LNV Infobrief März 2014

Im Blickpunkt: Waldnaturschutz im Aufwind

Hockenjos

Das zurückliegende Jahr hat den Waldnaturschutz zweifellos ein gutes Stück voran gebracht: Der neue Nationalpark, mag seine Geburt noch so umstritten gewesen sein, eröffnet für Arten- und Prozessschutz im Wald, aber auch für das Naturerlebnis ganz neue Perspektiven. Die Rückverwilderung von Wirtschaftswald zum „Urwald aus zweiter Hand“, bisher nur kleinflächig in Bannwäldern erlebbar, wird zu einem lehrreichen Prozess führen.
Erfolgreich verliefen auch die Bemühungen um eine Ökologisierung der Waldwirtschaft: Flächige Räumungen von erntereifen Wäldern, von Laub- wie von Nadelmischwäldern, waren bislang selbst in Schutzgebieten nicht unüblich, zumeist sogar versehen mit dem Etikett „naturnahe Waldwirtschaft“. Zumindest im Staatswald soll dies nun der Vergangenheit angehören: Tannen-, Fichten- und Buchenmischwälder sind künftig dem Waldentwicklungstyp „Dauerwald“ zuzuordnen – ein Meilenstein der „guten fachlichen Praxis“. Dafür, dass auch die Nischen für lichtbedürftige Baumarten, für Schlagflora und -fauna nicht ausgehen, werden in den Zeiten des Klimawandels nicht zuletzt Stürme und Insekten sorgen.
Dissonant, weniger im Ton als im Ergebnis, verlief das von LNV und Forstlicher Forschungs- und Versuchsanstalt (FVA) gemeinsam veranstaltete Stuttgarter Symposium am 25. Oktober 2013 zur Frage der (allzu hoch subventionierten) Bodenschutzkalkung. Die Frage, ob die denn nun eher als Umweltvorsorge oder als Naturschutzproblem zu bewerten sei, haben die Experten durchaus unterschiedlich beantwortet. Kritisch gesehen wird die Kalkung vor allem im bodensauren Milieu. Wegen der dort besonders ausgeprägten Nebenwirkungen sollte sie künftig unterbleiben, sofern nicht akute Waldschäden vorliegen.
Eine Baustelle bleibt einstweilen die im Koalitionsvertrag von Grün/Rot vereinbarte Novellierung des Jagd-gesetzes. Der in den forstamtlichen Verbissgutachten dokumentierte, seit Jahren ungebrochene Trend zur Zunahme der Verbissschäden speziell an jungen Tannen und Eichen, den klimaharten Hoffnungsträgern für den Wald der Zukunft, zwingt den Gesetzgeber zum Handeln. Denn eine stärker ökologisch orientierte Jagd hilft nicht nur der Waldwirtschaft weiter, sondern auch dem Waldnaturschutz.

Es grüßt Sie herzlich!
Wolf Hockenjos
LNV-Fachreferent für Wald und Forst

Inhalt
LNV Aktiv
Aus Politik und Verwaltung
Daten, Fakten, Hintergründe
LNV Intern
Aus den Mitgliedsvereinen
Zum Mitmachen und Hingehen
Bücher, Filme, Neuigkeiten

LNV aktiv

LNV-Stiftung fördert Naturschutzprojekte!

stiftungsrat-2012

Antragsfrist ist der 30. April 2014

Unzählige Ehrenamtliche setzen sich in Naturschutzverbänden und anderen Gruppen für unsere Natur und Umwelt ein. Doch allzu oft scheidet die Verwirklichung von guten Projekten an der Finanzierung. Hier bietet die Stiftung des Landesnaturschutzverbandes Baden-Württemberg Unterstüt-zung an – Förderanträge können noch bis zum 30. April 2014 gestellt werden. Logr

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Antragsformular

Veröffentlichung von Umweltdaten

umweltdaten

LNV begrüßt geplante Verordnung

Der LNV hat nach Durchsicht des Verordnungsentwurfs über die Veröffentlichung von Umweltdaten keine Defizite feststellen können und hat aktuell keine Verbesserungsvorschläge. Der LNV begrüßt in seiner Stellungnahme daher die vom Umweltministerium geplante Verordnung. Tr

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Naturschutzstrategie aktiv nutzen

naturschutzstrategie

Wichtige Arbeitsgrundlage für Naturschützer/innen!

Die Mitte 2013 verabschiedete Naturschutzstrategie BW ist eine wichtige Arbeitsgrundlage für alle Naturschützer/innen und unbedingt beachtenswert! Sie stellt den Naturschutz in den Rahmen der nachhaltigen Entwicklung und nennt Querverbindungen. In 8 Hauptkapitel sind 34 Themenfelder dargestellt. Nutzen Sie die Naturschutzstrategie z. B. als Argumentationshilfe gegenüber Politik und Verwaltung (etwa bei Stellungnahmen). Logr

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Umweltpolitische Forderungen zur EU-Wahl

eu

Gemeinsame Forderungen zu vier Kernthemen

Die EU ist näher als gedacht. Der LNV hat deshalb zusammen mit 16 weiteren Verbänden und unter Koordination des Deutschen Naturschutzrings (DNR) vier umweltpolitische Kernforderungen zur Europawahl am 25.05.2014 erarbeitet. Schwerpunkte sind Klima- und Energiepolitik, Agrarpolitik, Freihandelsabkommen (TTIP) sowie Naturschutz und Biodiversität. Logr

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DNR-Steckbrief zur Europawahl 2014

LNV-Pressemitteilungen

Straßenerhalt vor Straßenneubau
Landräte fallen dem Land in denRücken
Kommunen müssen nachhaltiger handeln
S21-Gutachten beruecksichtigt zu wenig-Bahnreisende
Bahnverbindung Breisach-Colmar wiederherstellen

Aus Politik und Verwaltung

Dr. Bernd-Jürgen Seitz ist neuer Leiter Referat 56

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Leitung Naturschutzreferat im RP Freiburg wieder besetzt

Mit der Leitung des Naturschutzreferats im Regierungspräsidium Freiburg wurde Hauptkonservator Dr. Bernd-Jürgen Seitz betraut. Er tritt die Nachfolge von Dr. Jörg-Uwe Meineke an, der im letzten Jahr verabschiedet wurde. Dr. Seitz ist ausgewiesener Kenner des Naturschutzgeschehens im Regierungsbezirk Freiburg und war bisher stellvertretender Referatsleiter. Der LNV gratuliert herzlich! Logr

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Neue Streuobstkoordinatorin im Ministerium (MLR)

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Sonja Rieger koordiniert Aktivitäten

Baden-Württemberg hat seit Januar 2014 eine neue Streuobstkoordinatorin: Sonja Rieger wird zunächst bis September 2015 im Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz (MLR) die Aktivitäten des Landes im Bereich Streuobst koordinieren. Zu ihren Arbeitsschwerpunkten gehört die Streuobstkonzeption Baden-Württemberg, mit deren Entwurf demnächst zu rechnen ist. Logr

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Straßenbauprogramm 2014

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Schwerpunkt auf Sanierung und Erhalt

Das Straßenbauprogramm 2014 des MVI sieht die Fortführung laufender Bauprojekte sowie den Beginn dreier Neubauvorhaben bei Bundesfernstraßen vor (B 464 Ortsumfahrung Holzgerlingen, B 31 Immenstaad-Friedrichshafen und B 463 Westtangente Pforzheim, 1. Bauabschnitt) und legt ansonsten einen Schwerpunkt auf die Sanierung und den Erhalt des Straßennetzes. Tr

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Vorschrift Öffentlichkeitsbeteiligung und Leitfaden

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Grundlage für neue Planungskultur in Kraft getreten

Die Verwaltungsvorschrift Öffentlichkeitsbeteiligung und der dazugehörige Leitfaden für eine neue Planungskultur sind am 01. März 2014 in Kraft getreten. Der LNV hat in seiner Stellungnahme die Einführung eines Beteiligungsscoping und die Möglichkeiten einer erweiterten Öffentlichkeitsbeteiligung neben der förmlichen Beteiligung bei Planfeststellungsverfahren und Genehmigungsverfahren nach § 10 BImSchG begrüßt. Logr

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LNV-Stellungnahme

Mountainbike-Handbuch vom Ministerium

mountainbike-handbuch

Leitfaden für die Einrichtung von Mountainbike-Trails

Radfahren im Wald ist nach dem Landeswaldgesetz nur auf Waldwegen mit über zwei Metern Breite erlaubt. Über Ausnahmemöglichkeiten, deren praktische Umsetzung und über Aspekte des Tourismus und Naturschutzes informiert das neu herausgegebene Mountainbike-Handbuch des Ministeriums Ländlicher Raum (MLR). Der Leitfaden wurde von ForstBW, Schwarzwaldverein, amtlichem Naturschutz und anderen erarbeitet. Logr

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Schäden an Rückegassen im Wald

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Warme Winter – ungefrorene Waldböden

Im Staatsforst dürfen Maschinen nur auf Wegen, Maschinenwegen (unbefestigt, max. leichter Unterbau) und dauerhaften Rückegassen (unbefestigt, max. 4 m Breite) bewegt werden. Der Einsatz zu schwerer Maschinen hat insbesondere im Schönbuch zu massiven Bürgerprotesten geführt. Im Staatswald muss nach Erlass von ForstBW vom 19.04.2012 (Az 84-8644.00) bei Spurtiefen ab 40 cm die Holzernte eingestellt werden. Tr

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Daten, Fakten, Hintergründe

Zeitgemäße Grundsteuer

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LNV unterstützt bundesweiten Aufruf zur Grundsteuerreform

Die Grundsteuer gehört zu den wichtigen Werkzeugen, um den Flächenverbrauch einzudämmen. Das Bündnis: „Grundsteuer: Zeitgemäß“ setzt sich dafür ein, dass bei der Grundsteuerreform die „reine Bodenwertsteuer“ und die „kombinierte Bodenwert- und Bodenflächensteuer“ mit berücksich-tigt werden und sucht weitere Unterstützer. Die Finanzministerkonferenz befasst sich voraussichtlich Ende März mit dem Thema. Logr

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Der Landschaftsplan

landschaftsplan

Grundlage für eine nachhaltige Gemeindeentwicklung

Für die kommunalen Akteure ist der Landschaftsplan planerische Grundlage für den Umgang mit Natur und Landschaft. Mit dem Bundesnaturschutzgesetz von 2010 wurde die Rolle der Landschaftsplanung gestärkt. Zahlreiche Städte und Gemeinden werden in den kommenden Jahren einen neuen Landschaftsplan aufstellen müssen, der diese Aspekte stärker berücksichtigt. Die neue LUBW-Broschüre hilft dabei. Tr

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Neues Streuobstportal

streuobsttage

Online-Portal der Streuobsttage

Das neue Streuobst-Portal stellt sich als über den Aktionszeitraum der Streuobsttage (25.04. – 11.05.2014) hinausreichende Vernetzungs- und Informations-Plattform für Streuobst-Engagierte vor. Datenbanken enthalten Informationen zu Veranstaltungen, Akteuren, Projekten, Initiativen und vielem mehr. Zum kostenlosen Abonnement steht der neue Newsletter „Streuobsttage“ mit aktuellen Infos rund ums Streuobst bereit. Logr

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LNV intern

LNV-Mitgliederversammlung am 12. April 2014

loewentor

Vortrag „Nationalpark Schwarzwald – konkrete Utopie“

Ausgezeichnet mit der LNV-Ehrennadel werden Dr. Berthold Laufer, trotz widriger Umstände engagierter Sprecher des LNV-AK Tuttlingen und Ralf Worm, Geschäftsführer des Landschafts-Erhaltungsverbandes (LEV) im Ostalbkreis. Die Auszeichnung ist stellvertretend für die große Bedeutung der LEVs. Am Mittag zeigt Dr. Thomas Waldenspuhl, Leiter des Nationalparks Schwarzwald den Beitrag „Nationalpark Schwarzwald – konkrete Utopie, die aktuelle Entwicklung im ersten baden-württembergischen Nationalpark“. Logr weiterlesen

Weitere Termine

27.03.2014, 16.00 Uhr: LNV-AK-Treffen im Regierungsbezirk Stuttgart, Stuttgart
02.04.2014, 16.00 Uhr: LNV-AK-Treffen im Regierungsbezirk Freiburg, Freiburg
Themenschwerpunkt jeweils: Mehr Ökologie in der Flurneuordnung

22.11.2014: LNV-Zukunftsforum Naturschutz

Abschied vom LNV-Klimareferenten

luft

Ulrich Hoffmann gibt Amt nach fast 3 Jahrzehnten zurück

Nach fast drei Jahrzehnten gab Ulrich Hoffmann sein Amt als LNV-Referent für Immissionsschutz, Klima, Luft und Lärm zurück. Herr Hoffmann, der sich scherzhaft gerne als Referent für Schall und Rauch bezeichnete, hat den LNV fachkundig und engagiert unterstützt, von Stellungnahmen zu Immissionsschutzverordnungen, Luftreinhaltepläne bis hin zum konkreten Erhalt von Kaltluftschneisen. Der LNV dankt Ulrich Hoffmann herzlichst für sein Engagement Logr

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Aus den Mitgliedsvereinen

Neue Runde beim SHB-Kulturlandschaftspreis

schwalb

Neuer Jugendkulturlandschaftspreis; Bewerbungsfrist: 31.05.2014

Der Schwäbische Heimatbund (SHB) und die Sparkassenstiftung erweitern ihren bekannten Kulturlandschaftspreis ab diesem Jahr mit einem Jugendkulturlandschaftspreis! Das Preisgeld beträgt je 1.500.- Euro für einen der maximal sechs Hauptpreise, sowie je 500.- Euro für einen der bis zu drei Sonderpreise Kleindenkmale. Bewerben können sich z. B. Privatleute, Vereine Initiativen – und möglichst viele Kinder, Schüler und Jugendliche. Logr

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Zum Mitmachen und Hingehen

Landesnaturschutzpreis hat Streuobst im Fokus

streuobst

Bewerbungen bis 1. August 2014 möglich

Bis zum 01. August 2014 können sich Verbände, Gruppen, Einzelpersonen oder auch Schulen und Kindergärten aus Baden-Württemberg um den 17. Landesnaturschutzpreis „Vielfalt in Streuobstwiesen – Wir machen mit!“ bewerben! Die Stiftung Naturschutzfonds vergibt den Preis alle zwei Jahre. Das Preisgeld wurde in diesem Jahr erhöht und ist jetzt mit 20.000 Euro dotiert. Es wird in der Regel auf mehrere Initiativen aufgeteilt. Logr

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Pressemitteilung

8. Landesweiter Streuobsttag

8.Streuobsttag

am 10. Mai 2014 in Ludwigsburg

Höhe- und Schlusspunkt der länderübergreifenden Streuobsttage vom 25.04. – 11.05.2014 ist in diesem Jahr der 8. landesweite Streuobsttag BW mit gewohnt vielseitigem Programm: unter anderem berichtet Ministerialdirektor Wolfgang Reimer über die langerwartete Streuobstkonzeption des Landes. Der Streuobsttag versteht sich als Plattform zur Kommunikation und Vernetzung. Thema in diesem Jahr „Vielfalt erhalten und nutzen: Streuobstinitiativen im Dialog“. Logr

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Waldpädagogik – Nützen UND Schützen

waldpaedagogik2014

Tagung zur Rolle der Waldpädagogik am 15. Mai 2014 in Stuttgart

Die Waldpädagogik mit ihren Konzepten befindet sich im Wettlauf mit einer sich schnell wandelnden Gesellschaft und ihren Anforderungen an den Wald. Hier setzt die vielschichtige Tagung „Nützen UND Schützen – Die Rolle der Waldpädagogik“ von MLR, Haus des Waldes und anderen an und beleuchtet die Thematik aus unterschiedlichen Perspektiven und anhand ausgewählter Beispiele. Logr

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Ackerwildkrautschutz für die Artenvielfalt

ackerwildkraut

Tagung in Schwäbisch Gmünd am 11. Juni 2014

Die Tagung „Ackerwildkrautschutz für die Artenvielfalt in Ostwürttemberg“ des Naturkundevereins in Schwäbisch Gmünd informiert über die Initiative zum Schutz der Ackerwildkräuter. Besonderer Schwerpunkt sind dabei regionale Projekte in Ostwürttemberg. Abgerundet wird das Programm mit einer Führung im Kultur-engarten der Landesgartenschau. Eine Anmeldung ist erforderlich. Logr

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Nachhaltigkeitstage Baden-Württemberg

nachhaltigkeit

11./12. Juli 2014 – Ministerium (UM) unterstützt Intitiativen

Die Nachhaltigkeitstage finden in ganz Baden-Württemberg dezentral und mit einer zentralen Veranstaltung am 11. Juli in Stuttgart statt. Im Online-Portal können sich Mitwirkende anmelden und ihre Veranstaltungen und Aktivitäten einpflegen. Der Schwerpunkt liegt auf dem Sport, andere Themen sind ebenfalls möglich. Das UM unterstützt die örtlichen Akteure mit Aktionsmaterial. Logr

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Energiewendetag 2014

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Landesweite Veranstaltungen am 20./21. September 2014

Der traditionell am dritten Septemberwochenende (20./21.09.2014) anstehende Energietag des Landes wird 2014 erstmals unter neuem Namen als „Energiewendetage“ stattfinden. Jeder, der an der Mitgestaltung der Energiewendetage interessiert ist, selbst eine Veranstaltung durchführen will oder einfach Fragen oder Anregungen hat, kann sich an die verantwortliche
Agentur K.M.R. Kreativmarketing Romer wenden. Tr

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Bücher, Filme, Neuigkeiten

Deutschlands Pflanzenvielfalt

wiese

Internetplattform „VegetWeb 2.0“ geplant

Informationen über Pflanzenarten, ihre Standorte und ihren Lebensraum sollen künftig über das Online-Portal VegetWeb 2.0 abrufbar sein. Die bisher teilweise nur lokal vorhandenen Daten zur Vegetation werden dazu in einem deutschlandweiten Portal zusammengeführt und erweitert. Tr

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Impressum:

Endredaktion: Christine Lorenz-Gräser, Bildredaktion: Annette Schade-Michl und Kristin Mokwa
Beiträge: Christine Lorenz-Gräser (Logr), Dr. Anke Trube (Tr), Annette Schade-Michl (Sch)
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LNV-Infobrief
März 2014