15. November 2013 LNV-Infobrief November 2013

Im Blickpunkt: Natura 2000

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Vor wenigen Wochen wurden die Ergebnisse des sechsjährigen Monitoring der FFH-Lebensräume und FFH-Arten publiziert. Die Klassifizierung erfolgte entlang der Kategorien “günstiger“, „ungünstiger-unzureichend“ und „ungünstig-schlechter“ Erhaltungszustand. Ziel der FFH-Richtlinie ist es, alle Arten und Lebensräume in den günstigen Erhaltungszustand zu versetzen, um ihr Überleben dauerhaft zu sichern. Dies ist laut Monitoring-Bericht in Baden-Württemberg für 43 % der Arten und 36 % der Lebensraumtypen erreicht. Das Land schneidet damit zwar etwas besser als der Bundesschnitt ab, ist aber dennoch weit vom Ziel entfernt.

Die Zahlen geben auch deshalb zu denken, weil sich das Ergebnis im Vergleich zur letzten Erhebung 2007 nicht verbessert sondern weiter verschlechtert hat! Dies betrifft besonders die Moore und die Mähwiesen. Letztere sind die flächenmäßig bedeutendsten Lebensraumtypen und ihr Zustand hat sich seit 2007 um eine Stufe verschlechtert.

Genau das beobachten wir draußen: wo noch vor 10-15 Jahren blumenbunte Wiesen blühten, wächst heute Weidelgras oder – wenn ein Grünland-Umbruch dazukam – Mais. Besonders betroffen ist das Umfeld von Biogasanlagen und von intensiven und wachsenden Milchviehbetrieben. Den LNV und die Naturschutzbehörden beschäftigt das Thema seit Jahren. Doch die “Rückholung” dieser Flächen gestaltet sich schwierig. Gemeinsam gefordert sind die Landwirtschaftsämter und Naturschutzbehörden in den Landratsämtern. Der LNV wird dabei ein unbequemer Mahner bleiben.

Der LNV zieht auf seinem anstehenden Zukunftsforum am 30.11.2013 mit prominenten Referenten aus Wissenschaft, Politik und aus der Naturschutzpraxis eine Zwischenbilanz der FFH-Richtlinie und von Natura 2000 insgesamt.

Es grüßt Sie herzlich
Dr. Gerhard Bronner
Stellvertretender LNV-Vorsitzender

Inhalt
LNV Aktiv
Aus Politik und Verwaltung
Daten, Fakten, Hintergründe
Alles was Recht ist
Aus den Mitgliedsvereinen
Zum Mitmachen und Hingehen
Bücher, Filme, Neuigkeiten

LNV aktiv

Natura 2000 – Lücken im Naturschutznetz?

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Zukunftsforum Naturschutz am 30.11.2013

Vor über 20 Jahren hat die EU das Schutzgebietsnetz Natura 2000 beschlossen um die anhaltenden Artenverluste zu stoppen und das EU-Naturerbe für künftige Generationen zu bewahren. Der Plan war gut – die Umsetzung lässt auf sich warten. Derweilen beschleunigt sich der Artenschwund dramatisch. Selbst frühere Allerweltsarten wie die Feldlerche sind heute gefährdet. Wie ist der Umsetzungsstand von Natura 2000 in Baden-Württemberg? Wo liegen Defizite? Welche Instrumente gibt es zu ihrer Behebung? Und überhaupt: Warum schützen wir eigentlich die Natur? Logr

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Änderung der Buchenbewirtschaftung

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Keine „Räumung über vorhandener Verjüngung“

Die jahrelange Kritik des LNV hatte Erfolg: Zukünftige Nutzungen in Buchenbeständen des Staatswaldes dürfen grundsätzlich nur noch einzelbaum- bis gruppenweise erfolgen. Großflächige Räumungen sind ebenso untersagt, wie Schirmhiebe, Saumhiebe, Kahlschläge, weil sie dem Ziel einer Buchenbewirtschaftung im Dauerwald widersprechen. Praktische Bewirtschaftungsbeispiele von Mitgliedern der Arbeitsgemeinschaft naturgemäßer Waldbau (ANW) dürften maßgeblich zu dieser MLR-Einsicht beigetragen haben. Tr

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Waldkalkung – Tagungsbericht und Vorträge

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Vorträge sind auf der LNV-Internetseite abrufbar

Gut 160 Interessierte waren am 25.10.2013 der gemeinsamen Einladung von Forstlicher Versuchs- und Forschungsanstalt (FVA) und Landesnaturschutzverbandes (LNV) gefolgt, um sich über das Thema Waldkalkung zu informieren. Namhafte Expertinnen und Experten von Universitäten und Forschungseinrichtungen referierten zur Problematik von Versauerung- und Entsauerungsprozessen und wogen das Für und Wider ab. Die Beträge und ein Tagungsbericht sind jetzt auf der LNV-website abrufbar. Logr

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Großer Erfolg beim Tag der Artenvielfalt

Artenvielfalt

LNV-AK Alb-Donau

Gemeinsam mit weiteren Naturschutzverbänden organisierte der LNV-AK Alb-Donau zum wiederholten Male einen Tag der Artenvielfalt bei dem verschiedene Lebensräume mit ihren Tieren und Pflanzen unter Anleitung erkundet werden konnten. Auch in diesem Jahr war die Veranstaltung ein großer Erfolg und ein gutes Beispiel einer Öffentlichkeitsarbeit- wie auch einer Fortbildungsmaßnahme. Bewährt hat sich auch die Zusammenarbeit mit weiteren Vereinen, die die Bewirtung übernahmen. Logr

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Grundsteuer gegen Landschaftsverbrauch

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Initiative sucht Online Unterstützung

Eines der größten Umweltprobleme in Baden-Württemberg ist die Zunahme der Siedlungsfläche zu Lasten von Landwirtschaftsflächen. Viele Instrumente wurden schon diskutiert. Die meisten sind unwirksam oder unpopulär. Nun wird diskutiert, über die anstehende Grundsteuerreform die großen Innenentwicklungs-Potenziale zu erschließen: Wenn bebaute Grundstücke geringer, unbebaute und bebaubare aber stärker besteuert würden, so könnte das Horten von Bauland wirksam bekämpft werden. Eine Initiative von Bürgermeistern und Verbänden (darunter LNV und NABU) sucht weitere Unterstützer. Br

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LNV-Pressemitteilungen

LNV fordert sparsamen Umgang mit Flächen
Waldkalkung – Umweltvorsorge oder Naturschutzproblem?

Aus Politik und Verwaltung

FFH-Berichtspflicht 2013

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Aktuelle Erhaltungszustände

Im Rahmen der sechsjährlichen Berichtspflicht hat die LUBW die Erhaltungszustände der FFH-Arten und FFH-Lebensraumtypen überprüft und ins Internet gestellt. Dort sind nun die Erhaltungs-zustände der Berichtspflichten von 2007 und 2013 einsehbar und Vergleiche möglich. Der Erhaltungszustand der Lebensraumtypen und Arten der FFH-Richtlinie wird in Artikel 1 e) und i) definiert. Er setzt sich zusammen aus allen Einwirkungen auf den geschützten Lebensraumtyp (LRT) mit seinen charakteristischen Arten, Strukturen und Funktionen. Tr

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Umsetzung Biotopverbund/Generalwildwegeplan

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Ökologische Flurneuordnungen können helfen

Minister Bonde hat die Gemeinden zur Umsetzung von Biotopvernetzungen, Gewässerentwicklungsplänen und anderen Naturschutzprojekten aufgerufen. Wenn sich die dafür benötigten Flächen nicht im Eigentum der Gemeinde befinden, können Flächentausch oder eine ökologische Flurneuordnung helfen. Solche ökologischen Verfahren werden bei Anordnung und Durchführung bevorzugt. Tr

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Energiewende in Baden-Württemberg

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Umweltministerium veröffentlicht erstes Monitoring

Die Studie erfasst und bewertet den Stand der Umsetzung und die Wirkungen der Energiewende in Baden-Württemberg. Schwerpunkt der Studie ist die Versorgungssicherheit im Stromsektor. Sie befasst sich darüber hinaus mit dem Ausbau der Übertragungs- und Verteilnetze, der Erdgasinf-rastruktur sowie mit den Auswirkungen auf die Zahl der Arbeitsplätze, die im Bereich der erneuerbaren Energien im Land angesiedelten sind. Logr

Pressemitteilung: weiterlesen

Natura 2000

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Weitere Managementpläne fertig

Seit der letzten Berichterstattung über fertiggestellte Managementpläne für Natura 2000-Gebiete im LNV-Infobrief 9/2013 sind weitere Managementpläne abgeschlossen worden. Tr
66. MaP 7413-341“Östliches Hanauer Land“
67. MaP 7214-342 „Bruch bei Bühl und Baden-Baden“
68. MaP 7226-311 Heiden und Wälder zwischen Aalen und Heidenheim
69. MaP 7119-341 „Strohgäu und unteres Enztal“ Tr

Zum Sachstand der MaP-Erarbeitung: weiterlesen

Kormoranbericht 2013

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Analyse Kormoranbestand und Fischbestand

Die Fischereiforschungsstelle (FFS) hat den Bericht zur Vergrämung von Kormoranen im Winter 2012/13 in Baden-Württemberg übersandt. Tr

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Daten, Fakten, Hintergründe

Geschönter EU-Energie-Subventionsbericht

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Missliebige Zahlen verschwinden

Laut einer der Süddeutschen Zeitung (SZ) vorliegender Entwurfsfassung aus der EU-Generaldirektion Energie werden Kohle- und Gaskraftwerke sowie die Atombranche weitaus höher bezuschusst als die Erneuerbare Energie: Von über 130 Mill. Euro Subventionen flossen demnach lediglich 30 Mill. in grüne Kraftwerke. Allerdings seien diese Angaben später gestrichen und ihr Vorhandensein dementiert worden, so die SZ. EU-Kommissar Oettinger hatte stets eine angeblich viel zu hohe Förderung von erneuerbare Energien moniert. Logr

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Der Rebound-Effekt

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Es wird zwar gespart, aber …

Das Statistische Landesamt verzeichnet für 2012 einen Rückgang des Einsatzes klimawirksamer Treibhausgase. Durch vermehrten Einsatz von Gemischen steigt das Treibhauspotenzial dennoch weiter an. Die Abnahme ist auf die geringere Einsatzmenge im Fahrzeugbau zurückzuführen. Im Gegenzug wurden mehr klimawirksame Stoffe in der Sparte Reparatur und Handel mit Kraftfahrzeugen eingesetzt, am häufigsten das Kältemittel R134a. Tr

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Auszeichung für Nationalparkfreunde

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CDU-Minister würdigt Einsatz für Nationalpark

Der Freundeskreis Nationalpark Schwarzwald wurde als erstes „Projekt des Jahres“ der UN-Dekade Biologische Vielfalt 2011 – 2020 ausgezeichnet. Der Freundeskreis der Nationalparkbefürworter setzt sich seit 2011 für die Wahrung unzerschnittener Waldflächen und urwüchsiger Natur ein. Bun-desumweltminister Peter Altmaier gratulierte herzlich zu diesem Erfolg. Derweilen macht die CDU-Landtagsfraktion weiter Front gegen den ersten baden-württembergischen Nationalpark und stellte jüngst ein eigenes Konzept vor. Logr

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Alles was Recht ist…

BVerwG weißt Klage von Imkern ab

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Honig-Schutz beim Anbau von Gen-Mais weiter ungeklärt

Das Bundesverwaltungsgericht (BVerwG) hat die Revisionen mehrerer Imker zurückgewiesen, die wirksame Schutzmaßnahmen beim Anbau von Gen-Mais verlangten, um eine Verunreinigung ihres Honigs mit dessen Pollen zu verhindern. Das Gericht hält das als Zulässigkeitsvoraussetzung er-forderliche Feststellungsinteresse für nicht mehr gegeben. Wegen eines derzeit anhängigen erweiterten Genehmigungsantrags sei zu erwarten, dass der Mais in Deutschland erst wieder in Verkehr gebracht wird, wenn sich die Zulassung als Lebensmittel auch auf den Pollen erstreckt. Logr

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Höhere Übungsleiter- und Ehrenamtspauschale

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Neue Regelungen für Vereine

Aufgrund verschiedener Anfragen weist der LNV nochmals auf die Neuregelungen im Ehrenamtsstärkungsgesetz hin. Darin wird unter anderem die „Übungsleiterpauschale“ nach § 3 Nr. 26 Einkommensteuergesetz (EStG) von 2.100 auf 2.400 Euro angehoben und die „Ehrenamtspauschale“ nach § 3 Nr. 26a EStG von 500 auf 720 Euro. Weitere Änderungen betreffen unter anderem die jetzt verlängert mögliche Rücklagenbildung und die Haftung von Vereinsvorständen. Logr

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Aus den Mitgliedsvereinen

SAV – neue Naturschutzkonzeption

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Konzeption will neuen Herausforderungen Rechnung tragen

Mit seiner neu überarbeiteten Naturschutzkonzeption will der Schwäbische Albverein den wandelnden Herausforderungen in Verein, Gesellschaft und Umweltpolitik Rechnung tragen und die Naturschutzarbeit auf die aktuellen Gegebenheiten abstimmen. Derzeit sind 750 Naturschutzwarte und viele weitere Naturschützerinnen und Naturschützer in den 570 SAV-Ortsgruppen in Pflegemaßnehmen, Neugestaltungen oder Neupflanzungen und vielen anderen Naturschutzaufgaben aktiv. Logr

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Zum Mitmachen und Hingehen

Der Wandel des Umweltbewusstseins

umweltbewusstsein

Stuttgarter Symposium 28./29.11.2013

Lange Zeit blieb der Naturschutz auf wenige Schutzreservate beschränkt. Wenn der ökonomische Gewinn überwog spielten bis in die 1970er Jahre ökologische Bedenken keine Rolle. Erst z. B. mit dem Waldsterben veränderte sich der Blick auf die Umwelt. Doch bis heute ist die Frage nach Ge-winn und Kosten des Umweltschutzes umstritten. Umwelthistoriker und -schützer verfolgen auf dem Symposion den Wandel des Umweltbewusstseins vom 19. Jh. bis in die Gegenwart. Veranstalter sind die Stadt Stuttgart und das Haus der Geschichte. Logr

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Moorschutz ist aktiver Klimaschutz

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Veranstaltung des UM und MLR am 9.12.2013

Moore haben in BW einen Flächen-Anteil von 1,5 %. Intakt und wassergesättigt sind sie bedeutsame Kohlenstoffspeicher, gestört und beeinträchtigt setzen sie erhebliche Mengen an Klimagasen frei. Moorschutz als aktiver Klimaschutz ist deshalb ein wichtiger Schwerpunkt der baden-württembergischen Naturschutzstrategie. Das Land BW hat in Forschungsprojekten Szena-rien für einen erweiterten Moorschutz durchgespielt, um Randbedingungen und Möglichkeiten des Klimaschutzes im Bereich der Landnutzung auf Mooren zu untersuchen. Logr

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Unser Dorf hat Zukunft

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Ausschreibung 2013-2016

Das MLR hat zur Teilnahme am 25. Landeswettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ aufgerufen. Die Aktion könne die Bürgerinnen und Bürger motivieren, Verantwortung für die Zukunft ihres Dorfes zu übernehmen. Sie sei häufig Anlass für eine Leitbilddiskussion und gründliche Standortbestim-mung. Naturschutzverbände sind aufgerufen, Gemeinden zur Teilnahme zu motivieren. Es finden fünf regionale Fachtagungen zw. 12.11.2013 und 5.02.2014 statt. Tr

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Gewässererleben und Gewässerökologie

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Fördermittel der Glückspirale

Viele Fließgewässer sind naturfern ausgebaut und haben ihre ökologischen Funktionen weitgehend verloren. Auch für Menschen sind sie nicht mehr erlebbar. Initiativen, die dagegen etwas tun möchten und finanzielle Förderung benötigen, können Mittel aus der Glückspirale abrufen. Der FörderSchwerpunkt liegt neben der ökologischen Verbesserung der Gewässer auf der Gewässer-Pädagogik und der Bewusstseinsbildung. Die Mindestsumme eines Projektes beträgt 10.000 € zuwendungsfähiger Gesamtkosten. Logr

Informationsflyer: weiterlesen

Bücher, Filme, Neuigkeiten

Der Rüsselkäfer in Baden-Württemberg

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Grundlagenwerk der über 800 heimischen Arten

Die Rüsselkäfer gehören zu den artenreichsten Tiergruppen Baden-Württembergs. Neben ihrem namensgebenden Rüssel bieten sie eine verblüffende Formenvielfalt und sind in fast allen Lebensräumen mit ausgeklügelten Strategien vertreten. Reich bebildert, mit tiefenscharfen Makrofotos, ermöglicht das in 2. Auflage herausgegebene Grundlagenwerk einen faszinierenden Einblick in die Welt der Rüsselkäfer. Logr

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Praktische Tipps zum Energiesparen

Energiesparen-Haushalt

Aktualisierte Broschüre veröffentlicht

Das Umweltministerium hat die aktualisierte Broschüre „Energiesparen im Haushalt – praktische Tipps für den Alltag“ veröffentlicht. Die Broschüre soll Bürgerinnen und Bürgern helfen, der Energieverschwendung mit einfachen Maßnahmen zu begegnen. Mit einfachen Maßnahmen kann das Energiesparen sofort umgesetzt werden. Die 40-seitige Broschüre kann kostenlos beim Umweltministerium angefordert werden oder ist im Internet abrufbar:

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LNV-Infobrief zum Herunterladen:

LNV-Infobrief
November 2015

Impressum:

Endredaktion: Christine Lorenz-Gräser, Bildredaktion: Annette Schade-Michl und Kristin Mokwa
Beiträge: Christine Lorenz-Gräser (Logr), Dr. Anke Trube (Tr), Annette Schade-Michl (Sch)
Der LNV-Infobrief berichtet regelmäßig über aktuelle Themen des Natur- und Umweltschutzes.
Der Infobrief ist ein kostenloser Service des LNV.
Bestellung unter lnv-bw.de oder mit einer Email an info@lnv-bw.de. Bitte geben Sie Name, Verein/Institution, Funktion an. Persönliche Daten werden ausschließlich zum Zwecke des Versendens des Infobriefs gespeichert und nicht an Dritte weitergegeben. Er kann jederzeit per E-Mail oder unter lnv-bw.de abbestellt werden.

Themen zu diesem Artikel: Infobrief

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