LNV-Infobrief Dezember 2013

Im Blickpunkt: Unsere LNV-Koalition

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Liebe Damen und Herren, vor allem in unseren Arbeitskreisen,

am Ende des Jahres wird landauf, landab „Bilanz gezogen“, Pluspunkte werden notiert und schlechte Noten verteilt – je nach Interessenlage. Ich möchte Ihnen eine solche Rückschau ersparen. Dies auch, weil ich weiß, dass gerade bei einem so vielfältig zusammengesetzten Dachverband wie dem LNV die „Interessenlagen“ durchaus nicht immer identisch sind. Ich will mich deshalb darauf beschränken, Ihnen, die Sie wieder ein ganzes Jahr lang Mut und Geduld bewiesen haben bei der Natur- und Umweltschutzarbeit, meinen herzlichen Dank zu sagen.
Ich habe es schon oft gesagt und es wird durch Wiederholung nicht minder richtig: Unsere Arbeitskreise, unsere vielen hundert Aktiven aus allen Verbänden, die sich auf der Ebene der Landkreise einbringen, sind das eigentliche Herz des LNV. Ohne die Ermunterung, die wir auf der Landes- und Vorstandsebene auch im ablaufenden Jahr erfahren durften, wäre unser eigener Mut und unsere Geduld in Gefahr. Deshalb ist dieses Infobrief-Vorwort für mich auch ein ganz persönlicher und herzlicher Dank an viele von Ihnen! Lassen Sie uns in der Advents- und Weihnachtszeit Atem holen, uns unsere eigene persönliche Bilanz ziehen und lassen Sie uns versuchen, auch im neuen Jahr gemeinsam geduldig und mutig an unseren Aufgaben und Zielen arbeiten. Wir können so unsere seit mehr als 43 Jahren bestehende LNV-Koalition erfolgreich fortführen – zum Nutzen nicht nur für uns selbst. Ein Ziel, das übrigens jeder Koalition gut anstünde!

Ich wünsche Ihnen Allen erholsame Feiertage!
Ihr
Reiner Ehret
LNV-Vorsitzender

Inhalt
LNV Aktiv
Aus Politik und Verwaltung
Daten, Fakten, Hintergründe
Alles was Recht ist
LNV Intern
Aus den Mitgliedsvereinen
Zum Mitmachen und Hingehen
und außerdem

LNV aktiv

Natura 2000 – Lücken im Naturschutznetz

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Tagungsbeiträge des 14. LNV-Zukunftsforums

Über 150 Teilnehmerinnen und Teilnehmer besuchten am 30.11.2013 das 14. LNV-Zukunftsforum Naturschutz im Haus der Architekten nach Stuttgart mit dem Thema “Natura 2000 -Lücken im Naturschutznetz? Wo stehen wir heute, wo wollen wir hin?” Die Beiträge der hochrangigen Experten aus Politik, Wissenschaft und Verbänden sowie den Tagungsskript mit Kurzbeiträgen finden Sie hier.

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Personelle Defizite bei Naturschutzbehörden

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LNV-Info 4/2013 aktualisiert

Der LNV hat vor einigen Monaten einen Vergleich des Personalbestandes der Unteren Naturschutzbehörden zusammengestellt und darüber landesweit die Landräte informiert. Es gab Lob und Kritik an Methode und Ergebnissen. In etlichen Landkreisen konnten wir daraufhin die Angaben zum Personalbestand nach oben hin korrigieren. Der Landkreistag hat angekündigt, Vertreter des LNV im kommenden Jahr zur Diskussion in den Umweltausschuss einzuladen. Wir werden über die Ergebnisse berichten. Bronner

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Verwaltungsvorschrift Öffentlichkeitsbeteiligung

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Planungsleitfaden von Staatsrätin Erler

Mit der Verwaltungsvorschrift Öffentlichkeitsbeteiligung werden neben der bislang vorgesehenen förmlichen Beteiligung bei Planfeststellungsverfahren und Genehmigungsverfahren nach § 10 BImSchG die Möglichkeiten für vier weitere Beteiligungsschritte eingeführt: Beteiligungsscoping, frühe, nicht-förmliche und nachlaufende Öffentlichkeitsbeteiligung. Der LNV begrüßt die Möglichkeiten. Tr

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Broschüre „Im Einsatz für die Natur“

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Naturschutzverbände im Biosphärengebiet stellen sich vor

In einer gemeinsamen Broschüre stellen sich die Verbände BUND, BNAN, NABU, NaturFreunde, SAV und der LNV vor und beschreiben kurz und prägnant, mit welchen ganz überwiegend ehrenamtlichen Leistungen sie das Biosphärengebiet Schwäbische Alb stützen und fördern. Interessante Grundlageninformationen werden vermittelt und wer sich engagieren will findet wichtige Kontaktadressen. Logr

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Artenkartierung von Amphibien und Reptilien

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LNV ruft zur Mitarbeit

Die Naturschutzverbände ABS, BUND, LNV und NABU starten zusammen mit der LUBW eine landesweite Artenkartierung (LAK) der weiter verbreiteten Amphibien- und Reptilienarten. Die Ver-bände und die LUBW möchten bei der Kartierung so weit als möglich auf das Ehrenamt bauen. Je nachdem wie viele Arten pro Raster zu erwarten sind, werden den Kartierern unterschiedliche Aufwandsentschädigungen vergütet. Tr

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Heizungspumpe tauschen und sparen!

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LNV unterstützt UM-Aktion zum Stromsparen

Man findet sie fast in jedem Keller: Alte Heizungspumpen die im Verborgenen jede Menge Energie verbrauchen. Oft benötigen sie mehr Strom im Haushalt als Waschmaschine und Kühlschrank zusammen! Der Austausch der alten Heizungspumpe gegen eine Hocheffizienzpumpe kann Einsparungen von bis zu 90 % erzielen. Das UM will zum Pumpentausch motivieren und stellt wichtige Informationen zur Verfügung. Speziell für Vereine wurde ein interessanter Wettbewerb gestartet. Informieren Sie sich! Logr

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LNV-Pressemitteilungen

Luftverkehrssteuer muss bleiben!
Baustoff-Recycling
Natura 2000 – Lücken im Naturschutznetz?

Aus Politik und Verwaltung

Zwischenbilanz dreier Ministerien

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Ländlicher Raum (MLR), Umwelt (UM) und Verkehr (MVI)

Zur Mitte der Legislaturperiode haben das Umweltministerium (UM), das Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz (MLR) und das Ministerium für Verkehr und Infrastruktur (MVI) ihre Zwischenbilanzen veröffentlicht. Für die zweite Hälfte kündigt unter anderem das UM Fortschritte bei der Ressourceneffizienz an, das MVI leitet eine Verkehrswende hin zur umweltgerechten, sozial verträglich und wirtschaftlich effizienten Mobilität ein und das MLR will das steigende Umweltbewusstsein von Gästen nutzen, um Potenziale im nachhaltigen Tourismus zu nutzen. Logr

Ministerium Ländlicher Raum
Umweltministerium
Ministerium für Verkehr und Infrastruktur

Nationalpark-Gesetz beschlossen

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Chance für die Natur und die Region

Baden-Württemberg bekommt als vorletztes Bundesland einen Nationalpark. Der Landtag hat am 28.11.2013 das Nationalparkgesetz beschlossen, das am 1. Januar 2014 in Kraft tritt. Der Nationalpark Schwarzwald ist ein Naturschutzprojekt von bundesweiter Bedeutung. Er bietet bedrohten Arten Schutz und ist eine große Chance für die ökonomische Weiterentwicklung der gesamten Region. Tr

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Neues Wassergesetz für Baden-Württemberg

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Tritt am 1.1.2014 in Kraft

Das neue Wassergesetz Baden-Württemberg wurde am 27.11.2013 vom Landtag verabschiedet und tritt am 1.1.2014 in Kraft. Ziel und Zweck des Gesetzes ist, dass mit Wasser sparsam umgegangen wird, es vor Belastungen geschützt wird, ökologischer Hochwasserschutz angestrebt wird und Anpassungen an den Klimawandel berücksichtigt werden.
Zwischenzeitlich ist die Landtagsdrucksache erschienen, die auch Artikelgesetze zur Änderung anderer Gesetze enthält. Tr

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Land plant besseren Hochwasserschutz

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Flutinformations- und Warnsystem „FLIWAS“

Große oder extrem große Hochwasserereignisse wie im Sommer 2013 in Deutschland oder vor wenigen Tagen in Sardinien verdeutlichen immer wieder, wie wichtig es ist, beim Hochwasserschutz nicht nachzulassen. Überflutungen führen zu schweren Schäden an Leib und Leben und an Vermögenswerten. Insbesondere die Städte und Gemeinden sind gefordert, sich gut vorzubereiten und für mögliche Hochwasserereignisse gerüstet zu sein. LG

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Umsetzungsstand Wasserrahmenrichtlinie

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Maßnahmensteckbriefe

Um die Öffentlichkeit über den Stand der Umsetzung der WRRL informieren zu können, wurde bereits im Jahr 2012 die Internetanwendung „Maßnahmensteckbriefe“ entwickelt. Mit diesem Programm ist es möglich, Informationen zu geplanten und umgesetzten WRRL-Maßnahmen im Internet abzurufen. Dabei werden die Lage der Maßnahme und weitere Informationen in Form eines Maßnahmensteckbriefes angezeigt. Tr

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Biotopverbundplanung

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Grundlagen

Viele wertvolle Biotope – Lebensraum für Tier- und Pflanzenarten – gingen und gehen durch Nutzungsänderungen, Bebauung sowie Zerschneidung unserer Landschaft durch Straßen, Schienenwege oder Leitungstrassen verloren. Deshalb hat die Landesregierung bereits im April 2012 die Konzeption für den Biotopverbund (Offenland) gebilligt. Die Karten zum Biotopverbund stehen im Kartendienst der Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz (LUBW) zur Verfügung. Tr

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Generalverkehrsplan Baden-Württemberg

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Umweltfachbeitrag zu Landesstraßenplanungen

Das MVI hat zwar keine strategische Umweltprüfung zur Prioritätenliste der geplanten Landesstraßen-Neubau- und –ausbaumaßnahmen erstellt, jedoch einen Umweltfachbeitrag mit 13 Anlagen, der im Internet zu finden ist. In den Anlagen sind auch Datenbögen mit Karten zu den Trassenverläufen in Relation zu Naturschutzflächen (Anlage 13) und Wasserschutzgebieten (Anlagen 10 u. 12) zu finden. Tr

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Natura 2000

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Weitere Managementpläne fertig

Seit der letzten Berichterstattung über fertiggestellte Managementpläne für Natura 2000-Gebiete im LNV-Infobrief 11/2013 sind weitere Managementpläne abgeschlossen worden. Tr
70. MaP 7016-341
„Hardtwald zwischen Karlsruhe und Muggensturm“
71. MaP 8311-342
“Markgräfler Rheinebene von Weil bis Neuenburg“

Zum Sachstand der MaP-Erarbeitung: weiterlesen

Rohstoffbericht Baden-Württemberg 2012/2013

rohstoffbericht

Sparsamer Umgang mit Rohstoffen gefordert

Der Rohstoffbericht des Landesamtes für Geologie, Rohstoffe und Bergbau (LGRB) gibt einen detaillierten Überblick über die Rohstoffsituation im Land. Er verdeutlicht, dass die Verminderung des Rohstoffverbrauchs unabdingbar ist und er zählt zu den wesentlichen Planungsgrundlagen in der Regionalplanung. Hinsichtlich Rohstoffförderung und –produktion steht Baden-Württemberg an dritter Stelle hinter Bayern und Nordrhein-Westfalen. Logr

Pressemitteilung, Rohstoffbericht

Flächenverbrauch und Bauleitpläne

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Versagungsmöglichkeit der Genehmigung

Das für Baurecht zuständige Ministerium für Infrastruktur und Verkehr hat in einem Schreiben vom 12.11.2013 nochmals klargestellt, dass Genehmigungsbehörden Bauleitpläne von Gemeinden dann nicht genehmigen können, wenn die von den Gemeinden vorzulegenden Bauflächenbedarfsnachweise im Einzelfall nicht plausibel sind und damit dem BauGB widersprechen. Tr

Zu den MVI-Hinweisen für Plausibilitätsprüfungen von Bauflächenbedarfsnachweisen: weiterlesen

Daten, Fakten, Hintergründe

Batterien

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Recyclingquote und Energieverbrauch

Deutschland erreicht laut Umweltbundesamt seit 2007 jährlich Sammelquoten von über 40 Prozent bei Batterien. Im privaten Bereich sollte auf Batterien verzichtet werden: Sie verbrauchen bei der Herstellung 40- bis 500-mal mehr Energie, als sie bei der Nutzung liefern. Batterie-Energie ist mindestens 300-mal teurer als Energie aus dem Netz. Bei Verwendung von Akkus kann man etwa ein halbes Kilogramm Kohlendioxid pro Servicestunde der Batterie sparen. Tr

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Biodiversitätsverluste

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Vögel in der Agrarlandschaft

Agrarvögel zeigen aktuell einen verstärkten Rückgang der Biodiversität in den Agrargebieten an. Als Hauptursachen wurden aktuelle Nutzungsintensivierungen und der zunehmende Anbau von Energiepflanzen, besonders Mais, identifiziert. Die bisherigen Naturschutzmaßnahmen sind nicht ausreichend, um die Biodiversität zu erhalten. Tr
Jörg Hoffmann (Hrsg.) (2013). Agrarvögel – ökologische Bewertungsgrundlage für Biodiversitätsziele in Ackerbaugebieten.

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Einsatz von Recyclingbaustoffen

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Neue Broschüre des Umweltministeriums

Mit der neuen Broschüre zum Einsatz von Recyclingbaustoffen will das Umweltministerium für Ressourceneffizient im Straßenbau sorgen. Die praktische Handreichung wirbt bei öffentlichen Auftraggebern für die häufigere Verwendung von Recyclingbaustoffen im Straßenbau. Logr

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Alles was Recht ist…

Führen Fehler in Gutachten zur Aufhebung?

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Europäischer Gerichtshof für Beweislastumkehr

Künftig tragen der Vorhabenträger und die zuständige Behörde die Beweislast dafür, dass eine fehlerhafte Umweltverträglichkeits-prüfung (UVP) nicht kausal für die konkrete Zulassungsentscheidung sein konnte.
Bisher musste der Kläger beweisen, dass Verfahrensfehler – und damit auch Mängel der UVP – einen relevanten Einfluss auf die Entscheidung gehabt haben, diese somit anderes ausgegangen wäre, hätte es den Fehler nicht gegeben. Sch

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LNV intern

Winterruhe!!!

Die LNV-Geschäftsstelle ist vom 23.12.2013 bis 06.01.2014 geschlossen.
Wir sind ab Dienstag den 7. Januar 2014 wieder für Sie da.

Aus den Mitgliedsvereinen

Heimat stärken – weniger Landschaftsverbrauch

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Positionspapier Schwäbischer Heimatbund (SHB)

Aus aktuellem Anlass wiederholt der SHB seine Forderung, die Inanspruchnahme unverbauter Flächen weiter einzudämmen. Vor der Ausweisung neuer Baugebiete müssten noch stärker Flächen innerörtliche Flächen genutzt werden. Der SHB setzt dabei auf eine Kombination von Geboten und Anreizen. Logr

Positionspapier
Pressemitteilung

LJV-Aktion „Wildapfel-Paten“

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Jäger pflanzen Wildäpfel

Für die insgesamt 700 Wildäpfel übernahmen die Jäger anschließend auch die Patenschaft und schützen sie vor Wildverbiss teilte der Landesjagdverband (LJV) mit. Gleichzeitig unterstützen sie das Sammeln wissenschaftlicher Daten durch die Forstliche Versuchs- und Forschungsanstalt Freiburg (FVA). Die ist an der Kenntnis möglichst vieler Standorte interessiert, um Vermehrungsgut gewinnen zu können. Die Schutzgemeinschaft Deutscher Wald fördert das Projekt mit der Übernahme der Pflanzkosten

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Zum Mitmachen und Hingehen

TTIP-Abkommen gefährdet Umweltstandards

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Campact-Unterschriftenaktion fordert Verhandlungsstopp

Abseits der Öffentlichkeit wird derzeit das TTIP-Abkommen zum Abbau von Handelshemmnissen zwischen EU und USA verhandelt. Das Abkommen würde unter anderem die Einfuhr gentechnisch veränderte Lebensmittel und mit Hormonen behandeltem Fleisch erleichtern und Umwelt- und Ver-braucherstandards massiv gefährden warnt u. A. der Verein Campact– Demokratie in Aktion. Bereits rd. 300.000 Unterzeichner unterstützen dessen Onlineappell für einen Verhandlungsstopp. Informieren Sie sich! Logr

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Österreich ohne bunte Blumenwiesen?

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Petition „Rettet die Blumenwiesen“

In Österreich wird offenbar erwogen, Blumenwiesen, Hutweiden und Almen bei der landwirtschaftlichen Betriebsprämie massiv schlechter zu stellen. Das wäre das Ende für viele einzigartige Blumenwiesen und existenzgefährdend für die Bauern, die mit viel Einsatz und Respekt artenreiche Wiesen und Weiden erhalten. Dagegen haben die großen Naturschutzvereine Österreichs einen Appell gestartet und bitten um Unterstützung. Logr
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Umweltpreis für Unternehmen 2014

umweltpreis

Ausschreibung läuft

Der Umweltpreis für Unternehmen geht in die 16. Runde. Mit dem Preis würdigt die Landesregierung besonders herausragende Leistungen im Bereich des betrieblichen Umweltschutzes und des nachhaltigen Wirtschaftens auszeichnen. Bewerben können sich Unter-nehmen und Selbstständige aus Industrie, Handel, Handwerk und Dienstleistung bis zum 14.03.2014. Der Preis ist mit insgesamt 50.000 € dotiert. Logr

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Für eine umweltgerechte Landwirtschaftspolitik

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Demonstration 18. Januar 2014 in Berlin

Anlässlich der „Grünen Woche“ in Berlin findet bereits seit Jahren eine zentrale Demonstration für eine andere Landwirtschaftspolitik statt. Weltweit sind die Folgen der agrarindustriellen Massenproduktion für Bäuerinnen und Bauern, Verbraucherinnen und Verbraucher, Tiere und Umwelt dramatisch. Die Demonstration richtet sich an die neue Bundesregierung, sich für eine global verantwortliche Agrarpolitik einzusetzen. Sch

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… und außerdem

Zeit statt Zeugs schenken

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Warum schenken wir unseren Lieben Dinge?

Das dritte Handy? Das zehnte Parfüm? Das hundertste Stofftier? Oder wieder Socken, Krawatten und Hemden an Weihnachten? Schenken wir doch statt der Standardgeschenke etwas ganz einzigartige Wertvolles: gemeinsam verbrachte Zeit. Das schlägt die Initiative Zeit-statt-Zeug vor. Und nebenbei schenken wir der Welt weniger Rohstoffverbrauch. Logr

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Mit diesem letzten LNV-Infobrief in 2013 danken wir Ihnen für die vielfältige Zusammenarbeit und Kooperation in diesem Jahr und freuen uns auf die Fortsetzung.
Wir wünschen Ihnen herzlich ein schönes Weihnachtsfest, frohe Feiertage und eine gutes neues Jahr!
Ihr Team der LNV-Geschäftsstelle

Impressum:

Endredaktion: Christine Lorenz-Gräser, Bildredaktion: Annette Schade-Michl und Kristin Mokwa
Beiträge: Christine Lorenz-Gräser (Logr), Dr. Anke Trube (Tr), Annette Schade-Michl (Sch)
Der LNV-Infobrief berichtet regelmäßig über aktuelle Themen des Natur- und Umweltschutzes.
Der Infobrief ist ein kostenloser Service des LNV.
Bestellung unter lnv-bw.de oder mit einer Email an info@lnv-bw.de. Bitte geben Sie Name, Verein/Institution, Funktion an. Persönliche Daten werden ausschließlich zum Zwecke des Versendens des Infobriefs gespeichert und nicht an Dritte weitergegeben. Er kann jederzeit per E-Mail oder unter lnv-bw.de abbestellt werden.

LNV-Infobrief zum Herunterladen:

LNV-Infobrief Dezember 2013