17. Januar 2014 LNV-Infobrief Januar 2014

Im Blickpunkt: Der ÖPNV und die Bahn

krafft

Sehr geehrte Damen und Herren,
im Rückblick auf das Jahr 2013 möchte ich einen Aspekt herausgreifen und für das Neue Jahr erweitern: Im März 2013 wurde der ÖPNV-Innovationspreis des Landes auf Vorschlag des LNV von Verkehrsminister Herrmann für das Tarifangebot „KONUS“ (kostenlose Nutzung des ÖPNV im Schwarzwald) verliehen. Das Prinzip: Die Gästekarte an 140 Orten mit über 10.000 Gastbetrieben und 11 Millionen Übernachtungen berechtigt zur Fahrt im Nahverkehr im gesamten Schwarzwald. Auf einer breiten Beitragsbasis reichen weniger als 50 Cent Zuschlag pro Übernachtung aus, um das KONUS-System zu finanzieren.
Selten hat eine einzige Innovation, ohne übermäßigen finanziellen und technischen Aufwand das Mobilitätsverhalten vieler Touristen so positiv verändert. Der LNV sieht in KONUS ein Modell dafür, wie Tourismus, Mobilität und Umwelt zusammenfinden und regt an, dieses Modell auf das ge-samte Land Baden-Württemberg zu übertragen: Wer Urlaub in unserem Land macht, sollte ein attraktives Angebot haben zum Umsteigen auf den öffentlichen Nahverkehr ohne kleinkarierte Grenzen und Tarife. Davon profitieren alle, wie auch Kombi-Tickets zeigen: größere Veranstaltungen sind ohne die Verbindung von Eintrittskarte und Nahverkehrsberechtigung nicht mehr vorstellbar.
Ebenso unterstützt der LNV die Erweiterungspläne für das Studententicket: auch hier ist die Übertragung der Gültigkeit auf das ganze Land verkehrspolitisch sinnvoll und kann solidarisch von allen Studierenden über eine geringe Erhöhung des Sozialbeitrags finanziert werden.
Ich sehe auch für das Baden-Württemberg-Ticket noch räumliches und zeitliches Erweiterungs-Potential, beispielsweise durch die Einbeziehung von Strasbourg und Mulhouse (Lindau, Würzburg und Basel sind bereits einbezogen), auch beispielsweise durch die Einführung eines BW-Monatstickets. Damit würde, womit über ein landesweites Mobilitätsbedürfnis hinaus besonders deutlich würde, dass seit der Bahnreform vor 20 Jahren das Land zuständig ist für den Nahverkehr.
Ich meine, wir brauchen für den Verkehr in unserem Land neue Ideen und Impulse, die das Prädi-kat Nachhaltigkeit auch wirklich verdienen Nahverkehr einen weiteren Blick als bisher. Der LNV will hierzu wichtige Anstöße geben und kreative Vorschläge machen.
Weiteres zum Thema Verkehr lesen Sie im nächsten Infobrief.
Mit guten Wünschen für zu Hause und unterwegs im Neuen Jahr

Hermann Krafft
(LNV-Verkehrsreferent)

Inhalt
LNV Aktiv
Aus Politik und Verwaltung
Daten, Fakten, Hintergründe
Alles was Recht ist
LNV Intern
Aus den Mitgliedsvereinen
Zum Mitmachen und Hingehen
Bücher, Filme, Neuigkeiten
und außerdem

LNV aktiv

LNV-Stiftung fördert Naturschutzprojekte

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Ehrenamtliches Engagement wird unterstützt

Unzählige Ehrenamtliche setzen sich Naturschutzverbänden und in anderen Gruppen für unsere Natur und Umwelt ein. Doch allzu oft leidet die Verwirklichung von guten Projekten an der fehlenden Finanzierung. Hier bietet die Stiftung des Landesnaturschutzverbandes Baden-Württemberg Unterstützung an – Förderanträge können bis zum 30. April 2014 gestellt werden. Logr

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Antragsformular zum Ausfüllen

Landschaftserhaltungsverbände

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Neugründungen

Seit dem letzten Sachstandsbericht aus dem LNV-Infobrief vom September 2013 wurden im Alb-Donau-Kreis (19.09.2013) und im Landkreis Göppingen (19.11.2013) neue Landschaftserhaltungsverbände gegründet. Damit existiert in 25 der 35 Landkreise in Baden-Württemberg zwischenzeitlich ein LEV, mit dem künftig die Landschaftspflegearbeit koordiniert werden kann. Tr

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Aus Politik und Verwaltung

Leitung Nationalpark Schwarzwald benannt

schlund-Waldenspuhl

Führungsduo aus Wolfgang Schlund und Thomas Waldenspuhl

Dr. Wolfgang Schlund leitete bis jetzt das Naturschutzzentrum am Ruhestein und Dr. Thomas Waldenspuhl die Abteilung Wald und Gesellschaft an der Forstlichen Versuchs- und Forschungsanstalt (FVA). Beide haben in den vergangenen Jahren die Vorbereitungen für die Errichtung des Nationalparks engagiert vorangetrieben und dadurch wichtige Impulse gesetzt. Das Führungsduo bringt viele Erfahrungen mit und ist Menschen, Wald und der Natur im Schwarzwald seit langem vertraut. Der LNV gratuliert! Logr

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Mehr zum Nationalpark: hier

Landesumweltgesetz

Paragraph

Entwurf im Landesbeteiligungsportal einsehbar

Mit dem Gesetzentwurf will das Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft das Umweltverwaltungsrecht des Landes vereinheitlichen und bürgerfreundlicher gestalten. Vereinigt werden sollen u. a. die Vorschriften zur Umweltverträglichkeitsprüfung, zum Umweltinformationsanspruch, zum Umweltschadensrecht und zur Anerkennung von Umweltverbänden. Der Entwurf ist im Beteiligungsportal des Landes einsehbar. Logr

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Windenergie in Landschaftsschutzgebieten

windkraft

Neuer Erlass

Text einfügen

Das Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg (MLR) hat Informationen zum Thema Windkraft und Naturschutz im Internet zusammengestellt. Neu ist der Erlass zum Bau von Windenergieanlagen in Landschaftsschutzgebieten. Diese Regelungen sind unter anderem im Zusammenhang mit Stellungnahmen zu Windenergieplanungen wichtig. Logr

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Handlungsleitfaden Wolf

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Ausgleichsfonds der Naturschutzverbände

Fachleute aus Verwaltung und Verbänden haben den Handlungsleitfaden Wolf für Baden-Württemberg ausgearbeitet, der am 27.12.2013 in Kraft trat. LNV, LJV und ÖJV, NABU, BUND, Stiftung EuroNatur haben zudem einen Ausgleichsfonds Wolf eingerichtet, da kein gesetzlicher Anspruch auf Ersatz für von Wildtieren verursachte Schäden besteht. In 2014 wird an Stufe 2 des Handlungsleitfadens gearbeitet.
Hinweise auf die Anwesenheit von Wölfen an: Tel. 0761 / 4018-274 Tr

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Pressemitteilung

Ökokonto im Straßenbau

strassenbau

Für sinnvolle Naturschutzmaßnahmen

Auf der Suche nach Optimierungsmöglichkeiten bei Planung, Umsetzung und Unterhaltung von Kompensationsmaßnahmen im Straßenbau will das Ministerium für Verkehr und Infrastruktur das Ökokonto stärker nutzen. Statt mühsamer Suche nach Ausgleichsflächen soll besser in sinnvolle Naturschutzmaßnahmen auf Basis eines Konzeptes investiert werden. Tr

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Landesradverkehrsplan

radverkehrsplan

Bürgerbeteiligung erwünscht

Das Ministerium für Verkehr und Infrastruktur (MVI) ruft zur Beteiligung an der Ausarbeitung des Landesradverkehrsplans auf. Die Beteiligung umfasst drei Kernbausteine: Befragungen, Workshops und eine Abschlussklausur im Ministerium für Verkehr und Infrastruktur Baden-Württemberg. Tr

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Zum Fragebogen: hier
Zu den Workshops: hier
Allgemein: www.radkultur-bw.de

Lärmschutz an Straßen

laermschutzwand

Land legt Sanierungsprogramm auf

Die Landesregierung will 2014 bis 2016 den Lärm an stark befahrenen Bundes- und Landesstraßen spürbar verbessern. Vorgesehen sind insbesondere der Bau von Lärmschutzwänden und -wällen (aktiver Lärmschutz), Zuschüsse für den Einbau von Lärmschutzfenstern (passiver Lärmschutz) oder die Verwendung von lärmmindernden Asphaltdeckschichten. Tr

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Zur Maßnahmenliste nach Straßen: hier

Beratungsangebot des MLR

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für nachhaltige Mobilität im Tourismus

Mit intelligenten Verkehrskonzepten will Baden-Württemberg auch im Tourismus Vorreiter in der nachhaltigen Mobilität sein und eine Pionierregion werden. Dazu gehört es, den Anteil von Bussen und Bahnen am gesamten Verkehrsgeschehen bis zum Jahr 2030 zu verdoppeln. Das Projekt einer Mobilitätsberatung für Tourismusdestinationen soll im Frühjahr 2014 in fünf Destinationen, die noch ausgewählt werden, starten und getestet werden. Logr

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Daten, Fakten, Hintergründe

12 Thesen zur Energiewende

agora

Ein Diskussionsbeitrag zu den wichtigsten Herausforderungen

In zwölf sehr anschaulichen Beiträgen skizzieren Rainer Baake und das Team von Agora Energiewende grundsätzliche Thesen und konzentrieren sich auf die dringlichsten Themen. Wind und Solar als die Träger der Energiewende, der Umbau des Strommarkts, das Leitungsnetz, Speichertechnologien und weitere Aspekte fügen sich zu einem schlüssigen Konzept. Unbedingt lesenswert! Rainer Baake wurde als Staatssekretär ins neue Bundeswirtschaftsministerium berufen. Logr

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Waldkalkung – Boden- contra Naturschutz?

kalkung

Ambivalente Bilanz der Waldkalkung

Kalkung in eutrophierten Wäldern wirkt der Versauerung entgegen und führt langfristig zu tieferer Durchwurzelung. Zugleich erhöht sie aber angesichts hoher Stickstoffeinträge die Verfügbarkeit limitierender Nährstoffe und verstärkt dadurch die Auswirkungen der Eutrophierung. Daher fällt die Bewertung der Kalkung ambivalent aus. Aus Naturschutzsicht besonders bedenklich ist Waldkalkung auf natürlich basenarmen Substraten mit ihren oligotraphenten Lebensgemeinschaften. Logr

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Fahrradstreifen auf der Fahrbahn

fahrradstreifen

Kostengünstig und sicher

Ein Forschungsprojekt der Arbeitsgemeinschaft Fahrradfreundlicher Kommunen in Baden-Württemberg (AGFK-BW) zeigt: Auf innerörtlichen Straßen kann mit beidseitigen Schutzstreifen auf Fahrbahnen auch unter sieben Meter Breite ein deutlicher Sicherheitsgewinn für alle Verkehrsteilnehmer erreicht werden. Die Autos fahren langsamer und überholten mit mehr Abstand. Tr

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BUND-Projekt Wildkatzensprung

wildkatzenwege

Im Westen Gedränge, im Osten rar

Im Winter 2012/2013 konnten in der Region Karlsruhe neue Wildkatzen-Nachweise erbracht werden. In den Gebieten Odenwald, Nordschwarzwald und Schönbuch konnte weiterhin kein Nachweis erbracht werden und in den Regionen Stromberg-Heuchelberg, Schwäbische Alb und Ostalb konnten fehlten diesmal Nachweise, obwohl es in den früheren Jahren dort Wildkatzen gab. Der BUND zeigt im deutschlandweiten Projekt Wildkatzensprung „grüne Korridore“ für die Wildkatzenwanderung. Logr

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Alles was Recht ist…

Vollständige Auslegung von Gutachten?

BVerwG

Anstoßwirkung für Betroffene muss gegeben sein

Die Planfeststellungsbehörde ist nicht verpflichtet, eine erstellte Verkehrsuntersuchung vollständig auszulegen (wie BVerwG, Urteil vom 03.03.2011 – 9 A 8.10 -, BVerwGE 139, 150). Wenn die ausgelegten Auszüge aber geeignet sind, eine Fehlvorstellung über künftige Verkehrs- und damit auch die Lärmbelastung für einen Betroffenen auszulösen, tritt die Präklusionswirkung des § 17a Nr. 7 Satz 1 FStrG mangels Anstoßfunktion nicht ein. Somit können Bürger und Vereine auch noch nach der Auslegung Einsprüche erheben. Sch

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LNV intern

Termine

LNV-Mitgliederversammlung am Sa, 12.04.2014 in Stuttgart
LNV-Zukunftsforum Naturschutz am Sa, 22.11.2014 in Stuttgart

Aus den Mitgliedsvereinen

BNAN beschreibt Europäische Juwelen

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Aus dem Biosphärengebiet Schwäbische Alb

Die aktuelle Veröffentlichung des Bund Naturschutz Alb-Neckar e. V (BNAN) «Europäische Juwelen im UNESCO-Biosphärenreservat Schwäbische Alb» von Autor Günter Künkele berichtet über die Natur im Biosphärengebiet und die Schicksale abgegangener Einödhöfe in seinem Herzen, dem ehemaligen Truppenübungsplatz Münsingen. Engagierte und kenntnisreiche Texte und über 300 wunderschöne Fotos lassen staunen über Natur, Kultur und Geschichte dieser baden-württembergischen Modellregion. Logr

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SHB-Schwerpunkt: 500 Jahre Bürgerbeteiligung

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Vom Armen Konrad zum Tübinger Vertrag 1514

Der Schwäbische Heimatbund (SHB) legt seinen Programmschwerpunkt auf das Jahr 1514, dessen turbulente Ereignisse, wie der landesweite Aufstand des „Armen Konrad“ und der dann folgende „Tübinger Vertrag“ die Geschichte Württembergs für Jahrhunderte prägten. Bis heute ist die Forderung der Bürger nach mehr Beteiligung am politischen Geschehen aktuell. Das interessante Veranstaltungsprogramm startet am 21.01.2014. Logr

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Zum Mitmachen und Hingehen

Fahrgastbeirat Baden-Württemberg

beirat

Für Verbesserung des SPNV

Vorschläge für die Verbesserung des Schienenpersonennahverkehrs (SPNV) nimmt der Fahrgastbeirat Baden-Württemberg unter fgb-bw@nvbw.de entgegen. Der Fahrgastbeirat vertritt die Interessen der NutzerInnen des SPNV im Land. Er ist Bindeglied zwischen Fahrgästen und dem Land als Aufgabenträger für den SPNV. Er ist unabhängig, beratend tätig und umfasst 14 Fahrgäste sowie 14 VertreterInnen von Nutzerverbänden im Schienenverkehr. Tr

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Amphibienschutz zum Mitmachen

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„Impulse für die Vielfalt 2014″

Zwölf der neunzehn im Land vorkommenden Amphibienarten stehen auf der Roten Liste. Vor diesem Hintergrund initiierten die EnBW und die LUBW 2011 das erste landesweite Amphibienschutzprogramm im Rahmen des 111-Arten-Korbs. 2014 besteht schon zum vierten Mal die Möglichkeit, einen Förderantrag für Amphibienschutzmaßnahmen einzureichen. Antragsfrist ist der 15.03.2014. Logr

Aktionsplan
EnBW-Förderung

Nachhaltigkeitstage 2014

nachhaltigkeit

Motto: „Wir setzen ZeichN! – Vorbereitungstreffen“

Für den 11./12.07.2014 sind wieder landesweit Nachhaltigkeitstage geplant. Sie sind ein Aufruf an alle BürgerInnen und Bürger Baden-Württembergs mit nachhaltigen Initiativen und Innovationen ein ZeicheN! Zu setzen. Workshops für die Mitmacher und Mitgestalter werden im Januar und Februar angeboten. Logr

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Workshops

Akademie Ländlicher Raum Baden-Württemberg

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Veranstaltungshinweise

Am 20.02.2014 findet in Geislingen an der Steige die Veranstaltung „Biogene Gase für die Energiewende in Baden-Württemberg – Möglichkeiten und Grenzen“ statt. In der Zeit von 9:00 – 17:30 Uhr werden verschiedene Vorträge gehalten. Am 14.03. und 15.03.2014 findet in Waldenburg, am 04.04. und 05.04.2014 in Donaueschingen und am 10.05.2014 in Riegel am Kai-serstuhl das Lernforum Bürgerkommune „Beteiligung und Engagement im Ländlichen Raum gestalten“ statt. Tr

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Europäischer Natura-2000-Preis

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Biologische Vielfalt Europas steht im Rampenlicht

Die Europäische Kommission lanciert einen Natura-2000-Preis, mit dem vorbildhafte Verfahren für den Naturschutz in Europa ausgezeichnet werden sollen. Jedes Jahr werden fünf Preise in den Bereichen Kommunikation, Erhaltungsmaßnahmen, sozioökonomische Vorteile, Ausgleich von Interessen/Wahrnehmungen sowie Vernetzung und grenzübergreifende Zusammenarbeit vergeben. Bewerbungsfrist ist der 18. Februar 2014. Logr

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Bücher, Filme, Neuigkeiten

Neues LUBW-Naturschutz-Info erschienen!

naturschutzinfo

Aktuelle Themen aus dem Naturschutz

Kurz vor Jahresende veröffentlichte die LUBW das Naturschutz-Info 2/2013 mit aktuellen Themen zum baden-württembergischen Naturschutz. Beiträge befassen sich unter anderem mit der Naturschutzstrategie, dem regionalen Moorentwicklungskonzept – Anpassungsstrategie des Naturschutzes an den Klimawandel und der Potentielle Natürliche Vegetation von Baden-Württemberg. Bezug: LUBW zum Preis von 5 € zzgl. Versandkosten oder kostenloses download. Logr

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Flusskrebse in Baden-Württemberg

flusskrebse

Gefährung und Schutz

Die Fischereiforschungsstelle Baden-Württemberg hat den neuen Flyer über Flusskrebse in Baden-Württemberg veröffentlicht. Die Broschüre informiert über die heimischen Flusskrebse und deren Gefährung durch invasive Arten, Gewässerverschmutzung und –verbauung sowie über Möglichkeiten zum Schutz. Die Flyer können bei der Fischereiforschungsstelle angefordert werden oder im Internet heruntergeladen werden. Logr Logr

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Film „Leben mit der Energiewende“

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Fortsetzung mit Teil 2

Der erste Film „Leben mit der Energiewende“ setzte sich engagiert mit der Energiewende und deren Widerstände auseinander. Als Opensource-Produktion ist er frei im Internet verfügbar. Nun geht Teil 2 „100 % regenerativ“ ins Kino. Er zeigt, dass eine Versorgung zu 100 % mit regenerativer Energie möglich ist. Fundiert, informativ und dabei spannend beleuchtet der Film Lösungen für Bürger und Unternehmen. Logr

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Schule und Gentechnik

schule

Kritische Informationen zum Thema Gentechnik für den Unterricht

Text einfügen

Kritische Informationen zum Thema Gentechnik für den Unterricht
Gentechnik ist eine Risikotechnologie. Ihre Anwendung in der Landwirtschaft und bei der Erzeugung von Lebensmitteln wird in unserer Gesellschaft kontrovers diskutiert. Zu Recht steht daher die Auseinandersetzung mit der Agro-Gentechnik auf den Lehrplänen der Schulen. Logr

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… und außerdem

Die Umwelt-App – melden, informieren, erleben

handy

Per Fingertipp ins Umweltnetz

Baden-Württemberg stellt seinen BürgerInnen einen kostenlosen Umweltassistenten zur Verfügung. Die App „Meine Umwelt“ vereint verschiedenen Themen unter einer Oberfläche. Passend zum Standort zeigt zum Beispiel sie Daten und Angebote aus Natur und Umwelt an. In die andere Richtung können eigene Beobachtungen samt Fotos direkt von vor Ort gemeldet werden. Erläuterungen gibt’s auf YouTube mit dem Suchbegriff „Meine Umwelt“. Logr

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2014-01-LNV-Infobrief

Impressum:

Endredaktion: Christine Lorenz-Gräser, Bildredaktion: Annette Schade-Michl und Kristin Mokwa
Beiträge: Christine Lorenz-Gräser (Logr), Dr. Anke Trube (Tr), Annette Schade-Michl (Sch)
Der LNV-Infobrief berichtet regelmäßig über aktuelle Themen des Natur- und Umweltschutzes.
Der Infobrief ist ein kostenloser Service des LNV.
Bestellung unter lnv-bw.de oder mit einer Email an info@lnv-bw.de. Bitte geben Sie Name, Verein/Institution, Funktion an. Persönliche Daten werden ausschließlich zum Zwecke des Versendens des Infobriefs gespeichert und nicht an Dritte weitergegeben. Er kann jederzeit per E-Mail oder unter lnv-bw.de abbestellt werden.

Themen zu diesem Artikel: Infobrief

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