oktober unterstützt die aus Lahr stammende Biologiestudentin Teresa Carl das Team der LNV-Geschäftsstelle. Die 27-Jährige macht gerade ihren Master in Evolution und Ökologie an der Universität Tübingen. Um einen Einblick in die Aufgaben und die Arbeit eines Naturschutzverbandes zu bekommen, absolviert sie ein dreimonatiges Orientierungspraktikum. Zu ihren Aufgaben gehört die Entwicklung eines Informationsflyers über Spurenstoffe in Zusammenarbeit mit dem LNV-Referenten für Geologie, Grundwasser und Geothermie, Dr. Wilhelm Schloz. Wir freuen uns über die fachkundige und engagierte Unterstützung! Logr

www.uni-tuebingen.de

Vertretung in Beiräten

VDI/DIN-Kommission Reinhaltung der Luft (KRdL) – Normenausschuss

Die AG „Wirkung von Luftverunreinigungen auf wildlebende Tiere – Fische/Wirbellose“ der VDI/DIN Kommission Reinhaltung der Luft hatte zuletzt die Richtlinie „Biologische Verfahren zur Erfassung von Umweltbelastungen (Bioindikation) – Biomonitoring mit Fischen als Wirkungsindikatoren“ erarbeitet. Sie setzt sich nun eine VDI-Richtlinie über „Wirbellose als Wirkungsindikatoren im Gewässermonitoring“ zum Ziel. Der LNV begrüßt die stärkere Normierung von Bioindikations-verfahren und hat Reinhart Sosat (LNV-Vorstandsmitglied und Geschäftsführer des LFVBW) als Vertreter in die AG entsendet. Logr

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Der LNV trauert um Hermann Gommel

Sprecher des LNV-AK Enzkreis überraschend verstorben

Am 05.10.2017 starb für uns völlig überraschend unser LNV-AK Sprecher Hermann Gommel. Von 1992 bis zu seinem Tod leitete er den LNV-AK Pforzheim / Enzkreis. Hermann Gommel war ein engagierter Naturschützer, dem die Bewahrung der Schöpfung ein Herzensanliegen war. 2016 bekam er für sein großes Engagement die Landesehrennadel verliehen. Der Naturschutz und der LNV verlieren mit Hermann Gommel eine geradlinige Persönlichkeit mit Ausdauer und großem Wissen. Wir behalten ihn in bester Erinnerung und werden ihn vermissen. Unser tiefes Mitgefühl gehört seinen Angehörigen. Logr

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Zum Mitmachen und Hingehen

AGW Jahrestagung

Arbeitsgemeinschaft Wanderfalkenschutz (AGW) tagt am 12.11.2017 in Stuttgart

„Der Wanderfalke – gerettet?“ lautet die Frage der 52. Jahrestagung im Naturkundemuseum in Stuttgart. Sicher nicht für immer, kommt prompt die Antwort. Denn der Wanderfalke wird nach wie vor verfolgt, vergiftet, und der hohe Einsatz von Pestiziden in der Landwirtschaft führt zum Rückgang der Beutevögel. So ist am Ende auch der Wanderfalke ein Opfer des Insektensterbens. Der zunehmende Freizeitdruck tut sein Übriges. Die AGW kann auch nach 52 Jahren ihre Hände nicht in den Schoß legen. Logr

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FVA- Kolloquium 2017/2018

Veranstaltungen von 14:00 bis 17:00 Uhr in der FVA Freiburg

Die Forstliche Versuchs- und Forschungsanstalt Baden- Württemberg (FVA) lädt zu ihrer Kolloquienreihe 2017/2018 nach Freiburg ein. An insgesamt neun Terminen werden Vorträge angeboten zu Themen wie „Einfluss der Ernteintensität auf Arten- und Strukturvielfalt in Wäldern Baden-Württembergs“, „Projekt EnNA- Energieholzernte und stoffliche Nachhaltigkeit in Deutschland“ oder auch „Klimadaten – Trends und Projektionen für die Zukunft“. Logr

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Kursangebot: Der Südwesten wird klimafit

Start an ausgewählten Volkshochschulen in BW

Ein neues VHS-Kursangebot informiert über die regionalen Folgen der Erderwärmung und sucht gemeinsam mit Bewohnern nach Lösungen. Das Kursangebot findet an der Volkshochschule in Stuttgart sowie in Bühl, Offenburg, Heidelberg, Emmendingen und Bad Säckingen statt. Der Kurs wird an 5 Kursabenden durchgeführt, kostet insgesamt 20 Euro und startet in Stuttgart am 21.11.2017. Das Angebot richtet sich u.a. an Energieberater, Architekten, Städteplaner, Landwirte, Förster, Freiwillige Feuerwehr und selbstverständlich auch an alle interessierten Bürger/innen. Tr

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Weitere Informationen und Anmeldung

Deutscher Klimapreis der Allianz Umweltstiftung

5 mal 10.000 Euro und 15 mal 1.000 Euro zu gewinnen! Einsendefrist 08.12.2017

Schon zum 10. Mal können sich Schüler/innen mit ihren Projekten zum Thema Klimaschutz und Klimawandel bei der Allianz Umweltstiftung für den Deutschen Klimapreis bewerben. Mitmachen können alle Schülerteams ab der 7. Klasse an allgemeinbildenden und beruflichen Schulen in ganz Deutschland. Einsendeschluss ist der 08.12.2017. Die Preisgelder sind zweckgebunden innerhalb von zwei Jahren nach der Verleihung in Abstimmung mit der Allianz Umweltstiftung für schulische Klimaschutz-Aktivitäten zu verwenden. Logr

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29. Zwiefalter Naturfonds-Wettbewerb

Zwiefalter Klosterbräu unterstützt ehrenamtliche Umweltprojekte

Der Wettbewerb soll einen Beitrag zur Bewahrung der Artenvielfalt leisten. Vereine, Bürgerinitiativen, Einzelpersonen, Jugendgruppen und Schulklassen aus der Region können sich mit ihren Projekten um eine Förderung bewerben. Seit 1989 hat die jährlich neu zusammengesetzte Jury bereits fast 80.000 Euro an Siegprämien für regionale Umweltprojekte ausgeschüttet. Einsendeschluss ist der 31. Dezember 2017. Logr

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Bücher, Filme, Neuigkeiten

Klimawandel – Wie verändert sich der Südwesten?

Filmbeitrag im SWR Fernsehen jetzt online

Überall wird vom Klimawandel gesprochen – doch wie wirkt er sich auf Tiere, Pflanzen und den Menschen im Südwesten Deutschlands aus? Mit dieser Frage beschäftigt sich Axel Wagner, SWR Reporter und Biologe auf seiner Tour durch den Südwesten. Er besucht Orte, die vom Klimawandel bereits sichtlich betroffen sind und solche, an denen schon bald seine Wirkung sichtbar wird. Vom Winzer in der Pfalz über den Obstbauern am Bodensee bis hin zum Skiliftbetreiber im Schwarzwald – dieser Film legt dar, wie wir uns auf die Folgen des Klimawandels einstellen müssen. Logr

Filmbeitrag anschauen

Broschüre „Herdenschutz in Baden-Württemberg“

Erste Erfahrungen und Empfehlungen für die Praxis

NABU BW und Landesschafzuchtverband (LSV) haben ihre Empfehlungen für die Praxis des Herdenschutzes in BW vorgestellt. Mit der Rückkehr des Wolfes rückt der Schutz von Schafen, Ziegen u. a. vor Wolfsübergriffen stärker ins Blickfeld. Aus Wolfsregionen ist bekannt, dass Elektrozaun und Herdenschutzhund in Kombination den besten Erfolg versprechen. Das ist aber nicht überall so leicht umsetzbar. Herdenschutzhunde müssen erst in die Herde integriert werden. Zäune und Netze dürfen von Wölfen weder untergraben noch übersprungen werden können. Die Spannung muss so hoch sein, dass der Wolf keinen zweiten Versuch wagen wird. Tr

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BUND- Jahrbuch 2018

„Ökologisch Bauen und Renovieren“

Am 03.11.2017 ist das BUND-Jahrbuch 2018 mit dem Titel „Ökologisch Bauen und Renovieren“ erschienen. Schwerpunkte sind Förderprogramme, Öko-Bilanzierung und die Verkehrswende. Der Ratgeber hilft, am besten geeigneten Maßnahmen, Technologien und Baustoffe zu finden. Grundlagen und Aspekte der Suffizienz werden mit praktischen Tipps für alle Phasen des Bauens und Renovierens verknüpft. Im Mittelpunkt steht diesmal die „zunehmende Elektrifizierung der Gesellschaft“.
Erhältlich ist der Ratgeber zum Preis von 8,90 Euro u. a. beim Bahnhofsbuchhandel und in BUND-Geschäftsstellen. Logr

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… und außerdem

Kampagne “Natürlich. VON DAHEIM”

Hofläden finden leicht gemacht mit neuer App

Baden-Württemberg steht schon immer für qualitativ hochwertige, regionale Produkte. Die Regionalkampagne „Natürlich. VON DAHEIM“ soll deutlich und erlebbar machen: hinter jedem Lebensmittel steckt eine Familie, jedes Produkt hat seine Geschichte. Damit immer mehr Verbraucher/-innen beim Einkauf gezielt zu Produkten aus dem Land greifen können, hat das MLR eine „Hofläden BW“ App entwickelt. Diese ermöglicht es, Direktvermarkter und Produkte aus der Region schnell und einfach zu finden. Die App ist für iOS und für Android kostenlos erhältlich. Flo

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Verzeichnis der Abkürzungen

• AbL – Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft
• AGW – Arbeitsgemeinschaft Wanderfalkenschutz
• BASt – Bundesanstalt für Straßenwesen
• BDLA – Bund Deutscher Landschafts-Architekten
• BfN – Bundesamt für Naturschutz
• BUND – Bund für Umwelt- und Naturschutz Deutschland
• BW – Baden-Württemberg
• DAV– Deutscher Alpenverein
• DIN – Deutsches Institut für Normung
• EEA – Europäische Umweltagentur
• ForstBW – Landesbetrieb Forst Baden-Württemberg
• FVA – MForstliche Versuchs- und Foschungsanstalt Baden-Württemberg
• LSV – Landesschafzuchtverband Baden-Württemberg
• LUBW – Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden-Württemberg
• MLR – Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg
• NABU – Naturschutzbund Deutschland
• VM – Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg
• PM – Pressemitteilung
• UBA – Umweltbundesamt
• UM – Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg
• UmwRG – Umweltrechtsbehelfsgesetz
• UVP- Umweltverträglichkeitsprüfung
• VDI – Verein Deutscher Ingenieure
• WHO – Weltgesundheitsorganisation
• WRRL – Wasserrahmen-Richtlinie

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Taschenbuch des Naturschutzes

Völlig neu überarbeitete Auflage

Der handliche und vielseitige Ratgeber informiert auf 180 Seiten über die wichtigsten Bestimmungen in Feld, Wald und Flur. Die umfassende Änderung des Natur- und Artenschutzrechts wurde ebenso berücksichtigt wie etwa neue Regelungen zur Jagd oder zum Artenschutz im Wald. Das Taschenbuch will die Orientierung im Naturschutzrecht erleichtern und Naturschützer/innen bei ihrer wichtigen Arbeit unterstützen. Im Buchhandel (ISBN 978-3-00-054097-4) oder beim LNV (info@lnv-bw.de) zum Preis von 8,80 € erhältlich. Logr
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LNV-Infobrief November 2017 zum Herunterladen

Impressum:

Endredaktion: Christine Lorenz-Gräser, Bildredaktion: Annette Schade-Michl und Kristin Pfeiffer
Beiträge: Julia Flohr (Flo), Christine Lorenz-Gräser (Logr), Dr. Anke Trube (Tr), Annette Schade-Michl (Sch)
Der LNV-Infobrief berichtet regelmäßig über aktuelle Themen des Natur- und Umweltschutzes.
Der Infobrief ist ein kostenloser Service des LNV.
Bestellung unter lnv-bw.de oder mit einer Email an info@lnv-bw.de. Bitte geben Sie Name, Verein/Institution, Funktion an. Persönliche Daten werden ausschließlich zum Zwecke des Versendens des Infobriefs gespeichert und nicht an Dritte weitergegeben. Er kann jederzeit per E-Mail oder unter lnv-bw.de abbestellt werden.