6. Mai 2016 LNV-Infobrief Mai 2016

Im Blickpunkt: Klettern

Bronner-neuLiebe Naturschützerinnen und Naturschützer,
lange ist es her, als sich in den 90er-Jahren Naturschützer und Kletterer unversöhnlich gegen-überstanden. Der Boom des Klettern auf der einen Seite und der Biotopschutz für die Felsen auf der anderen, hatten zu erheblichen Konflikten geführt, die in einer Demonstration im Donautal kulminierten. Seither haben sich die Fronten entspannt. Am Schaufels wurde nach Jahren der Diskussion eine Lösung gefunden, von der beide Seiten profitieren. Der baden-württembergische Landesverband des Deutsche Alpenvereins (DAV) ist mittlerweile Mitglied im LNV, und die AG Wanderfalkenschutz setzt sich gemeinsam mit der IG Klettern für eine Flexibilisierung der Sperr-zeiten an Felsen ein. Geht also doch!
Spannender wird die Diskussion um das Projekt „Klettern in Baden-Württemberg“ des DAV. Die Arbeitskreise Klettern und Naturschutz (AKN) haben Vorschlagslisten mit Felsen erstellt, an denen ihrer Meinung nach die derzeitigen Kletterverbote entfallen oder modifiziert werden könnten. Derzeit sind die Dossiers in der Prüfung beim Ministerium ländlicher Raum und bei den Regierungs-präsidien. Im nächsten Schritt soll an Runden Tischen auf Landkreisebene diskutiert werden, ob und inwieweit dem Anliegen des DAV und der AKN Rechnung getragen werden kann, ohne Naturschutzziele zu gefährden.
Der LNV steht dem Anliegen konstruktiv-kritisch gegenüber. Wo erweiterte Klettermöglichkeiten möglich sind, ohne Brutvögel und schützenswerte Felsvegetation zu gefährden, sind wir offen. Auch wenn sicher nur ein Teil der Wunschliste der Kletterer erfüllbar ist: einige weitere Projekte wie am Schaufels dürften durchaus möglich sein. Wir haben dem DAV empfohlen, im Rahmen der Anhörung, die über die Landratsämter laufen wird, frühzeitig das direkte Gespräch mit den jeweili-gen LNV-Arbeitskreisen zu suchen.
Wir stehen allen Natursportarten, deren Aktive ihrem Hobby auf naturverträgliche Weise nachge-hen, positiv gegenüber. Wir müssen froh sein über junge Menschen, die den Aufenthalt in der Natur noch wertschätzen und nicht nur virtuelle Welten bevölkern. Und wir hoffen, dass bei vielen von ihnen aus der Wertschätzung auch aktives Engagement für den Naturschutz wird.

Mit besten Grüßen, Ihr
Dr. Gerhard Bronner
LNV-Vorsitzender

Inhalt
LNV Aktiv
Aus Politik und Verwaltung
Daten, Fakten, Hintergründe
LNV Intern
Aus den Mitgliedsvereinen
Zum Mitmachen und Hingehen
Bücher, Filme, Neuigkeiten

LNV aktiv

Das Land nach der Wahl

koalition

LNV zum Koalitionsvertrag

Was hat der Naturschutz zu erwarten? Auf den ersten Blick Gutes: der Rollback bleibt aus, die Naturschutzstrategie wird weiter umgesetzt, der Nationalpark bleibt unangetastet. Und das Beste: der Zuwachs des Naturschutz Haushaltes wird fortgeführt. Die Mittel sollen bis 2021 auf 90 Millionen Euro steigen: damit lässt sich arbeiten! Der Wechsel des Naturschutz vom Ministerium ländlicher Raum zum Umweltministerium sowie der Farbwechsel im Ministerium ländlicher Raum wirft besorgte Fragen auf. Auch ohne die Naturschutzabteilung hat das MLR entscheidenden Einfluss auf die Biodiversität. Dr. G. Bronner

LNV-Pressemitteilung
Koalitionsvertrag (Entwurf)

LNV ehrt seinen früheren Vorsitzenden

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LNV-Ehrennadel für Reiner Ehret, Kirchzarten

Unter großem Applaus würdigten die Mitglieder Reiner Ehret, der dem LNV von 2000 bis 2015 vorstand. In seiner Laudatio erinnerte der LNV-Vorsitzende Dr. Gerhard Bronner daran, dass sein Vorgänger den LNV in einer schwierigen Phase übernommen habe. Souverän und glaubwürdig, mit Beharrlichkeit und Empathie sei es Reiner Ehret gelungen, den Verband wieder zum Erfolg zu führen. Zu den früheren Verdiensten von Reiner Ehret zählte auch, dass die Zerstörung der Schwarzwaldlandschaft durch die damals geplante Schwarzwaldautobahn verhindert werden konnte. Der LNV dankt Reiner Ehret herzlich und verleiht ihm die LNV-Ehrennadel. Logr

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Erfolgreiche Basisarbeit über Jahrzehnte

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LNV-Ehrennadel für Roland Maier, Ulm

Als „Urgestein“ des Naturschutzes bezeichnete der Laudator Andreas Linsmeier, Landesvorsitzende der NaturFreunde Württemberg, Roland Maier, der seit 1949 bei den Ulmer NaturFreunden aktiv ist. Sehr schnell habe Roland Maier erkannt, dass wirkungsvoller Naturschutz nur in der Zusammenarbeit mit anderen Gruppen möglich ist. Zu seinen eindrucksvollen Verdiensten zählt unter anderem die Wiederansiedlung der Flussseeschwalbe in Ulm, für die er geschützte Brutflöße baute und uferfern verankerte. Der LNV würdigte das enorme, beinahe lebenslange Engagement von Roland Maier mit der LNV-Ehrennadel. Logr

Laudation von Andreas Linsmeier für Roland Maier

Ehren-Baum für Reiner Ehret

Ehret-Ehrenbaum

Dank an LNV-Vorsitzenden a. D.

Bei der Verabschiedung im Mai 2015 wurde es angekündigt, nun ist der Baum zu Ehren von Reiner Ehret gepflanzt. Die Landesvorsitzenden Dr. Brigitte Dahlbender (BUND) und Dr. Andre Baumann (NABU) würdigten mit der Pflanzaktion in der Managementzone des Nationalparks Schwarzwald die intensive und atmosphärisch gute Zusammenarbeit mit Reiner Ehret. Der LNV-Vorsitzende Dr. Gerhard Bronner gratuliert seinem Amtsvorgänger und wünscht dem Baum, wie auch dem Naturschutz im Lande, letzteres durchaus mit Blick auf die Koalitionsgespräche, ein gutes Gedeihen. Logr

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Landschaftspflegegeräte für den Naturschutz

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Kooperation LNV und Umweltstiftung Stuttgarter Hofbräu

Ziel der Vergaberunde war die Ausstattung aktiver Naturschutzgruppen mit Landschaftspflegemaschinen. Um eine gute Auslastung zu sichern, stehen die Geräte gruppen- und verbändeübergreifend zur Verfügung. Der LNV stellte Logistik und Know-how, die Hofbräu-Umweltstiftung förderte großzügig mit über 100.000 Euro. Im Ergebnis erhielten 13 Gruppen die benötigten Maschinensets. Bei rd. 10 Übergabe-Terminen beeindruckte das außergewöhnliche Engagement und die Professionalität der Naturschützer/innen. Ein Flyer informiert, welche Maschinen wo stehen. Logr

Informationsblatt Naturschutzmaschinenringe

Wirksamkeit von Artenschutzmaßnahmen

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LNV-Info Nr. 3/2015

Das Bundesamt für Naturschutz (BfN) hat im Rahmen eines Forschungs- und Entwicklungs-Vorhabens die Ermittlung fachlicher Rahmenbedingungen in Auftrag gegeben, die für die Durchführung und Wirksamkeit von aus Artenschutzgründen erforderlichen, vorgezogenen Ausgleichsmaßnahmen – auch CEF-Maßnahmen genannt – entscheidend sind. Das LNV-Info Nr. 3/2015 stellt die Studienergebnisse vor und bietet Hintergrundinformationen zu CEF-Maßnahmen. Flo

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LNV-Pressemitteilungen

Ökologische Standards im Wohnungsbau nicht opfern!
LNV sieht Forderungen der Wohnungswirtschaft kritisch

LNV-Mitgliederversammlung beschließt: LNV öffnet sich für Fördermitglieder
Außerdem: Verleihung der LNV-Ehrennadel an zwei herausragende Naturschützer und Vortrag „Die Zukunft liegt innen“

Koalitionsvertrag bietet Chancen für Naturschutz
Landesnaturschutzverband sieht zahlreiche positive Elemente,
aber auch Konkretisierungsbedarf in der Regierungspraxis

Aus Politik und Verwaltung

Ersatzzahlungen für Naturschutzprojekte nutzen!

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Erinnerung: Antragsfrist bei der Stiftung Naturschutzfonds: 01.07.2016

Ersatzzahlungen aus Eingriffen, die nicht kompensiert werden konnten, stehen für Naturschutzprojekte z. B. der Vereine zur Verfügung. Vor einer Antragstellung müssen die Anträge für Förderprojekte allerdings mit den zuständigen Regierungspräsidien abgestimmt werden und können nur über diese bei der Stiftung Naturschutzfonds eingereicht werden. Ansprechpartnerinnen beim Naturschutzfonds sind Frau Egger (0711-126-2139) und Frau Guillier (0711-126-2928). Logr

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Zusammenstellung der Ersatzzahlungen

Neues Verkehrsschild „Wildtierkorridor“

wildtierkorridor

Erstmals Kennzeichnung an der B 3 bei Rastatt

Das neue Zusatzzeichen informiert Verkehrsteilnehmer/innen, wenn über eine längere Strecke mit querenden Wildtieren zu rechnen ist. Es soll gleichzeitig den Begriff ‚Wildtierkorridor‘ bekannter machen. Auch Tiere haben ihre Straßen! Zu den prominenten wandernde Wildtieren zählten etwa der Luchs und die Wildkatze, die sich in BW wieder ausbreiten. Ein bedeutender und traditioneller Wildtierkorridor verläuft südlich von Rastatt. Er verbindet die Rheinwälder mit dem Schwarzwald, wird aber durch die vielen Verkehrswege im Rheintal (A5, B 36, B 3, die Rheintalbahn) zerschnitten. Logr

MVI-Pressemitteilung ,
Generalwildwegeplan

Förderprogramm zur Energiewende im Land

regenergie

Eine Million Euro für „Smart Grids-Forschung – digital vernetzt“

Das UM hat ein neues Förderprogramm „Smart Grids-Forschung – digital vernetzt“ aufgestellt. Stichtag zur Einreichung von Projektskizzen ist der 30. Juni 2016. Weitere Informationen zum Förderprogramm sowie Hinweise zu den Projektskizzen sind beim Karlsruher Institut für Technologie (KIT), erhältlich. Logr

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Daten, Fakten, Hintergründe

Gentechnik durch die Hintertür?

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Neue Züchtungsmethoden im Pflanzenbau

Unter dem Titel „Gentechnik durch die Hintertür? Neue Züchtungsmethoden im Pflanzenbau“ hatte u. a. das Aktionsbündnis Gentechnikfreie Landwirtschaft BW am 14.04.2016 eingeladen. Expert/innen aus dem In- und Ausland referierten zu dem politisch brisanten Thema und dessen Auswirkungen dieser Technologie auf die Land- und Ernährungswirtschaft. Absehbar ist, dass entsprechende Produkte auf den Markt drängen, bevor die mittel- und langfristigen Folgen der Verfahren erforscht sind. Der LNV ist Mitglied im Aktionsbündnis. Logr

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Langzeitmessung von Schienenverkehrslärm

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Erste Messstation für Bahnlärm in Baden-Württemberg

Die Stärkung des Schienenverkehrs bei gleichzeitiger Reduzierung der Lärmbelastung ist ein wichtiges Thema der „Nachhaltigen Mobilität“. Um die Entwicklung des Bahnlärms qualifiziert beobachten und bewerten zu können, hat die Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz (LUBW) im Auftrag des MVI eine Lärmmessstation an der hochfrequentierten viergleisigen Rheintalbahn bei Achern-Önsbach eingerichtet. Sie erfasst vollautomatisch und kontinuierlich die Immissionswerte in Echtzeit. Flo

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Weitere Informationen der LUBW

LNV intern

LNV öffnet sich für Fördermitglieder

Ehret-Meier

Straffes Programm bei der LNV-Mitgliederversammlung

Auf der Tagesordnung stand etwa eine Satzungsänderung, die den LNV künftig für Fördermitglieder öffnet. Der LNV will damit die Unterstützungsmöglichkeiten erweitern und sich auch finanziell breiter aufstellen. Feierlicher Höhepunkt der Versammlung war die Verleihung der LNV-Ehrennadel an Reiner Ehret und Roland Maier (s. o.). Als thematischer Schwerpunkt stellte der Rottenburger Oberbürgermeister Stefan Neher unter Beifall der interessierten Teilnehmer/innen Initiativen zur Mobilisierung innerörtlicher Leerstände vor. Logr

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LNV-Vertretung in Gremien

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Schwäbisches Streuobstparadies e. V.

Der LNV-Streuobstreferent Martin Engelhardt wurde vom Schwäbischen Streuobstparadies für eine weitere Amtszeit in den Fachbeirat Naturschutz, Bewirtschaftung, Vermarktung berufen. Martin Engelhardt hatte bereits in der letzten Runde wichtige Impulse gesetzt, etwa für den Verzicht auf Pestizide im Streuobstparadies. Logr

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Aus den Mitgliedsvereinen

BNO: Oberschwaben naturnah

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Jahresheft 2016 wieder mit interessanten Infos zu Oberschwaben

Das Jahresheft des Bund für Naturschutz in Oberschwaben e. V (BNO) gemeinsam mit dem Naturschutzzentrum Wurzacher Ried besticht wieder durch interessante Beiträge und wunderschöne Bilder. 66 Seiten, viele Fotos, Bezug im Naturschutzzentrum Bad Wurzach, Preis: 8,– Euro, ISSN 1613-8082. Logr

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LFVBW wählt neuen Präsidenten

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Arnulf Freiherr von Eyb aus Dörzbach/Jagst tritt das Amt an

Am 16.04.2016 wurde Arnulf Freiherr von Eyb auf dem ersten Landesfischereitag nach der Verschmelzung der Fischereiverbände zum Verbandspräsidenten des LFVBW gewählt. Der Landtagsabgeordnete (CDU) ist Diplom-Betriebswirt, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht. Als Herausforderung nannte er die Aufhebung des Nachtangelverbotes. Der LFVBW sieht den Neubau von kleinen Wasserkraftanlagen sehr kritisch. Weitere Themen sind die Umsetzung von Wasserrahmenrichtlinie, Gewässerrandstreifen und Kormoranmanagement. Logr

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Zum Mitmachen und Hingehen

Wie viel Wildnis ist möglich, wie viel Jagd nötig?

wildtiermanagement

Wildtiermanagement/Großschutzgebiete,12.05.2016, Nationalparkzentrum

Veranstalter des Statuskolloquium zum Jagd- und Wildtiermanagementmanagement in Nationalparks ist die Umweltakademie gemeinsam mit dem Nationalpark Schwarzwald und dem LJV BW. Themen sind unter anderem: Inwieweit kann man in Großschutzgebieten wie in Nationalparks Natur ganz Natur sein lassen? Sind kontrollierte, regulierende Eingriffe zum Wildtiermanagement durch erforderlich, um eine entsprechende Entwicklung in Prozessschutzgebieten zu ermöglichen? Logr

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Wölfe im Schwarzwald?

wolf

Koexistenz von Mensch und Raubtier, 13.05.2016, Nationalparkzentrum

Text einfügenDer Wildbiologen Peter Sürth hat viele Jahre lang das Verhalten der Wölfe erforscht. Er untersuchte unter anderem die Anpassungsfähigkeiten der Tiere an Lebensräume, die gleichzeitig intensiv und vielfältig von Menschen genutzt werden. Mehrere internationale Filmdokumentationen über Wölfe und Braunbären entstanden mit seiner Unterstützung und fachlichen Begleitung. Der Vortrag von Peter Sürth wird auf vielfachen Wunsch wiederholt, nachdem seine Veranstaltung im März auf großes Interesse stieß. Logr

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Moderne Medien bei der Umweltbildung

medien

10. Umweltbildungskongress am 23.06.2016 in Kornwestheim

Andere Zeiten, andere Kommunikation. Getreu diesem Motto sind heute Google, Facebook & Co. aus dem Alltag kaum mehr wegzudenken. Digitale Medien spielen besonders für jüngerer Menschen eine wichtige Rolle als Wissens- und Informationsquelle und für den sozialen Austausch. Die Umwelt- und Nachhaltigkeitsbildung muss deshalb künftig viel stärker auf diese Medien setzen und sie effektiv nutzen. Wie dies konkret aussehen kann, zeigt der Umweltbildungskongress der Umweltakademie. Logr

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Der Hirsch als Naturschützer

Hirsch

09.078. Rotwildsymposium, 07.-.2016, Baden-Baden

Rotwild und alle anderen Schalenwildarten erfüllen in ihren Lebensräumen viele ökologische Funktionen. Sie schaffen struktur- und artenreiche Biotope, verbreiten Samen und sind Lebensraum z. B. für Aaskäfer und Beutetiere für große Prädatoren. Ohne Schalenwild gäbe es bei uns weder Wolf noch Luchs! Thema des Symposiums der Deutschen Wildtier Stiftung sind in diesem Jahr die ökologische Funktion großer Wildwiederkäuer und der Umgang mit ihnen auf großen Naturschutzflächen. Logr

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Samstags-Forum Regio Freiburg

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Energie – Klima – Umwelt. Wie wollen wir leben?

Im Rahmen seines Gemeinschaftsprojektes lädt das Samstags-Forum Regio Freiburg der ECOtrinova e.V. in Partnerschaft mit der Universität Freiburg zu einer Reihe von Veranstaltungen, Vorträgen und Führungen bis zum 09.07.2016 ganz herzlich ein. Zu den Themen zählen die größten Atomkatastrophen unseres Jahrzehnts, die Energiewende, die Ökonomie, nachhaltige Produktion und weitere Aspekte bezüglich Energie, Klima und Umwelt. Der LNV ist ideeller Unterstützer des Samstagsforums. Logr

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„Naturoase Siedlung – aber natürlich!“

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Erinnerung: Bewerbung Landesnaturschutzpreis – Frist 01.08.2016

Auch Städte und Gemeinden haben das Potential zu Naturoasen! Durch eine naturnahe Gestaltung genutzt, werden sie zu Lebensräumen für viele Arten und erhöhen gleichzeitig die Lebensqualität der Menschen. Verbände, Einzelpersonen, Schulen usw. aus BW können sich mit laufenden oder bereits abgeschlossenen Projekten zum Thema „Naturoase Siedlung – aber natürlich!“ für den 18. Landesnaturschutzpreis bewerben. Der Preis wird von der Stiftung Naturschutzfonds ausgeschrieben und ist mit 20.000 Euro dotiert. Logr

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Neue Sonderbriefmarke ab Juni 2016

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Unterstützung für Natur- und Umweltschutzprojekte im Alpenraum

Anfang Juni 2016 erscheint die 13. Sonderbriefmarke „Für den Umweltschutz“ unter dem Motto „Die Alpen – Vielfalt in Europa“. Die aus dem Zuschlagswert von 30 ct gewonnenen Einnahmen fließen in einen Fonds, aus dem Umwelt- und Naturschutzprojekte von Nichtregierungsorganisationen im In- und Ausland gefördert werden. Projektanträge zu den Themen „Schutz und nachhaltige Entwicklung der Alpenregion“ können bis zum 13.05. beim UBA bzw. beim BfN eingereicht werden. Flo

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Bücher, Filme, Neuigkeiten

Forum Großraubtiere – neuer Newsletter

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FVA baut Informationsangebot weiter aus

Nach der Einrichtung einer neuen, interaktiven Internetseite (siehe LNV-Infobrief 4/2016) baut das Forum Großraubtiere an der Forstlichen Versuchsanstalt (FVA) das Informationsangebot weiter aus. Wer an aktuellen Informationen zu Großraubtieren in BW interessiert ist, kann einen Newsletter abonnieren. Für Großraubtier-Interessierte steht ferner der Handlungsleitfaden Wolf aus Nordrhein-Westfalen zum Download bereit. Logr

Forum Großraubtiere.
Handlungsleitfaden für NRW.
Abo Newsletter Großraubtieren in BW

Waldwissen als App fürs Smartphone

app

Themen rund um Wald und Forst für unterwegs

Die bekannte Informations- und Kommunikationsplattform rund ums Thema Wald und Forst „Waldwissen.net“, herausgegeben u. a. von der Forstlichen Versuchs- und Forschungsanstalt Baden-Württemberg (FVA) wurde weiter ausgebaut. Für alle, die auch unterwegs bestens informiert sein wollen gibt es Waldwissen.net auch als kostenlose App für Android und iPhones. Flo

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… und außerdem

Nestgucken für Netzhocker

turmfalke

NABU zeigt die besten Vogel-Webcams

Faszinierende Einblicke in die Vogelwelt bieten Webcams. Sie bieten einen Blick in die Kinderstube verschiedener Vogelarten von der Einrichtung des Nestes, Eiablage, Brut. Und wenn alles gut geht lässt sich beobachten, wie die unterschiedlichen Vögel ihre Jung aufziehen bis sie flügge sind und das Nest verlassen können. Die besten Vogel-Webcams in BW zeigt der NABU auf seiner Internetseite. Logr

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LNV-Infobrief zum Herunterladen

LNV-Infobrief Mai 2016

Impressum:

Endredaktion: Christine Lorenz-Gräser, Bildredaktion: Annette Schade-Michl und Mariana Smirek
Beiträge: Julia Flohr (Flo), Christine Lorenz-Gräser (Logr), Dr. Anke Trube (Tr), Annette Schade-Michl (Sch)
Der LNV-Infobrief berichtet regelmäßig über aktuelle Themen des Natur- und Umweltschutzes.
Der Infobrief ist ein kostenloser Service des LNV.
Bestellung unter lnv-bw.de oder mit einer Email an info@lnv-bw.de. Bitte geben Sie Name, Verein/Institution, Funktion an. Persönliche Daten werden ausschließlich zum Zwecke des Versendens des Infobriefs gespeichert und nicht an Dritte weitergegeben. Er kann jederzeit per E-Mail oder unter lnv-bw.de abbestellt werden.

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